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Eine Liste aller Seiten, die das Attribut „Notizen“ mit dem Wert „VG, 6.2.23: Anmm. TW ausgeführt.“ haben. Weil nur wenige Ergebnisse gefunden wurden, werden auch ähnliche Werte aufgelistet.

Hier sind 26 Ergebnisse, beginnend mit Nummer 1.

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Liste der Ergebnisse

  • Camerarius an Schwendi, 1563  + (VG, 3.6.22: Der erwähnte Briefbote ist nicht näher bekannt; die Angaben sind zu vage für eine Identifizierung.)
  • Camerarius an Crato, 17.10.1566  + (VG, 3.8.22: * ''De Illustris. Principe inVG, 3.8.22: </br>* ''De Illustris. Principe indolis ... egregiae, imo virtutis iam eminentis significatio tua'': vielleicht besser "Deine Andeutung über einen durchlauchtigsten Fürsten von herausragender Anlage (oder: Abstammung?), aber auch hervorragender Tugend"?</br>* Welcher Fürst ist gemeint? Es scheint sich um die Antwort auf den Brief www.aerztebriefe.de/id/00049547 zu handeln, aber ich konnte dort keine hilfreichen Angaben finden.nte dort keine hilfreichen Angaben finden.)
  • Camerarius an Stiebar, 30.04.1552  + (VG, 3.8.22: (ad se ipsum) Die Reise von KaVG, 3.8.22: (ad se ipsum) Die Reise von Karlowitz kann mit den Friedensverhandlungen zu tun haben. Der Aufstand war ja eher kurz. Prüfen in Schäfer 2009.</br>PKMS 5, Nr. 453/479/504: K. will am 4. oder 5.4. nach Linz zu Verhandlungen aufbrechen; ist 10.4. (mit Mordeisen) in Regensburg, ab dem 15.4. in Linz.isen) in Regensburg, ab dem 15.4. in Linz.)
  • Anna Camerarius II.  + (VG, 30.1.23: Das Hochzeitsjahr ergibt sich aus der Grabtafel in der Wittenberger Schlosskirche, wonach sie im 10. Jahr ihrer Ehe starb. Aus OCEp 0648 ersieht man, dass sie am 15.01.1549 geheiratet hat.)
  • Camerarius an Schwendi, 16.10.1562  + (VG, 30.5.22: Der genaue Anlass für diese ungewöhnlich langen Klagen über den Zustand des Staates ist nicht ersichtlich.)
  • Camerarius an Stiebar, 10.04.1526  + (VG, 30.6.22: Zielort kann Würzburg sein, VG, 30.6.22: </br>Zielort kann Würzburg sein, da St. erst ab 1527 in Basel studiert. Die Erwähnung der Würzburger Handschrift ist ein Hinweis, dass er sich zumindest in der Region aufhält.</br></br>Die Pest im Raum Würzburg belegt TW mit einer Quelle aus dem Internet (leider ohne Angabe): "1466 war Obersfeld im Besitz der Herren Dietrich und Konrad von Bickenbach, wobei sie unter dieser Herrschaft zehntbefreit waren. Ab 1468 war das Dorf gleichzeitig dem Amt Homburg und Arnstein unterstellt und 1477 der eigenständigen Pfarrei Hundsbach angegliedert. 1526 wütete die Pest in Obersfeld, der viele Bewohner von Obersfeld, aber auch von dem heute auf dem Truppenübungsplatz liegenden Übungsdorf Bonnland zum Opfer fielen."</br></br>VG, 15.1.23: Was soll die Itinerar-Angabe zu Wildbad? Das ist weder ersichtlich noch plausibel. Sollte das in einen anderen Brief?</br></br>US, 17.1.23: Wo sehen Sie denn da Wildbad - ich finde es nicht? Im Itinerar kann es gar nicht stehen, da sich das ja automatisch aus den Absendeorten generiert. Ergo: ???</br></br>VG, 22.3.23: Im Formular steht es im Freitext ganz oben. Man kann auch abweichende Orte (und Daten) angeben, die dann im Itinerar auftauchen, wie in OCEp 0982 geschehen. Hier funktioniert das aber nicht.schehen. Hier funktioniert das aber nicht.)
