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Eine Liste aller Seiten, die das Attribut „Kurzbeschreibung“ mit dem Wert „Editio princeps zu Archytas von Tarent.“ haben. Weil nur wenige Ergebnisse gefunden wurden, werden auch ähnliche Werte aufgelistet.

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Liste der Ergebnisse

  • Camerarius, Hymnus post cibum. Frequens adesto (Inc.), 1552  + (Die Kinder werden aufgefordert, Gottvater Die Kinder werden aufgefordert, Gottvater und Christus mit einem Hymnus zu huldigen. Wie die Vögel mit ihrem Gesang den Himmel zum Lob Gottes erfüllen, so sollen auch sie ihre Stimmen erheben und dem gütigen Vater für seine Wohltaten danken, die er den Menschen als seinen Geschöpfen gewährt und mit denen er sie erhält. Der Text (44 Verse, iambisches Epodenmaß) ist vierstimmig vertont (Komponist: Ludwig Senfl).stimmig vertont (Komponist: Ludwig Senfl).)
  • Camerarius, Annotationes in Plauti Trinummum, 1552  + (Die Komödie sei, so Camerarius, fein kompoDie Komödie sei, so Camerarius, fein komponiert (''elegans'', 860), enthalte viele nützliche Sentenzen und vermittle als Tugendexemplum das eines guten und treuen Freundes. Nach einer kurzen Inhaltsangabe und etymologischen Erklärungen der Figurennamen folgt der Stellenkommentar mit metrischen, textkritischen und sprachlichen Erläuterungen unter Rekurs auf den Werler-Codex und den "Decurtatus".auf den Werler-Codex und den "Decurtatus".)
  • Camerarius, Oratio dicta in funere Bernardi Zigleri, 1555  + (Die Leichenrede auf den Hebraisten Bernhard Ziegler ist nicht nur als Nachruf auf den Studienfreund und Kollegen, sondern in weiten Teilen auch als Predigt konzipiert.)
  • Camerarius, Disticha, 1536  + (Die Sammlung besteht aus 51 EinzeldisticheDie Sammlung besteht aus 51 Einzeldistichen, die mit Überschriften versehen sind und sich auf ganz unterschiedliche Personen und menschliche Prototypen, Tiere, Objekte und - natürlich - Amor beziehen. 38 Dichtungen sind laut Walter Ludwig Übersetzungen/Bearbeitungen von Epigrammen der "Anthologia Planudea". von Epigrammen der "Anthologia Planudea".)
  • Camerarius, Finiendas esse curas, 1570  + (Die Seele wird gefragt, wann sie endlich aDie Seele wird gefragt, wann sie endlich aufhöre, sich zu sorgen und grämen. - Wenn Sie Gott um Hilfe gebeten habe. - Bleiben nach dem Gebet also alle Sorgen fern? - Die Gebete dürften fernbleiben, wenn die Herzen von dauernden Sorgen gequält werden (drei elegische Distichen).gequält werden (drei elegische Distichen).)
  • Camerarius, Oratio senatoria de bello Turcico (Werk), 1542  + (Die Suasorie (imaginiert ist wohl eine ReiDie Suasorie (imaginiert ist wohl eine Reichstagsrede) appelliert an die Fürsten, angesichts der drohenden Türkengefahr zielgerichtet zum Krieg zu rüsten, da nur dadurch der Friede gesichert werden könne. Voraussetzung ist eine Beilegung der inneren Kämpfe und Kriege und eine Geschlossenheit über die Konfessionsgrenzen hinweg.enheit über die Konfessionsgrenzen hinweg.)
  • Camerarius, Aequis et studiosis bonarum artium lectoribus, 1532  + (Die Widmungsvorrede an die Leser versteht Die Widmungsvorrede an die Leser versteht sich insbesondere als Biographie und Charakteristik Dürers. Großes Augenmerk gilt hierbei dem literarischen Schaffen des Künstlers. Wenngleich Camerarius zu Beginn das Gegenteil behauptet, nimmt die Thematisierung des künstlerischen Werkes einen bedeutsamen Raum ein. Von Dürers am Lebensende geäußerten Wunsch der Edition und Übersetzung der Schrift leitet Camerarius zu einer Reflexion seines Übersetzungsunternehmens über.xion seines Übersetzungsunternehmens über.)
  • Camerarius, Epilogus de Querela Somnii (Werk), 1555/56  + (Die anonyme Schrift, die im Kontext von CaDie anonyme Schrift, die im Kontext von Camerarius' "Querela Luteri" (1554) und der auf sie folgenden Reaktionen zu lesen ist, offenbart die Betroffenheit ihres Verfassers über die Angriffe der Gegner und reagiert – neben einem beiläufigen Tadel von Nikolaus Gallus – insbesondere (verdeckt) auf Johann Stoltz. Der Anonymus verteidigt sich gegen den Vorwurf, er habe als erster unverhältnismäßig reagiert. Die Gegner der Wahrheit bringt er mit dem Wirken des Antichrist zusammen.er mit dem Wirken des Antichrist zusammen.)
