Attribut: Kurzbeschreibung
Aus Joachim Camerarius (1500-1574)
Dies ist ein Attribut des Datentyps Text.
C
Über den Bilderstreit. +
Gedicht in iambischen Senaren über die drei Formen der Analogie, die arithmetische, die geometrische und die harmonische. +
Lob auf den Arzt Wolfgang Meurer, der die Disputation über die Catarrhi präsidiert, in vier Distichen. +
Das Begleitepigramm beschäftigt sich mit der fünfsprachigen Bibelausgabe des Johannes Draconites in Hebräisch, Chaldäisch, Griechisch, Lateinisch und Deutsch. Diese wurde in mehreren Bänden zwischen 1563 und 1565 herausgegeben. Das Begleitgedicht des Camerarius findet sich in dem Band zu Malachias. Zunächst im Gebetsstil mit Apostrophen an Christus gehalten, wendet es sich im letzten Drittel dem Verfasser der polyglotten Bibelausgabe, Johannes Draconites, zu. +
Paraphrase des hohepriesterlichen Gebets Jesu Christi (''Io'' 17). Sie ist in elegischen Distichen abgefasst. +
Einleitungsgedicht in 21 elegischen Distichen zu Melanchthons Daniel-Kommentar. +
Gedicht zur Confessio Augustana, zu Melanchthons Verdiensten um ihre Ausarbeitungen, jedoch auch zu den daraus entstandenen Streitigkeiten. +
Eine Erzählerfigur berichtet retrospektiv und plastisch von einem Eklipsenereignis, um danach in Apostrophen an Gott über die gravierenden Folgen dieses Zornzeichens für die Sünder und Hochmütigen zu reflektieren. Breit ausgeführt wird proleptisch die Landstrafe 'Krieg'. Implementiert ist ein Dialog zwischen zwei Kämpfern, von denen einer zu Gebeten an Gott mahnt, damit dieser sich in seiner Allmacht und Güte erbarme. Den beiden Figuren gegenübergestellt wird eine Gruppe von 'Epikureern', die sich nicht um göttliche Instanzen und ihre Zeichen kümmert, sondern stattdessen ein ausgelassenes Leben führt. Was letzτendlich passieren werde, wisse aber nur Gott. +
Begleitepigramm zu der dichterischen (Übersetzung und) Paraphrase der "Dicta Catonis" des Johannes Mylius in griechischer Sprache. Es umfasst neun elegische Distichen. +
Das Begleitepigramm bewirbt in acht elegischen Distichen die "Prutenicae tabulae" Erasmus Reinholds als monumentales Unterfangen, das vergleichbar sei mit den Mühen des Atlas und den Arbeiten des Herakles und das alle vorhergehenden Tafelwerke (die Camerarius immer wieder kritisiert) an Exaktheit übertreffe. +
Dialogisches Begleitgedicht (10 griechische elegische Distichen) zu und auf Caspar Peucers Lehrwerk "Elementa doctrinae de circulis coelestibus et primo motu", in dem der Nutzen der mit viel Mühe verfassten Schrift herausgestellt, der Inhalt umrissen und der Autor für seine Klar- und Weitsicht jenseits jeder irdischen Verhaftung gelobt wird. +
Begleitepigramm zu der Sammlung der Gedichte Johannes Schossers. Camerarius beschreibt die Anlage der Sammlung, bei der verstreute Gedichte gesammelt und ergänzt wurden. Er streicht heraus, dass der Leser aus der Sammlung Genuss und aufgrund ihres Bildungswertes auch Nutzen ziehen wird. +
Ekloge auf Iolla, der mit Kaiser Karl V. zu identifizieren ist. In ihr kommt eine kämpferische Haltung des mit Camerarius zu identifizierenden Sprechers in inter- und innerkonfessionellen Konflikten zum Ausdruck. Er warnt vor falschen "Hirten" und ruft die politischen und religiösen Entscheidungsträger zur Einheit auf. +
Das griechische Begleitepigramm stellt ein Einzelepigramm dar. Es spielt mit dem Namen Schedes (Σχέδιος), der gerade dabei sei, aus dem Stegreif Gedichte zu verfassen (σχεδιαζόμενος). Die Musen beobachten ihn und fragen sich, was der Eifrige wohl verfertigen wird. +
Begleitgedicht, das Werk und Verfasser Antonius Niger vorstellt und den Leser dazu ermahnt, dankbar gegenüber dem Urheber zu sein. +
Griechisches Epitaph auf einen Priester, der zum Tod auf dem Scheiterhaufen verurteilt wird (10 elegische Distichen). +
Kurzes Gebet (zwei elegische Distichen) an Christus mit Bitte um Heil und dem Versprechen, ihn dafür mit Hymnen zu ehren, so lange es die Stimme vermag. +
Paraphrase des Gebets des Josaphat aus 2 Chr 20, 6-12. Eine lateinische Paraphrase liegt auch mit [[Camerarius, Precatio regis Iosaphat, 1554]] vor. Das Versmaß ist der Hexameter. +
Paraphrase eines Gebets in Prosaform. +
Ergänzungen zur "Ἀριθμολογία ἠθική". Dem griechischen Text folgt eine lateinische Übersetzung. +