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Eine Liste aller Seiten, die das Attribut „Notizen“ mit dem Wert „Alle Briefe des Bandes bearbeitet“ haben. Weil nur wenige Ergebnisse gefunden wurden, werden auch ähnliche Werte aufgelistet.

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Liste der Ergebnisse

  • Camerarius an Lazius, 12.02.1553  + (AH, 17.07.2023: Der Rest des Autographs findet sich unter Nr. 31 und ist damit nicht verloren!!! Wurde korrigiert, US 20.11.23)
  • Melanchthon an Camerarius, 25./26.05.1552  + (AH: Erwähnt ebenso wie OCEp 1962 ein GedicAH: Erwähnt ebenso wie OCEp 1962 ein Gedicht des JC mit Incipit: Turbati erigimus Deus ad te lumina cordis, das nicht im Wiki zu finden ist (Stand 21.06.22). --> Incipit falsch, Gedicht unbekannt oder Gedicht nicht mit eigener Seite angelegt? Nach Mglkeit finden und als erwähntes Gedicht markieren!t finden und als erwähntes Gedicht markieren!)
  • Melanchthon an Camerarius, 13.06.1553  + (AH: Erwähnt ebenso wie OCEp 2064 ein GedicAH: Erwähnt ebenso wie OCEp 2064 ein Gedicht des JC mit Incipit: Turbati erigimus Deus ad te lumina cordis, das nicht im Wiki zu finden ist (Stand 21.06.22). --> Incipit falsch, Gedicht unbekannt oder Gedicht nicht mit eigener Seite angelegt? Nach Mglkeit finden und als erwähntes Gedicht markieren!t finden und als erwähntes Gedicht markieren!)
  • Melanchthon an Camerarius, 19.03.1533  + (AH: Erwähnt ebenso wie OCEp 2064 und 1962 AH: Erwähnt ebenso wie OCEp 2064 und 1962 ein Gedicht des JC mit Incipit: Turbati erigimus Deus ad te lumina cordis, das nicht im Wiki zu finden ist (Stand 21.06.22). --> Incipit falsch, Gedicht unbekannt oder Gedicht nicht mit eigener Seite angelegt? Nach Mglkeit finden und als erwähntes Gedicht markieren!</br></br>VG, 14.11.22: Hier ist einiges durcheinandergeraten: im MBW nicht Nr. 5355 (der mit JC nichts zu tun hat), sondern 6766. Dort auf 1553 datiert.un hat), sondern 6766. Dort auf 1553 datiert.)
  • Melanchthon an Camerarius, 12./13.07.1552  + (AH: Rezipiert wie OCEp 2056 ein Gedicht deAH: Rezipiert wie OCEp 2056 ein Gedicht des JC mit Incipit: Nostra tuamque fides solius orat opem. Suche des Incipits im Wiki am 21.06.2022 erfolglos. Unbekanntes Gedicht, falsches Incipit oder Gedicht ohne eigene Seite?? --> Finden und als erwähntes Werk anlegen wäre superden und als erwähntes Werk anlegen wäre super)
  • Melanchthon an Camerarius, 06.02.1552  + (AH: Rezipiert wie OCEp 2065 ein Gedicht deAH: Rezipiert wie OCEp 2065 ein Gedicht des JC mit Incipit: Nostra tuamque fides solius orat opem. Suche des Incipits im Wiki am 21.06.2022 erfolglos. Unbekanntes Gedicht, falsches Incipit oder Gedicht ohne eigene Seite?? --> Finden und als erwähntes Werk anlegen wäre superden und als erwähntes Werk anlegen wäre super)
  • Hier. Wolf an Camerarius, 22.05.1563  + (Abgleich mit Münchner Original nachholen. <br> Der Brief handelt unter Anderem von einer Stellenbewerbung des Laurentius Tuttius und der Absicht des Augsburger Stadtrates, seine ''stipendiarii'' nach Leipzig zu schicken.)