  • Bedrott an Camerarius, 29.09.1540  + (VG, 31.05.22: Senator Sturmius ist sicher Jakob St. von Sturmeck, nicht Joh. St.; geändert.)
  • Camerarius an Baumgartner d.Ä., 11.10.1551  + (VG, 31.1.23: Da ist noch einiges unklar.)
  • Camerarius an Karlowitz, 26.07.1565  + (VG, 31.10.22: * Im Gegensatz zu anderen Reden konnte zu dieser noch kein Einzeldruck gefunden werden; der genannte Druck entspricht vielleicht dem Gesamtdruck der Reden von 1569.)
  • Camerarius an Stiebar, 13.04.15XX  + (VG, 4.10.22: Die Datierung könnte man vielVG, 4.10.22: Die Datierung könnte man vielleicht eingrenzen, wenn man das Cicero-Zitat in einem anderen Brief wiederfindet: ''esse animi ingenui, cui multum debeas, eidem plurimum velle debere''. Das habe ich bisher nicht gefunden, trotz Volltextsuche (zumindest in den reinen Briefbänden).</br>Der Brief erscheint nicht in den Tusculanen-Ausgaben von 1538. Man kann daher vermuten, dass er nach deren Erscheinen geschrieben wurde.r nach deren Erscheinen geschrieben wurde.)
  • Camerarius an Stiebar, 17.01.1538  + (VG, 4.10.22: Einiges unklar: * agothokleische Vasen * Identifikation der Thermen (vielleicht Bläsibad oder Wildbad? TW vermutet, dass es sich auch einfach nur um Bottiche mit heißem Wasser handeln könnte).)
  • Valerius Krakau  + (VG, 4.10.22: Sein Todesdatum ist durch einVG, 4.10.22: Sein Todesdatum ist durch ein Epitaph bezeugt (vgl. Wulf, Imke: Protestantische Gemäldeepitaphien im Raum Wittenberg und in angrenzenden Territorien, 2016, S. 278);</br>An. 1573. den 10. Augusti früh zwischen fünff und sechs Uhr ist in Gott seliglich entschaffen der Ehrenveste und Erbare Valerius Cracau, Churfl. Sächs. Cammer=Secretarius, dem Gott eine fröhliche Aufferstehung verleihe. Ao. 1573. Gemahlet von H. C. L. verleihe. Ao. 1573. Gemahlet von H. C. L.)
  • Hessus an Camerarius, 1526-1533 x  + (VG, 4.12.22: Ist die Zuordnung der beiden Briefe (1376 als Antwort auf 0132) nachvollziehbar? Kann das Datum damit auf Februar 1529 festgelegt werden?)
  • Camerarius an Cracow, 26.07.1566  + (VG, 4.4.22: Die Datierung auf 1566 ist proVG, 4.4.22: Die Datierung auf 1566 ist problematisch, vgl. Camerarius an Cracow, 27.07.1566: dort ist eine Schulvisitation erst in Planung; zum anderen heißt es dort, C. hätte schon lange nicht mehr an Cracow geschrieben.</br></br>0949/0954 – Die Diskrepanz der Briefe um scheinbar nur einen Tag kann ich derzeit nur so auflösen, daß womöglich 0954 ins Jahr 1565 zurückzudatieren ist. Das wiederum unter der Prämisse, daß das Hochzeitsdatum 1566 stimmt – es taucht einstweilen nur verstreut in Sekundärliteratur auf, nicht aber in Quellen. Das Phänomen, daß Briefe mit sehr ähnlichen Daten bei der Edition durcheinandergebracht wurden, haben wir leider öfter – siehe OCEp 0299 mit Notizfeld... Ein Lösung ist das nicht, daher erstmal auch dies ins Notizfeld. US </br>28.6.22</br></br>Visitationsberichte über die drei Fürstenschulen für 1560-73 sind erhalten in Dresden, HStA, 10024 Geheimes Archiv, Loc. 10597/3; vgl. G. Wartenberg (Hg.): Wittenberger Reformation und territoriale Politik, Lpz. 2003, 158-174. - US 29.6.22</br></br>VG, 10.8.22: Von Nierenschmerzen berichtet C. seit Sommer 1564, siehe Camerarius an Hier. Wolf, 09.08.1564 (vgl. TW-Kommentar zu OCEp 1173). Es ist also auch möglich, dass dieser Brief hier auf 1564 zu datieren ist.ieser Brief hier auf 1564 zu datieren ist.)
