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	<title>Camerarius an Unbekannt, 13.12.1557 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Joachim Camerarius (1500-1574)</subtitle>
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Aus der Heimatstadt [[Erwähnter Ort::Bretten]] sei auch Melanchthons Bruder ([[Erwähnte Person::Georg Schwartzerdt]]) herbeigekommen, was Camerarius sehr willkommen gewesen sei. Auch [[Erwähnte Person::Caspar Peucer]] sei anwesend gewesen, nachdem er aus Sachsen zu seinem Schwiegervater (Philipp Melanchthon) gekommen sei. Camerarius erinnert an die emotionale Begegnung mit Melanchthon, als er in Heidelberg ankam. Ein heiterer Tag unter Freunden sei dies gewesen. Am Morgen habe Melanchthon an der Reform der Universität gewirkt (&amp;#039;&amp;#039;erudiit scholam&amp;#039;&amp;#039;), nach dem Mittagessen habe man die wunderbaren Gärten Ottheinrichs besucht. Camerarius beschreibt sie mit Bewunderung. Hier sei Melanchthon vom Tod seiner Frau in Kenntnis gesetzt worden (Anm. 4). Camerarius beschreibt die Gefasstheit, mit der Melanchthon die Nachricht aufgenommen habe. (Hierbei berichtet Camerarius Melanchthons Worte in direkter Rede). Bei allen Versuchen, sich abzulenken, habe ihn der Schmerz dann doch immer wieder übermannt. Melanchthon beklage sich über die Belastung durch seine Verpflichtungen, bei denen er allseits auf Eigenliebe und Ehrsucht stoße. Dann seien alle in seinem Haus zusammengekommen. Unter dieser Gruppe befand sich auch der greise Arzt [[Erwähnte Person::Johann Lange (Arzt)|(Johann) Lange]], den Camerarius bereits als Student in Leipzig bewunderte. Man habe die Nacht bei Musik verbracht. Im Haus des Cyrlerus ([[Erwähnte Person::Stephan Zirler]]) sei das Abendessen bereitet worden. Daraufhin habe Melanchthon eine noch schwerere Krankheit ergriffen als gewöhnlich; vor allem als Camerarius wieder abgereist sei. Wichtige äußere Umstände hätten es Camerarius nicht erlaubt, noch lange zu bleiben. Nur drei Tage hätten sie sich in dieser Stadt aufgehalten.&amp;lt;br&amp;gt;  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Camerarius fährt mit der Reisebeschreibung fort: Die nächste Station sei [[Erwähnter Ort::Frankfurt am Main]], bei Sonnenuntergang gelange man schließlich zur &amp;#039;&amp;#039;Bromia domus&amp;#039;&amp;#039; (Haus von [[Erwähnte Person::Claus Bromm]]), wo sie Unterkunft finden. Weiter gehe es an den Rhein, nach [[Erwähnter Ort::Worms]] und schließlich nach [[Erwähnter Ort::Heidelberg]], wo sich Melanchthon in der Pfalz aufhielt (V. 49-110). In Heidelberg habe sich der Fürst ([[Erwähnte Person::Ottheinrich von der Pfalz]]) daran gemacht, Kultur und Bildung zu fördern. 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Aus der Heimatstadt [[Erwähnter Ort::Bretten]] sei auch Melanchthons Bruder ([[Erwähnte Person::Georg Schwartzerdt]]) herbeigekommen, was Camerarius sehr willkommen gewesen sei. Auch [[Erwähnte Person::Caspar Peucer]] sei anwesend gewesen, nachdem er aus Sachsen zu seinem Schwiegervater (Philipp Melanchthon) gekommen sei. Camerarius erinnert an die emotionale Begegnung mit Melanchthon, als er in Heidelberg ankam. Ein heiterer Tag unter Freunden sei dies gewesen. Am Morgen habe Melanchthon an der Reform der Universität gewirkt (&amp;#039;&amp;#039;erudiit scholam&amp;#039;&amp;#039;), nach dem Mittagessen habe man die wunderbaren Gärten Ottheinrichs besucht. Camerarius beschreibt sie mit Bewunderung. Hier sei Melanchthon vom Tod seiner Frau in Kenntnis gesetzt worden (Anm. 4). Camerarius beschreibt die Gefasstheit, mit der Melanchthon die Nachricht aufgenommen habe. (Hierbei berichtet Camerarius Melanchthons Worte in direkter Rede). Bei allen Versuchen, sich abzulenken, habe ihn der Schmerz dann doch immer wieder übermannt. Melanchthon beklage sich über die Belastung durch seine Verpflichtungen, bei denen er allseits auf Eigenliebe und Ehrsucht stoße. Dann seien alle in seinem Haus zusammengekommen. Unter dieser Gruppe befand sich auch der greise Arzt [[Erwähnte Person::Johann Lange (Arzt)|(Johann) Lange]], den Camerarius bereits als Student in Leipzig bewunderte. Man habe die Nacht bei Musik verbracht. Im Haus des Cyrlerus ([[Erwähnte Person::Stephan Zirler]]) sei das Abendessen bereitet worden. Daraufhin habe Melanchthon eine noch schwerere Krankheit ergriffen als gewöhnlich; vor allem als Camerarius wieder abgereist sei. Wichtige äußere Umstände hätten es Camerarius nicht erlaubt, noch lange zu bleiben. Nur drei Tage hätten sie sich in dieser Stadt aufgehalten.