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	<title>Joachim Camerarius (1500-1574) - Benutzerbeiträge [de]</title>
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  &amp;lt;h5&amp;gt;Eine semantische Datenbank zu den gedruckten Werken&amp;lt;br&amp;gt;von Joachim Camerarius d. Ä.&amp;lt;/h5&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Datei:Camerarius im Kontext 300.jpg|frame|Neuerscheinung 2024|link=https://shop.kohlhammer.de/camerarius-im-kontext-43758.html#147=19]]&lt;br /&gt;
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Joachim Camerarius d.Ä. (1500-1574) gilt als bedeutendster deutscher Philologe des 16. Jahrhunderts nach Erasmus von Rotterdam und zählt zu den vielseitigsten Gelehrten des deutschen Protestantismus (vgl. [[Hamm 2011]], [[:Media:Hamm Camerarius (Verfasserlexikon Frühe Neuzeit in Deutschland 1520-1652).pdf|PDF]]).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der [http://www.camerarius.de Würzburger Camerariusforschung] gelang es in einem ersten Projekt (&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Opera Camerarii&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, 2017-2019), erstmals einen vollständigen Überblick über das umfangreiche Œuvre des Camerarius zu gewinnen und die Entstehungskontexte und Funktionen seiner Werke kennenzulernen. Das zweite Projekt (&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Camerarius digital&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, 2021-2024) ergänzte dies und stellt Volltexte der griechisch-lateinischen Werke sowie ein Camerarius-Lexikon zu den frühneuzeitlichen Wissensfeldern, an deren Formierung Camerarius prägend beteiligt war, zur Verfügung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das vorliegende &amp;lt;strong&amp;gt;Semantic MediaWiki&amp;lt;/strong&amp;gt; verzeichnet das griechisch-lateinische Gesamtwerk von Camerarius bibliographisch, beschreibt es inhaltlich und erschließt es über semantische Attribute (vgl. [[Baier et al. 2017]], [[:Media:Baier-Opera_Camerarii_2017.pdf|PDF]]). Erfasst sind alle Werke des Camerarius, die zu seinen Lebzeiten im Druck erschienen sind, seine gedruckte Korrespondenz sowie postume Erstveröffentlichungen (über 1000 Werke in über 950 Drucken des 16. und 17. Jahrhunderts). Die Volltexte der Camerarius-Werke sind über die Einzelwerk-Beschreibungen im  Wiki sowie über den [https://texte.camerarius.de/ CamerariusViewer] zugänglich. Ihre wissenshistorische Rolle wird in den Lemmata des Lexikons dargestellt und kontextualisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den &#039;&#039;&#039;Einstieg in die Datenbank&#039;&#039;&#039; empfehlen wir die &amp;lt;strong&amp;gt;[[Anleitung]]&amp;lt;/strong&amp;gt;, die über das Projekt, die Grundstruktur des MediaWikis, die verschiedenen Register, mögliche Strategien der Recherche, die Zitationsempfehlung und die Feedback-Funktion informiert.  Über die &#039;&#039;&#039;[[Spezial:Anmelden|Anmeldeseite]]&#039;&#039;&#039; können Sie sich als Nutzer registrieren und mit ihrem &amp;lt;strong&amp;gt;persönlichen Nutzeraccount&amp;lt;/strong&amp;gt; einloggen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zitation:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Opera Camerarii.&#039;&#039; Eine semantische Datenbank zu den gedruckten Werken von Joachim Camerarius d.Ä. (1500-1574). Hg. von Thomas Baier, Joachim Hamm und Ulrich Schlegelmilch. Bearb. von Marion Gindhart, Vinzenz Gottlieb, Alexander Hubert, Manuel Huth und Jochen Schultheiß. https://wiki.camerarius.de (freigeschaltet und kontinuierlich aktualisiert seit 20.12.2019)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JH</name></author>
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		<title>Einführung</title>
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		<updated>2025-11-17T11:16:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JH: &lt;/p&gt;
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[[Datei:jc.jpg|miniatur|left|300px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Camerarius im Kontext 300.jpg|frame|right|Neuerscheinung 2024|link=https://shop.kohlhammer.de/camerarius-im-kontext-43758.html#147=19]]&lt;br /&gt;
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  &amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Opera Camerarii&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;h5&amp;gt;Eine semantische Datenbank zu den gedruckten Werken&amp;lt;br&amp;gt;von Joachim Camerarius d. Ä.&amp;lt;/h5&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Datei:Camerarius im Kontext 300.jpg|frame|Neuerscheinung 2024|link=https://shop.kohlhammer.de/camerarius-im-kontext-43758.html#147=19]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Joachim Camerarius d.Ä. (1500-1574) gilt als bedeutendster deutscher Philologe des 16. Jahrhunderts nach Erasmus von Rotterdam und zählt zu den vielseitigsten Gelehrten des deutschen Protestantismus (vgl. [[Hamm 2011]], [[:Media:Hamm Camerarius (Verfasserlexikon Frühe Neuzeit in Deutschland 1520-1652).pdf|PDF]]).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der [http://www.camerarius.de Würzburger Camerariusforschung] gelang es in einem ersten Projekt (&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Opera Camerarii&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, 2017-2019), erstmals einen vollständigen Überblick über das umfangreiche Œuvre des Camerarius zu gewinnen und die Entstehungskontexte und Funktionen seiner Werke kennenzulernen. Das zweite Projekt (&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Camerarius digital&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, 2021-2024) ergänzte dies und stellt Volltexte der griechisch-lateinischen Werke sowie ein Camerarius-Lexikon zu den frühneuzeitlichen Wissensfeldern, an deren Formierung Camerarius prägend beteiligt war, zur Verfügung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das vorliegende &amp;lt;strong&amp;gt;Semantic MediaWiki&amp;lt;/strong&amp;gt; verzeichnet das griechisch-lateinische Gesamtwerk von Camerarius bibliographisch, beschreibt es inhaltlich und erschließt es über semantische Attribute (vgl. [[Baier et al. 2017]], [[:Media:Baier-Opera_Camerarii_2017.pdf|PDF]]). Erfasst sind alle Werke des Camerarius, die zu seinen Lebzeiten im Druck erschienen sind, seine gedruckte Korrespondenz sowie postume Erstveröffentlichungen (über 1000 Werke in über 950 Drucken des 16. und 17. Jahrhunderts). Die Volltexte der Camerarius-Werke sind über die Einzwelwerkbeschreibungenim  Wiki sowie über den [https://texte.camerarius.de/ CamerariusViewer] zugänglich. Ihre wissenshistorische Rolle wird in den Lemmata des Lexikons dargestellt und kontextualisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den &#039;&#039;&#039;Einstieg in die Datenbank&#039;&#039;&#039; empfehlen wir die &amp;lt;strong&amp;gt;[[Anleitung]]&amp;lt;/strong&amp;gt;, die über das Projekt, die Grundstruktur des MediaWikis, die verschiedenen Register, mögliche Strategien der Recherche, die Zitationsempfehlung und die Feedback-Funktion informiert.  Über die &#039;&#039;&#039;[[Spezial:Anmelden|Anmeldeseite]]&#039;&#039;&#039; können Sie sich als Nutzer registrieren und mit ihrem &amp;lt;strong&amp;gt;persönlichen Nutzeraccount&amp;lt;/strong&amp;gt; einloggen.&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Zitation:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Opera Camerarii.&#039;&#039; Eine semantische Datenbank zu den gedruckten Werken von Joachim Camerarius d.Ä. (1500-1574). Hg. von Thomas Baier, Joachim Hamm und Ulrich Schlegelmilch. Bearb. von Marion Gindhart, Vinzenz Gottlieb, Alexander Hubert, Manuel Huth und Jochen Schultheiß. https://wiki.camerarius.de (freigeschaltet und kontinuierlich aktualisiert seit 20.12.2019)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JH</name></author>