  • Camerarius an Unbekannt, 28.12.1571  + (Adressat vermutlich Georg Cracow, s. Email Woitkowitz vom 04.10.2019 --> An Cracowbriefwechsel verifizieren)
  • Camerarius an Unbekannt, 12.07.1573  + (Adressat vermutlich Georg Cracow, s. Email Woitkowitz vom 04.10.2019 --> An Cracowbriefwechsel verifizieren)
  • Camerarius an Unbekannt, 22.07.1573  + (Adressat vermutlich Georg Cracow, s. Email Woitkowitz vom 04.10.2019 --> An Cracowbriefwechsel verifizieren)
  • Camerarius an Unbekannt, 25.07.1573  + (Adressat vermutlich Georg Cracow, s. Email Woitkowitz vom 04.10.2019 --> An Cracowbriefwechsel verifizieren)
  • Camerarius an Unbekannt, 29.11.1572  + (Adressat vermutlich Georg Cracow, s. Email Woitkowitz vom 04.10.2019 --> An Cracowbriefwechsel verifizieren)
  • Camerarius an Baumgartner d.Ä., 29.07.1560  + (Albius: kaum identisch mit dem namensgleicAlbius: kaum identisch mit dem namensgleichen Mann, bei dem sich J. C. II. und sein Bologneser Arztkollege 1565 für den von der Inquisition verhafteten Philipp Cam. verwendeten (www.aerztebriefe.de/id/00035470). Dort ist mit einiger Sicherheit der Bologneser Arzt Giovanandrea Bianchi-Albio gemeint, der aber kaum 1560 durch Deutschland gereist sein dürfte. US 261022Deutschland gereist sein dürfte. US 261022)
  • Camerarius an Stojus, 11.01.1563  + (Alexander Hubert: Vorausgehender Brief dürAlexander Hubert: Vorausgehender Brief dürfte Briefsammlung Trew - H62/TREWBR STOIUS_MATTHIAS 25 sein; der libellus Homilianus ist dessen Gnomonik, die ab Hommels Tod bis Beginn der 70er im Briefwechsel JC - Stojus immer wieder eine Rolle spielt</br>- MH: Musste die Signatur verändern, da eckige Klammern das Formular zerschießena eckige Klammern das Formular zerschießen)
  • Christoph von Karlowitz  + (Als Amtmann / praefectus bezeichnet)
  • Camerarius, Varietas lectionis, 1546  + (Als Werktitel wurde der Kolumnentitel gewählt. Die Überschrift des Werkes lautet: ''Collata editione hac cum admodum antiquo exemplari, haec annotanda, quae sequentur, putavimus.'')
  • Sophokles, Trachiniae, 1584  + (Als beteiligte Person wird im VD16 irrtümlich Johannes Camerarius statt Joachim Camerarius verzeichnet.)
  • Camerarius an Stigel, 30.05.1552  + (An Korrekturleser: Datierung unsicher, evtAn Korrekturleser: Datierung unsicher, evtl. auch auf 1551 zu datieren? Oder gab es im Mai 1552 auch Kämpfe in Sachsen?</br>> vermutlich ist der Fürstenaufstand unter Moritz v. Sa. gemeint - was anderes fällt mir nicht ein US -> "vor Krieg in Sachsen" - also Rache des Ks. an Moritz o.dgl. -> SW Fürstenaufstand vergeben</br></br>VG, 7.6.22/25.10.23: Im Mai 1552 war der Fürstenaufstand weitgehend zugunsten Sachsens entschieden, der Kaiser war geschlagen und nach Villach geflohen. Aber es war nicht klar, ob er neue Truppen heranzieht und weiterkämpft. Eine andere Option wäre Mai 1551, als Moritz mit Mecklenburg, Hessen und Frankreich Bündnisverhandlungen führte und die Belagerung Magdeburgs vorbereitete (vgl. Schäfer 2009, S. 63-65 bzw. 129-136).reitete (vgl. Schäfer 2009, S. 63-65 bzw. 129-136).)
  • Niger an Camerarius, nach dem 15.03.1530  + (An MP: Bitte nochmal lesen, ob die von mirAn MP: Bitte nochmal lesen, ob die von mir vorgenommenen Änderungen sinnvoll sind</br>An US: schwer verständliches Gedicht; nicht alles war klar</br></br>US, 300918: Regest ist mehr Übersetzung, aber ok. Habe ziemlich viel umformuliert und Bezüge geändert; noch ein Name muß deshalb aber nicht drunterstehen.Name muß deshalb aber nicht drunterstehen.)
