<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://camerarius.kallimachos.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Camerarius_an_Sturtz%2C_22.01.1544</id>
	<title>Camerarius an Sturtz, 22.01.1544 - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://camerarius.kallimachos.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Camerarius_an_Sturtz%2C_22.01.1544"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://camerarius.kallimachos.de/index.php?title=Camerarius_an_Sturtz,_22.01.1544&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-16T05:42:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Joachim Camerarius (1500-1574)</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.6</generator>
	<entry>
		<id>https://camerarius.kallimachos.de/index.php?title=Camerarius_an_Sturtz,_22.01.1544&amp;diff=132514&amp;oldid=prev</id>
		<title>US: /* Regest (von www.aerztebriefe.de) */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://camerarius.kallimachos.de/index.php?title=Camerarius_an_Sturtz,_22.01.1544&amp;diff=132514&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-10T19:43:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Regest (von www.aerztebriefe.de)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 10. Oktober 2025, 21:43 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l34&quot;&gt;Zeile 34:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 34:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Bevor C. mit einer Bitte an St. herantrete, wolle er zunächst auf dessen Schreiben antworten. Die Neujahrswünsche seien ihm und seiner Familie sehr willkommen, und man erwidere sie gleichermaßen. Die von St. gesuchten Bücher könne er (in [[Erwähnter Ort::Leipzig]]) nicht finden. Die Dialoge (nicht identifiziert) des [[Erwähnte Person::Pietro Alcionio|(Petrus) Alcyonius]] solle es aber geben, und er hoffe sie bald zu bekommen. Die Abhandlung des [[Erwähnte Person::Lazare de Baïf]] [[Erwähntes Werk::Baïf, De re navali, 1537|über die Seefahrt]] sei erhältlich, St. kenne sie wohl bereits. Schwieriger sei es mit dem Buch des Leonardus ([[Erwähnte Person::Leonardo Bruni]]?) aus [[Erwähnter Ort::Florenz]] und dem Masurius ([[Erwähnte Person::Masurius Sabinus]]?), doch werde C. weiter danach suchen. Die &amp;quot;[[Erwähntes Werk::Vesalius, De humani corporis fabrica, 1543|Anatomie]]&amp;quot; des [[Erwähnte Person::Andreas Vesalius|(Andreas) Vesalius]] besitze St. gewiß, und C. wünsche dessen Ansicht darüber zu erfahren. C. habe eigentlich zu St. reisen wollen, doch hielten ihn private und dienstliche Verpflichtungen davon ab. Er hoffe die Reise im Frühling nachzuholen. Bei ihnen herrsche Ruhe, die Angst vor der Pest lege sich langsam. Über die Lage in seiner Heimat ([[Erwähnter Ort::Bamberg]]) sei er jedoch im Unklaren und bitte St. deshalb, sein Haus in [[Erwähnter Ort::Erfurt]], das er ihm früher so freundlich geöffnet habe, im Falle einer Epidemie im Fränkischen der Familie seines Bruders ([[Erwähnte Person::Hieronymus Camerarius|Hieronymus Kammermeister]]) öffnen zu wollen. Wenn es gewünscht werde, könne C. dann auch dazustoßen. Behage St. dies nicht, solle er es nur sagen.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Bevor C. mit einer Bitte an St. herantrete, wolle er zunächst auf dessen Schreiben antworten. Die Neujahrswünsche seien ihm und seiner Familie sehr willkommen, und man erwidere sie gleichermaßen. Die von St. gesuchten Bücher könne er (in [[Erwähnter Ort::Leipzig]]) nicht finden. Die Dialoge (nicht identifiziert) des [[Erwähnte Person::Pietro Alcionio|(Petrus) Alcyonius]] solle es aber geben, und er hoffe sie bald zu bekommen. Die Abhandlung des [[Erwähnte Person::Lazare de Baïf]] [[Erwähntes Werk::Baïf, De re navali, 1537|über die Seefahrt]] sei erhältlich, St. kenne sie wohl bereits. Schwieriger sei es mit dem Buch des Leonardus ([[Erwähnte Person::Leonardo Bruni]]?) aus [[Erwähnter Ort::Florenz]] und dem Masurius ([[Erwähnte Person::Masurius Sabinus]]?), doch werde C. weiter danach suchen. Die &amp;quot;[[Erwähntes Werk::Vesalius, De humani corporis fabrica, 1543|Anatomie]]&amp;quot; des [[Erwähnte Person::Andreas Vesalius|(Andreas) Vesalius]] besitze St. gewiß, und C. wünsche dessen Ansicht darüber zu erfahren. C. habe eigentlich zu St. reisen wollen, doch hielten ihn private und dienstliche Verpflichtungen davon ab. Er hoffe die Reise im Frühling nachzuholen. Bei ihnen herrsche Ruhe, die Angst vor der Pest lege sich langsam. Über die Lage in seiner Heimat ([[Erwähnter Ort::Bamberg]]) sei er jedoch im Unklaren und bitte St. deshalb, sein Haus in [[Erwähnter Ort::Erfurt]], das er ihm früher so freundlich geöffnet habe, im Falle einer Epidemie im Fränkischen der Familie seines Bruders ([[Erwähnte Person::Hieronymus Camerarius|Hieronymus Kammermeister]]) öffnen zu wollen. Wenn es gewünscht werde, könne C. dann auch dazustoßen. Behage St. dies nicht, solle er es nur sagen.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ein anderes sei vielleicht schwieriger zwischen ihnen beiden auszumachen, und St. solle sich die Antwort gut überlegen. Ein Sohn ([[Erwähnte Person::&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Unbekannt&lt;/del&gt;]]) von St.s Bruder ([[Erwähnte Person::Johannes Sturtz]]) sei zum Studium der &#039;&#039;artes&#039;&#039; und der Rechte (nach [[Leipzig]]) gekommen, und zwar mit Erlaubnis seines Landesherrn, des Rigaer Erzbischofs [[Erwähnte Person::Wilhelm (Brandenburg-Ansbach-Kulmbach)|Wilhelm]]. Von diesem habe der junge Mann auch Briefe für St. und seinen Bruder mitgebracht. Wilhelms Ansinnen sei, daß jener den Doktor der Rechte erwerben und dann zu ihm zurückkehren solle. Als er von der Freundschaft zwischen C. und St. erfahren habe, habe ihm der junge Mann sein Herz ausgeschüttet: Ruhm und Reichtum erwarteten ihn (und er scheine C. auch begabt und fleißig), der Fürst schätze ihn, nur gebe es das Gerücht, daß die Familie Sturtz ihn ablehne. St. wisse zweifellos, daß er der Sohn seines Bruders Johannes sei, geboren in Zeiten legitimer Ehe. Wenn es nun heiße, diese Ehe sei getrennt, so könne der Sohn nichts dafür.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ein anderes sei vielleicht schwieriger zwischen ihnen beiden auszumachen, und St. solle sich die Antwort gut überlegen. Ein Sohn ([[Erwähnte Person::&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Christoph Sturtz|(wohl Christoph)&lt;/ins&gt;]]) von St.s Bruder ([[Erwähnte Person::Johannes Sturtz]]) sei zum Studium der &#039;&#039;artes&#039;&#039; und der Rechte (nach [[Leipzig]]) gekommen, und zwar mit Erlaubnis seines Landesherrn, des Rigaer Erzbischofs [[Erwähnte Person::Wilhelm (Brandenburg-Ansbach-Kulmbach)|Wilhelm]]. Von diesem habe der junge Mann auch Briefe für St. und seinen Bruder mitgebracht. Wilhelms Ansinnen sei, daß jener den Doktor der Rechte erwerben und dann zu ihm zurückkehren solle. Als er von der Freundschaft zwischen C. und St. erfahren habe, habe ihm der junge Mann sein Herz ausgeschüttet: Ruhm und Reichtum erwarteten ihn (und er scheine C. auch begabt und fleißig), der Fürst schätze ihn, nur gebe es das Gerücht, daß die Familie Sturtz ihn ablehne. St. wisse zweifellos, daß er der Sohn seines Bruders Johannes sei, geboren in Zeiten legitimer Ehe. Wenn es nun heiße, diese Ehe sei getrennt, so könne der Sohn nichts dafür.