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		<id>https://camerarius.kallimachos.de/index.php?title=Baier_et_al._2017&amp;diff=132212</id>
		<title>Baier et al. 2017</title>
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&lt;div&gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
|author=Thomas Baier; Marion Gindhart; Joachim Hamm; Sabine Schlegelmilch; Ulrich Schlegelmilch&lt;br /&gt;
|sort=Baier, Thomas; Gindhart, Marion; Hamm, Joachim; Schlegelmilch, Sabine; Schlegelmilch, Ulrich&lt;br /&gt;
|title=&#039;&#039;Opera Camerarii&#039;&#039;. Eine semantische Datenbank zu den gedruckten Werken von Joachim Camerarius d.Ä. (1500-1574)&lt;br /&gt;
|place=Tübingen&lt;br /&gt;
|date=2017&lt;br /&gt;
|pages=9-19&lt;br /&gt;
|series=NeoLatina&lt;br /&gt;
|seriesnumber=27&lt;br /&gt;
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|PDF=Baier-Opera Camerarii 2017.pdf&lt;br /&gt;
|bookeditor=Thomas Baier&lt;br /&gt;
|booktitle=Camerarius Polyhistor. Wissensvermittlung im deutschen Humanismus&lt;br /&gt;
|Bearbeitungsstand=korrigiert&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JH</name></author>
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[[Datei:Camerarius im Kontext 300.jpg|frame|Neuerscheinung 2024|link=https://shop.kohlhammer.de/camerarius-im-kontext-43758.html#147=19]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Joachim Camerarius d.Ä. (1500-1574) gilt als bedeutendster deutscher Philologe des 16. Jahrhunderts nach Erasmus von Rotterdam und zählt zu den vielseitigsten Gelehrten des deutschen Protestantismus (vgl. [[Hamm 2011]], [[:Media:Hamm Camerarius (Verfasserlexikon Frühe Neuzeit in Deutschland 1520-1652).pdf|PDF]]).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der [http://www.camerarius.de Würzburger Camerariusforschung] gelang es in einem ersten Projekt (&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Opera Camerarii&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, 2017-2019), erstmals einen vollständigen Überblick über das umfangreiche Œuvre des Camerarius zu gewinnen und die Entstehungskontexte und Funktionen seiner Werke kennenzulernen. Das zweite Projekt (&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Camerarius digital&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, 2021-2024) ergänzte dies und stellt Volltexte der griechisch-lateinischen Werke (in Vorbereitung) sowie ein Camerarius-Lexikon zu den frühneuzeitlichen Wissensfeldern, an deren Formierung Camerarius prägend beteiligt war, zur Verfügung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das vorliegende &amp;lt;strong&amp;gt;Semantic MediaWiki&amp;lt;/strong&amp;gt; verzeichnet das griechisch-lateinische Gesamtwerk von Camerarius bibliographisch, beschreibt es inhaltlich und erschließt es über semantische Attribute (vgl. [[Baier et al. 2017]], [[:Media:Baier-Opera_Camerarii_2017.pdf|PDF]]). Erfasst sind alle Werke des Camerarius, die zu seinen Lebzeiten im Druck erschienen sind, seine gedruckte Korrespondenz sowie postume Erstveröffentlichungen (über 1000 Werke in über 950 Drucken des 16. und 17. Jahrhunderts). Ihre wissenshistorische Rolle wird in den Lemmata des Lexikons dargestellt und kontextualisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den &#039;&#039;&#039;Einstieg in die Datenbank&#039;&#039;&#039; empfehlen wir die &amp;lt;strong&amp;gt;[[Anleitung]]&amp;lt;/strong&amp;gt;, die über das Projekt, die Grundstruktur des MediaWikis, die verschiedenen Register, mögliche Strategien der Recherche, die Zitationsempfehlung und die Feedback-Funktion informiert.  Über die &#039;&#039;&#039;[[Spezial:Anmelden|Anmeldeseite]]&#039;&#039;&#039; können Sie sich als Nutzer registrieren und mit ihrem &amp;lt;strong&amp;gt;persönlichen Nutzeraccount&amp;lt;/strong&amp;gt; einloggen.&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Zitation:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Opera Camerarii.&#039;&#039; Eine semantische Datenbank zu den gedruckten Werken von Joachim Camerarius d.Ä. (1500-1574). Hg. von Thomas Baier, Joachim Hamm und Ulrich Schlegelmilch. Bearb. von Marion Gindhart, Vinzenz Gottlieb, Alexander Hubert, Manuel Huth und Jochen Schultheiß. https://wiki.camerarius.de (freigeschaltet und kontinuierlich aktualisiert seit 20.12.2019)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JH</name></author>
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		<title>Hamm 2011</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;JH: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
|author=Joachim Hamm&lt;br /&gt;
|sort=Hamm, Joachim&lt;br /&gt;
|title=Joachim Camerarius d.Ä.&lt;br /&gt;
|place=Berlin&lt;br /&gt;
|date=2011&lt;br /&gt;
|pages=425-438&lt;br /&gt;
|series=VL&lt;br /&gt;
|seriesnumber=16&lt;br /&gt;
|url=https://camerarius.kallimachos.de/images/1/1d/Hamm_Camerarius_%28Verfasserlexikon_Fr%C3%BChe_Neuzeit_in_Deutschland_1520-1652%29.pdf&lt;br /&gt;
|journal=Frühe Neuzeit in Deutschland 1520-1620. Literaturwissenschaftliches Verfasserlexikon. Bd. 1. Hg. v. Wilhelm Kühlmann u.a.&lt;br /&gt;
|Bearbeitungsstand=korrigiert&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JH</name></author>
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		<id>https://camerarius.kallimachos.de/index.php?title=Einf%C3%BChrung&amp;diff=132209</id>
		<title>Einführung</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;JH: &lt;/p&gt;
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[[Datei:Camerarius im Kontext 300.jpg|frame|right|Neuerscheinung 2024|link=https://shop.kohlhammer.de/camerarius-im-kontext-43758.html#147=19]]&lt;br /&gt;
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.with-navbar.with-navbar-fixed{&lt;br /&gt;
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[[Datei:Camerarius im Kontext 300.jpg|frame|Neuerscheinung 2024|link=https://shop.kohlhammer.de/camerarius-im-kontext-43758.html#147=19]]&lt;br /&gt;
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Joachim Camerarius d.Ä. (1500-1574) gilt als bedeutendster deutscher Philologe des 16. Jahrhunderts nach Erasmus von Rotterdam und zählt zu den vielseitigsten Gelehrten des deutschen Protestantismus (vgl. [[Hamm 2011]], [[:Media:Hamm Camerarius (Verfasserlexikon Frühe Neuzeit in Deutschland 1520-1652).pdf|PDF]]).