  • Camerarius an Herold, 01.02.1560  + (An US wegen Datierung und unbekannter PersAn US wegen Datierung und unbekannter Person: Welchen Georg meint Camerarius? Der einzige, gut mit Camerarius bekannte Georg, der im Januar verstorben ist, war </br>Georg Spalatin und der starb bereits 1545. Ist das Plausibel? Im Dezember Georg Sabinus.</br></br>US: "summus noster Georgius" kann ja auch nicht jedermann heißen. Wenn der 2.1. als Datum stimmt, sollte das Sterbedatum zudem nicht allzuweit abliegen. Im Herbst starben folgende Georgs: Agricola (21.11.1555), aber ob JC ihm so nahe stand? Es gibt keine Briefe. Dann Gg. v. Anhalt, + 17.10.53, persönlich mein Favorit. Tatsächlich käme auch Sabinus in Frage, + 2.12.60, aber wieso wäre der summus für JC gewesen? Nahe standen sie sich wohl auch eher nicht. Helt, Sturtz, Vogler und auch Spalatin (+ 16.1.45) scheiden eher aus.</br></br>Nachtrag 22.10.18: der „Georg“ kann auch nicht Georg Fischer sein, den Du in 0798 mit Georgius identifizierst und den JC dort Georgius noster nennt. Er starb erst 1575.</br></br>Nachtrag MH: Haben wir eigentlich den Brief, mit dem der Briefwechsel einsetzt? </br>> US 2.12.19: Du meinst Herold <> JC? Hm, handschriftlich jedenfalls nur 3 weitere aus den späten 50ern und einer oD, wohl 60/61.</br></br>Nachtrag AK: Vielleicht ist die Idee ja blöd, aber könnte die Tatsache, dass Camerarius aus Ovids Tristia zitiert, auf Sabinus hinweisen? Jahreszahl in Überschrift noch ändern?</br>> US 2.12.19: Die Idee ist nicht blöd, aber das summus stört mich. Deshalb favorisiere ich weiter Georg III.</br></br>Anm. TW: gegen diese Zuweisung an Georg von Anhalt spricht, dass Camerarius damals in Leipzig seine Familie (omnes), von der er grüßt, nicht bei sich hatte, die war noch in Nürnberg, bis auf den Sohn Joachim, der zum Studium mit nach Leipzig gekommen war.</br>Der andere Grund ist, dass Georg von Anhalt unverheiratet war, er also keine näheren Verwandte hatte, also Familie mit Kindern, freilich fürstliche Brüder.</br>Außerdem ist mir nicht bekannt, was Herold mit Georg von Anhalt verbunden hat.</br>Ich würde eher an Sabinus denken. Aber auch da weiß ich nicht, was er mit Herold zu tun hatte. Gibt es nicht noch einen anderen Arzt Georg?</br>Auch scheint der Verstorbene durch irgendwelche merkwürdigen Umstände ums Leben gekommen zu sein. (Mail vom 08.12.19)</br>Folgende Aussagen in OCEp 0337 des Camerarius sprechen doch entgegen der Anmerkung für eine große Nähe des Camerarius zu Sabinus. Camerarius, der selbst dichtete, wird in Sabinus sicher auch sehr den Dichter geschätzt und geliebt haben.</br>"Camerarius trauere sehr über den Tod des Freundes, den er von Kindheit an schätzte und mit dem ihn eine feste Freundschaft verband, obwohl sie seit mehr als 30 Jahren an verschiedenen Orten gelebt hatten. Klage über den Tod des Sabinus. Es sei ein großer Verlust für den Staat und seine Familie."</br>Das Jahr 1561 würde jedenfalls viel eher zu dem Brief passen als 1554</br>Sabinus hatte auch Familie und Kinder.</br>Auch liegen die anderen Camerarius-Herold-Briefe in zeitlicher Nähe.</br>(Mail vom 14.12.19)</br>das ist die Grußformel im Heroldbrief: OCEp 0757 (Camerarius an Herold, mutmaßlich 01.02.1554): Mei omnes te et tuos salutant.</br>Es folgen Grußformeln benachbarter Briefe von 1554 und 1661:</br>OCEp 0672 (Camerarius an Baumgartner d.Ä., 21.03.1554): Mei omnes te et tuos amanter salutant.</br>OCEp 1086 (Camerarius an Stiebar, 22.03.1554): Mei omnes te et tuos amanter salutant.</br>OCEp 0708 (Camerarius an Baumgartner d.