&amp;lt;br&amp;gt;  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Camerarius fährt mit der Reisebeschreibung fort: Die nächste Station sei [[Erwähnter Ort::Frankfurt am Main]], bei Sonnenuntergang gelange man schließlich zur &amp;#039;&amp;#039;Bromia domus&amp;#039;&amp;#039; (Haus von [[Erwähnte Person::Claus Bromm]]), wo sie Unterkunft finden. Weiter gehe es an den Rhein, nach [[Erwähnter Ort::Worms]] und schließlich nach [[Erwähnter Ort::Heidelberg]], wo sich Melanchthon in der Pfalz aufhielt (V. 49-110). In Heidelberg habe sich der Fürst ([[Erwähnte Person::Ottheinrich von der Pfalz]]) daran gemacht, Kultur und Bildung zu fördern. 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(Hierbei berichtet Camerarius Melanchthons Worte in direkter Rede). Bei allen Versuchen, sich abzulenken, habe ihn der Schmerz dann doch immer wieder übermannt. Melanchthon beklage sich über die Belastung durch seine Verpflichtungen, bei denen er allseits auf Eigenliebe und Ehrsucht stoße. Dann seien alle in seinem Haus zusammengekommen. Unter dieser Gruppe befand sich auch der greise Arzt [[Erwähnte Person::Johann Lange (Arzt)|(Johann) Lange]], den Camerarius bereits als Student in Leipzig bewunderte. Man habe die Nacht bei Musik verbracht. Im Haus des Cyrlerus ([[Erwähnte Person::Stephan Zirler]]) sei das Abendessen bereitet worden. Daraufhin habe Melanchthon eine noch schwerere Krankheit ergriffen als gewöhnlich; vor allem als Camerarius wieder abgereist sei. Wichtige äußere Umstände hätten es Camerarius nicht erlaubt, noch lange zu bleiben. Nur drei Tage hätten sie sich in dieser Stadt aufgehalten.&amp;lt;br&amp;gt;  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;

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		<author><name>VG</name></author>
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		<updated>2023-07-24T09:25:06Z</updated>

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Aus der Heimatstadt [[Erwähnter Ort::Bretten]] sei auch Melanchthons Bruder ([[Erwähnte Person::Georg Schwartzerdt]]) herbeigekommen, was Camerarius sehr willkommen gewesen sei. Auch [[Erwähnte Person::Caspar Peucer]] sei anwesend gewesen, nachdem er aus Sachsen zu seinem Schwiegervater (Philipp Melanchthon) gekommen sei. Camerarius erinnert an die emotionale Begegnung mit Melanchthon, als er in Heidelberg ankam. Ein heiterer Tag unter Freunden sei dies gewesen. Am Morgen habe Melanchthon an der Reform der Universität gewirkt (&amp;#039;&amp;#039;erudiit scholam&amp;#039;&amp;#039;), nach dem Mittagessen habe man die wunderbaren Gärten Ottheinrichs besucht. Camerarius beschreibt sie mit Bewunderung. Hier sei Melanchthon vom Tod seiner Frau in Kenntnis gesetzt worden (Anm. 4). Camerarius beschreibt die Gefasstheit, mit der Melanchthon die Nachricht aufgenommen habe. (Hierbei berichtet Camerarius Melanchthons Worte in direkter Rede). Bei allen Versuchen, sich abzulenken, habe ihn der Schmerz dann doch immer wieder übermannt. Melanchthon beklage sich über die Belastung durch seine Verpflichtungen, bei denen er allseits auf Eigenliebe und Ehrsucht stoße. Dann seien alle in seinem Haus zusammengekommen. Unter dieser Gruppe befand sich auch der greise Arzt [[Erwähnte Person::Johann Lange (Arzt)|(Johann) Lange]], den Camerarius bereits als Student in Leipzig bewunderte. Man habe die Nacht bei Musik verbracht. Im Haus des Cyrlerus ([[Erwähnte Person::Stephan Zirler]]) sei das Abendessen bereitet worden. Daraufhin habe Melanchthon eine noch schwerere Krankheit ergriffen als gewöhnlich; vor allem als Camerarius wieder abgereist sei. Wichtige äußere Umstände hätten es Camerarius nicht erlaubt, noch lange zu bleiben. Nur drei Tage hätten sie sich in dieser Stadt aufgehalten.&amp;lt;br&amp;gt;  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Camerarius fährt mit der Reisebeschreibung fort: Die nächste Station sei [[Erwähnter Ort::Frankfurt am Main]], bei Sonnenuntergang gelange man schließlich zur &amp;#039;&amp;#039;Bromia domus&amp;#039;&amp;#039; (Haus von [[Erwähnte Person::Claus Bromm]]), wo sie Unterkunft finden. Weiter gehe es an den Rhein, nach [[Erwähnter Ort::Worms]] und schließlich nach [[Erwähnter Ort::Heidelberg]], wo sich Melanchthon in der Pfalz aufhielt (V. 49-110). In Heidelberg habe sich der Fürst ([[Erwähnte Person::Ottheinrich von der Pfalz]]) daran gemacht, Kultur und Bildung zu fördern. 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		<author><name>VG</name></author>