  • Camerarius an Stiebar, 01.1531  + (VG, 5.10.22: Der Brief leitet den 1. Teil VG, 5.10.22: Der Brief leitet den 1. Teil des Drucks ein: die Edition der Bücher 1+2 des Quintilian, deren Annotationen im 2. Teil ediert sind. Die einleitende Wendung in OCEp 1409 ''absolutis duobus libris Quintiliani'' weist darauf hin, dass er geschrieben wurden, als C. die beiden Bücher des Quintilian bereits fertig hatte. Daraus kann man schließen, dass OCEp 1409 Brief später geschrieben wurde als OCEp 1408. Kann man daraus die Datierung noch präzisieren?man daraus die Datierung noch präzisieren?)
  • Camerarius an Stiebar, 01.1531a  + (VG, 5.10.22: Der Brief leitet den 2. Teil VG, 5.10.22: Der Brief leitet den 2. Teil des Drucks ein: die Annotationen zu den Büchern 1+2 des Quintilian, die im 1. Teil ediert sind. Die einleitenden Wendung ''absolutis duobus libris Quintiliani'' weist darauf hin, dass C. die beiden Bücher des Quintilian bereits fertig hatte. Daraus kann man schließen, dass dieser Brief später geschrieben wurde als OCEp 1408. Kann man daraus die Datierung noch präzisieren?man daraus die Datierung noch präzisieren?)
  • Crotus an Camerarius, 09.03.1526  + (VG, 5.10.22: Ich habe das Regest ergänzt; VG, 5.10.22: Ich habe das Regest ergänzt; einiges ist aber noch unklar:</br>* Stomacharis etenim in mores praebentium malorum occasionem: ist das korrekt übersetzt?</br>* Einige genannte Personen konnte ich noch nicht zuordnen. Sie dürften aber überwiegend im Bereich der Erfurter Humanisten zu finden sein.</br>* Gibt es den Brief von C. an Crotus vom 9.1.1526 handschriftlich?</br>* Den Bearbeitungsstand habe ich auf "korrigiert" gesetzt.gsstand habe ich auf "korrigiert" gesetzt.)
  • Unbekannt (Marcellus; BW Stiebar)  + (VG, 5.10.22: Johannes Marcellus war beim Tode Mutians dabei, wie C. in der Narratio de Eobano Hesse schreibt (vgl. Burkard S 72/73). Somit ist die Identität nochmals zu überprüfen.)
  • Hessus an Camerarius, Juli/August 1533  + (VG, 5.12.22: Aufsatz oder Dissertation von MH einbeziehen, wenn erschienen. Evtl. Calaber (GND 11859740X) noch anlegen. Brief umbenennen?)
  • Hessus, Homericae aliquot icones, 1533  + (VG, 5.12.22: Datierungsproblem: das Werk eVG, 5.12.22: Datierungsproblem: das Werk enthält den "clipeus" Achills. Allerdings beziehen sich die Briefe 104, 105 und 110 auf den noch bevorstehenden Druck. Da die Briefe im Mai 1533 oder später entstanden sind, die Vorrede des Werks aber im Januar 1533, entsteht ein Anachronismus, sofern es sich um dasselbe Werk handelt., sofern es sich um dasselbe Werk handelt.)