Ä., 11.11.1560) Mea familia te et </br>tuam officiose et amanter salutant</br>OCEp 0710 (Camerarius an Baumgartner d.Ä., 19.01.1561) Te cum tuis bene </br>valere optamus</br>Nach diesem Befund würde der Heroldbrief gut ins Jahr 1554 passen, wenn </br>man nicht annehmen müsste, dass da die Frau des Cam. mit einigen Kindern </br>noch in Nürnberg war. Oder passt er doch nicht, weil amanter fehlt? </br>MIndestens würde man erwarten, dass Camerarius schreibt, dass die Seinen </br>gerade aus Nürnberg zurückgekehrt sind.</br>Dass dennoch in dem Brief nicht Georg von Anhalt gemeint sein kann, </br>zeigt folgender Befund: Georg von Anhalt wird in den Briefen, soweit ich </br>gesehen habe, immer in Verbindung mit princeps oder mit Anhaltinus genannt.</br>Ich weiß nicht, ob es erlaubt war nach den Regularien für einen Brief </br>der damaligen Zeit, eine im Brief genannte Fürstlichkeit nur mit dem </br>Vornamen zu nennen, ich glaube nicht.</br>Hier müsste man nach Beispielen suchen.</br>(Mail vom 17.12.19)</br></br>US, 3.3.20: Die Argumente von Torsten für Sabinus finde ich ziemlich überzeugend. Allein das "summus" finde ich immer noch irritierend.</br></br>VG, 15.11.22: Ich finde die Argumente auch überzeugend. "Summus" könnte ein Ausdruck der Hochachtung vor dem Verstorbenen sein, evtl. auch Ausdruck der Überhöhung. Mit diesem Epitheton werden (laut einer OCR-Volltextsuche) sonst nur Melanchthon und Gerlach von der Marten bezeichnet. Das hilft also nicht zur Identifikation eines bestimmten Georg.</br>US, 7.10.25: Wurde bereits 2021 von TW mit Verweis auf 0710 geklärt. Siehe jetzt auch die Anmerkung unten.uf 0710 geklärt. Siehe jetzt auch die Anmerkung unten.)
  • Grynäus an Camerarius, 10./11.1536  + (An US/Korrekturleser: Erster Absatz unsichAn US/Korrekturleser: Erster Absatz unsicher; Abgleich mit Handschrift nachholen - erledigt. 612.19</br></br>Wegen Datierung: Abgleich mit OCEp 0284</br></br>MH an mich selbst: Theon verlinken</br></br>TW zum Brief: "</br>zu: "In dem Brief, den Camerarius dem aus Tübingen Abreisenden (unklar: vielleicht ein Bote oder Bigot selbst) gegeben hatte, gab es eine undeutlich formulierte Stelle, die ihn etwas anderes vermuten ließ als gemeint war."</br>Es muss heißen:</br>"In dem Brief, den Camerarius dem aus Tübingen Abreisenden (Bigot) gegeben hatte, gab es eine undeutlich formulierte Stelle, die ihn etwas anderes vermuten ließ als gemeint war."</br>Bigot war während Melanchthons Anwesenheit in Tübingen oder kurz danach von Tübingen nach Basel gereist. Melanchthon hat Bigot noch in Tübingen kennengelernt. Vgl. MBW 5722.3</br>Camerarius hatte Bigot bei seiner Abreise einen Brief an Grynäus mitgegeben: Vgl.: Camerarius an Grynäus, frühestens 10.1536:</br>"Camerarius wundere sich, dass sich Bigot über den Brief geärgert habe, den Camerarius ihm zur Weiterleitung an Grynäus übergeben hatte."</br>Eine Stelle in diesem Brief war zweideutig (s. o.). Hierauf geht auch Camerarius im letztgenannten Brief ein: </br>"Er werde sich auch nicht dazu hinreißen lassen, eine unsichere und unklare Aussage als gegen sich gerichtet zu interpretieren."</br>Zu: "Aber er habe Grynäus versprochen, an Camerarius zu schreiben und offen zu erklären, was er beabsichtige und unternehme."</br>Vgl. hierzu den Brief Bigots an Camerarius über diese Angelegenheit: https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb00111086?page=176,177</br>"ngen.de/de/view/bsb00111086?page=176,177 ")
