Attribut: Kurzbeschreibung

Aus Joachim Camerarius (1500-1574)
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Dies ist ein Attribut des Datentyps Text.

Unterhalb werden 20 Seiten angezeigt, auf denen für dieses Attribut ein Datenwert gespeichert wurde.
C
Theologische Reflexionen über die Möglichkeiten einer Erkenntnis Gottes.  +
Nachwort, das sich an den Leser richtet. Camerarius äußert sich zur Intention des Werkes.  +
Ausgabe zu der Schrift des Blemmydes über die "fünf Stimmen".  +
Epigramm für einen Gastgeber (?) namens Philipp (3 elegische Distichen).  +
Epigramm mit ausgedehnter Priamel, in der eine Ablehnung des weltlichen Ruhms vorgebracht wird (6 elegische Distichen).  +
Epigramm an Jakob Micyllus über den Nutzen der Musen (8 Hendekasyllaben/Phalaeceen).  +
Das Gedicht stellt eine inhaltliche Parallele zum vorausgehenden Gedicht [[Camerarius, Περὶ τῆς ἐξομολογήσεως, 1568|"Περὶ τῆς ἐξομολογήσεως"]] dar.  +
Der Briefausgabe von 1561 vorangestelltes Gedicht auf das Wappen der Familie Camerarius.  +
Epigramm zu den Tierkreiszeichen (10 Hexameter).  +
Anfängliche Bibelparaphrase zu "Johannes" 14, die zu einem Trauergedicht wird.  +
Epitaphium auf die Mutter (4 elegische Distichen).  +
Epitaphium auf die Ehefrau des Bruders Hieronymus, Agnes (18 Verse, iambischer Trimeter). Auffallendes Element sind die Wortwiederholungen an den Versenden, die die Emotionalität der Klage zum Ausdruck bringen.  +
Satirisches Epigramm in Dialogform. Das Versmaß ist der iambische Trimeter (13 Verse)  +
Fiktives Weihepigramm für ein Denkmal der Thespier auf die Feldarbeiterin (2 elegische Distichen).  +
Dialoggedicht in elegischen Distichen zur Erinnerung an den Tod des Kurfürsten Moritz von Sachsen, das als ein Glückwunschgedicht auf den aktuellen Landesherrn August von Sachsen endet.  +
Nachruf in 17 elegischen Distichen auf Caspar Cruciger, der direkt apostrophiert wird: Seine schwere Krankheit habe sich nun schließlich selbst zerstört, indem sie ihn als ihren Wirt getötet habe; seine Seele könne nun endlich in den Himmel aufsteigen, während sein Körper im Grab zurückbleibe. Mit ihm habe die Welt einen guten Menschen verloren, doch sein Schicksal sei nicht zu beklagen; schließlich habe er nun das ewige Leben erreicht, während die Zurückgebliebenen noch in tiefer Gottesfürchtigkeit darauf warten müssten.  +
Griechisches Epitaph auf Kurfürst Friedrich III. (den Weisen) von Sachsen (zwei elegische Distichen).  +
Das griechische Epigramm, das in die Sammlung von Epithalamien eingefügt ist, erweist sich als ein Gedicht mit sympotischem Gehalt. Es umfasst acht elegischen Distichen. Der Adressat Georg Musler wird direkt angesprochen (v. 1): Er nimmt die Stellung des Symposiarchen ein, der den Wein kredenzt. Der Wein stammt aus Österreich, wo Musler lebt. Zunächst werden äußere Eigenschaften des Weines wie etwa seine Farbe beschrieben (vv. 1-4). Die Darstellung seiner Wirkung bedient sich topischer Attribute (sinnlicher Genuss, Befreiung von Sorgen), die in Fülle aufgezählt werden (vv. 5-8). Der Sprecher versteht sein Gedicht als bescheidene Gegengabe für den Wein (vv. 9-12). Der Adressat soll es mit Freude annehmen. Der Sprecher nimmt sowohl die Rolle des Dichters als auch des Teilnehmers am Symposion ein (vv. 13-16).  +