  • Camerarius an Cracow, 21.09.1568  + (VG, 5.6..22: Der erwähnte Herr ''a Zescha'VG, 5.6..22: Der erwähnte Herr ''a Zescha'': Wahrscheinlich handelt es sich um Jan von Zeschau, sächsischer Rat und Hofrichter; vgl. Kluckhohn 1869: https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/1271/148 . Im September 1568 hielt er sich auf einer Konferenz in Erfurt auf (vgl. Lanzinner 1993, S. 201, Anm. 211). Die Formulierung des Briefes besagt aber nichts darüber, ob er sich in Wien aufhalte.</br></br>US 29.6.22: Das klingt für mich aber schon so, als sei Zeschau in Wien. Auf jeden Fall ist er ein guter Kandidat. Wie das mit Erfurt zusammengeht, weiß ich aber nicht.</br></br>VG, 22.8.22: Die Beratungen in EF waren erst 1569, das hatte ich verwechselt. Zu Zeschaus Gesandtschaft nach Wien: https://www.google.de/books/edition/Archiv_f%C3%BCr_die_S%C3%A4chsische_geschichte/w7xDAAAAYAAJ?hl=de&gbpv=1&dq=%22Johann+von+Zeschau%22+Wien&pg=PA341&printsec=frontcovern+von+Zeschau%22+Wien&pg=PA341&printsec=frontcover)
  • Melanchthon an Stiebar, 29.09.1536  + (VG, 6.10.22: Da der Brief an Stiebar gerichtet ist, müsste dieser nicht auch im Titel genannt werden, statt Camerarius?)
  • Camerarius an Hessus, 1527-1530 b  + (VG, 6.10.22: im Titel waren Absender und Empfänger vertauscht (ehemals Hessus an Camerarius, 1527-1530 o). Ich habe den Brief umbenannt.)
  • Hessus an Camerarius, 1527  + (VG, 6.12.22: Der Brief klingt, als wäre HeVG, 6.12.22: Der Brief klingt, als wäre Hessus beim Schreiben betrunken gewesen.</br>Das zeigt weniger die bilderreiche Sprache als vielmehr der Satzbau. Es ist aber rätselhaft, warum C. den Brief für den Druck nicht überarbeitet hat. Einer ungeschönten Edition stand er ja prinzipiell ablehnend gegenüber.</br></br>Hinweise von Herrn Taegert, noch einbauen: -- "Datum: Vigilia ac ificatoris Genii"> ich würde als ursprünglich dies vermuten: "Vigilia versificatoris Genii".</br></br>Das könnte Ihre plausible Erklärung der alles in allem zugrundeliegenden metaphorischen Vogeljagd schlußendlich stützen (NB: "aucupia verborum" bei Cicero für Wortklaubereien).</br></br>Zu "vigilia genii" (offenbar nichts Passendes in der Library of Latin Texts) vgl. "genii uigiliae" bei Johann Peter von Ludewig (1720):</br>https://books.google.de/books?id=lwwIR1wIuN4C&pg=PA247&lpg=PA247&dq=%22GENII+uigiliae+%22&source=bl&ots=2Z5i9ok6I3&sig=ACfU3U21JXe-zf6wvyQiXJA5JzOGVWGwdw&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwjHzZfAutb9AhVcgP0HHQ8kBlAQ6AF6BAgJEAM#v=onepage&q=%22GENII%20uigiliae%20%22&f=false</br></br>-- "Gallus (s. Anm.) steht wohl für Eklogen. ... Gallus: Das bezieht sich auf den römischen Eklogendichter" > in seiner Bedeutung als Pionier der Elegiendichtung (sic!) würde Cornelius Gallus hier kaum passen.</br></br>Möglicherweise wäre im Kontext überhaupt an Lukian zu denken (https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Werke_von_Lukian_von_Samosata)? ></br></br>-- Ὄνειρος ἢ Ἀλεκτρυών ("Der Hahn oder Der Traum des Mikyllos"), lat.: Gallus.</br></br>-- Menippos: vgl. Totengespräche 22: "Charon, Menippos und Hermes".</br></br>-- "lucianicas aves": vgl. z.B. die satirische Νεφελοκοκκυγία, hierzu auf die Schnelle: https://www.google.de/books/edition/Auf_der_Suche_nach_der_verlogenen_Wahrhe/je9-e7KaXPAC?hl=de&gbpv=1&dq=Nephelokokkygia&pg=PA202&printsec=frontcoverder_verlogenen_Wahrhe/je9-e7KaXPAC?hl=de&gbpv=1&dq=Nephelokokkygia&pg=PA202&printsec=frontcover)
  • Camerarius an Hessus, 13.01.1525  + (VG, 6.12.22: Die Berufung von H. ans Egidiengymnasium wird vermutlich schon erwogen (vgl. MBW 350), aber davon scheinen H. und C. noch nichts zu wissen.)