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Und - sei das alles überhaupt wichtig, angesichts der Karriere des Sohnes und des Todes des Bruders, seines Vaters, dem der junge Mann zum Verwechseln ähnele? Dieser nun habe nur die eine Bitte: seinen Familiennamen behalten und mit Zustimmung seiner Verwandten führen zu dürfen. Was das Erbe angehe, so stelle jener die Entscheidung ganz der Familie anheim und werde niemals einen Anteil für sich fordern. Kurzum, er sehe eine große Karriere vor sich und bitte nur darum, den genannten Makel tilgen zu können. Dafür habe er C. als Fürsprecher in Anspruch genommen. Angesichts der frommen und wohltätigen Gesinnung der Familie, die er kenne, zweifle C. nicht an deren wohlwollender Entscheidung. Selbst wenn es einen Schatten auf der Ehe des Bruders gegeben haben sollte, so sei dieser eher zu verhüllen als dem Jungen aufzubürden. Er bitte somit eindringlich für diesen, zumal ihnen aus dessen Bitte keinerlei Schaden erwachsen könne. Sollte St. dennoch einen Zweifel hegen, so möge er die Bittschrift nicht fortwerfen, bevor er nicht C. persönlich angehört habe.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Und - sei das alles überhaupt wichtig, angesichts der Karriere des Sohnes und des Todes des Bruders, seines Vaters, dem der junge Mann zum Verwechseln ähnele? Dieser nun habe nur die eine Bitte: seinen Familiennamen behalten und mit Zustimmung seiner Verwandten führen zu dürfen. Was das Erbe angehe, so stelle jener die Entscheidung ganz der Familie anheim und werde niemals einen Anteil für sich fordern. Kurzum, er sehe eine große Karriere vor sich und bitte nur darum, den genannten Makel tilgen zu können. Dafür habe er C. als Fürsprecher in Anspruch genommen. Angesichts der frommen und wohltätigen Gesinnung der Familie, die er kenne, zweifle C. nicht an deren wohlwollender Entscheidung. Selbst wenn es einen Schatten auf der Ehe des Bruders gegeben haben sollte, so sei dieser eher zu verhüllen als dem Jungen aufzubürden. Er bitte somit eindringlich für diesen, zumal ihnen aus dessen Bitte keinerlei Schaden erwachsen könne. Sollte St. dennoch einen Zweifel hegen, so möge er die Bittschrift nicht fortwerfen, bevor er nicht C. persönlich angehört habe.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;

&lt;!-- diff cache key camerarius?hsmw:diff:1.41:old-117629:rev-132514:php=table --&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>US</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camerarius.kallimachos.de/index.php?title=Camerarius_an_Sturtz,_22.01.1544&amp;diff=117629&amp;oldid=prev</id>
		<title>VG: /* Hinweise zur Datierung */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://camerarius.kallimachos.de/index.php?title=Camerarius_an_Sturtz,_22.01.1544&amp;diff=117629&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2022-11-09T17:56:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Hinweise zur Datierung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 9. November 2022, 19:56 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l29&quot;&gt;Zeile 29:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 29:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;=== Hinweise zur Datierung ===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;=== Hinweise zur Datierung ===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* Die Erstausgabe von Vesals &amp;quot;Fabrica&amp;quot; erschien 1543.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* Die Erstausgabe von Vesals &amp;quot;Fabrica&amp;quot; erschien 1543.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* Im Herbst 1543 herrschte in Leipzig eine Seuche (vgl. [[Woitkowitz 2003]], S. 120&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* Im Herbst 1543 herrschte in Leipzig eine Seuche (vgl. [[Woitkowitz 2003]], S. 120&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;)&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;=== Regest (von www.aerztebriefe.de) ===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;=== Regest (von www.aerztebriefe.de) ===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;

&lt;!-- diff cache key camerarius?hsmw:diff:1.41:old-117628:rev-117629:php=table --&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>VG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camerarius.kallimachos.de/index.php?title=Camerarius_an_Sturtz,_22.01.1544&amp;diff=117628&amp;oldid=prev</id>
		<title>VG am 9. November 2022 um 17:56 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://camerarius.kallimachos.de/index.php?title=Camerarius_an_Sturtz,_22.01.1544&amp;diff=117628&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2022-11-09T17:56:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 9. November 2022, 19:56 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l11&quot;&gt;Zeile 11:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 11:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Bemerkungen zum Datum=ermitteltes Jahr (11. Cal. Febr. (o.J.)); s. Bem.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Bemerkungen zum Datum=ermitteltes Jahr (11. Cal. Febr. (o.J.)); s. Bem.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Sprache=Latein&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Sprache=Latein&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Entstehungsort=&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;o.O.&lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Entstehungsort=&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Leipzig&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Zielort=&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;o.O.&lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Zielort=&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Erfurt&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Gedicht_jn=nein&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Gedicht_jn=nein&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Incipit=Orator ad te venio&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Incipit=Orator ad te venio&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l18&quot;&gt;Zeile 18:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 18:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Paratext_jn=nein&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Paratext_jn=nein&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Regest_jn=ja&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Regest_jn=ja&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;|Notizen=VG, 9.11.22: Masurius ist wohl eher der röm. Rechtswissenschaftler M. Sabinus als der Franzose Louis de Mazures (GND 120858576), da von letzterem im Jahr 1544 noch keine Werke bekannt sind. Und wen man nicht kennt, von dem kann man schwer Bücher suchen...&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Handschrift=unbekannt&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Handschrift=unbekannt&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Bearbeitungsstand=validiert&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Bearbeitungsstand=validiert&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Wiedervorlage=ja&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Wiedervorlage=ja&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Bearbeiter=MH; US;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Bearbeiter=MH; US;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Gegengelesen=US&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Gegengelesen=US&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;; VG&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;}}&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;}}&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Entstehungs- und Zielort erschlossen&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;=== Hinweise zur Datierung ===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;=== Hinweise zur Datierung ===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* Die Erstausgabe von Vesals &amp;quot;Fabrica&amp;quot; erschien 1543.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* Die Erstausgabe von Vesals &amp;quot;Fabrica&amp;quot; erschien 1543.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* Im Herbst 1543 herrschte in Leipzig eine Seuche.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* Im Herbst 1543 herrschte in Leipzig eine Seuche &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;(vgl&lt;/ins&gt;. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Woitkowitz 2003]], S. 120&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;=== Regest (von www.aerztebriefe.de) ===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;=== Regest (von www.aerztebriefe.de) ===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Bevor C. mit einer Bitte an St. herantrete, wolle er zunächst auf dessen Schreiben antworten. Die Neujahrswünsche seien ihm und seiner Familie sehr willkommen, und man erwidere sie gleichermaßen. Die von St. gesuchten Bücher könne er (in [[Erwähnter Ort::Leipzig]]) nicht finden. Die Dialoge (nicht identifiziert) des [[Erwähnte Person::Pietro Alcionio|(Petrus) Alcyonius]] solle es aber geben, und er hoffe sie bald zu bekommen. Die Abhandlung des [[Erwähnte Person::Lazare de Baïf]] [[Erwähntes Werk::Baïf, De re navali, 1537|über die Seefahrt]] sei erhältlich, St. kenne sie wohl bereits. Schwieriger sei es mit dem Buch des Leonardus ([[Erwähnte Person::&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Unbekannt&lt;/del&gt;]]) aus [[Erwähnter Ort::Florenz]] und dem Masurius ([[Erwähnte Person::&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Unbekannt&lt;/del&gt;]]), doch werde C. weiter danach suchen. Die &quot;[[Erwähntes Werk::Vesalius, De humani corporis fabrica, 1543|Anatomie]]&quot; des [[Erwähnte Person::Andreas Vesalius|(Andreas) Vesalius]] besitze St. gewiß, und C. wünsche dessen Ansicht darüber zu erfahren. C. habe eigentlich zu St. reisen wollen, doch hielten ihn private und dienstliche Verpflichtungen davon ab. Er hoffe die Reise im Frühling nachzuholen. Bei ihnen herrsche Ruhe, die Angst vor der Pest lege sich langsam. Über die Lage in seiner Heimat ([[Erwähnter Ort::Bamberg]]) sei er jedoch im &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;unklaren &lt;/del&gt;und bitte St. deshalb, sein Haus in [[Erwähnter Ort::Erfurt]], das er ihm früher so freundlich geöffnet habe, im Falle einer Epidemie im Fränkischen der Familie seines Bruders ([[Erwähnte Person::Hieronymus Camerarius|Hieronymus Kammermeister]]) öffnen zu wollen. Wenn es gewünscht werde, könne C. dann auch dazustoßen. Behage St. dies nicht, solle er es nur sagen.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Bevor C. mit einer Bitte an St. herantrete, wolle er zunächst auf dessen Schreiben antworten. Die Neujahrswünsche seien ihm und seiner Familie sehr willkommen, und man erwidere sie gleichermaßen. Die von St. gesuchten Bücher könne er (in [[Erwähnter Ort::Leipzig]]) nicht finden. Die Dialoge (nicht identifiziert) des [[Erwähnte Person::Pietro Alcionio|(Petrus) Alcyonius]] solle es aber geben, und er hoffe sie bald zu bekommen. Die Abhandlung des [[Erwähnte Person::Lazare de Baïf]] [[Erwähntes Werk::Baïf, De re navali, 1537|über die Seefahrt]] sei erhältlich, St. kenne sie wohl bereits. Schwieriger sei es mit dem Buch des Leonardus ([[Erwähnte Person::&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Leonardo Bruni&lt;/ins&gt;]]&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;?&lt;/ins&gt;) aus [[Erwähnter Ort::Florenz]] und dem Masurius ([[Erwähnte Person::&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Masurius Sabinus&lt;/ins&gt;]]&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;?&lt;/ins&gt;), doch werde C. weiter danach suchen. Die &quot;[[Erwähntes Werk::Vesalius, De humani corporis fabrica, 1543|Anatomie]]&quot; des [[Erwähnte Person::Andreas Vesalius|(Andreas) Vesalius]] besitze St. gewiß, und C. wünsche dessen Ansicht darüber zu erfahren. C. habe eigentlich zu St. reisen wollen, doch hielten ihn private und dienstliche Verpflichtungen davon ab. Er hoffe die Reise im Frühling nachzuholen. Bei ihnen herrsche Ruhe, die Angst vor der Pest lege sich langsam. Über die Lage in seiner Heimat ([[Erwähnter Ort::Bamberg]]) sei er jedoch im &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Unklaren &lt;/ins&gt;und bitte St. deshalb, sein Haus in [[Erwähnter Ort::Erfurt]], das er ihm früher so freundlich geöffnet habe, im Falle einer Epidemie im Fränkischen der Familie seines Bruders ([[Erwähnte Person::Hieronymus Camerarius|Hieronymus Kammermeister]]) öffnen zu wollen. Wenn es gewünscht werde, könne C. dann auch dazustoßen. Behage St. dies nicht, solle er es nur sagen.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ein anderes sei vielleicht schwieriger zwischen ihnen beiden auszumachen, und St. solle sich die Antwort gut überlegen. Ein Sohn ([[Erwähnte Person::Unbekannt]]) von St.s Bruder ([[Erwähnte Person::Johannes Sturtz]]) sei zum Studium der &amp;#039;&amp;#039;artes&amp;#039;&amp;#039; und der Rechte (nach [[Leipzig]]) gekommen, und zwar mit Erlaubnis seines Landesherrn, des Rigaer Erzbischofs [[Erwähnte Person::Wilhelm (Brandenburg-Ansbach-Kulmbach)|Wilhelm]]. Von diesem habe der junge Mann auch Briefe für St. und seinen Bruder mitgebracht. Wilhelms Ansinnen sei, daß jener den Doktor der Rechte erwerben und dann zu ihm zurückkehren solle. Als er von der Freundschaft zwischen C. und St. erfahren habe, habe ihm der junge Mann sein Herz ausgeschüttet: Ruhm und Reichtum erwarteten ihn (und er scheine C. auch begabt und fleißig), der Fürst schätze ihn, nur gebe es das Gerücht, daß die Familie Sturtz ihn ablehne. St. wisse zweifellos, daß er der Sohn seines Bruders Johannes sei, geboren in Zeiten legitimer Ehe. Wenn es nun heiße, diese Ehe sei getrennt, so könne der Sohn nichts dafür.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ein anderes sei vielleicht schwieriger zwischen ihnen beiden auszumachen, und St. solle sich die Antwort gut überlegen. Ein Sohn ([[Erwähnte Person::Unbekannt]]) von St.s Bruder ([[Erwähnte Person::Johannes Sturtz]]) sei zum Studium der &amp;#039;&amp;#039;artes&amp;#039;&amp;#039; und der Rechte (nach [[Leipzig]]) gekommen, und zwar mit Erlaubnis seines Landesherrn, des Rigaer Erzbischofs [[Erwähnte Person::Wilhelm (Brandenburg-Ansbach-Kulmbach)|Wilhelm]]. Von diesem habe der junge Mann auch Briefe für St. und seinen Bruder mitgebracht. Wilhelms Ansinnen sei, daß jener den Doktor der Rechte erwerben und dann zu ihm zurückkehren solle. Als er von der Freundschaft zwischen C. und St. erfahren habe, habe ihm der junge Mann sein Herz ausgeschüttet: Ruhm und Reichtum erwarteten ihn (und er scheine C. auch begabt und fleißig), der Fürst schätze ihn, nur gebe es das Gerücht, daß die Familie Sturtz ihn ablehne. St. wisse zweifellos, daß er der Sohn seines Bruders Johannes sei, geboren in Zeiten legitimer Ehe. Wenn es nun heiße, diese Ehe sei getrennt, so könne der Sohn nichts dafür.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;

&lt;!-- diff cache key camerarius?hsmw:diff:1.41:old-110961:rev-117628:php=table --&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>VG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camerarius.kallimachos.de/index.php?title=Camerarius_an_Sturtz,_22.01.1544&amp;diff=110961&amp;oldid=prev</id>
		<title>MH: /* Hinweise zur Datierung */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://camerarius.kallimachos.de/index.php?title=Camerarius_an_Sturtz,_22.01.1544&amp;diff=110961&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2021-01-25T21:28:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Hinweise zur Datierung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 25. Januar 2021, 23:28 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l25&quot;&gt;Zeile 25:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 25:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;}}&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;}}&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;=== Hinweise zur Datierung ===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;=== Hinweise zur Datierung ===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;- &lt;/del&gt;Die Erstausgabe von Vesals &quot;Fabrica&quot; erschien 1543.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;* &lt;/ins&gt;Die Erstausgabe von Vesals &quot;Fabrica&quot; erschien 1543.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;- &lt;/del&gt;Im Herbst 1543 herrschte in Leipzig eine Seuche.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;* &lt;/ins&gt;Im Herbst 1543 herrschte in Leipzig eine Seuche.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;=== Regest (von www.aerztebriefe.de) ===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;=== Regest (von www.aerztebriefe.de) ===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;