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		<title>VG am 24. Juli 2023 um 09:20 Uhr</title>
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		<updated>2023-07-24T09:20:24Z</updated>

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Aus der Heimatstadt [[Erwähnter Ort::Bretten]] sei auch Melanchthons Bruder ([[Erwähnte Person::Georg Schwartzerdt]]) herbeigekommen, was Camerarius sehr willkommen gewesen sei. Auch [[Erwähnte Person::Caspar Peucer]] sei anwesend gewesen, nachdem er aus Sachsen zu seinem Schwiegervater (Philipp Melanchthon) gekommen sei. Camerarius erinnert an die emotionale Begegnung mit Melanchthon, als er in Heidelberg ankam. Ein heiterer Tag unter Freunden sei dies gewesen. Am Morgen habe Melanchthon an der Reform der Universität gewirkt (&#039;&#039;erudiit scholam&#039;&#039;), nach dem Mittagessen habe man die wunderbaren Gärten Ottheinrichs besucht. Camerarius beschreibt sie mit Bewunderung. Hier sei Melanchthon vom Tod seiner Frau in Kenntnis gesetzt worden (Anm. 4). Camerarius beschreibt die Gefasstheit, mit der Melanchthon die Nachricht aufgenommen habe. (Hierbei berichtet Camerarius Melanchthons Worte in direkter Rede). Bei allen Versuchen, sich abzulenken, habe ihn der Schmerz dann doch immer wieder übermannt. Melanchthon beklage sich über die Belastung durch seine Verpflichtungen, bei denen er allseits auf Eigenliebe und Ehrsucht stoße. Dann seien alle in seinem Haus zusammengekommen. Unter dieser Gruppe befand sich auch der greise Arzt [[Erwähnte Person::Johann Lange (Arzt)|(Johann) Lange]], den Camerarius bereits als Student in Leipzig bewunderte. Man habe die Nacht bei Musik verbracht. Im Haus des Cyrlerus ([[Erwähnte Person::Stephan Zirler]]) sei das Abendessen bereitet worden. Daraufhin habe Melanchthon eine noch schwerere Krankheit ergriffen als gewöhnlich; vor allem als Camerarius wieder abgereist sei. Wichtige äußere Umstände hätten es Camerarius nicht erlaubt, noch lange zu bleiben. Nur drei Tage hätten sie sich in dieser Stadt aufgehalten.&amp;lt;br&amp;gt;  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Camerarius fährt mit der Reisebeschreibung fort: Die nächste Station sei [[Erwähnter Ort::Frankfurt am Main]], bei Sonnenuntergang gelange man schließlich zur &#039;&#039;Bromia domus&#039;&#039; (&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Haus von [[Erwähnte Person::Claus Bromm]]&lt;/ins&gt;), wo sie Unterkunft finden. Weiter gehe es an den Rhein, nach [[Erwähnter Ort::Worms]] und schließlich nach [[Erwähnter Ort::Heidelberg]], wo sich Melanchthon in der Pfalz aufhielt (V. 49-110). In Heidelberg habe sich der Fürst ([[Erwähnte Person::Ottheinrich von der Pfalz]]) daran gemacht, Kultur und Bildung zu fördern. Deshalb habe sich Camerarius so schnell wie möglich dorthin begeben. Aus der Heimatstadt [[Erwähnter Ort::Bretten]] sei auch Melanchthons Bruder ([[Erwähnte Person::Georg Schwartzerdt]]) herbeigekommen, was Camerarius sehr willkommen gewesen sei. Auch [[Erwähnte Person::Caspar Peucer]] sei anwesend gewesen, nachdem er aus Sachsen zu seinem Schwiegervater (Philipp Melanchthon) gekommen sei. Camerarius erinnert an die emotionale Begegnung mit Melanchthon, als er in Heidelberg ankam. Ein heiterer Tag unter Freunden sei dies gewesen. Am Morgen habe Melanchthon an der Reform der Universität gewirkt (&#039;&#039;erudiit scholam&#039;&#039;), nach dem Mittagessen habe man die wunderbaren Gärten Ottheinrichs besucht. Camerarius beschreibt sie mit Bewunderung. Hier sei Melanchthon vom Tod seiner Frau in Kenntnis gesetzt worden (Anm. 4). Camerarius beschreibt die Gefasstheit, mit der Melanchthon die Nachricht aufgenommen habe. (Hierbei berichtet Camerarius Melanchthons Worte in direkter Rede). Bei allen Versuchen, sich abzulenken, habe ihn der Schmerz dann doch immer wieder übermannt. Melanchthon beklage