Attribut: Kurzbeschreibung

Aus Joachim Camerarius (1500-1574)
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C
Lateinische Übersetzung der "Musenelegie" Solons (13 West).  +
Epithalamium mit Beschreibung der Heimat des Bräutigams, des Herkunftsortes der Braut und der Ereignisse des Hochzeitstages. In seiner Frivolität steht das Epithalamium inhaltlich, in dem Nacheinander eines Mädchen- und eines Jungenchors auch formal in der Tradition Catulls. Dennoch werden auch Passagen des Preises auf die Eheleute und ihre Familien eingefügt. Ebenso werden moralische Reflexionen über den Wert der Ehe angestellt.  +
Das Gedicht gibt zu jedem Monat im Umfang von je 2 elegischen Distichen Ratschläge für ein gesundes Leben.  +
Lateinisches Epigramm über den Wein gemäß Panyasis (Panyassis). Die Überschrift gibt an, dass es sich um eine paraphrastische Wiedergabe handelt: παραφραστικῶς (27 Hexamterverse).  +
Übersetzung eines allegorischen Epigramms.  +
Biographie Philipp Melanchthons.  +
Epigramm in vier Distichen. Camerarius ruft angesichts der Unbeständigkeit des menschlichen Glückes dazu auf, sich Gott zuzuwenden.  +
Epitaphium auf Philipp Melanchthon, das einen biographischen Abriss umfasst und die "Confessio Augustana" als die herausragende Leistung des Verstorbenen hervorhebt.  +
Klagegedicht über die Verwüstungen, die durch Markgraf Albrecht Alcibiades während des Zweiten Markgrafenkrieges zwischen 1552 und 1555 in Franken entstanden sind. Das Gedicht in Form eines Gebets weist eine zweigeteilte Struktur auf: Stellt der erste Teil eine Schilderung des bedrückenden Leids infolge der Zerstörungen des Krieges dar, steht in der zweiten Hälfte die Anrede an Gott mit der Bitte um Vergebung für die Menschen im Vordergrund.  +
Lateinische Übersetzung zu dem Gebet Camerarius, Εὐχή. Ξυντίθεμ' ὅσσα γράφων (Inc.), 1573.  +
Werk, um dessen Veröffentlichung Camerarius von Jakob Bedrott mehrfach gedrängt wurde. Es ist unklar, was Camerarius genau über den Platon zugeschriebenen Dialog "Epinomis" schreiben wollte und welche Form das Werk haben sollte. Vielleicht ging es um Echtheitskritik oder er plante einen Kommentar.  +
Lateinische Übersetzung zu Xenophons "Πόροι" ("Über die Staatseinkünfte"). Der Übersetzung sind kommentierende Anmerkungen beigegeben.  +
Lateinische Übersetzung zu Xenophons "Kyrupädie".  +
Lateinische Übersetzung der "Verfassung der Spartaner" von Xenophon.  +
Camerarius' Übersetzung des "Ἱππαρχικός" des Xenophon. Das Werk untersucht insbesondere die politische Bedeutung des Pferdes.  +
Übersetzung zu Xenophons Schrift über die Reitkunst ("Περὶ ἱππικῆς").  +
Lateinische Übersetzung der "Staatsverfassung der Athener" des Xenophon.  +
Übersetzung und Kommentar zu Xenophons "Oikonomikos". Der Übersetzung folgt ein Kommentar. Der Kommentar wiederum besteht aus einer Abhandlung und einem Stellenkommentar. Der Stellenkommentar bezieht sich auf den griechischen Ausgangstext.  +
Camerarius versieht das eigene griechische Gedicht mit einer selbst erstellten Übersetzung, die er in der Epigrammsammlung unmittelbar nachfolgen lässt ([[Camerarius, Aenigma. Quinque una fratres (Inc.), 1538]]).  +
Vermutlich als Begleitgedicht gedachtes Epigramm mit Wortspielen um eine Βίκελος genannte Person (?).  +