&lt;!-- diff cache key camerarius?hsmw:diff:1.41:old-110960:rev-110961:php=table --&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>MH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camerarius.kallimachos.de/index.php?title=Camerarius_an_Sturtz,_22.01.1544&amp;diff=110960&amp;oldid=prev</id>
		<title>MH: /* Hinweise zur Datierung */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://camerarius.kallimachos.de/index.php?title=Camerarius_an_Sturtz,_22.01.1544&amp;diff=110960&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2021-01-25T21:27:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Hinweise zur Datierung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 25. Januar 2021, 23:27 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l25&quot;&gt;Zeile 25:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 25:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;}}&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;}}&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;=== Hinweise zur Datierung ===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;=== Hinweise zur Datierung ===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Erstausgabe von Vesals &quot;Fabrica&quot; erschien 1543.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;- &lt;/ins&gt;Die Erstausgabe von Vesals &quot;Fabrica&quot; erschien 1543&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;- Im Herbst 1543 herrschte in Leipzig eine Seuche&lt;/ins&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;=== Regest (von www.aerztebriefe.de) ===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;=== Regest (von www.aerztebriefe.de) ===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;

&lt;!-- diff cache key camerarius?hsmw:diff:1.41:old-108877:rev-110960:php=table --&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>MH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camerarius.kallimachos.de/index.php?title=Camerarius_an_Sturtz,_22.01.1544&amp;diff=108877&amp;oldid=prev</id>
		<title>US: /* Literatur und weiterführende Links */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://camerarius.kallimachos.de/index.php?title=Camerarius_an_Sturtz,_22.01.1544&amp;diff=108877&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2020-03-11T09:22:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur und weiterführende Links&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 11. März 2020, 11:22 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l37&quot;&gt;Zeile 37:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 37:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;=== Literatur und weiterführende Links ===  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;=== Literatur und weiterführende Links ===  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* http://www.aerztebriefe.de/id/00005428 &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;(Datensatz und Regest)&lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* http://www.aerztebriefe.de/id/00005428&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;

&lt;!-- diff cache key camerarius?hsmw:diff:1.41:old-105943:rev-108877:php=table --&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>US</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camerarius.kallimachos.de/index.php?title=Camerarius_an_Sturtz,_22.01.1544&amp;diff=105943&amp;oldid=prev</id>
		<title>HIWI4: /* Regest (von www.aerztebriefe.de) */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://camerarius.kallimachos.de/index.php?title=Camerarius_an_Sturtz,_22.01.1544&amp;diff=105943&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2020-01-28T13:38:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Regest (von www.aerztebriefe.de)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 28. Januar 2020, 15:38 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l28&quot;&gt;Zeile 28:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 28:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;=== Regest (von www.aerztebriefe.de) ===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;=== Regest (von www.aerztebriefe.de) ===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Bevor C. mit einer Bitte an St. herantrete, wolle er zunächst auf dessen Schreiben antworten. Die Neujahrswünsche seien ihm und seiner Familie sehr willkommen, und man erwidere sie gleichermaßen. Die von St. gesuchten Bücher könne er (in [[Erwähnter Ort::Leipzig]]) nicht finden. Die Dialoge (nicht identifiziert) des [[Erwähnte Person::Pietro Alcionio|(Petrus) Alcyonius]] solle es aber geben, und er hoffe sie bald zu bekommen. Die Abhandlung des [[Erwähnte Person::Lazare de Baïf]] [[Erwähntes Werk::Baïf, De re navali, 1537|über die Seefahrt]] sei erhältlich, St. kenne sie wohl bereits. Schwieriger sei es mit dem Buch des Leonardus ([[Erwähnte Person::Unbekannt]]) aus [[Erwähnter Ort::Florenz]] und dem Masurius ([[Erwähnte Person::Unbekannt]]), doch werde C. weiter danach suchen. Die &quot;[[Erwähntes Werk::Vesalius, De humani corporis fabrica, 1543|Anatomie]]&quot; des [[Erwähnte Person::Andreas Vesalius|(Andreas) Vesalius]] besitze St. gewiß, und C. wünsche dessen Ansicht darüber zu erfahren. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[329] &lt;/del&gt;C. habe eigentlich zu St. reisen wollen, doch hielten ihn private und dienstliche Verpflichtungen davon ab. Er hoffe die Reise im Frühling nachzuholen. Bei ihnen herrsche Ruhe, die Angst vor der Pest lege sich langsam. Über die Lage in seiner Heimat ([[Erwähnter Ort::Bamberg]]) sei er jedoch im unklaren und bitte St. deshalb, sein Haus in [[Erwähnter Ort::Erfurt]], das er ihm früher so freundlich geöffnet habe, im Falle einer Epidemie im Fränkischen der Familie seines Bruders ([[Erwähnte Person::Hieronymus Camerarius|Hieronymus Kammermeister]]) öffnen zu wollen. Wenn es gewünscht werde, könne C. dann auch dazustoßen. Behage St. dies nicht, solle er es nur sagen.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Bevor C. mit einer Bitte an St. herantrete, wolle er zunächst auf dessen Schreiben antworten. Die Neujahrswünsche seien ihm und seiner Familie sehr willkommen, und man erwidere sie gleichermaßen. Die von St. gesuchten Bücher könne er (in [[Erwähnter Ort::Leipzig]]) nicht finden. Die Dialoge (nicht identifiziert) des [[Erwähnte Person::Pietro Alcionio|(Petrus) Alcyonius]] solle es aber geben, und er hoffe sie bald zu bekommen. Die Abhandlung des [[Erwähnte Person::Lazare de Baïf]] [[Erwähntes Werk::Baïf, De re navali, 1537|über die Seefahrt]] sei erhältlich, St. kenne sie wohl bereits. Schwieriger sei es mit dem Buch des Leonardus ([[Erwähnte Person::Unbekannt]]) aus [[Erwähnter Ort::Florenz]] und dem Masurius ([[Erwähnte Person::Unbekannt]]), doch werde C. weiter danach suchen. Die &quot;[[Erwähntes Werk::Vesalius, De humani corporis fabrica, 1543|Anatomie]]&quot; des [[Erwähnte Person::Andreas Vesalius|(Andreas) Vesalius]] besitze St. gewiß, und C. wünsche dessen Ansicht darüber zu erfahren. C. habe eigentlich zu St. reisen wollen, doch hielten ihn private und dienstliche Verpflichtungen davon ab. Er hoffe die Reise im Frühling nachzuholen. Bei ihnen herrsche Ruhe, die Angst vor der Pest lege sich langsam. Über die Lage in seiner Heimat ([[Erwähnter Ort::Bamberg]]) sei er jedoch im unklaren und bitte St. deshalb, sein Haus in [[Erwähnter Ort::Erfurt]], das er ihm früher so freundlich geöffnet habe, im Falle einer Epidemie im Fränkischen der Familie seines Bruders ([[Erwähnte Person::Hieronymus Camerarius|Hieronymus Kammermeister]]) öffnen zu wollen. Wenn es gewünscht werde, könne C. dann auch dazustoßen. Behage St. dies nicht, solle er es nur sagen.