Attribut: Kurzbeschreibung

Aus Joachim Camerarius (1500-1574)
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C
Nachruf auf Ludwig Fachs, der sich zu Lebzeiten durch größte Tugend und Redlichkeit auszeichnete, in seinen Verdiensten und seiner Begabung unerreicht war sowie ein "Hort des Rechts" als Jurist an der Leipziger Universität. So fasse jene kleine Niederschrift die Erinnerung an ihn; wolle man aber alle Ehrentitel aufzählen, dürften die Erztafeln des antiken Zypern nicht ausreichen. Umfang: sechs elegische Distichen; Nachsatz: Selig die Toten, die im Herrn sterben.  +
Das Gedicht entwirft für die Monate Januar bis Dezember plastische Tätigkeitsbilder in unterschiedlichen Versmaßen.  +
Übersetzung eines Epigramms über die fünf Geozonen.  +
Edition des 10. Buches der "Institutio oratoria" Quintilians auf der Basis der bisherigen (defizitären) Druckausgaben und zweier Handschriften. Die Handschrift aus der Bibliothek des Heidelberger Arztes Johann Lotzer wurde für Camerarius von Simon Grynäus mit dem Text der Aldine kollationiert. Im Druck werden abweichende Lesarten mit einem Kleeblatt im Text und ''in margine'' markiert, Textrekonstruktionen werden mit einem Kreuz bezeichnet.  +
Edition der Bücher 1 und 2 von Quintilians "Institutio oratoria" auf der Basis der bisherigen (defizitären) Druckausgaben, zweier Handschriften und der Kollationierung von Simon Grynäus. Abweichende Lesarten werden mit einem Stern im Text und ''in margine'' markiert.  +
Das dichterische Ich fragt sich, wie es sich in seiner (fleischlichen) Befangenheit von der mit Sünde behafteten Welt und den schlimmen Zeitumständen lösen und wer es aus dieser Lage erretten könne. Es dankt Gott, dessen Sohn Jesus die Quelle für das menschliche Heil ist und ihm feste Hoffnung gebe. Seine Seele preise ihn und verehre ihn als einzigen wahren Gott. Er solle die Sünde von ihm nehmen, damit er ihm mit reiner Frömmigkeit sein Leben lang dienen könne und durch seine Gnade geschützt werde (23 Hexameter).  +
Der Hippokrates-Ausgabe des Leonhart Fuchs vorgeschaltetes Einleitungsepigramm.  +
Beispiel für ein Gedicht in Elfsilblern. Dabei wird ein Aussage Solons widerlegt.  +
Lateinische Übersetzung der Antwortrede Achills aus dem zuvor edierten griechischen Originaltext von Libanios.  +
Camerarius übersetzt seinen eigenen, in der Sammlung vorausgehenden fingierten Anwortbrief des Aristoteles ([[Camerarius, Ἀντιγραφὴ πρὸς Φίλιππον, 1540]]) an Philipp II. von Makedonien ins Lateinische.  +
Übersetzung eines fiktiven Briefes des Sopatros an Dionysios aus der Feder des Camerarius.  +
Camerarius antwortet auf eine Frage Paul Ebers zum Sinn der Araspas-Rede bei Xenophon (Kyr. 6, 1, 41). Darin wird behauptet, der Mensch habe zwei Seelen, deren eine das Gute, die andere das Schlechte erstrebe. Camerarius lehnt diesen Gedanken als zu manichäisch ab und verficht im Sinne Platons und unter Heranziehung weiterer Stellen aus der "Kyrupädie" die Lehrbarkeit der Tugend.  +
Übersetzung zu eines fiktiven Antwortbriefes des Camerarius an Eustorgios.  +
Epitaphium auf Rom während des auf 784 datierten Gotensturms (10 elegische Distichen).  +
Epitaph auf Rudolf Agricola, gestorben am 27. Oktober 1485 (zwei elegische Distichen).  +
Epitaphium auf Ruprecht von der Pfalz in Form eines Dialogs zwischen Tapferkeit (''Virtus'') und Kühnheit (''Audacia'') (acht elegische Distichen).  +
Ekloge über die einfache, ländliche Lebensform. Das Gedicht bietet eine Darstellung der Aufgaben von Mann und Frau im Haus und auf dem Hof und ihre Verteilung auf das landwirtschaftliche Jahr.  +
Übersetzung zweier Reden des Gregor von Nyssa (''nativ''.; ''Steph.'').  +
Übersetzung zu Jesus Sirach  +
Knappe Scholiensammlung zu den Eidyllien Theokrits. Enthalten ist ebenfalls ein textkritischer Variantenapparat (''Variae lectiones'').  +