Attribut: Notizen

Aus Joachim Camerarius (1500-1574)
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Gelegentlich mit Griech. Paragraph in Zäh, 193 vergleichen  +
VG, 20.2.23: unklar: die privaten Angelegenheiten; die Verwandten, mit denen C. Mitleid hat.  +
US 31.7.22: Im Licht unserer Umdatierungs-Überlegungen können Sie jetzt am Ende des Regests noch die richtige 1562er Demetriusausgabe verlinken (und viell. die andere im Satz genannte auch)?  +
Der Absendeort Bamberg ist unscharf: Camerarius schreibt, dass er den Brief einem Boten "in der Nähe der Heimat" (''non procul a patria'', A3v) mitgeben konnte.  +
Zu der Merseburger Sache: a) es muß heißen: zum dem Anhaltiner nach M., denn M. liegt nicht in Anhalt, also muß A. eine Person sein. Hier liegt Joachim v. A. als der mit JC (nach dem verstorbenen Georg) am engsten verbundene Angehörige des Hauses nahe. b) panegyris nostra: klingt für mich so, als sollte JC eine Lob- oder Gedenkrede halten. Bloß auf wen - zumal jemanden, den er kaum kannte? Der Anlaß jedenfalls war prominent, es waren vier Fürsten dort. Eigentlich kommt nur eines in Frage, was aber mit Schwierigkeiten behaftet ist: der Tod des letzten katholischen Bischofs von Merseburg, Michael Helding, und vermutlich fürstliche Beratungen über die - evangelische - Nachfolge (die Sachsen für sich entschied, s. Wikipedia zu Helding). Problem: H. starb am 30.9.61 (das wird gregorianisch sein, also julianisch am 20.9., somit vor dem Brief - allerdings in Wien. Kann das schon bekannt gewesen sein? Spuren einer Beschäftigung mit H. gibt es im JC-Werk wohl auch nicht. Insofern: es bleibt vorerst unklar. US 16.5.19 Anm. AK (30.7.19): Es handelt sich sicher um Joachim von Anhalt (vgl. OCEp 1164, Camerarius an Crato, 15.10.1561) VG, 8.1.23: Was der Grund der Versammlung in Merseburg war, lässt sich vielleicht noch ermitteln. Helding war noch nicht tot. Sein Todestag ist julianisch, denn der Greg. Kal. trat erst 1582 in Kraft. Die Wahl des Nachfolgers, Alexander von Sachsen, erfolgte erst im Dezember (vgl. Georg May: Die deutschen Bischöfe angesichts der Glaubensspaltung des 16. Jahrhunderts, Wien 1983, S. 220). Wer waren die anderen Fürsten? Möglicherweise Kf. August; vll. auch die Bischöfe von Naumburg, Julius Pflug, und Johann IX. von Haugwitz. Oder ein ernestinischer Herzog. Ich bin nicht sicher, wie das Treffen in Merseburg, die Lobrede und die Zusammenkunft der vier Fürsten in Verbindung stehen. Der Schmerz kann sich auch auf Melanchthon oder Lotichius II. beziehen, die ebenfalls 1560 gestorben sind. AH (21.03.2023): Panegyris kann auch einfach eine Versammlung oder ein Markt sein (z.B. die Leipziger Messe). Zum Protokoll: ChatGPT bezieht die Stelle auf den Naumburger Fürstentag 1561; der war aber im Januar und Februar.  
VG, 20.2.23: Zu den kritischen Jahren sowie den historischen Ereignissen werden noch nähere Angaben benötigt. Markgrfl. Hochzeit in Berlin: Sophia von Brandenburg (Tochter Joachims II.) heiratete den böhm. Adligen Wilhelm von Rosenberg. Das war am 14.12.1561 laut https://de.wikipedia.org/wiki/Sophie_von_Brandenburg_(1541%E2%80%931564) bzw. am 7.8.1591 laut https://de.wikisource.org/wiki/BLK%C3%96:Rosenberg,_Sophie_von (ersteres ist wohl plausibler). Datum wird gestützt durch die Wahl Alexanders zum Administrator Merseburgs. Zu PhC in Bamberg vgl. auch OCEp 0705 (auch dort Beschwernisse in den Studien)  +
TW (Mail vom 14.12.19): dieser Brief gehört in das Jahr 1562. Vgl. zu dem über drei Monate währenden Aufenthalt in Franken im Frühjahr/Sommer 1562: OCEp 082, OCEp 1246, OCEp 0828, OCEp 121, OCEp 0829  +
ToWo verweist auf OCEp 0715 (lt. ihm 26.12.1561)  +
An US/MP: Beim letzten Absatz war ich mir unsicher Das verstehe ich auch nicht. Müssen wir mal mit den anderen zusammen versuchen zu klären; ich verstehe nicht, wo die Sinneinschnitte liegen. Bin kein Logiker. US  +
VG, 7.6.22: ''ex qou ad Academiam redii'': C. muss zuvor länger abwesend gewesen sein. Folgende Zeiträume sind (laut Itinerar; daher kein Anspruch auf Vollständigkeit) denkbar: 1547 (unwahrscheinlich, da Stigel noch nicht in Jena); 09/52-04/53; 08/53-11/53; 06/1555. Das Entstehungsdatum läge wahrscheinlich mehrere Monate nach einem dieser Zeiträume, da C. zwischendurch 2-3 mal geschrieben hätte.  +
MH an MP: Bitte Psalmenausgabe verlinken und auch die Epigrammausgabe, falls die sich finden lässt (Suche über KVK) <br> VG: es scheint sich hier nicht um eine Ausgabe zu handeln, sondern um Vorarbeiten zur Ausgabe, die Camerarius später veröffentlicht: Camerarius, Psalmi et al., 1573.  +
VG, 24.2.23: Jahr 1562 in den Titel übernehmen? Wer könnte Jacobus sein? Was könnte C. mit der historiola meinen?  +
VG, 20.2.23: Zur Medizin evtl. noch MHs Aufsatz bzw. Dissertation heranziehen, wenn fertig.  +
VG, 23.11.22: Datierung von 1561 auf 1562 verändert gemäß E-Mail TW  +
ggf. auf weitere Briefe verweisen, die finanzielle Situation des Camerarius thematisieren  +
VG, 28.4.22: Cato Gugel war bisher nicht zu finden, sein Vater Christoph war wahrscheinlich GND 1019731397. Wahrscheinlich handelt es sich um einen Kosenamen. Christoph hatte fünf Söhne, deren Ältester (1530-1586) Christoph Fabius. Schwendis Rede in Leipzig kann vielleicht noch näher identifiziert werden.  +
Mit Gedicht an den Arzt Johannes Moibanus (Incipit: Sic neque Musarum cultus, nec Apollinis artes).  +
VG, 24.2.23: Eckius: vielleicht Oswald von Eck, https://d-nb.info/gnd/118528718 ? Tochter: Vielleicht ist Magdalena gemeint und es geht um ihre 2. Eheschließung 1563?  +
VG, 30.5.22: Der genaue Anlass für diese ungewöhnlich langen Klagen über den Zustand des Staates ist nicht ersichtlich.  +
An US: Hast du eine Idee bezüglich "tempestas"? US 14.3.21 - Leider nicht  +