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ein anderes sei vielleicht schwieriger zwischen ihnen beiden auszumachen, und St. solle sich die Antwort gut überlegen. Ein Sohn ([[Erwähnte Person::Unbekannt]]) von St.s Bruder ([[Erwähnte Person::Johannes Sturtz]]) sei zum Studium der &amp;#039;&amp;#039;artes&amp;#039;&amp;#039; und der Rechte (nach [[Leipzig]]) gekommen, und zwar mit Erlaubnis seines Landesherrn, des Rigaer Erzbischofs [[Erwähnte Person::Wilhelm (Brandenburg-Ansbach-Kulmbach)|Wilhelm]]. Von diesem habe der junge Mann auch Briefe für St. und seinen Bruder mitgebracht. Wilhelms Ansinnen sei, daß jener den Doktor der Rechte erwerben und dann zu ihm zurückkehren solle. Als er von der Freundschaft zwischen C. und St. erfahren habe, habe ihm der junge Mann sein Herz ausgeschüttet: Ruhm und Reichtum erwarteten ihn (und er scheine C. auch begabt und fleißig), der Fürst schätze ihn, nur gebe es das Gerücht, daß die Familie Sturtz ihn ablehne. St. wisse zweifellos, daß er der Sohn seines Bruders Johannes sei, geboren in Zeiten legitimer Ehe. Wenn es nun heiße, diese Ehe sei getrennt, so könne der Sohn nichts dafür.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ein anderes sei vielleicht schwieriger zwischen ihnen beiden auszumachen, und St. solle sich die Antwort gut überlegen. Ein Sohn ([[Erwähnte Person::Unbekannt]]) von St.s Bruder ([[Erwähnte Person::Johannes Sturtz]]) sei zum Studium der &amp;#039;&amp;#039;artes&amp;#039;&amp;#039; und der Rechte (nach [[Leipzig]]) gekommen, und zwar mit Erlaubnis seines Landesherrn, des Rigaer Erzbischofs [[Erwähnte Person::Wilhelm (Brandenburg-Ansbach-Kulmbach)|Wilhelm]]. Von diesem habe der junge Mann auch Briefe für St. und seinen Bruder mitgebracht. Wilhelms Ansinnen sei, daß jener den Doktor der Rechte erwerben und dann zu ihm zurückkehren solle. Als er von der Freundschaft zwischen C. und St. erfahren habe, habe ihm der junge Mann sein Herz ausgeschüttet: Ruhm und Reichtum erwarteten ihn (und er scheine C. auch begabt und fleißig), der Fürst schätze ihn, nur gebe es das Gerücht, daß die Familie Sturtz ihn ablehne. St. wisse zweifellos, daß er der Sohn seines Bruders Johannes sei, geboren in Zeiten legitimer Ehe. Wenn es nun heiße, diese Ehe sei getrennt, so könne der Sohn nichts dafür.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;

&lt;!-- diff cache key camerarius?hsmw:diff:1.41:old-105942:rev-105943:php=table --&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>HIWI4</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camerarius.kallimachos.de/index.php?title=Camerarius_an_Sturtz,_22.01.1544&amp;diff=105942&amp;oldid=prev</id>
		<title>HIWI4: /* Regest (von www.aerztebriefe.de) */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://camerarius.kallimachos.de/index.php?title=Camerarius_an_Sturtz,_22.01.1544&amp;diff=105942&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2020-01-28T13:36:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Regest (von www.aerztebriefe.de)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 28. Januar 2020, 15:36 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l30&quot;&gt;Zeile 30:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 30:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Bevor C. mit einer Bitte an St. herantrete, wolle er zunächst auf dessen Schreiben antworten. Die Neujahrswünsche seien ihm und seiner Familie sehr willkommen, und man erwidere sie gleichermaßen. Die von St. gesuchten Bücher könne er (in [[Erwähnter Ort::Leipzig]]) nicht finden. Die Dialoge (nicht identifiziert) des [[Erwähnte Person::Pietro Alcionio|(Petrus) Alcyonius]] solle es aber geben, und er hoffe sie bald zu bekommen. Die Abhandlung des [[Erwähnte Person::Lazare de Baïf]] [[Erwähntes Werk::Baïf, De re navali, 1537|über die Seefahrt]] sei erhältlich, St. kenne sie wohl bereits. Schwieriger sei es mit dem Buch des Leonardus ([[Erwähnte Person::Unbekannt]]) aus [[Erwähnter Ort::Florenz]] und dem Masurius ([[Erwähnte Person::Unbekannt]]), doch werde C. weiter danach suchen. Die &amp;quot;[[Erwähntes Werk::Vesalius, De humani corporis fabrica, 1543|Anatomie]]&amp;quot; des [[Erwähnte Person::Andreas Vesalius|(Andreas) Vesalius]] besitze St. gewiß, und C. wünsche dessen Ansicht darüber zu erfahren. [329] C. habe eigentlich zu St. reisen wollen, doch hielten ihn private und dienstliche Verpflichtungen davon ab. Er hoffe die Reise im Frühling nachzuholen. Bei ihnen herrsche Ruhe, die Angst vor der Pest lege sich langsam. Über die Lage in seiner Heimat ([[Erwähnter Ort::Bamberg]]) sei er jedoch im unklaren und bitte St. deshalb, sein Haus in [[Erwähnter Ort::Erfurt]], das er ihm früher so freundlich geöffnet habe, im Falle einer Epidemie im Fränkischen der Familie seines Bruders ([[Erwähnte Person::Hieronymus Camerarius|Hieronymus Kammermeister]]) öffnen zu wollen. Wenn es gewünscht werde, könne C. dann auch dazustoßen. Behage St. dies nicht, solle er es nur sagen.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Bevor C. mit einer Bitte an St. herantrete, wolle er zunächst auf dessen Schreiben antworten. Die Neujahrswünsche seien ihm und seiner Familie sehr willkommen, und man erwidere sie gleichermaßen. Die von St. gesuchten Bücher könne er (in [[Erwähnter Ort::Leipzig]]) nicht finden. Die Dialoge (nicht identifiziert) des [[Erwähnte Person::Pietro Alcionio|(Petrus) Alcyonius]] solle es aber geben, und er hoffe sie bald zu bekommen. Die Abhandlung des [[Erwähnte Person::Lazare de Baïf]] [[Erwähntes Werk::Baïf, De re navali, 1537|über die Seefahrt]] sei erhältlich, St. kenne sie wohl bereits. Schwieriger sei es mit dem Buch des Leonardus ([[Erwähnte Person::Unbekannt]]) aus [[Erwähnter Ort::Florenz]] und dem Masurius ([[Erwähnte Person::Unbekannt]]), doch werde C. weiter danach suchen. Die &amp;quot;[[Erwähntes Werk::Vesalius, De humani corporis fabrica, 1543|Anatomie]]&amp;quot; des [[Erwähnte Person::Andreas Vesalius|(Andreas) Vesalius]] besitze St. gewiß, und C. wünsche dessen Ansicht darüber zu erfahren. [329] C. habe eigentlich zu St. reisen wollen, doch hielten ihn private und dienstliche Verpflichtungen davon ab. Er hoffe die Reise im Frühling nachzuholen. Bei ihnen herrsche Ruhe, die Angst vor der Pest lege sich langsam. Über die Lage in seiner Heimat ([[Erwähnter Ort::Bamberg]]) sei er jedoch im unklaren und bitte St. deshalb, sein Haus in [[Erwähnter Ort::Erfurt]], das er ihm früher so freundlich geöffnet habe, im Falle einer Epidemie im Fränkischen der Familie seines Bruders ([[Erwähnte Person::Hieronymus Camerarius|Hieronymus Kammermeister]]) öffnen zu wollen. Wenn es gewünscht werde, könne C. dann auch dazustoßen. Behage St. dies nicht, solle er es nur sagen.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ein anderes sei vielleicht schwieriger zwischen ihnen beiden auszumachen, und St. solle sich die Antwort gut überlegen. Ein Sohn ([[Erwähnte Person::Unbekannt]]) von St.s Bruder ([[Erwähnte Person::Johannes Sturtz]]) sei zum Studium der &#039;&#039;artes&#039;&#039; und der Rechte (nach [[Leipzig]]) gekommen, und zwar mit Erlaubnis seines Landesherrn, des Rigaer Erzbischofs [[Erwähnte Person::Wilhelm (Brandenburg-Ansbach-Kulmbach)|Wilhelm]]. Von diesem habe der junge Mann auch Briefe für St. und seinen Bruder mitgebracht. Wilhelms Ansinnen sei, daß jener den Doktor der Rechte erwerben und dann zu ihm &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;zurückkehre&lt;/del&gt;. Als er von der Freundschaft zwischen C. und St. erfahren habe, habe ihm der junge Mann sein Herz ausgeschüttet: Ruhm und Reichtum erwarteten ihn (und er scheine C. auch begabt und fleißig), der Fürst schätze ihn, nur gebe es das Gerücht, daß die Familie Sturtz ihn ablehne. St. wisse zweifellos, daß er der Sohn seines Bruders Johannes sei, geboren in Zeiten legitimer Ehe. Wenn es nun heiße, diese Ehe sei getrennt, so könne der Sohn nichts dafür.