sich über die Belastung durch seine Verpflichtungen, bei denen er allseits auf Eigenliebe und Ehrsucht stoße. Dann seien alle in seinem Haus zusammengekommen. Unter dieser Gruppe befand sich auch der greise Arzt [[Erwähnte Person::Johann Lange (Arzt)|(Johann) Lange]], den Camerarius bereits als Student in Leipzig bewunderte. Man habe die Nacht bei Musik verbracht. Im Haus des Cyrlerus ([[Erwähnte Person::Stephan Zirler]]) sei das Abendessen bereitet worden. Daraufhin habe Melanchthon eine noch schwerere Krankheit ergriffen als gewöhnlich; vor allem als Camerarius wieder abgereist sei. Wichtige äußere Umstände hätten es Camerarius nicht erlaubt, noch lange zu bleiben. 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		<author><name>VG</name></author>
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		<title>HIWI: Textersetzung - „https://www.hadw-bw.de/forschung/forschungsstelle/melanchthon-briefwechsel-mbw/mbw-regest?rn=1“ durch „https://melanchthon.hadw-bw.de/regesten.html“</title>
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		<updated>2023-06-29T17:24:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Textersetzung - „https://www.hadw-bw.de/forschung/forschungsstelle/melanchthon-briefwechsel-mbw/mbw-regest?rn=1“ durch „https://melanchthon.hadw-bw.de/regesten.html“&lt;/p&gt;
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		<author><name>HIWI</name></author>
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		<updated>2023-06-05T09:08:11Z</updated>

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Aus der Heimatstadt [[Erwähnter Ort::Bretten]] sei auch Melanchthons Bruder ([[Erwähnte Person::Georg Schwartzerdt]]) herbeigekommen, was Camerarius sehr willkommen gewesen sei. Auch [[Erwähnte Person::Caspar Peucer]] sei anwesend gewesen, nachdem er aus Sachsen zu seinem Schwiegervater (Philipp Melanchthon) gekommen sei. Camerarius erinnert an die emotionale Begegnung mit Melanchthon, als er in Heidelberg ankam. Ein heiterer Tag unter Freunden sei dies gewesen. Am Morgen habe Melanchthon an der Reform der Universität gewirkt (&amp;#039;&amp;#039;erudiit scholam&amp;#039;&amp;#039;), nach dem Mittagessen habe man die wunderbaren Gärten Ottheinrichs besucht. Camerarius beschreibt sie mit Bewunderung. Hier sei Melanchthon vom Tod seiner Frau in Kenntnis gesetzt worden (Anm. 4). Camerarius beschreibt die Gefasstheit, mit der Melanchthon die Nachricht aufgenommen habe. (Hierbei berichtet Camerarius Melanchthons Worte in direkter Rede). Bei allen Versuchen, sich abzulenken, habe ihn der Schmerz dann doch immer wieder übermannt. Melanchthon beklage sich über die Belastung durch seine Verpflichtungen, bei denen er allseits auf Eigenliebe und Ehrsucht stoße. Dann seien alle in seinem Haus zusammengekommen. Unter dieser Gruppe befand sich auch der greise Arzt [[Erwähnte Person::Johann Lange (Arzt)|(Johann) Lange]], den Camerarius bereits als Student in Leipzig bewunderte. Man habe die Nacht bei Musik verbracht. Im Haus des Cyrlerus ([[Erwähnte Person::Stephan Zirler]]) sei das Abendessen bereitet worden. Daraufhin habe Melanchthon eine noch schwerere Krankheit ergriffen als gewöhnlich; vor allem als Camerarius wieder abgereist sei. Wichtige äußere Umstände hätten es Camerarius nicht erlaubt, noch lange zu bleiben. Nur drei Tage hätten sie sich in dieser Stadt aufgehalten.&amp;lt;br&amp;gt;  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Camerarius fährt mit der Reisebeschreibung fort: Die nächste Station sei [[Erwähnter Ort::Frankfurt am Main]], bei Sonnenuntergang gelange man schließlich zur &amp;#039;&amp;#039;Bromia domus&amp;#039;&amp;#039; (Wirtshaus ?), wo sie Unterkunft finden. Weiter gehe es an den Rhein, nach [[Erwähnter Ort::Worms]] und schließlich nach [[Erwähnter Ort::Heidelberg]], wo sich Melanchthon in der Pfalz aufhielt (V. 49-110). In Heidelberg habe sich der Fürst ([[Erwähnte Person::Ottheinrich von der Pfalz]]) daran gemacht, Kultur und Bildung zu fördern. Deshalb habe sich Camerarius so schnell wie möglich dorthin begeben. Aus der Heimatstadt [[Erwähnter Ort::Bretten]] sei auch Melanchthons Bruder ([[Erwähnte Person::Georg Schwartzerdt]]) herbeigekommen, was Camerarius sehr willkommen gewesen sei. Auch [[Erwähnte Person::Caspar Peucer]] sei anwesend gewesen, nachdem