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der [http://www.camerarius.de Würzburger Camerariusforschung] gelang es in einem ersten Projekt (&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Opera Camerarii&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, 2017-2019), erstmals einen vollständigen Überblick über das umfangreiche Œuvre des Camerarius zu gewinnen und die Entstehungskontexte und Funktionen seiner Werke kennenzulernen. Das zweite Projekt (&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Camerarius digital&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, 2021-2024) ergänzte dies und stellt Volltexte der griechisch-lateinischen Werke (in Vorbereitung) sowie ein Camerarius-Lexikon zu den frühneuzeitlichen Wissensfeldern, an deren Formierung Camerarius prägend beteiligt war, zur Verfügung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das vorliegende &amp;lt;strong&amp;gt;Semantic MediaWiki&amp;lt;/strong&amp;gt; verzeichnet das griechisch-lateinische Gesamtwerk von Camerarius bibliographisch, beschreibt es inhaltlich und erschließt es über semantische Attribute (vgl. Baier et al. 2017, [[:Media:Baier-Opera_Camerarii_2017.pdf|PDF]]). Erfasst sind alle Werke des Camerarius, die zu seinen Lebzeiten im Druck erschienen sind, seine gedruckte Korrespondenz sowie postume Erstveröffentlichungen (über 1000 Werke in über 950 Drucken des 16. und 17. Jahrhunderts). Ihre wissenshistorische Rolle wird in den Lemmata des Lexikons dargestellt und kontextualisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den &#039;&#039;&#039;Einstieg in die Datenbank&#039;&#039;&#039; empfehlen wir die &amp;lt;strong&amp;gt;[[Anleitung]]&amp;lt;/strong&amp;gt;, die über das Projekt, die Grundstruktur des MediaWikis, die verschiedenen Register, mögliche Strategien der Recherche, die Zitationsempfehlung und die Feedback-Funktion informiert.  Über die &#039;&#039;&#039;[[Spezial:Anmelden|Anmeldeseite]]&#039;&#039;&#039; können Sie sich als Nutzer registrieren und mit ihrem &amp;lt;strong&amp;gt;persönlichen Nutzeraccount&amp;lt;/strong&amp;gt; einloggen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zitation:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Opera Camerarii.&#039;&#039; Eine semantische Datenbank zu den gedruckten Werken von Joachim Camerarius d.Ä. (1500-1574). Hg. von Thomas Baier, Joachim Hamm und Ulrich Schlegelmilch. Bearb. von Marion Gindhart, Vinzenz Gottlieb, Alexander Hubert, Manuel Huth und Jochen Schultheiß. https://wiki.camerarius.de (freigeschaltet und kontinuierlich aktualisiert seit 20.12.2019)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JH</name></author>
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		<id>https://camerarius.kallimachos.de/index.php?title=Einf%C3%BChrung&amp;diff=132207</id>
		<title>Einführung</title>
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		<updated>2025-04-27T23:41:47Z</updated>

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[[Datei:Camerarius im Kontext 300.jpg|frame|Neuerscheinung 2024|link=https://shop.kohlhammer.de/camerarius-im-kontext-43758.html#147=19]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Joachim Camerarius d.Ä. (1500-1574) gilt als bedeutendster deutscher Philologe des 16. Jahrhunderts nach Erasmus von Rotterdam und zählt zu den vielseitigsten Gelehrten des deutschen Protestantismus (vgl. Hamm 2011, [[:Media:Hamm Camerarius (Verfasserlexikon Frühe Neuzeit in Deutschland 1520-1652).pdf|PDF]]).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der [http://www.camerarius.de Würzburger Camerariusforschung] gelang es in einem ersten Projekt (&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Opera Camerarii&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, 2017-2019), erstmals einen vollständigen Überblick über das umfangreiche Œuvre des Camerarius zu gewinnen und die Entstehungskontexte und Funktionen seiner Werke kennenzulernen. Das zweite Projekt (&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Camerarius digital&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, 2021-2024) ergänzte dies und stellt Volltexte der griechisch-lateinischen Werke (in Vorbereitung) sowie ein Camerarius-Lexikon zu den frühneuzeitlichen Wissensfeldern, an deren Formierung Camerarius prägend beteiligt war, zur Verfügung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das vorliegende &amp;lt;strong&amp;gt;Semantic MediaWiki&amp;lt;/strong&amp;gt; verzeichnet das griechisch-lateinische Gesamtwerk von Camerarius bibliographisch, beschreibt es inhaltlich und erschließt es über semantische Attribute (vgl. Baier et al. 2017, [[:Media:Baier-Opera_Camerarii_2017.pdf|PDF]]). Erfasst sind alle Werke des Camerarius, die zu seinen Lebzeiten im Druck erschienen sind, seine gedruckte Korrespondenz sowie postume Erstveröffentlichungen (über 1000 Werke in über 950 Drucken des 16. und 17. Jahrhunderts). Ihre wissenshistorische Rolle wird in den Lemmata des Lexikons dargestellt und kontextualisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den &#039;&#039;&#039;Einstieg in die Datenbank&#039;&#039;&#039; empfehlen wir die &amp;lt;strong&amp;gt;[[Anleitung]]&amp;lt;/strong&amp;gt;, die über das Projekt, die Grundstruktur des MediaWikis, die verschiedenen Register, mögliche Strategien der Recherche, die Zitationsempfehlung und die Feedback-Funktion informiert.  Über die &#039;&#039;&#039;[[Spezial:Anmelden|Anmeldeseite]]&#039;&#039;&#039; können Sie sich als Nutzer registrieren und mit ihrem &amp;lt;strong&amp;gt;persönlichen Nutzeraccount&amp;lt;/strong&amp;gt; einloggen.&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Zitation:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Opera Camerarii.&#039;&#039; Eine semantische Datenbank zu den gedruckten Werken von Joachim Camerarius d.Ä. (1500-1574). Hg. von Thomas Baier, Joachim Hamm und Ulrich Schlegelmilch. Bearb. von Marion Gindhart, Vinzenz Gottlieb, Alexander Hubert, Manuel Huth und Jochen Schultheiß. https://wiki.camerarius.de (freigeschaltet und kontinuierlich aktualisiert seit 20.12.2019)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JH</name></author>
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		<id>https://camerarius.kallimachos.de/index.php?title=Einf%C3%BChrung&amp;diff=132096</id>
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		<updated>2025-02-24T17:24:28Z</updated>

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[[Datei:Camerarius im Kontext 300.jpg|frame|Neuerscheinung (Januar 2024)|link=https://shop.kohlhammer.de/camerarius-im-kontext-43758.html#147=19]]&lt;br /&gt;
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Das DFG-Projekt &amp;lt;strong&amp;gt;[http://gepris.dfg.de/gepris/projekt/319239655?context=projekt&amp;amp;task=showDetail&amp;amp;id=319239655&amp;amp; Opera Camerarii]&amp;lt;/strong&amp;gt; (1.1.2017-31.12.2019; 1.10.2021-30.9.2024) beschäftigte sich mit Joachim Camerarius d. Ä. (1500-1574). Camerarius gilt als bedeutendster deutscher Philologe des 16. Jahrhunderts nach Erasmus von Rotterdam und zählt zu den vielseitigsten Gelehrten des deutschen Protestantismus (vgl. [[Hamm 2011]], [[:Media:Hamm Camerarius (Verfasserlexikon Frühe Neuzeit in Deutschland 1520-1652).pdf|PDF]]). Die Arbeitsgruppe an der Universität Würzburg ([http://www.camerarius.de Opera Camerarii]) ermöglichte es im ersten Projekt (2017-2019), erstmals einen vollständigen Überblick über das umfangreiche Oeuvre des Camerarius zu gewinnen und die Entstehungskontexte und Funktionen seiner Werke kennenzulernen. Das zweite Projekt (2021-2024) ergänzt dies und stellt Volltexte der griechisch-lateinischen Werke sowie ein Camerarius-Lexikon zu den frühneuzeitlichen Wissensfeldern, an deren Formierung Camerarius prägend beteiligt war, zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vorliegende &amp;lt;strong&amp;gt;Semantic MediaWiki&amp;lt;/strong&amp;gt; verzeichnet das griechisch-lateinische Gesamtwerk des Camerarius d.Ä. bibliographisch, beschreibt es inhaltlich und erschließt es über semantische Attribute (vgl. [[Baier et al. 2017]], [[:Media:Baier-Opera_Camerarii_2017.pdf|PDF]]). Erfasst werden alle Werke des Camerarius, die zu seinen Lebzeiten im Druck erschienen sind, seine gedruckte Korrespondenz sowie posthume Erstveröffentlichungen (über 1000 Werke in über 950 Drucken des 16. und 17. Jahrhunderts). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den &#039;&#039;&#039;Einstieg in die Datenbank&#039;&#039;&#039; empfehlen wir die &amp;lt;strong&amp;gt;[[Anleitung]]&amp;lt;/strong&amp;gt;, die über das Projekt, die Grundstruktur des MediaWikis, die verschiedenen Register, mögliche Strategien der Recherche, die Zitationsempfehlung und die Feedback-Funktion informiert.  Wenn Sie bereits einen &amp;lt;strong&amp;gt;persönlichen Nutzeraccount&amp;lt;/strong&amp;gt; eingerichtet haben, können Sie sich über diese &#039;&#039;&#039;[[Spezial:Anmelden|Anmeldeseite]]&#039;&#039;&#039; einloggen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zitation:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Opera Camerarii.&#039;&#039; Eine semantische Datenbank zu den gedruckten Werken von Joachim Camerarius d.Ä. (1500-1574). Hg. von Thomas Baier, Joachim Hamm und Ulrich Schlegelmilch. Bearb. von Marion Gindhart, Vinzenz Gottlieb, Alexander Hubert, Manuel Huth und Jochen Schultheiß. http://wiki.camerarius.de (seit 20.12.2019)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JH</name></author>
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		<id>https://camerarius.kallimachos.de/index.php?title=Einf%C3%BChrung&amp;diff=132095</id>
		<title>Einführung</title>
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[[Datei:Camerarius im Kontext 300.jpg|frame|right|Neuerscheinung (Januar 2024)|link=https://shop.kohlhammer.de/camerarius-im-kontext-43758.html#147=19]]&lt;br /&gt;
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[[Datei:Camerarius im Kontext 300.jpg|frame|Neuerscheinung (Januar 2024)|link=https://shop.kohlhammer.de/camerarius-im-kontext-43758.html#147=19]]&lt;br /&gt;
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Das DFG-Projekt &amp;lt;strong&amp;gt;[http://gepris.dfg.de/gepris/projekt/319239655?context=projekt&amp;amp;task=showDetail&amp;amp;id=319239655&amp;amp; Opera Camerarii]&amp;lt;/strong&amp;gt; (1.1.2017-31.12.2019; 1.10.2021-30.9.2024) beschäftigte sich mit Joachim Camerarius d. Ä. (1500-1574). Camerarius gilt als bedeutendster deutscher Philologe des 16. Jahrhunderts nach Erasmus von Rotterdam und zählt zu den vielseitigsten Gelehrten des deutschen Protestantismus (vgl. [[Hamm 2011]], [[:Media:Hamm Camerarius (Verfasserlexikon Frühe Neuzeit in Deutschland 1520-1652).pdf|PDF]]). Die Arbeitsgruppe an der Universität Würzburg ([http://www.camerarius.de Opera Camerarii]) ermöglichte es im ersten Projekt (2017-2019), erstmals einen vollständigen Überblick über das umfangreiche Oeuvre des Camerarius zu gewinnen und die Entstehungskontexte und Funktionen seiner Werke kennenzulernen. Das zweite Projekt (2021-2024) ergänzt dies und stellt Volltexte der griechisch-lateinischen Werke sowie ein Camerarius-Lexikon zu den frühneuzeitlichen Wissensfeldern, an deren Formierung Camerarius prägend beteiligt war, zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vorliegende &amp;lt;strong&amp;gt;Semantic MediaWiki&amp;lt;/strong&amp;gt; verzeichnet das griechisch-lateinische Gesamtwerk des Camerarius d.Ä. bibliographisch, beschreibt es inhaltlich und erschließt es über semantische Attribute (vgl. [[Baier et al. 2017]], [[:Media:Baier-Opera_Camerarii_2017.pdf|PDF]]). Erfasst werden alle Werke des Camerarius, die zu seinen Lebzeiten im Druck erschienen sind, seine gedruckte Korrespondenz sowie posthume Erstveröffentlichungen (über 1000 Werke in über 950 Drucken des 16. und 17. Jahrhunderts). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den &#039;&#039;&#039;Einstieg in die Datenbank&#039;&#039;&#039; empfehlen wir die &amp;lt;strong&amp;gt;[[Anleitung]]&amp;lt;/strong&amp;gt;, die über das Projekt, die Grundstruktur des MediaWikis, die verschiedenen Register, mögliche Strategien der Recherche, die Zitationsempfehlung und die Feedback-Funktion informiert.  Wenn Sie bereits einen &amp;lt;strong&amp;gt;persönlichen Nutzeraccount&amp;lt;/strong&amp;gt; eingerichtet haben, können Sie sich über diese &#039;&#039;&#039;[[Spezial:Anmelden|Anmeldeseite]]&#039;&#039;&#039; einloggen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zitation:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Opera Camerarii.&#039;&#039; Eine semantische Datenbank zu den gedruckten Werken von Joachim Camerarius d.Ä. (1500-1574). Hg. von Thomas Baier, Joachim Hamm und Ulrich Schlegelmilch. Bearb. von Marion Gindhart, Vinzenz Gottlieb, Alexander Hubert, Manuel Huth und Jochen Schultheiß. http://wiki.camerarius.de (seit 20.12.2019)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JH</name></author>
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	<entry>
		<id>https://camerarius.kallimachos.de/index.php?title=Einf%C3%BChrung&amp;diff=132094</id>
		<title>Einführung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://camerarius.kallimachos.de/index.php?title=Einf%C3%BChrung&amp;diff=132094"/>
		<updated>2025-02-24T17:23:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JH: &lt;/p&gt;
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[[Datei:Camerarius im Kontext 300.jpg|frame|right|Neuerscheinung (Januar 2024)|link=https://shop.kohlhammer.de/camerarius-im-kontext-43758.html#147=19]]&lt;br /&gt;
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.with-navbar.with-navbar-fixed{&lt;br /&gt;
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}&lt;br /&gt;
#content{&lt;br /&gt;
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}&lt;br /&gt;
.mw-parser-output p:first-of-type  {&lt;br /&gt;
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[[Datei:Camerarius im Kontext 300.jpg|frame|Neuerscheinung (Januar 2024)|link=https://shop.kohlhammer.de/camerarius-im-kontext-43758.html#147=19]]&lt;br /&gt;
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Das DFG-Projekt &amp;lt;strong&amp;gt;[http://gepris.dfg.de/gepris/projekt/319239655?context=projekt&amp;amp;task=showDetail&amp;amp;id=319239655&amp;amp; Opera Camerarii]&amp;lt;/strong&amp;gt; (1.1.2017-31.12.2019; 1.10.2021-30.9.2024) beschäftigte sich mit Joachim Camerarius d. Ä. (1500-1574). Camerarius gilt als bedeutendster deutscher Philologe des 16. Jahrhunderts nach Erasmus von Rotterdam und zählt zu den vielseitigsten Gelehrten des deutschen Protestantismus (vgl. [[Hamm 2011]], [[:Media:Hamm Camerarius (Verfasserlexikon Frühe Neuzeit in Deutschland 1520-1652).pdf|PDF]]). Die Arbeitsgruppe an der Universität Würzburg ([http://www.camerarius.de Opera Camerarii]) ermöglichte es im ersten Projekt (2017-2019), erstmals einen vollständigen Überblick über das umfangreiche Oeuvre des Camerarius zu gewinnen und die Entstehungskontexte und Funktionen seiner Werke kennenzulernen. Das zweite Projekt (2021-2024) ergänzt dies und stellt Volltexte der griechisch-lateinischen Werke sowie ein Camerarius-Lexikon zu den frühneuzeitlichen Wissensfeldern, an deren Formierung Camerarius prägend beteiligt war, zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vorliegende &amp;lt;strong&amp;gt;Semantic MediaWiki&amp;lt;/strong&amp;gt; verzeichnet das griechisch-lateinische Gesamtwerk des Camerarius d.Ä. bibliographisch, beschreibt es inhaltlich und erschließt es über semantische Attribute (vgl. [[Baier et al. 2017]], [[:Media:Baier-Opera_Camerarii_2017.pdf|PDF]]). Erfasst werden alle Werke des Camerarius, die zu seinen Lebzeiten im Druck erschienen sind, seine gedruckte Korrespondenz sowie posthume Erstveröffentlichungen (über 1000 Werke in über 950 Drucken des 16. und 17. Jahrhunderts). