Attribut: Kurzbeschreibung
Aus Joachim Camerarius (1500-1574)
Dies ist ein Attribut des Datentyps Text.
C
Lateinisches Chronogramm (Einzeldistichon) auf den Tod von Moritz von Sachsen, der als ''victor & ictus'' zwei Tage nach der für ihn siegreichen Schlacht von Sievershausen in Folge einer dort empfangenen Schussverletzung starb (am 11.07.1553). +
Übersetzung der einleitenden antiken Scholien zu Theokrit. +
Übersetzung eines Epigramms. +
Edition und Einleitung von drei Theokrit zugeschriebenen Figurengedichten. +
Übersetzung zu Theons "Progymnasmata". +
Hexametrische Übersetzung eines von Servilius Damocrates in Gedichtform verfassten Rezeptes zur Herstellung von Theriak. +
Übersetzung eines Epigramms auf Theseus. +
Von Camerarius durchgesehene Ausgabe der "Grammatik" des Thomas Linacre. +
Versifikation der Klagelieder ("Threni") Jeremias in lateinischen Anapästen. Sie werden von fünf elegischen Distichen eingeleitet. +
Die Ekloge gibt die Stimmung nach der Niederwerfung des Bauernkrieges aus der Sicht zweier Bauern wieder, die unter den Repressalien der Sieger leiden. +
Übersetzung eines Epigramms des hellenistischen Philosophen Timon von Phleius. +
Versifikation des Psalms 131 (130 Septuaginta). +
Epitaphium auf den Priester Ulfila(s) Volpretus (?) (ein elegisches Distichon). +
Thema der von Camerarius herausgegebenen historischen Erzählung Althamers ist die Eroberung Roms durch Charles de Bourbon im Jahr 1527. +
Lateinisches Epitaphium für Ursula Fugger, die Frau von Joachim von Ortenburg, mit Lob ihrer Tugenden, welche sie zu Lebzeiten mit Lob zierten und nach dem Tod für ihre ehrende Erinnerung sorgen werden. Das irdische Leben sei kurz, doch komme danach das ewige und wie Schlechtes für die Schlechten folge, folge Gutes für die Guten. Das Gedicht umfasst fünf elegische Distichen. +
Anonymes literarisches Epitaphium, das mit dem [[Camerarius, Imbecillo morbi diuturnitate consumpto, 1531|folgenden]] auf einen schwächlichen Typen (''validus''-''imbecillus'') kontrastiert (zwei elegische Distichen). +
Camerarius verzeichnet abweichende Lesarten der Vergilhandschrift, die er aus der Bibliothek des Georg Fabricius erhalten hatte, gegenüber der von Bapst gedruckten Vergilausgabe. +
Übersetzung eines Simonides zugeschriebenen Gedichtes. Während der Ausgangstext im elegischen Distichon verfasst ist, erfolgt die lateinische Wiedergabe in Hendekasyllaben. +
Lateinische Übersetzung des Rhianos-Fragments 1 Powell. +
Übertragung der Sibyllinischen Verse in lateinische Hexameter. Der griechische Ausgangstext findet sich im vorderen Teil der Epigrammausgabe (S. 33-35). Die Übersetzung behält das Versmaß des Hexameters bei und gibt auch das im griechischen Text vorhandene Akrostichon wieder. +