Attribut: Kurzbeschreibung

Aus Joachim Camerarius (1500-1574)
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C
Gedicht zum Tränenmotiv mit vorausgehendem korrespondierendem Gedicht 83 elegische Distichen).  +
Ausgabe und Übersetzung zu Texten aus verschiedenen Kirchenschriftstellern, die zum Verständnis der Evangelien beitragen.  +
Ausgabe eines Abschnitts aus der Biographie des Diogenes Laertios über Zenon von Kition.  +
Edition eines von Eudemos in acht elegischen Distichen verfassten Rezeptes für Theriak.  +
Epigramm über die Kirche nach 1 Tim 3.  +
Ursprünglich von Aldus Manitius zusammengestellte Briefsammlung (Briefsteller) zu sprachdidaktischen Übungszwecken.  +
"Reisegebet" mit Bitte an Christus um Beistand auf dem Weg.  +
Bibeldichtung in Jamben zu 1. Johannes 4 (katalektischer jambischer Dimeter). Im Blickpunkt steht die Liebe. Das Nomen ἀγάπη und das Verb ἀγαπάω erscheinen im Gedicht in dichter Abfolge und in verschiedenen grammatischen Formen variiert.  +
Epigramm über den Begriff "Kosmos".  +
Edition von Epigrammen, die von der griechischen Archaik bis zur Gegenwart reichen. Herangezogen werden hierzu zahlreichen Autoren, in deren Texten Epigramme zitiert werden. Die Zusammenstellung soll als eine eigenständige und in der Textkonstitution sogar überlegene Leistung neben der von Janos Laskaris erstellten und von Aldus Manutius gedruckten Epigrammsammlung ([[Manutius, Florilegium diversorum epigrammatum, 1503]]), die die Gedichte der "Anthologia Planudea" umfasst.  +
Das Epitaphium ist als 'sprechende' Inschrift auf dem Grab inszeniert. Apostrophiert wird zunächst der Rhein, auf welchen das Grab des Grynäus blickt, der von der Donau (genannt wird sein Geburtsort Veringenstadt bei Sigmaringen) nach Basel gekommen war. Mit ihm sind dort auch die Musen begraben und alle seine hervorragenden Eigenschaften (Apostrophe an Grynäus), um deren Verlust der vorbeireisende Rezipient (''viator'') mittrauern soll. Grynaeus, der erneut angesprochen wird, lebt weiter – im Himmel und aufgrund seiner ''fama'' auch auf Erden.  +
Griechisches Epitaphium auf Johannes Stigel.  +
Epigramm (10 elegische Distichen) zur Hochzeit einer gewissen Erotion.  +
Gedicht zum Tränenmotiv mit nachfolgendem korrespondierendem Gedicht (3 elegische Distichen).  +
Kleiner Epigrammzyklus über die Sieben Weisen. Jeder einzelne erhält ein aus zwei elegischen Distichen bestehendes Gedicht: Solon, Cheilon, Kleoboulos, Periandros, Pittakos, Bias und Thales.  +
Epigramm in vier Distichen über eine als ῥεῦμα bezeichnete Krankheit.  +
Reflexion über den Lauf der Zeit und die Vergänglichkeit des Lebens (2 elegische Distichen).  +
Dichterische Paraphrase zu Jesaja 12 (Danklied der Geretteten).  +
Edition eines von Servilius Damocrates verfassten Gedichtes über das Gegengift ''Χάρ(μ)ην''.  +
Griechisches Epitaphium auf Helius Eobanus Hessus (6 elegische Distichen). Das Gedicht nimmt die Form einer Seligpreisung an (ὄλβιος ὅς).  +