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den &#039;&#039;&#039;Einstieg in die Datenbank&#039;&#039;&#039; empfehlen wir die &amp;lt;strong&amp;gt;[[Anleitung]]&amp;lt;/strong&amp;gt;, die über das Projekt, die Grundstruktur des MediaWikis, die verschiedenen Register, mögliche Strategien der Recherche, die Zitationsempfehlung und die Feedback-Funktion informiert.  Wenn Sie bereits einen &amp;lt;strong&amp;gt;persönlichen Nutzeraccount&amp;lt;/strong&amp;gt; eingerichtet haben, können Sie sich über diese &#039;&#039;&#039;[[Spezial:Anmelden|Anmeldeseite]]&#039;&#039;&#039; einloggen.&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Zitation:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Opera Camerarii.&#039;&#039; Eine semantische Datenbank zu den gedruckten Werken von Joachim Camerarius d.Ä. (1500-1574). Hg. von Thomas Baier, Joachim Hamm und Ulrich Schlegelmilch. Bearb. von Marion Gindhart, Vinzenz Gottlieb, Alexander Hubert, Manuel Huth und Jochen Schultheiß. http://wiki.camerarius.de (seit 20.12.2019)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JH</name></author>
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		<title>Einführung</title>
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Das DFG-Projekt &amp;lt;strong&amp;gt;[http://gepris.dfg.de/gepris/projekt/319239655?context=projekt&amp;amp;task=showDetail&amp;amp;id=319239655&amp;amp; Opera Camerarii]&amp;lt;/strong&amp;gt; (1.1.2017-31.12.2019; 1.10.2021-30.9.2024) beschäftigte sich mit Joachim Camerarius d. Ä. (1500-1574). Camerarius gilt als bedeutendster deutscher Philologe des 16. Jahrhunderts nach Erasmus von Rotterdam und zählt zu den vielseitigsten Gelehrten des deutschen Protestantismus (vgl. [[Hamm 2011]], [[:Media:Hamm Camerarius (Verfasserlexikon Frühe Neuzeit in Deutschland 1520-1652).pdf|PDF]]). Die Arbeitsgruppe an der Universität Würzburg ([http://www.camerarius.de Opera Camerarii]) ermöglichte es im ersten Projekt (2017-2019), erstmals einen vollständigen Überblick über das umfangreiche Oeuvre des Camerarius zu gewinnen und die Entstehungskontexte und Funktionen seiner Werke kennenzulernen. Das zweite Projekt (2021-2024) ergänzt dies und stellt Volltexte der griechisch-lateinischen Werke sowie ein Camerarius-Lexikon zu den frühneuzeitlichen Wissensfeldern, an deren Formierung Camerarius prägend beteiligt war, zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vorliegende &amp;lt;strong&amp;gt;Semantic MediaWiki&amp;lt;/strong&amp;gt; verzeichnet das griechisch-lateinische Gesamtwerk des Camerarius d.Ä. bibliographisch, beschreibt es inhaltlich und erschließt es über semantische Attribute (vgl. [[Baier et al. 2017]], [[:Media:Baier-Opera_Camerarii_2017.pdf|PDF]]). Erfasst werden alle Werke des Camerarius, die zu seinen Lebzeiten im Druck erschienen sind, seine gedruckte Korrespondenz sowie posthume Erstveröffentlichungen (über 1000 Werke in über 950 Drucken des 16. und 17. Jahrhunderts). &lt;br /&gt;
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Für den &#039;&#039;&#039;Einstieg in die Datenbank&#039;&#039;&#039; empfehlen wir die &amp;lt;strong&amp;gt;[[Anleitung]]&amp;lt;/strong&amp;gt;, die über das Projekt, die Grundstruktur des MediaWikis, die verschiedenen Register, mögliche Strategien der Recherche, die Zitationsempfehlung und die Feedback-Funktion informiert.  Wenn Sie bereits einen &amp;lt;strong&amp;gt;persönlichen Nutzeraccount&amp;lt;/strong&amp;gt; eingerichtet haben, können Sie sich über diese &#039;&#039;&#039;[[Spezial:Anmelden|Anmeldeseite]]&#039;&#039;&#039; einloggen.&lt;br /&gt;
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Das DFG-Projekt &amp;lt;strong&amp;gt;[http://gepris.dfg.de/gepris/projekt/319239655?context=projekt&amp;amp;task=showDetail&amp;amp;id=319239655&amp;amp; Opera Camerarii]&amp;lt;/strong&amp;gt; (1.1.2017-31.12.2019; 1.10.2021-30.9.2024) beschäftigte sich mit Joachim Camerarius d. Ä. (1500-1574). Camerarius gilt als bedeutendster deutscher Philologe des 16. Jahrhunderts nach Erasmus von Rotterdam und zählt zu den vielseitigsten Gelehrten des deutschen Protestantismus (vgl. [[Hamm 2011]], [[:Media:Hamm Camerarius (Verfasserlexikon Frühe Neuzeit in Deutschland 1520-1652).pdf|PDF]]). Die Arbeitsgruppe an der Universität Würzburg ([http://www.camerarius.de Opera Camerarii]) ermöglichte es im ersten Projekt (2017-2019), erstmals einen vollständigen Überblick über das umfangreiche Oeuvre des Camerarius zu gewinnen und die Entstehungskontexte und Funktionen seiner Werke kennenzulernen. Das zweite Projekt (2021-2024) ergänzt dies und stellt Volltexte der griechisch-lateinischen Werke sowie ein Camerarius-Lexikon zu den frühneuzeitlichen Wissensfeldern, an deren Formierung Camerarius prägend beteiligt war, zur Verfügung.&lt;br /&gt;
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Das vorliegende &amp;lt;strong&amp;gt;Semantic MediaWiki&amp;lt;/strong&amp;gt; verzeichnet das griechisch-lateinische Gesamtwerk des Camerarius d.Ä. bibliographisch, beschreibt es inhaltlich und erschließt es über semantische Attribute (vgl. [[Baier et al. 2017]], [[:Media:Baier-Opera_Camerarii_2017.pdf|PDF]]). Erfasst werden alle Werke des Camerarius, die zu seinen Lebzeiten im Druck erschienen sind, seine gedruckte Korrespondenz sowie posthume Erstveröffentlichungen (über 1000 Werke in über 950 Drucken des 16. und 17. Jahrhunderts). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den &#039;&#039;&#039;Einstieg in die Datenbank&#039;&#039;&#039; empfehlen wir die &amp;lt;strong&amp;gt;[[Anleitung]]&amp;lt;/strong&amp;gt;, die über das Projekt, die Grundstruktur des MediaWikis, die verschiedenen Register, mögliche Strategien der Recherche, die Zitationsempfehlung und die Feedback-Funktion informiert.  Wenn Sie bereits einen &amp;lt;strong&amp;gt;persönlichen Nutzeraccount&amp;lt;/strong&amp;gt; eingerichtet haben, können Sie sich über diese &#039;&#039;&#039;[[Spezial:Anmelden|Anmeldeseite]]&#039;&#039;&#039; einloggen.&lt;br /&gt;
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Das vorliegende &amp;lt;strong&amp;gt;Semantic MediaWiki&amp;lt;/strong&amp;gt; verzeichnet das griechisch-lateinische Gesamtwerk des Camerarius d.Ä. bibliographisch, beschreibt es inhaltlich und erschließt es über semantische Attribute (vgl. [[Baier et al. 2017]], [[:Media:Baier-Opera_Camerarii_2017.pdf|PDF]]). Erfasst werden alle Werke des Camerarius, die zu seinen Lebzeiten im Druck erschienen sind, seine gedruckte Korrespondenz sowie posthume Erstveröffentlichungen (über 1000 Werke in über 950 Drucken des 16. und 17. Jahrhunderts). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<updated>2024-08-30T14:02:07Z</updated>

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[[Datei:Camerarius im Kontext 300.jpg|frame|Neuerscheinung (Januar 2024)|link=https://shop.kohlhammer.de/camerarius-im-kontext-43758.html#147=19]]&lt;br /&gt;