  • Camerarius an Cracow, 07.07.1567  + (VG, 6.4.22: Die Probleme der Universität sind unklar. Vielleicht handelt es sich um die Einführung von Melanchthons "Corpus doctrinae Christianae" als offizielle Bekenntnisschrift? (1566; vgl. Rudersdorf 2009, S. 399))
  • Camerarius an Stiebar, 18.07.1547  + (VG, 6.7.22: Datum ist durch ToWo auf 1547 bestimmt.)
  • Melanchthon, Grammatica Latina, 1585  + (VG, 7.12.22: Digitalisat gefunden und ergänzt; soll das noch irgendwo eingetragen werden?)
  • Camerarius an Stigel, 18.05.1558  + (VG, 7.6.22:)
  • Camerarius an Stigel, 15XX e  + (VG, 7.6.22: ''ex qou ad Academiam redii'':VG, 7.6.22: ''ex qou ad Academiam redii'': C. muss zuvor länger abwesend gewesen sein. Folgende Zeiträume sind (laut Itinerar; daher kein Anspruch auf Vollständigkeit) denkbar: 1547 (unwahrscheinlich, da Stigel noch nicht in Jena); 09/52-04/53; 08/53-11/53; 06/1555. Das Entstehungsdatum läge wahrscheinlich mehrere Monate nach einem dieser Zeiträume, da C. zwischendurch 2-3 mal geschrieben hätte.. zwischendurch 2-3 mal geschrieben hätte.)
  • Camerarius an Stigel, 05.08.15XX  + (VG, 7.6.22: Bei der Datierung ist zu beachVG, 7.6.22: Bei der Datierung ist zu beachten, dass die Hohe Schule Jena bereits 1548 gegründet wurde. 1558 erhielt sie lediglich die Privilegien einer Universität (vgl. Notizen zu OCEp 0454). Es spricht also nichts dagegen, 1548 als terminus post quem anzunehmen.n, 1548 als terminus post quem anzunehmen.)
  • Stigel an Camerarius, 19.05.1558  + (VG, 7.6.22: Dieser Brief ist Antwort auf OVG, 7.6.22: Dieser Brief ist Antwort auf OCEp 0455; entsprechend vermutl. Entstehungsort Jena und Zielort Leipzig. Der zeitliche Abstand von nur einem Tag ist aber zu unglaubwürdig. Beim Himmelfahrtsfest ist ein Versehen im Druck weniger wahrscheinlich als in OCEp 0455, der möglicherweise einige Tage nach vorn zu datieren ist.ise einige Tage nach vorn zu datieren ist.)
  • Camerarius an Stigel, 23.03.1561  + (VG, 7.6.22: Name des beigelegten Drucks soVG, 7.6.22: Name des beigelegten Drucks so verändert, dass der Link nicht ins Leere läuft.</br></br>VG, 12.10.22: Das Werk Camerarius, Capita ad disputandum proposita (Druck), 1561 wird zusammen mit diesem Brief am 23.03. verschickt, obwohl die Disputation erst am 29.03. stattfand. Das weist darauf hin, dass der Druck der Thesen vor der Disputation erfolgte, quasi als Handout auch für die Teilnehmer.quasi als Handout auch für die Teilnehmer.)