  • Camerarius, Annotationes in Plauti Militem gloriosum, 1552  + (Die ars des "Miles gloriosus" bestehe, so Die ars des "Miles gloriosus" bestehe, so Camerarius, lediglich darin, dass Anfang und Ende korrespondieren. Gezeichnet wird das Bild törichten Stolzes in allen Facetten, das ein ''vitium'' vor allem der Jugend sei (mit langer Digression zur nötigen Erziehung). Am schlimmsten sei es, wenn noch eine ''ferocia militaris'' dazu käme. Camerarius erklärt den Titel der Komödie und verweist auf andere Komödienfiguren dieses Typus bei Plautus und Terenz. Nach einer kurzen Inhaltsangabe und etymologischen Erklärungen der Figurennamen folgt der Stellenkommentar mit metrischen, textkritischen, sprachlichen und sachlichen Erläuterungen unter Rekurs auf den Werler-Codex und den "Decurtatus".auf den Werler-Codex und den "Decurtatus".)
  • Camerarius, Commentarii in Ciceronis Tusculanam primam (Werk), 1538  + (Die beiden Bücher "Commentarii" zum 1. TusDie beiden Bücher "Commentarii" zum 1. Tusculanenbuch sind als schriftliche Fassung eines zwei Tage währenden gelehrten Dialogs zwischen Camerarius und Daniel Stiebar inszeniert. Das Gespräch wird bei Stiebar (auf Hof Osternach?) angesiedelt, vermutlich während der Nürnberger Pestepidemie (Juli 1533-Februar 1534). Das 1. Buch entwickelt sich rasch (ab 19) von einer Kommentierung zu einer umfangreichen "Disputatio de imitatione", mit der Camerarius (mit einiger Verzögerung) auf Erasmus' "Ciceronianus" (1528) reagiert.f Erasmus' "Ciceronianus" (1528) reagiert.)
  • Camerarius, De gymnasiis, 1536  + (Die beiden Dialogpartner sind ein Gast (''Die beiden Dialogpartner sind ein Gast (''hospes'') und ein Junge (''puer''). Der Dialog handelt von der Notwendigkeit des Sports im Rahmen der Erziehung. Zunächst wird eine historische Rechtfertigung solcher Spiele angeführt. Hierbei wird auch das im Humanismus aufkommende Nationalbewusstsein erkennbar. Bereits die Germanen hätten nach Auskunft antiker Quellen die körperliche Ertüchtigung im Rahmen ihrer Erziehung gepflegt. Die Dialogpartner besprechen unterschiedliche Spiele, zu denen auch Kinderspiele, die in der Gruppe gespielt werden, zählen. Schließlich wird auch der erzieherische Wert der Spiele reflektiert.erzieherische Wert der Spiele reflektiert.)
  • Camerarius, Morte nihil tempestiva (Inc.), 1574  + (Die beiden elegischen Distichen über den Tod sind das letzte Gedicht des Camerarius, das nach Auskunft von Freyhub am 1.4.1574 entstand.)
  • Camerarius, De solis defectu (Werk), 1539  + (Die idyllische Schilderung des Frühlings zDie idyllische Schilderung des Frühlings zu Beginn des Gedichtes, der Hoffnungen auf ein friedvolles und üppiges neues Jahr weckt, wird jäh durch den Verweis auf die bevorstehende Sonnenfinsternis beendet. Die Studenten der ''bonae artes'' werden aufgerufen, das Ereignis zu observieren und ein ''thema coeli'' zu erstellen. Ausgehend von der negativen Signifikanz der Eklipse wird ein düsteres Untergangsszenario entwickelt, dessen Drastik durch eine Wendung an den allmächtigen Gott gemildert wird, den das dichterische Ich um Schonung und Unversehrtheit in Bezug auf Seele und Glauben bittet.eit in Bezug auf Seele und Glauben bittet.)
  • Camerarius, Διαιρέσεις διδασκαλικαί, 1551  + (Die kurze Abhandlung gibt grundständige Hinweise für den Elementarunterricht.)
  • Steinmann, Typographus lectori salutem, 1577  + (Die kurze Widmung des Druckers Hans SteinmDie kurze Widmung des Druckers Hans Steinmann an die Leser rekurriert auf die von ihm neu aufgelegte zweisprachige Euklid-Ausgabe (1549) von Georg Joachim Rheticus und Camerarius. Verbunden mit einem Enkomium auf Camerarius (''eruditorum ocellus, atque totius Europae decus & ornamentum singulare'') rechtfertigt er die Beigabe des 'alten' Proöms mit dem Preis der Geometrie. Dieses weist er explizit Camerarius zu (''prooemium (...) ab illo alterius (scil. Rhetici) nomine perscriptum'').lterius (scil. Rhetici) nomine perscriptum'').)