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ein anderes sei vielleicht schwieriger zwischen ihnen beiden auszumachen, und St. solle sich die Antwort gut überlegen. Ein Sohn ([[Erwähnte Person::Unbekannt]]) von St.s Bruder ([[Erwähnte Person::Johannes Sturtz]]) sei zum Studium der &#039;&#039;artes&#039;&#039; und der Rechte (nach [[Leipzig]]) gekommen, und zwar mit Erlaubnis seines Landesherrn, des Rigaer Erzbischofs [[Erwähnte Person::Wilhelm (Brandenburg-Ansbach-Kulmbach)|Wilhelm]]. Von diesem habe der junge Mann auch Briefe für St. und seinen Bruder mitgebracht. Wilhelms Ansinnen sei, daß jener den Doktor der Rechte erwerben und dann zu ihm &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;zurückkehren solle&lt;/ins&gt;. Als er von der Freundschaft zwischen C. und St. erfahren habe, habe ihm der junge Mann sein Herz ausgeschüttet: Ruhm und Reichtum erwarteten ihn (und er scheine C. auch begabt und fleißig), der Fürst schätze ihn, nur gebe es das Gerücht, daß die Familie Sturtz ihn ablehne. St. wisse zweifellos, daß er der Sohn seines Bruders Johannes sei, geboren in Zeiten legitimer Ehe. Wenn es nun heiße, diese Ehe sei getrennt, so könne der Sohn nichts dafür.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Und - sei das alles überhaupt wichtig, angesichts der Karriere des Sohnes und des Todes des Bruders, seines Vaters, dem der junge Mann zum Verwechseln ähnele? Dieser nun habe nur die eine Bitte: seinen Familiennamen behalten und mit Zustimmung seiner Verwandten führen zu dürfen. Was das Erbe angehe, so stelle jener die Entscheidung ganz der Familie anheim und werde niemals einen Anteil für sich fordern. Kurzum, er sehe eine große Karriere vor sich und bitte nur darum, den genannten Makel tilgen zu können. Dafür habe er C. als Fürsprecher in Anspruch genommen. Angesichts der frommen und wohltätigen Gesinnung der Familie, die er kenne, zweifle C. nicht an deren wohlwollender Entscheidung. Selbst wenn es einen Schatten auf der Ehe des Bruders gegeben haben sollte, so sei dieser eher zu verhüllen als dem Jungen aufzubürden. Er bitte somit eindringlich für diesen, zumal ihnen aus dessen Bitte keinerlei Schaden erwachsen könne. Sollte St. dennoch einen Zweifel hegen, so möge er die Bittschrift nicht fortwerfen, bevor er nicht C. persönlich angehört habe.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Und - sei das alles überhaupt wichtig, angesichts der Karriere des Sohnes und des Todes des Bruders, seines Vaters, dem der junge Mann zum Verwechseln ähnele? Dieser nun habe nur die eine Bitte: seinen Familiennamen behalten und mit Zustimmung seiner Verwandten führen zu dürfen. Was das Erbe angehe, so stelle jener die Entscheidung ganz der Familie anheim und werde niemals einen Anteil für sich fordern. Kurzum, er sehe eine große Karriere vor sich und bitte nur darum, den genannten Makel tilgen zu können. Dafür habe er C. als Fürsprecher in Anspruch genommen. Angesichts der frommen und wohltätigen Gesinnung der Familie, die er kenne, zweifle C. nicht an deren wohlwollender Entscheidung. Selbst wenn es einen Schatten auf der Ehe des Bruders gegeben haben sollte, so sei dieser eher zu verhüllen als dem Jungen aufzubürden. Er bitte somit eindringlich für diesen, zumal ihnen aus dessen Bitte keinerlei Schaden erwachsen könne. Sollte St. dennoch einen Zweifel hegen, so möge er die Bittschrift nicht fortwerfen, bevor er nicht C. persönlich angehört habe.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;

&lt;!-- diff cache key camerarius?hsmw:diff:1.41:old-105941:rev-105942:php=table --&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>HIWI4</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camerarius.kallimachos.de/index.php?title=Camerarius_an_Sturtz,_22.01.1544&amp;diff=105941&amp;oldid=prev</id>
		<title>HIWI4: /* Regest (von www.aerztebriefe.de) */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://camerarius.kallimachos.de/index.php?title=Camerarius_an_Sturtz,_22.01.1544&amp;diff=105941&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2020-01-28T13:36:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Regest (von www.aerztebriefe.de)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 28. Januar 2020, 15:36 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l30&quot;&gt;Zeile 30:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 30:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Bevor C. mit einer Bitte an St. herantrete, wolle er zunächst auf dessen Schreiben antworten. Die Neujahrswünsche seien ihm und seiner Familie sehr willkommen, und man erwidere sie gleichermaßen. Die von St. gesuchten Bücher könne er (in [[Erwähnter Ort::Leipzig]]) nicht finden. Die Dialoge (nicht identifiziert) des [[Erwähnte Person::Pietro Alcionio|(Petrus) Alcyonius]] solle es aber geben, und er hoffe sie bald zu bekommen. Die Abhandlung des [[Erwähnte Person::Lazare de Baïf]] [[Erwähntes Werk::Baïf, De re navali, 1537|über die Seefahrt]] sei erhältlich, St. kenne sie wohl bereits. Schwieriger sei es mit dem Buch des Leonardus ([[Erwähnte Person::Unbekannt]]) aus [[Erwähnter Ort::Florenz]] und dem Masurius ([[Erwähnte Person::Unbekannt]]), doch werde C. weiter danach suchen. Die &amp;quot;[[Erwähntes Werk::Vesalius, De humani corporis fabrica, 1543|Anatomie]]&amp;quot; des [[Erwähnte Person::Andreas Vesalius|(Andreas) Vesalius]] besitze St. gewiß, und C. wünsche dessen Ansicht darüber zu erfahren. [329] C. habe eigentlich zu St. reisen wollen, doch hielten ihn private und dienstliche Verpflichtungen davon ab. Er hoffe die Reise im Frühling nachzuholen. Bei ihnen herrsche Ruhe, die Angst vor der Pest lege sich langsam. Über die Lage in seiner Heimat ([[Erwähnter Ort::Bamberg]]) sei er jedoch im unklaren und bitte St. deshalb, sein Haus in [[Erwähnter Ort::Erfurt]], das er ihm früher so freundlich geöffnet habe, im Falle einer Epidemie im Fränkischen der Familie seines Bruders ([[Erwähnte Person::Hieronymus Camerarius|Hieronymus Kammermeister]]) öffnen zu wollen. Wenn es gewünscht werde, könne C. dann auch dazustoßen. Behage St. dies nicht, solle er es nur sagen.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Bevor C. mit einer Bitte an St. herantrete, wolle er zunächst auf dessen Schreiben antworten. Die Neujahrswünsche seien ihm und seiner Familie sehr willkommen, und man erwidere sie gleichermaßen. Die von St. gesuchten Bücher könne er (in [[Erwähnter Ort::Leipzig]]) nicht finden. Die Dialoge (nicht identifiziert) des [[Erwähnte Person::Pietro Alcionio|(Petrus) Alcyonius]] solle es aber geben, und er hoffe sie bald zu bekommen. Die Abhandlung des [[Erwähnte Person::Lazare de Baïf]] [[Erwähntes Werk::Baïf, De re navali, 1537|über die Seefahrt]] sei erhältlich, St. kenne sie wohl bereits. Schwieriger sei es mit dem Buch des Leonardus ([[Erwähnte Person::Unbekannt]]) aus [[Erwähnter Ort::Florenz]] und dem Masurius ([[Erwähnte Person::Unbekannt]]), doch werde C. weiter danach suchen. Die &amp;quot;[[Erwähntes Werk::Vesalius, De humani corporis fabrica, 1543|Anatomie]]&amp;quot; des [[Erwähnte Person::Andreas Vesalius|(Andreas) Vesalius]] besitze St. gewiß, und C. wünsche dessen Ansicht darüber zu erfahren. [329] C. habe eigentlich zu St. reisen wollen, doch hielten ihn private und dienstliche Verpflichtungen davon ab. Er hoffe die Reise im Frühling nachzuholen. Bei ihnen herrsche Ruhe, die Angst vor der Pest lege sich langsam. Über die Lage in seiner Heimat ([[Erwähnter Ort::Bamberg]]) sei er jedoch im unklaren und bitte St. deshalb, sein Haus in [[Erwähnter Ort::Erfurt]], das er ihm früher so freundlich geöffnet habe, im Falle einer Epidemie im Fränkischen der Familie seines Bruders ([[Erwähnte Person::Hieronymus Camerarius|Hieronymus Kammermeister]]) öffnen zu wollen. Wenn es gewünscht werde, könne C. dann auch dazustoßen. Behage St. dies nicht, solle er es nur sagen.