  • Lotichius an Camerarius, 21.11.1549  + (VG, 7.9.22: " a quo nihil, nisi accurate et per otium scriptum, legendum est": Zon 1983, S. 159, versteht das im Sinne von: dem man die Lektüre von Schriften nur zumuten könne, wenn sie ... verfasst seien.)
  • Camerarius an Stojus, 23.08.1553  + (VG, 8.1.23: "Vom Tod des Herzogs...": ich VG, 8.1.23: "Vom Tod des Herzogs...": ich denke, müsste heißen "Über den Tod unseres Fürsten (Moritz von Sachsen) hat sich die nur zu wahre Kunde verbreitet." C. selbst wusste bereits um den 15.7. vom Tod und hat auch selbst eine Rede am Sarg gehalten (OC 0587).</br></br>Hubert: Stimmt. Verbessere ich. (Für Nachweis vgl. Stojus' vorausgehenden Brief: Stojus hat Gerüchte von Moritz Tod gehört und hofft auf Widerlegung durch JC.)ehört und hofft auf Widerlegung durch JC.))
  • Camerarius an Gelen, kurz nach 02.11.1529  + (VG, 8.11.22: Die Zeitdifferenz von 8 Tagen zwischen OCEp 0429 und 0984 spricht dafür, dass OCEp 0984 zusammen mit OCEp 0430 geschickt wurde. Der andere Stiebar-Brief ist bislang unbekannt. Brief umbenennen in "Camerarius an Gelen, ca. 10.11.1529"?)
  • Camerarius an Stiebar, 10.11.1529  + (VG, 8.11.22: Wohl gemeinsam mit OCEp 0430 geschickt (der dann auf ca. 10.11. umzudatieren ist), nicht mit OCEp 0429, auf den dort verwiesen wird.)
  • Enzinas an Camerarius, 15.01.1548  + (VG, 8.11.22: Zur Eusebius-Ausgabe s. OCEp 0402)
  • Hessus an Camerarius, 05.04.1536  + (VG, 8.12.22: Wenn das die Antwort auf OCEpVG, 8.12.22: Wenn das die Antwort auf OCEp 0149 ist, ist selbiger Brief auf spätestens Februar zu datieren (siehe dieser Brief).</br>Die Psalmenausgabe identifizieren: 1537 oder 1539?</br>Regest evtl. noch ausführlicher gestalten.</br></br>Melanchthon-Briefe: scheinen nicht im MBW zu sein, an MBW melden?einen nicht im MBW zu sein, an MBW melden?)
  • Camerarius an Baumgartner d.Ä., 05.05.1552  + (VG, 8.2.23: einige Unklarheiten bestehen nVG, 8.2.23: einige Unklarheiten bestehen noch.</br></br>an AH: Im Brief 17.4.52 stellt Stojus die Frage nach der Hochzeitszahl. Kannst Du dazu noch eine Anmerkung schreiben?</br></br>AH: 729 Jahre sind vergangen. Das 800. Jahr seit Karl dem Großen naht gewiss. -- Da liegt es nah, die 729 ebenfalls auf Karl zu beziehen. Der Teil mit Augustus und Karl macht recht deutlich, dass es jeweils um die Todesjahre 14 und 814 geht. Wenn JC rechnet wie wir, gilt 814+729=1543. Wenn Camerarius römisch rechnet, also etwas sagt 2 bis 3 ist ein Abstand von 2, weil er Anfang und Ende miteinrechnet, liegen wir im Jahr 1542. Warum ist das interessant? In einem Brief an Osiander von Dezember 1542, der dann also kurz vor oder nach dem Brief hier entstanden wäre, äußert Melanchthon mutatis numeris einen exakt parallelen Gedanken (MBW 3099, Textband 11): Seit der Goldenen Bulle seien 500 Jahre vergangen. Nach dem Ablauf dieser Zeit habe es aber in Rom, Athen, Sparta und Jerusalem jeweils große Umbrüche gegeben; daher befürchtet Melanchthon den Untergang des Heiligen Römischen Reiches. Melanchthon teilt in einem folgenden Brief MBW 3101 mit, dass er diesen Gedanken mit Osiander geteilt hat, und zwar so knapp, dass wir daraus fast sicher schließen können, dass JC die Fragestellung kannte, weil beide sich bereits darüber ausgetauscht hatten. Was will ich damit sagen? Falls es einen Grund gibt, diesen Brief nach 1542 oder 1543 vorzudatieren, würde das vom Abschnitt zu Platon her durchaus Sinn ergeben.</br></br>AH 05.90.24: Nikephoros, S. 58: JC errechnet für Karls Krönungsjahr Ende 801, und geht von 14 Jahren Herrschaft aus, dementsprechend Todesjahr 815rschaft aus, dementsprechend Todesjahr 815)
