Attribut: Kurzbeschreibung
Aus Joachim Camerarius (1500-1574)
Dies ist ein Attribut des Datentyps Text.
C
Textedition der "Eidyllia" Theokrits mit Hypotheseis und Supplementen aus der Feder des Camerarius. +
Edition der Epigramme Theokrits. +
Edition eines von Servilius Damocrates in Gedichtform verfassten Rezeptes zur Herstellung von Theriak. +
Gesamtausgabe des Geschichtswerkes des Thukydides. +
Monodischer Klagegesang über die Kreuzigung Christi. +
Epitaphium auf Thomas Morus (7 elegische Distichen). +
Supplement, das das verlorene Ende von Theokrits Eidyllion 24 ("Herakliskos") ergänzt. +
Ein mit einem Versprechen verbundenes Gebet an Jesus Christus. Thematisiert wird die Abhängigkeit des Menschen vom Wirken der göttlichen Gnade. Das Gedicht umfasst 35 elegische Distichen. +
Kurze Mahnung (fünf elegische Distichen), die von Gott gewährten Gaben, um die man gebeten hat, sofort voller Dank anzunehmen. Eine entgangene Gelegenheit ist für immer entschwunden. +
Katechismus in griechischer Sprache. +
Das Proömium bietet grundsätzliche Reflexionen über die Bedeutung des Griechischen und der Sprachkenntnisse für eine erfolgreiche Bibelexegese. +
Elogium auf Johannes Regiomontanus und dessen Lehrer Georg von Peuerbach, die die "heiligen Gesetze des Himmels" kennen. +
Camerarius empfiehlt dem Kenner der Apianschen Erzeugnisse die vorliegende Sammlung zur angenehmen Lektüre. +
Die "Κεφάλαια Χριστιανισμοῦ" stellen ein Gedicht katechetischen Inhalts dar, das in einen Druck aufgenommen ist, der eine Textsammlung für den griechischen und lateinischen Sprachunterricht darstellt. Katechese und Sprachunterricht werden hierdurch zusammengeführt. +
Metrische Übersetzung des 19. Idylls von Theokrit. +
Das Epigramm in zwei elegischen Distichen begleitet als spirituelles Lobgedicht auf Jesus Christus das herausgegebene Dichtungswerk des Paul Dolscius. +
Griechisches Wort- und Sachlexikon. +
Epigramm auf die Spartaner (2 elegische Distichen). +
Epitaphium aus 14 elegischen Distichen auf Martin Luther in Dialogform. Ein Fremder erkundigt sich beim Grabpfleger, um wessen Grab es sich handelt. Der Grabhüter gibt Auskunft und weist Luther mittels eines Wortspiels mit seinem Namen (λουτήρ=Bassin, Waschbecken) eine Rolle als Täufer zu, der den Menschen das Lamm Gottes gezeigt habe. +