  • Camerarius an Fabricius, Dezember 1557 (?)  + (An US/MP: * Hat jemand von euch eine IdeeAn US/MP: </br>* Hat jemand von euch eine Idee für die Datierung? So kann ich viele Personen nicht identifizieren</br>* MP: Der Briefwechsel mit Albinus findet hauptsächlich in den 1560er Jahren statt, allerdings habe ich die Regesten nochmal durchgesehen und keine Stelle gefunden, an der Albinus wegen Leichtgläubigkeit ermahnt wird. In den Briefen von 1569 und 1570 berichtet C. ja von Streitereien in seiner Nachbarschaft in Leipzig, was evtl. zum Beginn des Briefes hier passt? </br>* US: es muß aber ja während der Zeit sein, wo der Sohn in der Fürstenschule ist. Wenn es Philipp ist, wie oben zu nr. 0848 angemerkt, dann etwa in der gleichen (frühen) Zeit! Von den anderen Söhnen weiß ich es zzt nicht.</br></br>VG, 7.7.22: Zur Datierung: Es war sicher nicht vor 1546, denn in diesem Jahr wurde Fabricius Rektor der Fürstenschule. Der Sohn muss Philipp oder Ludwig sein (ich weiß nicht mehr, wo ich gelesen habe, dass dieser in Meißen Schüler war); da Philipp ab 1559 in Tübingen und Ludwig ab 1560 bei Crato in Breslau war, muss der Brief vorher geschrieben sein. Später wäre nur möglich, wenn es C.' vernachlässigter Jünster, Gottfried, wäre. Über dessen Werdegang wissen wir aber fast gar nichts.</br>Ich tippe allerdings auf die 50er Jahre, da C. reist, ohne von gesundheitlichen Beschwerden zu berichten.</br></br>VG, 20.2.23: Inhaltlich könnte man die Zeitenklage in die Zeit nach dem Schmalkaldischen Krieg einordnen. Damals gab es viel Zwiespalt unter den protestantischen Ländern. Albinus als Kanzler Mgf. Johanns passt gut in diese Gemengelage, da Kf. Moritz sich an dessen Königsberger Bund zunächst anschloss, um dann dort die Leitung zu unternehmen. Die Verhandlungen könnten die ums Interim sein?</br>Es könnte aber auch nach dem Fürstenaufstand sein. Dann geht es vielleicht um den Augsburger Religionsfrieden.</br>Wenn aber Ph. C. tatsächlich erst Dez. 1554 nach Meißen gekommen ist, muss der Brief 1555 oder später geschrieben sein.</br></br>VG, 5.6.23: Mit TWs Hinweisen ist die Datierung hinreichend sicher auf Dez. 57 eingegrenzt und ich benenne den Brief um. eingegrenzt und ich benenne den Brief um.)
  • Camerarius an Stigel, 15XX c  + (An US/MP: Beim letzten Absatz war ich mir unsicher Das verstehe ich auch nicht. Müssen wir mal mit den anderen zusammen versuchen zu klären; ich verstehe nicht, wo die Sinneinschnitte liegen. Bin kein Logiker. US)
  • Camerarius an Fabricius, 23.11.1561  + (An US/MP: Bis "in Anspruch genommen" (suntque usi illi mea opera) mir nicht ganz klar US: * quibus libertas illa - scheint mir eher subjektiv statt objektiv, also "uns, die wir..." * suntque... - Kontext bleibt unklar)
  • Camerarius an Fabricius, 22.08.1568  + (An US: "Er bete zu Gott, dass alles gut weAn US: "Er bete zu Gott, dass alles gut werde." Wie verstehst du den im lateinischen Brief folgenden Satz?</br>US: Das sagt mir leider nichts. Ein griechisches Sprichwörterverzeichnis habe ich nicht greifbar. Sehr inhaltsschwer wirkt es aber gerade nicht.</br></br>Woitkowitz wegen Hauslehrer fragen.icht. Woitkowitz wegen Hauslehrer fragen.)
  • Hessus an Camerarius, 31.01.1527-1533  + (An US: "und er allein solle die ''Phyllis'' haben" Soll ich "bukolischer Humanistenscherz" hinzufügen, denn auf ein Werk scheint sich Hessus ja nicht zu beziehen?)
  • Camerarius an Stiebar, 24.09.1535  + (An US: 2. Absatz unsicher (*MP: habe es genauso gelesen) VG, 13.7.22: Zum 2. Absatz kann ich nichts sagen. Die Gerüchte vom Feldzug nach Byzanz sind haltlos; einen solchen Zug gab es nicht.)