  • Camerarius an Baumgartner d.Ä., 1554  + (VG, 8.3.23: noch einige Unklarheiten)
  • Camerarius an Kram, 18.12.1558  + (VG, 8.8.22: * es heißt höchstwahrscheinlVG, 8.8.22: </br>* es heißt höchstwahrscheinlich ''Norimbergam'', nicht ''Norimberga''. Der Brief ist wohl nach Nürnberg adressiert. </br>* in Nürnberg war C. laut Itinerar nämlich nicht Ende 1558, sondern in Leipzig.</br>* aber wenn C. in Leipzig war, war K. sicher nicht dort: "Camerarius wird kaum Universitätskollegen von sich durch Kram in Leipzig grüßen lassen, wenn Camerarius selbst in Leipzig ist. Der Gruß ist dann eher an diejenigen Juristen und Räte gerichtet, die sich gerade am Hof in Dresden aufhalten, die Camerarius kennt. Kram reiste häufiger zwischen Universität und Hof hin und her." (bis hierher Hinweis von TW)</br>* So richtig klar ist mir das aber nicht mit dem Brief aus/nach Nürnberg.</br>* Selbst wenn es ''norimberga'' heißt, zeigt das das Wort ''hinc'', dass C. woanders ist: das Regest hatte fälschlich "diesen Brief".</br>* Es scheint nicht unwahrscheinlich, dass jemand (wer könnte das sein?) aus Nürnberg nach Leipzig an C. schreibt und einen Brief an Kram mitsendet.chreibt und einen Brief an Kram mitsendet.)
  • Camerarius an Lotichius, 11.04.1558  + (VG, 8.9.22: D. Micael kann Beuther sein, dVG, 8.9.22: D. Micael kann Beuther sein, der ja enger Freund von Lotich war; aber es kommt auch Michael Diller in Frage, damals Theologe in HD; vgl. u.a. MBW 8400 (Anm.) und 8624. Da Diller 1523 in Wittenberg immatrikuliert wurde, ist bei ihm eine Bekanntschaft mit C. sehr wahrscheinlich, während das bei Beuther nicht nachgewiesen werden kann.</br>Bagmanus heißt wahrscheinlich Bachmann; hier ist die Identität unklar.h Bachmann; hier ist die Identität unklar.)
  • Camerarius an Lotichius, 24.10.1553  + (VG, 8.9.22: Paulus ist kein Lochner (ein sVG, 8.9.22: Paulus ist kein Lochner (ein solcher ist nirgends belegt, und die Bezeichnung "altero Lochnero" zeigt, dass neben Georg Gabriel nur noch ein Lochner dabei ist, und Paulus wäre der dritte), sondern wahrscheinlich ein Stiebar: ein solcher ist 1549 als Student in Ingolstadt belegt, vgl. https://books.google.de/books?id=_HBlAAAAcAAJ&pg=PA212&dq=%22Paulus+Stiber%22&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwjM34GEz8HuAhVKtqQKHXsvAjAQ6AEwAXoECAQQAg#v=onepage&q=%22Paulus%20Stiber%22&f=false . Ein Joachim Lochner als Sohn von Pankratius ist belegt https://books.google.de/books?id=49JDAAAAcAAJ&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false Bl. U3v.</br>(Hinweis von TW)mp;printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false Bl. U3v. (Hinweis von TW))
  • Camerarius an Stiebar, 23.03.1554  + (VG, 9.1.23: Die "sächsischen Expeditionen"VG, 9.1.23: Die "sächsischen Expeditionen" sind mir unklar. Sachsen bezeichnet bei C. häufig noch Norddeutschland (Kursachsen wird meist als Misnia bezeichnet). Es könnte sich aber auf die norddeutsche (u.a. braunschweigische) Beteiligung am 2. Markgrafenkrieg beziehen.eteiligung am 2. Markgrafenkrieg beziehen.)