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ein anderes sei vielleicht schwieriger zwischen ihnen beiden auszumachen, und St. solle sich die Antwort gut überlegen. Ein Sohn ([[Erwähnte Person::Unbekannt]]) von St.s Bruder ([[Erwähnte Person::Johannes Sturtz]]) sei zum Studium der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Artes &lt;/del&gt;und der Rechte (nach [[Leipzig]]) gekommen, und zwar mit Erlaubnis seines Landesherrn, des Rigaer Erzbischofs [[Erwähnte Person::Wilhelm (Brandenburg-Ansbach-Kulmbach)|Wilhelm]]. Von diesem habe der junge Mann auch Briefe für St. und seinen Bruder mitgebracht. Wilhelms Ansinnen sei, daß jener den Doktor der Rechte erwerben und dann zu ihm zurückkehre. Als er von der Freundschaft zwischen C. und St. erfahren habe, habe ihm der junge Mann sein Herz ausgeschüttet: Ruhm und Reichtum erwarteten ihn (und er scheine C. auch begabt und fleißig), der Fürst schätze ihn, nur gebe es das Gerücht, daß die Familie Sturtz ihn ablehne. St. wisse zweifellos, daß er der Sohn seines Bruders Johannes sei, geboren in Zeiten legitimer Ehe. Wenn es nun heiße, diese Ehe sei getrennt, so könne der Sohn nichts dafür.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ein anderes sei vielleicht schwieriger zwischen ihnen beiden auszumachen, und St. solle sich die Antwort gut überlegen. Ein Sohn ([[Erwähnte Person::Unbekannt]]) von St.s Bruder ([[Erwähnte Person::Johannes Sturtz]]) sei zum Studium der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;artes&#039;&#039; &lt;/ins&gt;und der Rechte (nach [[Leipzig]]) gekommen, und zwar mit Erlaubnis seines Landesherrn, des Rigaer Erzbischofs [[Erwähnte Person::Wilhelm (Brandenburg-Ansbach-Kulmbach)|Wilhelm]]. Von diesem habe der junge Mann auch Briefe für St. und seinen Bruder mitgebracht. Wilhelms Ansinnen sei, daß jener den Doktor der Rechte erwerben und dann zu ihm zurückkehre. Als er von der Freundschaft zwischen C. und St. erfahren habe, habe ihm der junge Mann sein Herz ausgeschüttet: Ruhm und Reichtum erwarteten ihn (und er scheine C. auch begabt und fleißig), der Fürst schätze ihn, nur gebe es das Gerücht, daß die Familie Sturtz ihn ablehne. St. wisse zweifellos, daß er der Sohn seines Bruders Johannes sei, geboren in Zeiten legitimer Ehe. Wenn es nun heiße, diese Ehe sei getrennt, so könne der Sohn nichts dafür.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Und - sei das alles überhaupt wichtig, angesichts der Karriere des Sohnes und des Todes des Bruders, seines Vaters, dem der junge Mann zum Verwechseln ähnele? Dieser nun habe nur die eine Bitte: seinen Familiennamen behalten und mit Zustimmung seiner Verwandten führen zu dürfen. Was das Erbe angehe, so stelle jener die Entscheidung ganz der Familie anheim und werde niemals einen Anteil für sich fordern. Kurzum, er sehe eine große Karriere vor sich und bitte nur darum, den genannten Makel tilgen zu können. Dafür habe er C. als Fürsprecher in Anspruch genommen. Angesichts der frommen und wohltätigen Gesinnung der Familie, die er kenne, zweifle C. nicht an deren wohlwollender Entscheidung. Selbst wenn es einen Schatten auf der Ehe des Bruders gegeben haben sollte, so sei dieser eher zu verhüllen als dem Jungen aufzubürden. Er bitte somit eindringlich für diesen, zumal ihnen aus dessen Bitte keinerlei Schaden erwachsen könne. Sollte St. dennoch einen Zweifel hegen, so möge er die Bittschrift nicht fortwerfen, bevor er nicht C. persönlich angehört habe.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Und - sei das alles überhaupt wichtig, angesichts der Karriere des Sohnes und des Todes des Bruders, seines Vaters, dem der junge Mann zum Verwechseln ähnele? Dieser nun habe nur die eine Bitte: seinen Familiennamen behalten und mit Zustimmung seiner Verwandten führen zu dürfen. Was das Erbe angehe, so stelle jener die Entscheidung ganz der Familie anheim und werde niemals einen Anteil für sich fordern. Kurzum, er sehe eine große Karriere vor sich und bitte nur darum, den genannten Makel tilgen zu können. Dafür habe er C. als Fürsprecher in Anspruch genommen. Angesichts der frommen und wohltätigen Gesinnung der Familie, die er kenne, zweifle C. nicht an deren wohlwollender Entscheidung. Selbst wenn es einen Schatten auf der Ehe des Bruders gegeben haben sollte, so sei dieser eher zu verhüllen als dem Jungen aufzubürden. Er bitte somit eindringlich für diesen, zumal ihnen aus dessen Bitte keinerlei Schaden erwachsen könne. Sollte St. dennoch einen Zweifel hegen, so möge er die Bittschrift nicht fortwerfen, bevor er nicht C. persönlich angehört habe.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;

&lt;!-- diff cache key camerarius?hsmw:diff:1.41:old-97665:rev-105941:php=table --&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>HIWI4</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camerarius.kallimachos.de/index.php?title=Camerarius_an_Sturtz,_22.01.1544&amp;diff=97665&amp;oldid=prev</id>
		<title>US am 2. Dezember 2019 um 21:11 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://camerarius.kallimachos.de/index.php?title=Camerarius_an_Sturtz,_22.01.1544&amp;diff=97665&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2019-12-02T21:11:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 2. Dezember 2019, 23:11 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l19&quot;&gt;Zeile 19:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 19:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Regest_jn=ja&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Regest_jn=ja&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Handschrift=unbekannt&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Handschrift=unbekannt&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Bearbeitungsstand=&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;korrigiert&lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Bearbeitungsstand=&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;validiert&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Wiedervorlage=ja&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Wiedervorlage=ja&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Bearbeiter=MH; US;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|Bearbeiter=MH; US;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;|Gegengelesen=US&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;}}&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;}}&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;=== Hinweise zur Datierung ===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;=== Hinweise zur Datierung ===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l27&quot;&gt;Zeile 27:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 28:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;=== Regest (von www.aerztebriefe.de) ===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;=== Regest (von www.aerztebriefe.de) ===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Bevor C. mit einer Bitte an St. herantrete, wolle er zunächst auf dessen Schreiben antworten. Die Neujahrswünsche seien ihm und seiner Familie sehr willkommen, und man erwidere sie gleichermaßen. Die von St. gesuchten Bücher könne er (in [[Erwähnter Ort::Leipzig]]) nicht finden. Die Dialoge (nicht identifiziert) des [[Erwähnte Person::Pietro Alcionio|(Petrus) Alcyonius]] solle es aber geben, und er hoffe sie bald zu bekommen. Die Abhandlung des [[Erwähnte Person::Lazare de Baïf]] [[Erwähntes Werk::Baïf, De re navali, 1537|über die Seefahrt]] sei erhältlich, St. kenne sie wohl bereits. Schwieriger sei es mit dem Buch des Leonardus ([[Erwähnte Person::Unbekannt]]) aus [[Erwähnter Ort::Florenz]] und dem Masurius ([[Erwähnte Person::Unbekannt]]), doch werde C. weiter danach suchen. Die &quot;[[Erwähntes Werk::Vesalius, De humani corporis fabrica, 1543|Anatomie]]&quot; des [[Erwähnte Person::Andreas Vesalius|(Andreas) Vesalius]] besitze St. gewiß, und C. wünsche dessen Ansicht darüber zu erfahren. [329] C. habe eigentlich zu St. reisen wollen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;(expatiari !)