er aus Sachsen zu seinem Schwiegervater (Philipp Melanchthon) gekommen sei. Camerarius erinnert an die emotionale Begegnung mit Melanchthon, als er in Heidelberg ankam. Ein heiterer Tag unter Freunden sei dies gewesen. Am Morgen habe Melanchthon an der Reform der Universität gewirkt (&amp;#039;&amp;#039;erudiit scholam&amp;#039;&amp;#039;), nach dem Mittagessen habe man die wunderbaren Gärten Ottheinrichs besucht. Camerarius beschreibt sie mit Bewunderung. Hier sei Melanchthon vom Tod seiner Frau in Kenntnis gesetzt worden (Anm. 4). Camerarius beschreibt die Gefasstheit, mit der Melanchthon die Nachricht aufgenommen habe. (Hierbei berichtet Camerarius Melanchthons Worte in direkter Rede). Bei allen Versuchen, sich abzulenken, habe ihn der Schmerz dann doch immer wieder übermannt. Melanchthon beklage sich über die Belastung durch seine Verpflichtungen, bei denen er allseits auf Eigenliebe und Ehrsucht stoße. Dann seien alle in seinem Haus zusammengekommen. Unter dieser Gruppe befand sich auch der greise Arzt [[Erwähnte Person::Johann Lange (Arzt)|(Johann) Lange]], den Camerarius bereits als Student in Leipzig bewunderte. Man habe die Nacht bei Musik verbracht. Im Haus des Cyrlerus ([[Erwähnte Person::Stephan Zirler]]) sei das Abendessen bereitet worden. Daraufhin habe Melanchthon eine noch schwerere Krankheit ergriffen als gewöhnlich; vor allem als Camerarius wieder abgereist sei. Wichtige äußere Umstände hätten es Camerarius nicht erlaubt, noch lange zu bleiben. Nur drei Tage hätten sie sich in dieser Stadt aufgehalten.&amp;lt;br&amp;gt;  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Am Rhein &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;(gemeint wohl: Neckar) &lt;/del&gt;entlang hätten sie sich auf den Heimweg über Franken begeben (V. 111-148). Aufnahme hätten sie bei den Brüdern von Erbach gefunden. Es folgt ein Lob auf Georg (wohl [[Erwähnte Person::Georg II. (Erbach)|Georg II. von Erbach]]) und seine Frau. [[Erwähnte Person::Daniel Stiebar von Rabeneck|Daniel Stiebar]] habe diesen als Freund in höchsten Ehren gehalten. Nach drei Tagen habe man [[Erwähnter Ort::Würzburg]] erreicht. Ihren Namen habe die Stadt vom Most (&#039;&#039;mustum&#039;&#039;) und sei einst Hauptstadt Frankens gewesen. Auch jetzt sei sie noch Sitz eines Fürsten und werde &quot;Vurcipurgiacum&quot; von den Einwohnern genannt. Camerarius geht auch auf den hier betriebenen Weinbau ein. Camerarius bringt seine Sympathie gegenüber der Stadt zum Ausdruck. Er verbindet die Darstellung seines Aufenthalt in Würzburg mit einem gefühlvollen Nachruf auf den verstorbenen Stiebar: Mit schwerem Herzen sei Camerarius an dessen Haus vorbeigefahren. Am folgenden Tag sei er dann in seiner Heimatstadt [[Erwähnter Ort::Bamberg]] angekommen, dann habe er Aufnahme in [[Erwähnter Ort::Nürnberg]] gefunden. Die Reise geht weiter zur Eger und über [[Erwähnter Ort::Sankt Joachimsthal|Joachimsthal]], [[Erwähnter Ort::Annaberg]], [[Erwähnter Ort::Chemnitz]] und [[Erwähnter Ort::Penig]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Am Rhein entlang hätten sie sich auf den Heimweg über Franken begeben (V. 111-148). Aufnahme hätten sie bei den Brüdern von Erbach gefunden. Es folgt ein Lob auf Georg (wohl [[Erwähnte Person::Georg II. (Erbach)|Georg II. von Erbach]]) und seine Frau. [[Erwähnte Person::Daniel Stiebar von Rabeneck|Daniel Stiebar]] habe diesen als Freund in höchsten Ehren gehalten. Nach drei Tagen habe man [[Erwähnter Ort::Würzburg]] erreicht. Ihren Namen habe die Stadt vom Most (&#039;&#039;mustum&#039;&#039;) und sei einst Hauptstadt Frankens gewesen. Auch jetzt sei sie noch Sitz eines Fürsten und werde &quot;Vurcipurgiacum&quot; von den Einwohnern genannt. Camerarius geht auch auf den hier betriebenen Weinbau ein. Camerarius bringt seine Sympathie gegenüber der Stadt zum Ausdruck. Er verbindet die Darstellung seines Aufenthalt in Würzburg mit einem gefühlvollen Nachruf auf den verstorbenen Stiebar: Mit schwerem Herzen sei Camerarius an dessen Haus vorbeigefahren. Am folgenden Tag sei er dann in seiner Heimatstadt [[Erwähnter Ort::Bamberg]] angekommen, dann habe er Aufnahme in [[Erwähnter Ort::Nürnberg]] gefunden. Die Reise geht weiter zur Eger und über [[Erwähnter Ort::Sankt Joachimsthal|Joachimsthal]], [[Erwähnter Ort::Annaberg]], [[Erwähnter Ort::Chemnitz]] und [[Erwähnter Ort::Penig]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>VG</name></author>