  • Camerarius an Micyllus, 1537  + (VG, 9.1.23: Zielort ist wohl Heidelberg; denn Micyll hat den Schlossbrand noch selbst dort erlebt und ging erst im Spätsommer zurück nach Frankfurt.)
  • Camerarius an Preuss, 23.03.15XX  + (VG, 9.11.22: Datierung auf nach 1541 wegen Leipzig als Entstehungsort. FOrmulierung ''qui differunt pensiones frenorum'' ist unklar)
  • Camerarius an Preuss, 17.11.15XX  + (VG, 9.11.22: Eingrenzung der Datierung: * VG, 9.11.22: Eingrenzung der Datierung:</br>* durch die Nennung des Sabinus vor 1560 (dessen Todesjahr)</br>* Falls der genannte Philippus der Sohn Ph. C. ist: dann muss er schon in Ausbildung gestanden haben: der Brief spricht von einem Heimatbesuch. Das war aber nicht vor 1544 (vgl. OCEp 1475).</br>* Philippus kann aber auch Melanchthon sein: die Formulierung ''qui et ipse usu suaviss. consuetudinis suae totum illud tempus absumsit'' passt schwerlich zum Heimatbesuch eines Heranwachsenden. </br>* Aufgrund der erwähnten Gäste muss C. bereits einige Zeit in Leipzig gewesen sein. Frühestes Datum also 1542. Auch war P. sicher schon Professor (in Frankfurt?), wie aus der Empfehlung im Schlusssatz deutlich wird. Durch die lange Zeit ohne Briefwechsel war es wahrscheinlich erst Jahre später, wofür auch spricht, dass ALbinus ab 1543 in Frankfurt war.</br>* Von Not oder Krieg ist keine Rede: wahrscheinlich erst nach dem Schmalk. Krieg? Vielleicht gar erst nach Sabinus' Rückkehr aus Preußen (1555)?nach Sabinus' Rückkehr aus Preußen (1555)?)
  • Camerarius an Sturtz, 22.01.1544  + (VG, 9.11.22: Masurius ist wohl eher der röm. Rechtswissenschaftler M. Sabinus als der Franzose Louis de Mazures (GND 120858576), da von letzterem im Jahr 1544 noch keine Werke bekannt sind. Und wen man nicht kennt, von dem kann man schwer Bücher suchen...)
  • Camerarius an Preuss, 29.06.15XX  + (VG, 9.11.22: Zur Datierung: * ''scholasticVG, 9.11.22: Zur Datierung:</br>* ''scholasticis quibusdam negotiis occupatus'': möglicherweise die Visitationsreisen der sächsischen Fürstenschulen. Diese wurden ab 1543 gegründet. </br>* Die Rückkehr Preuss' ist nicht klar: vielleicht die Rückkehr vom Türkenfeldzug 1542? Andere Rückkehren scheint seine Vita nicht zu bieten. Andererseits gibt es kein Wort über den Feldzug, was dagegen spricht.</br>* C. scheint sich um die Karriere von P. und Albinus Gedanken zu machen, was dafür spricht, dass sie beide noch jung sind.</br>* Ab 1543 bis spätestens 1558 waren P. und Albinus gemeinsam an der Uni Frankfurt.nd Albinus gemeinsam an der Uni Frankfurt.)