&lt;/del&gt;, doch hielten ihn private und dienstliche Verpflichtungen davon ab. Er hoffe die Reise im Frühling nachzuholen. Bei ihnen herrsche Ruhe, die Angst vor der Pest lege sich langsam. Über die Lage in seiner Heimat ([[Erwähnter Ort::Bamberg]]) sei er jedoch im unklaren und bitte St. deshalb, sein Haus in [[Erwähnter Ort::Erfurt]], das er ihm früher so freundlich geöffnet habe, im Falle einer Epidemie im Fränkischen der Familie seines Bruders ([[Erwähnte Person::Hieronymus Camerarius|Hieronymus Kammermeister]]) öffnen zu wollen. Wenn es gewünscht werde, könne C. dann auch dazustoßen. Behage St. dies nicht, solle er es nur sagen.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Bevor C. mit einer Bitte an St. herantrete, wolle er zunächst auf dessen Schreiben antworten. Die Neujahrswünsche seien ihm und seiner Familie sehr willkommen, und man erwidere sie gleichermaßen. Die von St. gesuchten Bücher könne er (in [[Erwähnter Ort::Leipzig]]) nicht finden. Die Dialoge (nicht identifiziert) des [[Erwähnte Person::Pietro Alcionio|(Petrus) Alcyonius]] solle es aber geben, und er hoffe sie bald zu bekommen. Die Abhandlung des [[Erwähnte Person::Lazare de Baïf]] [[Erwähntes Werk::Baïf, De re navali, 1537|über die Seefahrt]] sei erhältlich, St. kenne sie wohl bereits. Schwieriger sei es mit dem Buch des Leonardus ([[Erwähnte Person::Unbekannt]]) aus [[Erwähnter Ort::Florenz]] und dem Masurius ([[Erwähnte Person::Unbekannt]]), doch werde C. weiter danach suchen. Die &quot;[[Erwähntes Werk::Vesalius, De humani corporis fabrica, 1543|Anatomie]]&quot; des [[Erwähnte Person::Andreas Vesalius|(Andreas) Vesalius]] besitze St. gewiß, und C. wünsche dessen Ansicht darüber zu erfahren. [329] C. habe eigentlich zu St. reisen wollen, doch hielten ihn private und dienstliche Verpflichtungen davon ab. Er hoffe die Reise im Frühling nachzuholen. Bei ihnen herrsche Ruhe, die Angst vor der Pest lege sich langsam. Über die Lage in seiner Heimat ([[Erwähnter Ort::Bamberg]]) sei er jedoch im unklaren und bitte St. deshalb, sein Haus in [[Erwähnter Ort::Erfurt]], das er ihm früher so freundlich geöffnet habe, im Falle einer Epidemie im Fränkischen der Familie seines Bruders ([[Erwähnte Person::Hieronymus Camerarius|Hieronymus Kammermeister]]) öffnen zu wollen. Wenn es gewünscht werde, könne C. dann auch dazustoßen. Behage St. dies nicht, solle er es nur sagen.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ein anderes sei vielleicht schwieriger zwischen ihnen beiden &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ausmachen&lt;/del&gt;, und St. solle sich die Antwort gut überlegen. Ein Sohn ([[Erwähnte Person::Unbekannt]]) von St.s Bruder ([[Erwähnte Person::Johannes Sturtz]]) sei zum Studium der Artes und der Rechte (nach [[Leipzig]]) gekommen, und zwar mit Erlaubnis seines Landesherrn, des Rigaer Erzbischofs [[Erwähnte Person::Wilhelm (Brandenburg-Ansbach-Kulmbach)|Wilhelm]]. Von diesem habe der junge Mann auch Briefe für St. und seinen Bruder mitgebracht. Wilhelms Ansinnen sei, daß jener den Doktor der Rechte erwerben und dann zu ihm zurückkehre. Als er von der Freundschaft zwischen C. und St. erfahren habe, habe ihm der junge Mann sein Herz ausgeschüttet: Ruhm und Reichtum erwarteten ihn (und er scheine C. auch begabt und fleißig), der Fürst schätze ihn, nur gebe es das Gerücht, daß die Familie Sturtz ihn ablehne. St. wisse zweifellos, daß er der Sohn seines Bruders Johannes sei, geboren in Zeiten legitimer Ehe. Wenn es nun heiße, diese Ehe sei getrennt, so könne der Sohn nichts dafür.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ein anderes sei vielleicht schwieriger zwischen ihnen beiden &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;auszumachen&lt;/ins&gt;, und St. solle sich die Antwort gut überlegen. Ein Sohn ([[Erwähnte Person::Unbekannt]]) von St.s Bruder ([[Erwähnte Person::Johannes Sturtz]]) sei zum Studium der Artes und der Rechte (nach [[Leipzig]]) gekommen, und zwar mit Erlaubnis seines Landesherrn, des Rigaer Erzbischofs [[Erwähnte Person::Wilhelm (Brandenburg-Ansbach-Kulmbach)|Wilhelm]]. Von diesem habe der junge Mann auch Briefe für St. und seinen Bruder mitgebracht. Wilhelms Ansinnen sei, daß jener den Doktor der Rechte erwerben und dann zu ihm zurückkehre. Als er von der Freundschaft zwischen C. und St. erfahren habe, habe ihm der junge Mann sein Herz ausgeschüttet: Ruhm und Reichtum erwarteten ihn (und er scheine C. auch begabt und fleißig), der Fürst schätze ihn, nur gebe es das Gerücht, daß die Familie Sturtz ihn ablehne. St. wisse zweifellos, daß er der Sohn seines Bruders Johannes sei, geboren in Zeiten legitimer Ehe. Wenn es nun heiße, diese Ehe sei getrennt, so könne der Sohn nichts dafür.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Und - sei das alles überhaupt wichtig, angesichts der Karriere des Sohnes und des Todes des Bruders, seines Vaters, dem der junge Mann zum Verwechseln ähnele? Dieser nun habe nur die eine Bitte: seinen Familiennamen behalten und mit Zustimmung seiner Verwandten führen zu dürfen. Was das Erbe angehe, so stelle jener die Entscheidung ganz der Familie anheim und werde niemals einen Anteil für sich fordern. Kurzum, er sehe eine große Karriere vor sich und bitte nur darum, den genannten Makel tilgen zu können. Dafür habe er C. als Fürsprecher in Anspruch genommen. Angesichts der frommen und wohltätigen Gesinnung der Familie, die er kenne, zweifle C. nicht an deren wohlwollender Entscheidung. Selbst wenn es einen Schatten auf der Ehe des Bruders gegeben haben sollte, so sei dieser eher zu verhüllen als dem Jungen aufzubürden. Er bitte somit eindringlich für diesen, zumal ihnen aus dessen Bitte keinerlei Schaden erwachsen könne. Sollte St. dennoch einen Zweifel hegen, so möge er die Bittschrift nicht fortwerfen, bevor er nicht C. persönlich angehört habe.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Und - sei das alles überhaupt wichtig, angesichts der Karriere des Sohnes und des Todes des Bruders, seines Vaters, dem der junge Mann zum Verwechseln ähnele? Dieser nun habe nur die eine Bitte: seinen Familiennamen behalten und mit Zustimmung seiner Verwandten führen zu dürfen. Was das Erbe angehe, so stelle jener die Entscheidung ganz der Familie anheim und werde niemals einen Anteil für sich fordern. Kurzum, er sehe eine große Karriere vor sich und bitte nur darum, den genannten Makel tilgen zu können. Dafür habe er C. als Fürsprecher in Anspruch genommen. Angesichts der frommen und wohltätigen Gesinnung der Familie, die er kenne, zweifle C. nicht an deren wohlwollender Entscheidung. Selbst wenn es einen Schatten auf der Ehe des Bruders gegeben haben sollte, so sei dieser eher zu verhüllen als dem Jungen aufzubürden. Er bitte somit eindringlich für diesen, zumal ihnen aus dessen Bitte keinerlei Schaden erwachsen könne. Sollte St. dennoch einen Zweifel hegen, so möge er die Bittschrift nicht fortwerfen, bevor er nicht C. persönlich angehört habe.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;

&lt;!-- diff cache key camerarius?hsmw:diff:1.41:old-58722:rev-97665:php=table --&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>US</name></author>
	</entry>
</feed>