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		<title>MH: Textersetzung - „[http://www.haw.uni-heidelberg.de/forschung/forschungsstellen/melanchthon/mbw-online.de.html MBW –“ durch „[https://www.hadw-bw.de/forschung/forschungsstelle/melanchthon-briefwechsel-mbw/mbw-regest?rn=1 MBW –“</title>
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		<updated>2021-01-05T15:13:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Textersetzung - „[http://www.haw.uni-heidelberg.de/forschung/forschungsstellen/melanchthon/mbw-online.de.html MBW –“ durch „[https://www.hadw-bw.de/forschung/forschungsstelle/melanchthon-briefwechsel-mbw/mbw-regest?rn=1 MBW –“&lt;/p&gt;
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In einem Brief vom 13.10.1557 informieren Wittenberger Professoren Melanchthon darüber, dass seine Frau gestorben und dass Camerarius auf dem Weg zu ihm sei ([&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;http&lt;/del&gt;://www.&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;haw.uni&lt;/del&gt;-&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;heidelberg&lt;/del&gt;.de/forschung/&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;forschungsstellen&lt;/del&gt;/melanchthon/mbw-&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;online.de.html &lt;/del&gt;MBW – Regesten online], Nr. 8394). In einem Brief vom 29.10. informiert Philipp Melanchthon seinen Neffen Sigismund Melanchthon, dass Camerarius ihn am 27.10. getröstet habe, als ihm die Nachricht vom Tod seiner Frau zugegangen sei ([&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;http&lt;/del&gt;://www.&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;haw.uni&lt;/del&gt;-&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;heidelberg&lt;/del&gt;.de/forschung/&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;forschungsstellen&lt;/del&gt;/melanchthon/mbw-&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;online.de.html &lt;/del&gt;MBW – Regesten online], Nr. 8409). In einem Brief vom 31.10. teilt Melanchthon Petrus Vincentius mit, dass Camerarius in Heidelberg gewesen sei ([&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;http&lt;/del&gt;://www.&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;haw.uni&lt;/del&gt;-&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;heidelberg&lt;/del&gt;.de/forschung/&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;forschungsstellen&lt;/del&gt;/melanchthon/mbw-&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;online.de.html &lt;/del&gt;MBW – Regesten online], Nr. 8411).  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*Anm. 2: Die in dem Hodoeporicum beschriebene Reise des Camerarius zu dem sich in Worms zu Religionsgesprächen aufhaltenden Melanchthon lässt sich auch im Melanchthonbriefwechsel nachvollziehen. In einem Brief vom 13.10.1557 informieren Wittenberger Professoren Melanchthon darüber, dass seine Frau gestorben und dass Camerarius auf dem Weg zu ihm sei ([&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;https&lt;/ins&gt;://www.&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;hadw&lt;/ins&gt;-&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bw&lt;/ins&gt;.de/forschung/&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;forschungsstelle&lt;/ins&gt;/melanchthon&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;-briefwechsel-mbw&lt;/ins&gt;/mbw-&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;regest?rn=1 &lt;/ins&gt;MBW – Regesten online], Nr. 8394). In einem Brief vom 29.10. informiert Philipp Melanchthon seinen Neffen Sigismund Melanchthon, dass Camerarius ihn am 27.10. getröstet habe, als ihm die Nachricht vom Tod seiner Frau zugegangen sei ([&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;https&lt;/ins&gt;://www.&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;hadw&lt;/ins&gt;-&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bw&lt;/ins&gt;.de/forschung/&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;forschungsstelle&lt;/ins&gt;/melanchthon&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;-briefwechsel-mbw&lt;/ins&gt;/mbw-&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;regest?rn=1 &lt;/ins&gt;MBW – Regesten online], Nr. 8409). In einem Brief vom 31.10. teilt Melanchthon Petrus Vincentius mit, dass Camerarius in Heidelberg gewesen sei ([&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;https&lt;/ins&gt;://www.