  • Camerarius an Stiebar, 22.05.1551  + (An US: Anglicana ordinatio unklar VG, 29.7.22: Es könnte sich um das "Book of Common Prayer" von 1549 oder eine darauf basierende Kirchenordnung handeln: https://archive.org/details/thefirstandsecon00unknuoft/mode/2up)
  • Camerarius an Stiebar, 07.05.1527  + (An US: Brief umdatiert und Hinweise zur Datierung hinzugefügt VG, 15.1.23: Itinerar: Aufenthalt in Saalfeld einfügen.)
  • Camerarius an Stiebar, 08.10.1553  + (An US: Datierung unsicher, ich weiß auch nicht, welche Verhandlungen gemeint sind)
  • Camerarius an Stiebar, 12.03.1547  + (An US: Der Absatz über Dasch ist unsicher VG, 25.7.22: Ich verstehe nicht, was bei Dasch unklar ist. Er sollte am Vortag (in EF) eingetroffen sein und am Tag selbst bei C. eintreffen. evtl. vgl. Camerarius an Stiebar, 03.01.1547)
  • Grynäus an Camerarius, 26.03.1531  + (An US: Habe Handschrift und Druck verglichAn US: Habe Handschrift und Druck verglichen. In der Handschrift gibt es unter der Unterschrift befindet noch zwei Sätze, von denen ich den ersten (vor amicos salutabis) nicht ganz lesen konnte. Ich glaube, dass dieser Satz nicht in den Druck aufgenommen wurde</br></br>US: De libro non est puto cur moneam te; dabis operam quod (?) ad nos veniat aliquando. Nicht im Druck.</br></br>VG, 18.1.23: Im Nachsatz sendet Grynaeus Grüße an einen gewissen Magnus - wahrscheinlich Sebastian Groß, ein Nürnberger.scheinlich Sebastian Groß, ein Nürnberger.)
  • Camerarius an Schegk, 13.11.1562  + (An US: Hast du eine Idee bezüglich "tempestas"? US 14.3.21 - Leider nicht)
  • Camerarius an Baumgartner d.Ä., 09.03.1547  + (An US: Kennst du Baumgartners SchwiegersohAn US: Kennst du Baumgartners Schwiegersohn? - Schwierig, nachdem er sechs Töchter hatte...</br></br>MH an mich selbst: "über dieselbe Angegelenheit": Mit chronologisch vorangehendem Brief abgleichen (0631, noch ohne Regest 17.12.19)</br></br>Zum AO: M.W. war Camerarius erstmal nach Merseburg geflohen, ich weiß aber gerade nicht mehr, wo das stand, vielleicht in dem alten 50er-Jahre-Lebensbild. Vielleicht stammt der Brief aber noch von einer Zwischenstation zwischen L und Merseburg, denn Forster, zu dem er will, ist selbst in Merseburg (allerdings laut GND wohl erst ab 1548). US 17.12.19</br></br>VG, 24.1.23: Der Schwiegersohn ist wohl Joh. Ölhafen von Schöllenbach (GND=134138929; vgl. MBW 4601, 4615, 4616)(GND=134138929; vgl. MBW 4601, 4615, 4616))
  • Camerarius an Albinus, 05.02.1569  + (An US: Paragraph über die RechtsstreitereiAn US: Paragraph über die Rechtsstreitereien sprachlich unsicher</br>> ja, permutandis scriptis ist mir auch unklar. forensium similes habe ich noch eingefügt.</br></br>VG, 7.11.22: Die benannte Gefahr für Albinus ist unklar. Darauf wird auch im unmittelbar folgenden Brief OCEp 1116 hingewiesen.telbar folgenden Brief OCEp 1116 hingewiesen.)
  • Camerarius an Stiebar, 25.09.1527  + (An US: Zweiter Absatz ("Camerarius habe...An US: Zweiter Absatz ("Camerarius habe...") und letzter Absatz nach deinen Vorgaben angepasst und mit weiteren Angaben verrehen, bitte nochmal ansehen.</br></br>VG, 6.7.22: ToWo identifiziert den erwähnten Gast mit dem in Camerarius an Stiebar, 21.09.1534 genannten; demnach postuliert er die Datierung auf 1534. Mir fehlt da noch der Beweis, dass es derselbe Gast sein müsse. Der erasmische Tadel (von 1532) würde dann zwar zeitlich besser dazu passen, allerdings wäre die Antwort dann auch zwei Jahre im Verzug. Das ist also alles noch sehr vage.</br></br>VG, 16.01.23: 1527 ging Stiebar zum Studium nach Basel. Es ist nicht klar, ob der Brief nach Basel geschrieben sein kann. Würzburg ist relativ wahrscheinlich. Bei der finanziellen Angelegenheit geht es vielleicht um Stiebars Hauskauf.t geht es vielleicht um Stiebars Hauskauf.)
