Attribut: Kurzbeschreibung
Aus Joachim Camerarius (1500-1574)
Dies ist ein Attribut des Datentyps Text.
C
Epigramm auf einen "Türmeeroberer" (2 elegische Distichen).. +
Epigramm über die fiktive Person Triphilos (4 elegische Distichen). +
Hymnus auf den Jahrestag der Menschwerdung Christi. Das Versmaß ist das elegische Distichon. +
Weiterer Hymnus auf die Geburt des Messias. Das Versmaß ist das elegische Distichon. +
Hymnus/Gebet auf die tausendfünfhundertfünzigste Wiederkehr der Geburt Christi. Das Versmaß ist das elegische Distichon. +
Hymnus auf das Fest der Geburt Jesu Christi. Versmaß ist das elegische Distichon. +
Erstes Gedicht in einer Abfolge vier elegischen Einzeldistichen. Diese beziehen sich alle auf ein Bild, auf dem die Thematik von Leben und Tod dargestellt wird. +
Aus 8 elegischen Distichen bestehendes Epigramm über den Tod in anklagendem Ton und mit negativer Bewertung. Es korrespondiert mit dem [[Camerarius, Ἐκ τοῦ ἐναντίου εἰς τὸν αὐτόν (sc. θάνατον), 1538|nachfolgenden Epigramm]], das den Tod lobt und mit positiver Tendenz darstellt. +
Geplantes Begleitepigramm einer Neuauflage von Melanchthons "Loci". +
Widmungsepigramm zum Lexikon des Phavorinus. +
Fiktives Weihepigramm (2 elegische Distichen). +
Begleitgedicht zu Gorskis "Dialektik", das die bedeutsame synthetische Leistung des Autors hervorhebt. +
Begleitgedicht in Hendekasyllaben zu der von Andreas Ellinger vorgelegten Disputation über die Erysipel (Hautrötung). Im ersten Teil des Epigramms werden die Symptome der Krankheit ausdrucksstark beschrieben, im zweiten wird Ellingers Leistung gelobt und mit der Galens verglichen. Wie dieser habe Ellinger sowohl die Krankheit beschrieben als auch Wege der Heilung aufgezeigt. +
Epigramm über den Genuss des Lebens (3 elegische Distichen). +
Das Epigramm bezieht sich laut Überschrift auf die vorgelegten Thesen des Arztes und Philosophen Wolfgang Meurer über die Kraft und die Schwäche und umfasst drei elegische Distichen. Das erste Distichon spielt mit den sich reimenden Begriffen ῥώμη-γνώμη (Kraft-Verstand): Jemand habe gesagt, dass Kraft ohne Verstand sinnlos sei; dann wäre auch Verstand in einem schwachen Körper wenig hilfreich. Meurer habe jedoch beides vereint (also Kraft und Verstand) und damit den Menschen etwas Gutes getan. Der Sprecher verzichte gern auf Ehre und Reichtum, solange er bei Kräften über Verstand verfüge. +
Lob des Hubert Goltzius, der als neuer Lysipp und Apelles gefeiert wird. +
Elogium auf Ptolemaios und die "Tetrabiblos". +
Literarisches Epigramm mit abstrakter Thematik (16 elegische Distichen). In einem Dialog unterhalten sich ein Fremder und die als allegorische Figur auftretende Bildung. +
Versifikation der Kindersegnung Jesu in elf griechischen Hexameterversen. +
Handschriftliches griechisches Werbegedicht für Kopernikus' Schrift "De revolutionibus" in 16 Distichen in Dialogform. +