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Das DFG-Projekt &amp;lt;strong&amp;gt;[http://gepris.dfg.de/gepris/projekt/319239655?context=projekt&amp;amp;task=showDetail&amp;amp;id=319239655&amp;amp; Opera Camerarii]&amp;lt;/strong&amp;gt; (1.1.2017-31.12.2019; 1.10.2021-30.9.2024) beschäftige sich mit Joachim Camerarius d. Ä. (1500-1574). Camerarius gilt als bedeutendster deutscher Philologe des 16. Jahrhunderts nach Erasmus von Rotterdam und zählt zu den vielseitigsten Gelehrten des deutschen Protestantismus (vgl. [[Hamm 2011]], [[:Media:Hamm Camerarius (Verfasserlexikon Frühe Neuzeit in Deutschland 1520-1652).pdf|PDF]]). Die Arbeitsgruppe an der Universität Würzburg ([http://www.camerarius.de Opera Camerarii]) ermöglichte es im ersten Projekt (2017-2019), erstmals einen vollständigen Überblick über das umfangreiche Oeuvre des Camerarius zu gewinnen und die Entstehungskontexte und Funktionen seiner Werke kennenzulernen. Das zweite Projekt (2021-2024) ergänzt dies und stellt Volltexte der griechisch-lateinischen Werke sowie ein Camerarius-Lexikon zu den frühneuzeitlichen Wissensfeldern, an deren Formierung Camerarius prägend beteiligt war, zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vorliegende &amp;lt;strong&amp;gt;Semantic MediaWiki&amp;lt;/strong&amp;gt; verzeichnet das griechisch-lateinische Gesamtwerk des Camerarius d.Ä. bibliographisch, beschreibt es inhaltlich und erschließt es über semantische Attribute (vgl. [[Baier et al. 2017]], [[:Media:Baier-Opera_Camerarii_2017.pdf|PDF]]). Erfasst werden alle Werke des Camerarius, die zu seinen Lebzeiten im Druck erschienen sind, seine gedruckte Korrespondenz sowie posthume Erstveröffentlichungen (über 1000 Werke in über 950 Drucken des 16. und 17. Jahrhunderts). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den &#039;&#039;&#039;Einstieg in die Datenbank&#039;&#039;&#039; empfehlen wir die &amp;lt;strong&amp;gt;[[Anleitung]]&amp;lt;/strong&amp;gt;, die über das Projekt, die Grundstruktur des MediaWikis, die verschiedenen Register, mögliche Strategien der Recherche, die Zitationsempfehlung und die Feedback-Funktion informiert.  Wenn Sie bereits einen &amp;lt;strong&amp;gt;persönlichen Nutzeraccount&amp;lt;/strong&amp;gt; eingerichtet haben, können Sie sich über diese &#039;&#039;&#039;[[Spezial:Anmelden|Anmeldeseite]]&#039;&#039;&#039; einloggen.&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Zitation:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Opera Camerarii.&#039;&#039; Eine semantische Datenbank zu den gedruckten Werken von Joachim Camerarius d.Ä. (1500-1574). Hg. von Thomas Baier, Joachim Hamm und Ulrich Schlegelmilch. Bearb. von Marion Gindhart, Vinzenz Gottlieb, Alexander Hubert, Manuel Huth und Jochen Schultheiß. http://wiki.camerarius.de (seit 20.12.2019)&lt;br /&gt;
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		<title>Einführung</title>
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		<updated>2024-08-30T14:01:08Z</updated>

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[[Datei:Camerarius im Kontext 300.jpg|frame|Neuerscheinung (Januar 2024)|link=https://shop.kohlhammer.de/camerarius-im-kontext-43758.html#147=19]]&lt;br /&gt;
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Das DFG-Projekt &amp;lt;strong&amp;gt;[http://gepris.dfg.de/gepris/projekt/319239655?context=projekt&amp;amp;task=showDetail&amp;amp;id=319239655&amp;amp; Opera Camerarii]&amp;lt;/strong&amp;gt; (1.1.2017-31.12.2019; 1.10.2021-30.9.2024) beschäftige sich mit Joachim Camerarius d. Ä. (1500-1574). Camerarius gilt als bedeutendster deutscher Philologe des 16. Jahrhunderts nach Erasmus von Rotterdam und zählt zu den vielseitigsten Gelehrten des deutschen Protestantismus (vgl. [[Hamm 2011]], [[:Media:Hamm Camerarius (Verfasserlexikon Frühe Neuzeit in Deutschland 1520-1652).pdf|PDF]]). Die Arbeitsgruppe an der Universität Würzburg ([http://www.camerarius.de]) ermöglichte es im ersten Projekt (2017-2019), erstmals einen vollständigen Überblick über das umfangreiche Oeuvre des Camerarius zu gewinnen und die Entstehungskontexte und Funktionen seiner Werke kennenzulernen. Das zweite Projekt (2021-2024) ergänzt dies und stellt Volltexte der griechisch-lateinischen Werke sowie ein Camerarius-Lexikon zu den frühneuzeitlichen Wissensfeldern, an deren Formierung Camerarius prägend beteiligt war, zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vorliegende &amp;lt;strong&amp;gt;Semantic MediaWiki&amp;lt;/strong&amp;gt; verzeichnet das griechisch-lateinische Gesamtwerk des Camerarius d.Ä. bibliographisch, beschreibt es inhaltlich und erschließt es über semantische Attribute (vgl. [[Baier et al. 2017]], [[:Media:Baier-Opera_Camerarii_2017.pdf|PDF]]). Erfasst werden alle Werke des Camerarius, die zu seinen Lebzeiten im Druck erschienen sind, seine gedruckte Korrespondenz sowie posthume Erstveröffentlichungen (über 1000 Werke in über 950 Drucken des 16. und 17. Jahrhunderts). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den &#039;&#039;&#039;Einstieg in die Datenbank&#039;&#039;&#039; empfehlen wir die &amp;lt;strong&amp;gt;[[Anleitung]]&amp;lt;/strong&amp;gt;, die über das Projekt, die Grundstruktur des MediaWikis, die verschiedenen Register, mögliche Strategien der Recherche, die Zitationsempfehlung und die Feedback-Funktion informiert.  Wenn Sie bereits einen &amp;lt;strong&amp;gt;persönlichen Nutzeraccount&amp;lt;/strong&amp;gt; eingerichtet haben, können Sie sich über diese &#039;&#039;&#039;[[Spezial:Anmelden|Anmeldeseite]]&#039;&#039;&#039; einloggen.&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Zitation:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Opera Camerarii.&#039;&#039; Eine semantische Datenbank zu den gedruckten Werken von Joachim Camerarius d.Ä. (1500-1574). Hg. von Thomas Baier, Joachim Hamm und Ulrich Schlegelmilch. Bearb. von Marion Gindhart, Vinzenz Gottlieb, Alexander Hubert, Manuel Huth und Jochen Schultheiß. http://wiki.camerarius.de (seit 20.12.2019)&lt;br /&gt;
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		<author><name>JH</name></author>
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		<title>Einführung</title>
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		<updated>2024-08-30T14:00:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JH: &lt;/p&gt;
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Das DFG-Projekt &amp;lt;strong&amp;gt;[http://gepris.dfg.de/gepris/projekt/319239655?context=projekt&amp;amp;task=showDetail&amp;amp;id=319239655&amp;amp; Opera Camerarii]&amp;lt;/strong&amp;gt; (1.1.2017-31.12.2019; 1.10.2021-30.9.2024) beschäftige sich mit Joachim Camerarius d. Ä. (1500-1574). Camerarius gilt als bedeutendster deutscher Philologe des 16. Jahrhunderts nach Erasmus von Rotterdam und zählt zu den vielseitigsten Gelehrten des deutschen Protestantismus (vgl. [[Hamm 2011]], [[:Media:Hamm Camerarius (Verfasserlexikon Frühe Neuzeit in Deutschland 1520-1652).pdf|PDF]]). Die Arbeitsgruppe an der Universität Würzburg ([[http://www.camerarius.de]]) ermöglichte es im ersten Projekt (2017-2019), erstmals einen vollständigen Überblick über das umfangreiche Oeuvre des Camerarius zu gewinnen und die Entstehungskontexte und Funktionen seiner Werke kennenzulernen. Das zweite Projekt (2021-2024) ergänzt dies und stellt Volltexte der griechisch-lateinischen Werke sowie ein Camerarius-Lexikon zu den frühneuzeitlichen Wissensfeldern, an deren Formierung Camerarius prägend beteiligt war, zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vorliegende &amp;lt;strong&amp;gt;Semantic MediaWiki&amp;lt;/strong&amp;gt; verzeichnet das griechisch-lateinische Gesamtwerk des Camerarius d.Ä. bibliographisch, beschreibt es inhaltlich und erschließt es über semantische Attribute (vgl. [[Baier et al. 2017]], [[:Media:Baier-Opera_Camerarii_2017.pdf|PDF]]). Erfasst werden alle Werke des Camerarius, die zu seinen Lebzeiten im Druck erschienen sind, seine gedruckte Korrespondenz sowie posthume Erstveröffentlichungen (über 1000 Werke in über 950 Drucken des 16. und 17. Jahrhunderts). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den &#039;&#039;&#039;Einstieg in die Datenbank&#039;&#039;&#039; empfehlen wir die &amp;lt;strong&amp;gt;[[Anleitung]]&amp;lt;/strong&amp;gt;, die über das Projekt, die Grundstruktur des MediaWikis, die verschiedenen Register, mögliche Strategien der Recherche, die Zitationsempfehlung und die Feedback-Funktion informiert.  Wenn Sie bereits einen &amp;lt;strong&amp;gt;persönlichen Nutzeraccount&amp;lt;/strong&amp;gt; eingerichtet haben, können Sie sich über diese &#039;&#039;&#039;[[Spezial:Anmelden|Anmeldeseite]]&#039;&#039;&#039; einloggen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zitation:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Opera Camerarii.&#039;&#039; Eine semantische Datenbank zu den gedruckten Werken von Joachim Camerarius d.Ä. (1500-1574). Hg. von Thomas Baier, Joachim Hamm und Ulrich Schlegelmilch. Bearb. von Marion Gindhart, Vinzenz Gottlieb, Alexander Hubert, Manuel Huth und Jochen Schultheiß. http://wiki.camerarius.de (seit 20.12.2019)&lt;br /&gt;
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		<title>Einführung</title>
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		<updated>2024-01-22T18:18:59Z</updated>

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Das DFG-Projekt &amp;lt;strong&amp;gt;[http://gepris.dfg.de/gepris/projekt/319239655?context=projekt&amp;amp;task=showDetail&amp;amp;id=319239655&amp;amp; Opera Camerarii]&amp;lt;/strong&amp;gt; (1.1.2017-31.12.2019) beschäftigte sich mit Joachim Camerarius d. Ä. (1500-1574). Camerarius gilt als bedeutendster deutscher Philologe des 16. Jahrhunderts nach Erasmus von Rotterdam und zählt zu den vielseitigsten Gelehrten des deutschen Protestantismus (vgl. [[Hamm 2011]], [[:Media:Hamm_Camerarius_(Verfasserlexikon_Fr%C3%BChe_Neuzeit_in_Deutschland,_1520-1652).pdf|PDF]]). Die Arbeitsgruppe an der Universität Würzburg (http://www.camerarius.de) verfolgte das Ziel, erstmals einen vollständigen Überblick über das umfangreiche Oeuvre des Camerarius zu gewinnen und die Entstehungskontexte und Funktionen seiner Werke zu erhellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vorliegende &amp;lt;strong&amp;gt;Semantic MediaWiki&amp;lt;/strong&amp;gt; verzeichnet das griechisch-lateinische Gesamtwerk des Camerarius d.Ä. bibliographisch, beschreibt es inhaltlich und erschließt es über semantische Attribute (vgl. [[Baier et al. 2017]], [[:Media:Baier-Opera_Camerarii_2017.pdf|PDF]]). Erfasst werden alle Werke des Camerarius, die zu seinen Lebzeiten im Druck erschienen sind, seine gedruckte Korrespondenz sowie posthume Erstveröffentlichungen (über 1000 Werke in über 950 Drucken des 16. und 17. Jahrhunderts). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den &#039;&#039;&#039;Einstieg in die Datenbank&#039;&#039;&#039; empfehlen wir die &amp;lt;strong&amp;gt;[[Anleitung]]&amp;lt;/strong&amp;gt;, die über das Projekt, die Grundstruktur des MediaWikis, die verschiedenen Register, mögliche Strategien der Recherche, die Zitationsempfehlung und die Feedback-Funktion informiert.  Wenn Sie bereits einen &amp;lt;strong&amp;gt;persönlichen Nutzeraccount&amp;lt;/strong&amp;gt; eingerichtet haben, können Sie sich über diese &#039;&#039;&#039;[[Spezial:Anmelden|Anmeldeseite]]&#039;&#039;&#039; einloggen.&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Zitation:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Opera Camerarii.&#039;&#039; Eine semantische Datenbank zu den gedruckten Werken von Joachim Camerarius d.Ä. (1500-1574). Hg. von Thomas Baier, Joachim Hamm und Ulrich Schlegelmilch. Bearb. von Marion Gindhart, Vinzenz Gottlieb, Alexander Hubert, Manuel Huth und Jochen Schultheiß. http://wiki.camerarius.de (seit 20.12.2019)&lt;br /&gt;
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		<author><name>JH</name></author>
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	<entry>
		<id>https://camerarius.kallimachos.de/index.php?title=Einf%C3%BChrung&amp;diff=126364</id>
		<title>Einführung</title>
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		<updated>2024-01-22T18:18:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JH: &lt;/p&gt;
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[[Datei:Camerarius im Kontext 300.jpg|frame|Erschienen 2024|link=https://shop.kohlhammer.de/camerarius-im-kontext-43758.html#147=19]]&lt;br /&gt;
Das DFG-Projekt &amp;lt;strong&amp;gt;[http://gepris.dfg.de/gepris/projekt/319239655?context=projekt&amp;amp;task=showDetail&amp;amp;id=319239655&amp;amp; Opera Camerarii]&amp;lt;/strong&amp;gt; (1.1.2017-31.12.2019) beschäftigte sich mit Joachim Camerarius d. Ä. (1500-1574). Camerarius gilt als bedeutendster deutscher Philologe des 16. Jahrhunderts nach Erasmus von Rotterdam und zählt zu den vielseitigsten Gelehrten des deutschen Protestantismus (vgl. [[Hamm 2011]], [[:Media:Hamm_Camerarius_(Verfasserlexikon_Fr%C3%BChe_Neuzeit_in_Deutschland,_1520-1652).pdf|PDF]]). Die Arbeitsgruppe an der Universität Würzburg (http://www.camerarius.de) verfolgte das Ziel, erstmals einen vollständigen Überblick über das umfangreiche Oeuvre des Camerarius zu gewinnen und die Entstehungskontexte und Funktionen seiner Werke zu erhellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vorliegende &amp;lt;strong&amp;gt;Semantic MediaWiki&amp;lt;/strong&amp;gt; verzeichnet das griechisch-lateinische Gesamtwerk des Camerarius d.Ä. bibliographisch, beschreibt es inhaltlich und erschließt es über semantische Attribute (vgl. [[Baier et al. 2017]], [[:Media:Baier-Opera_Camerarii_2017.pdf|PDF]]). Erfasst werden alle Werke des Camerarius, die zu seinen Lebzeiten im Druck erschienen sind, seine gedruckte Korrespondenz sowie posthume Erstveröffentlichungen (über 1000 Werke in über 950 Drucken des 16. und 17. Jahrhunderts). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den &#039;&#039;&#039;Einstieg in die Datenbank&#039;&#039;&#039; empfehlen wir die &amp;lt;strong&amp;gt;[[Anleitung]]&amp;lt;/strong&amp;gt;, die über das Projekt, die Grundstruktur des MediaWikis, die verschiedenen Register, mögliche Strategien der Recherche, die Zitationsempfehlung und die Feedback-Funktion informiert.  Wenn Sie bereits einen &amp;lt;strong&amp;gt;persönlichen Nutzeraccount&amp;lt;/strong&amp;gt; eingerichtet haben, können Sie sich über diese &#039;&#039;&#039;[[Spezial:Anmelden|Anmeldeseite]]&#039;&#039;&#039; einloggen.&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Zitation:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Opera Camerarii.&#039;&#039; Eine semantische Datenbank zu den gedruckten Werken von Joachim Camerarius d.Ä. (1500-1574). Hg. von Thomas Baier, Joachim Hamm und Ulrich Schlegelmilch. Bearb. von Marion Gindhart, Vinzenz Gottlieb, Alexander Hubert, Manuel Huth und Jochen Schultheiß. http://wiki.camerarius.de (seit 20.12.2019)&lt;br /&gt;
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[[Datei:Camerarius im Kontext 250.jpg|250px|frame|Erschienen 2024|link=https://shop.kohlhammer.de/camerarius-im-kontext-43758.html#147=19]]&lt;br /&gt;