  • Camerarius an Stiebar, 19.01.1548  + (An US: Zweiter Absatz unklar VG, 21.7.22:An US: Zweiter Absatz unklar</br></br>VG, 21.7.22: Zum Datum schrieb ToWo: "dieser Brief ist, entgegen dem, was ich Dir vielleicht zwischenzeitlich geschrieben hatte, 1553 verfasst worden, so wie es in meiner Diss. S. 261 zum Datum steht. 1548 gab es in Süddeutschland keine neue Kriegsgefahr. Der Kaiser hatte gesiegt und wollte mit den Reichsständen auf dem Reichstag die Ordnung wieder herstellen. Markgraf Albrecht Alcibiades war auch Teilnehmer des Reichstags, noch nicht sehr bemittelt, um große Truppenaushebungen durchführen zu können. Er war auch noch nicht so bekannt, dass er im Januar 1548 bei der Nennung von marchio ohne Namen gleich als derjenige welche hätte vom Briefadressaten identifiziert werden können. Zu der Bedrohung durch Markgraf Albrecht im Jan. 1553 vgl. MBW 6729.3. Vgl. auch die Vita Melanchthonis von Cam. in der Übersetzung von Volker Werner § 95 S. 231f. Am Ende des ersten Absatzes hätte aber nicht "schleunigst zurück", sondern "weiterreisend" übersetzt werden müssen. Vielleicht ist Cam. im Januar 1548 bei seinem Nürnbergaufenthalt überhaupt nicht zu Stibar gekommen, weswegen sich dann Cam. nach seiner Rückkehr so ausführlich bei Stibar entschuldigt."</br></br>Hier ist mir noch unklar: Was ist mit der Gefahr für Straßburg und Württemberg gemeint? Der Markgraf Albrecht Alcibiades stand allerdings bis 17.1.53 in kaiserlichen Diensten bei der Belagerung von Metz (vgl. Schäfer 2009, S. 170) - passt das zusammen? Vielleicht ist es aber auch der Gerüchtelage geschuldet? es aber auch der Gerüchtelage geschuldet?)
  • Camerarius an Stiebar, 04.11.1553  + (An US: auf 1551 zu datieren, da Herold berAn US: auf 1551 zu datieren, da Herold bereits seit 1548 Stadtarzt war? dann ggf. auch Absendeort ändern</br></br>VG, 10.8.22: </br>* unklar: cognomento Bagnerus. Wagner als zusätzlicher Name? Das ist nirgends belegt.</br>* umfangreiche Annotationen von TW sind noch einzubauen, u.a. zum Datum. Vor allem in Bezug auf OCEp 1094, worin möglicherweise über denselben Sachverhalt (Berufung H. Herolds nach WÜ) gesprochen wird. Aber so ganz sicher ist das nicht.</br>US, 7.10.25:</br>* vgl. Mails TW zu OCEp 1092 vom 21.12.20, 30.1.21 und (Betreff OCEp 0761) 22.2.21., 30.1.21 und (Betreff OCEp 0761) 22.2.21.)
  • Grynäus an Camerarius, nach dem 13.05.1531  + (An US: bin mir bei den ersten drei AbsätzeAn US: bin mir bei den ersten drei Absätzen ziemlich unsicher. Hängen sie zusammen. Vor allem beim dritten Absatz ist mir auch sonst einiges unklar, weswegen ich da auch gekürzt habe - leicht überarbeitet US 6.12.19; welches Werk gemeint ist, kann ich auch nicht finden. G. gab u.a. 1533 den griechischen Euklid heraus, erwähnt darin aber JC nicht. </br></br>Selbst Überprüfen: "Grynäus habe alle Werke des Aristoteles in einer eleganten Schrift nach der Vorlage der Aldine gedruckt, die man aber vermutlich beinahe zum Wert ehemaligen Wert eines Goldstater (i.e. teuer) erwerben könne, auch wenn alle Werke nur zwei kleine Bücher umfassten." Das kann nicht sein, da das Werk mehr Bände umfasst > doch, ist richtig, lt. Catalogo del Servizio Bibliotecario Nazionale sind es 2 Bände in 8° US 6.12.19io Nazionale sind es 2 Bände in 8° US 6.12.19)