&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;hadw&lt;/ins&gt;-&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bw&lt;/ins&gt;.de/forschung/&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;forschungsstelle&lt;/ins&gt;/melanchthon&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;-briefwechsel-mbw&lt;/ins&gt;/mbw-&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;regest?rn=1 &lt;/ins&gt;MBW – Regesten online], Nr. 8411).  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>US am 7. Juni 2020 um 16:07 Uhr</title>
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		<updated>2020-06-07T16:07:09Z</updated>

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In Heidelberg habe sich der Fürst ([[Erwähnte Person::Ottheinrich von der Pfalz]]) &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gerade &lt;/del&gt;daran gemacht, Kultur und Bildung zu fördern. Deshalb habe sich Camerarius so schnell wie möglich dorthin begeben. Aus der Heimatstadt [[Erwähnter Ort::Bretten]] sei auch &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;der &lt;/del&gt;Bruder ([[Erwähnte Person::Georg Schwartzerdt]]) herbeigekommen, was Camerarius sehr willkommen gewesen sei. Auch [[Erwähnte Person::Caspar Peucer]] sei anwesend gewesen, nachdem er aus Sachsen zu seinem Schwiegervater (Philipp Melanchthon) gekommen sei. Camerarius erinnert an die emotionale Begegnung mit Melanchthon, als er in Heidelberg ankam. Ein heiterer Tag unter Freunden sei dies gewesen. Am Morgen habe Melanchthon an der Reform der Universität gewirkt (&#039;&#039;erudiit scholam&#039;&#039;), nach dem Mittagessen habe man die wunderbaren Gärten Ottheinrichs besucht. Camerarius beschreibt sie mit Bewunderung. Hier sei Melanchthon vom Tod seiner Frau in Kenntnis gesetzt worden (Anm. 4). Camerarius beschreibt die Gefasstheit, mit der Melanchthon die Nachricht aufgenommen habe. Hierbei berichtet Camerarius Melanchthons Worte in direkter Rede. Bei allen Versuchen, sich abzulenken, habe ihn der Schmerz dann doch immer wieder übermannt. Melanchthon beklage sich über die Belastung durch seine Verpflichtungen, bei denen er allseits auf Eigenliebe und Ehrsucht stoße. Dann seien alle in seinem Haus zusammengekommen. Unter dieser Gruppe befand sich auch der greise Arzt [[Erwähnte Person::Johann Lange (Arzt)|(Johann) Lange]], den Camerarius bereits als Student in Leipzig bewunderte. Man habe die Nacht bei Musik verbracht. Im Haus des Cyrlerus ([[Erwähnte Person::Stephan Zirler]]) sei das Abendessen bereitet worden. Daraufhin habe Melanchthon eine noch schwerere Krankheit ergriffen als gewöhnlich; vor allem als Camerarius wieder abgereist sei. Wichtige äußere Umstände hätten es Camerarius nicht erlaubt, noch lange zu bleiben. Nur drei Tage hätten sie sich in dieser Stadt aufgehalten.&amp;lt;br&amp;gt;  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Camerarius fährt mit der Reisebeschreibung fort: Die nächste Station sei [[Erwähnter Ort::Frankfurt am Main]], bei Sonnenuntergang gelange man schließlich zur &#039;&#039;Bromia domus&#039;&#039; (Wirtshaus ?), wo sie Unterkunft finden. 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Am Morgen habe Melanchthon an der Reform der Universität gewirkt (&#039;&#039;erudiit scholam&#039;&#039;), nach dem Mittagessen habe man die wunderbaren Gärten Ottheinrichs besucht. Camerarius beschreibt sie mit Bewunderung. Hier sei Melanchthon vom Tod seiner Frau in Kenntnis gesetzt worden (Anm. 4). Camerarius beschreibt die Gefasstheit, mit der Melanchthon die Nachricht aufgenommen habe. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;(&lt;/ins&gt;Hierbei berichtet Camerarius Melanchthons Worte in direkter Rede&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;)&lt;/ins&gt;. Bei allen Versuchen, sich abzulenken, habe ihn der Schmerz dann doch immer wieder übermannt. Melanchthon beklage sich über die Belastung durch seine Verpflichtungen, bei denen er allseits auf Eigenliebe und Ehrsucht stoße. Dann seien alle in seinem Haus zusammengekommen. Unter dieser Gruppe befand sich auch der greise Arzt [[Erwähnte Person::Johann Lange (Arzt)|(Johann) Lange]], den Camerarius bereits als Student in Leipzig bewunderte. Man habe die Nacht bei Musik verbracht. Im Haus des Cyrlerus ([[Erwähnte Person::Stephan Zirler]]) sei das Abendessen bereitet worden. Daraufhin habe Melanchthon eine noch schwerere Krankheit ergriffen als gewöhnlich; vor allem als Camerarius wieder abgereist sei. Wichtige äußere Umstände hätten es Camerarius nicht erlaubt, noch lange zu bleiben. Nur drei Tage hätten sie sich in dieser Stadt aufgehalten.&amp;lt;br&amp;gt;  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>JS am 5. Januar 2020 um 08:56 Uhr</title>
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		<updated>2020-01-05T08:56:46Z</updated>

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Aus der Heimatstadt [[Erwähnter Ort::Bretten]] sei auch der Bruder ([[Erwähnte Person::Georg Schwartzerdt]]) herbeigekommen, was Camerarius sehr willkommen gewesen sei. Auch [[Erwähnte Person::Caspar Peucer]] sei anwesend gewesen, nachdem er aus Sachsen zu seinem Schwiegervater (Philipp Melanchthon) gekommen sei. Camerarius erinnert an die emotionale Begegnung mit Melanchthon, als er in Heidelberg ankam. Ein heiterer Tag unter Freunden sei dies gewesen. Am Morgen habe Melanchthon an der Reform der Universität gewirkt (&amp;#039;&amp;#039;erudiit scholam&amp;#039;&amp;#039;), nach dem Mittagessen habe man die wunderbaren Gärten Ottheinrichs besucht. Camerarius beschreibt sie mit Bewunderung. Hier sei Melanchthon vom Tod seiner Frau in Kenntnis gesetzt worden (Anm. 4). Camerarius beschreibt die Gefasstheit, mit der Melanchthon die Nachricht aufgenommen habe. Hierbei berichtet Camerarius Melanchthons Worte in direkter Rede. Bei allen Versuchen, sich abzulenken, habe ihn der Schmerz dann doch immer wieder übermannt. Melanchthon beklage sich über die Belastung durch seine Verpflichtungen, bei denen er allseits auf Eigenliebe und Ehrsucht stoße. Dann seien alle in seinem Haus zusammengekommen. Unter dieser Gruppe befand sich auch der greise Arzt [[Erwähnte Person::Johann Lange (Arzt)|(Johann) Lange]], den Camerarius bereits als Student in Leipzig bewunderte. Man habe die Nacht bei Musik verbracht. Im Haus des Cyrlerus ([[Erwähnte Person::Stephan Zirler]]) sei das Abendessen bereitet worden. Daraufhin habe Melanchthon eine noch schwerere Krankheit ergriffen als gewöhnlich; vor allem als Camerarius wieder abgereist sei. Wichtige äußere Umstände hätten es Camerarius nicht erlaubt, noch lange zu bleiben. Nur drei Tage hätten sie sich in dieser Stadt aufgehalten.&amp;lt;br&amp;gt;  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Camerarius fährt mit der Reisebeschreibung fort: Die nächste Station sei [[Erwähnter Ort::Frankfurt am Main]], bei Sonnenuntergang gelange man schließlich zur &amp;#039;&amp;#039;Bromia domus&amp;#039;&amp;#039; (Wirtshaus ?), wo sie Unterkunft finden. Weiter gehe es an den Rhein, nach [[Erwähnter Ort::Worms]] und schließlich nach [[Erwähnter Ort::Heidelberg]], wo sich Melanchthon in der Pfalz (&amp;#039;&amp;#039;in Palatina sese&amp;#039;&amp;#039;) aufhielt (vv. 49-110). 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Camerarius beschreibt die Gefasstheit, mit der Melanchthon die Nachricht aufgenommen habe. Hierbei berichtet Camerarius Melanchthons Worte in direkter Rede. Bei allen Versuchen, sich abzulenken, habe ihn der Schmerz dann doch immer wieder übermannt. Melanchthon beklage sich über die Belastung durch seine Verpflichtungen, bei denen er allseits auf Eigenliebe und Ehrsucht stoße. Dann seien alle in seinem Haus zusammengekommen. Unter dieser Gruppe befand sich auch der greise Arzt [[Erwähnte Person::Johann Lange (Arzt)|(Johann) Lange]], den Camerarius bereits als Student in Leipzig bewunderte. Man habe die Nacht bei Musik verbracht. Im Haus des Cyrlerus ([[Erwähnte Person::Stephan Zirler]]) sei das Abendessen bereitet worden. Daraufhin habe Melanchthon eine noch schwerere Krankheit ergriffen als gewöhnlich; vor allem als Camerarius wieder abgereist sei. Wichtige äußere Umstände hätten es Camerarius nicht erlaubt, noch lange zu bleiben. 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