  • Camerarius, Enumeratio, 1551  + (Die lateinische Übersetzung von Camerarius' "Διαιρέσεις διδασκαλικαί" gibt wie diese grundständige Hinweise für den Elementarunterricht.)
  • Camerarius, Annotationes Melanchthonis in Terentii comoedias, 1546  + (Die von Camerarius herausgegebenen "AnnotaDie von Camerarius herausgegebenen "Annotationes" Melanchthons enthalten die Widmung an die ''paedagogi'', die u.a. der Lotter-Ausgabe von 1524, der Cervicornus-Ausgabe von 1527 und der Setzer-Ausgabe von 1528 beigegeben war, die Vorrede zur Wittenberger Ausgabe von 1539 sowie Melanchthons ''Argumenta'' zu den einzelnen Komödien (nach der Gliederung πρότασις - ἐπίτασις - καταστροφή, erstmals Wittenberg 1524) gefolgt von kurzen Zusammenfassungen und Anmerkungen zu den einzelnen Szenen.n und Anmerkungen zu den einzelnen Szenen.)
  • Joachim II. und Philipp Camerarius an Moritz von Hessen, 01.12.1595  + (Die vor zwölf Jahren erschienene Sammlung Die vor zwölf Jahren erschienene Sammlung mit Briefen von Camerarius habe viele Befürworter gefunden, welche Joachim II. und Philipp zur Publikation weiterer Briefe (i.e. zur Publikation dieser zweiten Ausgabe) gedrängt hatten. Das Unterfangen sei von Nutzen für die Literatur und ihre Liebhaber, zumal Camerarius in allen Schriften angestrebt hatte, Beredsamkeit mit der Kenntnis nützlicher und lobenswerter Dinge zu verbinden. Der Widmungsbrief enthält lange Ausführungen zur Gattung "Brief", die Werken des Camerarius entnommen sind. die Werken des Camerarius entnommen sind.)
  • Camerarius (corr.), Opera Ciceronis, 1540  + (Die vorliegende Edition in vier Bänden istDie vorliegende Edition in vier Bänden ist eine Neuausgabe der Cicero-Gesamtedition Herwagens aus dem Jahr 1534 (VD16 C 2815). Auf Bitten des Druckers hatte Camerarius eine ''recognitio'' der Ausgabe vorgenommen, vor allem mit Berücksichtigung der zwischenzeitlich erschienenen Edition von Pietro Vettori (Venedig: Giunta 1534-1537). Vorangestellt ist ihr ein Proömium des Camerarius, das an Daniel Stiebar gerichtet ist. Die Dokumentation von Camerarius' textkritischer Arbeit ("Annotationes") findet sich in Band 4.it ("Annotationes") findet sich in Band 4.)
  • Camerarius, Χριστοφόρῳ Κολήρῳ, 1538  + (Dieses Epitaphium auf Christoph Coler, derDieses Epitaphium auf Christoph Coler, der vor dem 09.05.1536 gestorben ist und somit noch nicht allzu lange tot ist, stellt eine Hinzufügung zu den Epitaphien der Ausgabe in [[Hessus, Epicedia, 1531]] dar. Das Epitaphium rückt die politische Rolle des Verstorbenen in den Blickpunkt (6 elegische Distichen).in den Blickpunkt (6 elegische Distichen).)
  • Camerarius, Ex dicto Lucae I., 1577  + (Drei Versifikationen von Lk 1, 37 über die Allmacht Gottes, eine auf Griechisch, zwei auf Latein (jeweils ein Einzeldistichon). Der erste Vers der griechischen Übertragung wird dem sagenhaften Linos zugewiesen (überliefert bei Stobaios).)
  • Camerarius, Εἰς τὸ αὐτό (sc. γραφὴν ἐξ ἡμησείας νεκροῦ σώματος). Ἓν μέρος ὧδε (Inc.), 1538  + (Drittes Gedicht in einer Abfolge vier elegischen Einzeldistichen. Diese beziehen sich alle auf ein Bild, auf dem die Thematik von Leben und Tod dargestellt wird.)
  • Camerarius, Ἐβεράρδῳ τῷ πωγωνίᾳ ἄρχοντι Σβηβῶν, 1537  + (Drittes auf die "Oratio funebris" folgendes Epitaphium in Versform.)
  • Camerarius, Εἰς τὸ αὐτό (sc. τὸν παρ' Ὁμήρῳ νεκρόν). Αἰάζω τὸν Πριαμίδην (Inc.), 1538  + (Drittes von drei Klageepigrammen auf den homerischen Hektor (Einzeldistichon).)
  • Camerarius, Ptolemaei Quadripartitum (griech.), 1535  + (Editio princeps der "Tetrabiblos" des Ptolemaios mit abgesetzten Kapitelüberschriften.)