Das DFG-Projekt &amp;lt;strong&amp;gt;[http://gepris.dfg.de/gepris/projekt/319239655?context=projekt&amp;amp;task=showDetail&amp;amp;id=319239655&amp;amp; Opera Camerarii]&amp;lt;/strong&amp;gt; (1.1.2017-31.12.2019) beschäftigte sich mit Joachim Camerarius d. Ä. (1500-1574). Camerarius gilt als bedeutendster deutscher Philologe des 16. Jahrhunderts nach Erasmus von Rotterdam und zählt zu den vielseitigsten Gelehrten des deutschen Protestantismus (vgl. [[Hamm 2011]], [[:Media:Hamm_Camerarius_(Verfasserlexikon_Fr%C3%BChe_Neuzeit_in_Deutschland,_1520-1652).pdf|PDF]]). Die Arbeitsgruppe an der Universität Würzburg (http://www.camerarius.de) verfolgte das Ziel, erstmals einen vollständigen Überblick über das umfangreiche Oeuvre des Camerarius zu gewinnen und die Entstehungskontexte und Funktionen seiner Werke zu erhellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vorliegende &amp;lt;strong&amp;gt;Semantic MediaWiki&amp;lt;/strong&amp;gt; verzeichnet das griechisch-lateinische Gesamtwerk des Camerarius d.Ä. bibliographisch, beschreibt es inhaltlich und erschließt es über semantische Attribute (vgl. [[Baier et al. 2017]], [[:Media:Baier-Opera_Camerarii_2017.pdf|PDF]]). Erfasst werden alle Werke des Camerarius, die zu seinen Lebzeiten im Druck erschienen sind, seine gedruckte Korrespondenz sowie posthume Erstveröffentlichungen (über 1000 Werke in über 950 Drucken des 16. und 17. Jahrhunderts). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den &#039;&#039;&#039;Einstieg in die Datenbank&#039;&#039;&#039; empfehlen wir die &amp;lt;strong&amp;gt;[[Anleitung]]&amp;lt;/strong&amp;gt;, die über das Projekt, die Grundstruktur des MediaWikis, die verschiedenen Register, mögliche Strategien der Recherche, die Zitationsempfehlung und die Feedback-Funktion informiert.  Wenn Sie bereits einen &amp;lt;strong&amp;gt;persönlichen Nutzeraccount&amp;lt;/strong&amp;gt; eingerichtet haben, können Sie sich über diese &#039;&#039;&#039;[[Spezial:Anmelden|Anmeldeseite]]&#039;&#039;&#039; einloggen.&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Zitation:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Opera Camerarii.&#039;&#039; Eine semantische Datenbank zu den gedruckten Werken von Joachim Camerarius d.Ä. (1500-1574). Hg. von Thomas Baier, Joachim Hamm und Ulrich Schlegelmilch. Bearb. von Marion Gindhart, Vinzenz Gottlieb, Alexander Hubert, Manuel Huth und Jochen Schultheiß. http://wiki.camerarius.de (seit 20.12.2019)&lt;br /&gt;
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		<title>Einführung</title>
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		<updated>2024-01-22T18:13:49Z</updated>

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[[Datei:Camerarius im Kontext.jpg|250px|frame|Erschienen 2024|link=https://shop.kohlhammer.de/camerarius-im-kontext-43758.html#147=19]]&lt;br /&gt;
Das DFG-Projekt &amp;lt;strong&amp;gt;[http://gepris.dfg.de/gepris/projekt/319239655?context=projekt&amp;amp;task=showDetail&amp;amp;id=319239655&amp;amp; Opera Camerarii]&amp;lt;/strong&amp;gt; (1.1.2017-31.12.2019) beschäftigte sich mit Joachim Camerarius d. Ä. (1500-1574). Camerarius gilt als bedeutendster deutscher Philologe des 16. Jahrhunderts nach Erasmus von Rotterdam und zählt zu den vielseitigsten Gelehrten des deutschen Protestantismus (vgl. [[Hamm 2011]], [[:Media:Hamm_Camerarius_(Verfasserlexikon_Fr%C3%BChe_Neuzeit_in_Deutschland,_1520-1652).pdf|PDF]]). Die Arbeitsgruppe an der Universität Würzburg (http://www.camerarius.de) verfolgte das Ziel, erstmals einen vollständigen Überblick über das umfangreiche Oeuvre des Camerarius zu gewinnen und die Entstehungskontexte und Funktionen seiner Werke zu erhellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vorliegende &amp;lt;strong&amp;gt;Semantic MediaWiki&amp;lt;/strong&amp;gt; verzeichnet das griechisch-lateinische Gesamtwerk des Camerarius d.Ä. bibliographisch, beschreibt es inhaltlich und erschließt es über semantische Attribute (vgl. [[Baier et al. 2017]], [[:Media:Baier-Opera_Camerarii_2017.pdf|PDF]]). Erfasst werden alle Werke des Camerarius, die zu seinen Lebzeiten im Druck erschienen sind, seine gedruckte Korrespondenz sowie posthume Erstveröffentlichungen (über 1000 Werke in über 950 Drucken des 16. und 17. Jahrhunderts). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den &#039;&#039;&#039;Einstieg in die Datenbank&#039;&#039;&#039; empfehlen wir die &amp;lt;strong&amp;gt;[[Anleitung]]&amp;lt;/strong&amp;gt;, die über das Projekt, die Grundstruktur des MediaWikis, die verschiedenen Register, mögliche Strategien der Recherche, die Zitationsempfehlung und die Feedback-Funktion informiert.  Wenn Sie bereits einen &amp;lt;strong&amp;gt;persönlichen Nutzeraccount&amp;lt;/strong&amp;gt; eingerichtet haben, können Sie sich über diese &#039;&#039;&#039;[[Spezial:Anmelden|Anmeldeseite]]&#039;&#039;&#039; einloggen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zitation:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Opera Camerarii.&#039;&#039; Eine semantische Datenbank zu den gedruckten Werken von Joachim Camerarius d.Ä. (1500-1574). Hg. von Thomas Baier, Joachim Hamm und Ulrich Schlegelmilch. Bearb. von Marion Gindhart, Vinzenz Gottlieb, Alexander Hubert, Manuel Huth und Jochen Schultheiß. http://wiki.camerarius.de (seit 20.12.2019)&lt;br /&gt;
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Das DFG-Projekt &amp;lt;strong&amp;gt;[http://gepris.dfg.de/gepris/projekt/319239655?context=projekt&amp;amp;task=showDetail&amp;amp;id=319239655&amp;amp; Opera Camerarii]&amp;lt;/strong&amp;gt; (1.1.2017-31.12.2019) beschäftigte sich mit Joachim Camerarius d. Ä. (1500-1574). Camerarius gilt als bedeutendster deutscher Philologe des 16. Jahrhunderts nach Erasmus von Rotterdam und zählt zu den vielseitigsten Gelehrten des deutschen Protestantismus (vgl. [[Hamm 2011]], [[:Media:Hamm_Camerarius_(Verfasserlexikon_Fr%C3%BChe_Neuzeit_in_Deutschland,_1520-1652).pdf|PDF]]). Die Arbeitsgruppe an der Universität Würzburg (http://www.camerarius.de) verfolgte das Ziel, erstmals einen vollständigen Überblick über das umfangreiche Oeuvre des Camerarius zu gewinnen und die Entstehungskontexte und Funktionen seiner Werke zu erhellen. &lt;br /&gt;
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Das vorliegende &amp;lt;strong&amp;gt;Semantic MediaWiki&amp;lt;/strong&amp;gt; verzeichnet das griechisch-lateinische Gesamtwerk des Camerarius d.Ä. bibliographisch, beschreibt es inhaltlich und erschließt es über semantische Attribute (vgl. [[Baier et al. 2017]], [[:Media:Baier-Opera_Camerarii_2017.pdf|PDF]]). Erfasst werden alle Werke des Camerarius, die zu seinen Lebzeiten im Druck erschienen sind, seine gedruckte Korrespondenz sowie posthume Erstveröffentlichungen (über 1000 Werke in über 950 Drucken des 16. und 17. Jahrhunderts). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den &#039;&#039;&#039;Einstieg in die Datenbank&#039;&#039;&#039; empfehlen wir die &amp;lt;strong&amp;gt;[[Anleitung]]&amp;lt;/strong&amp;gt;, die über das Projekt, die Grundstruktur des MediaWikis, die verschiedenen Register, mögliche Strategien der Recherche, die Zitationsempfehlung und die Feedback-Funktion informiert.  Wenn Sie bereits einen &amp;lt;strong&amp;gt;persönlichen Nutzeraccount&amp;lt;/strong&amp;gt; eingerichtet haben, können Sie sich über diese &#039;&#039;&#039;[[Spezial:Anmelden|Anmeldeseite]]&#039;&#039;&#039; einloggen.&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Zitation:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Opera Camerarii.&#039;&#039; Eine semantische Datenbank zu den gedruckten Werken von Joachim Camerarius d.Ä. (1500-1574). Hg. von Thomas Baier, Joachim Hamm und Ulrich Schlegelmilch. Bearb. von Marion Gindhart, Vinzenz Gottlieb, Alexander Hubert, Manuel Huth und Jochen Schultheiß. http://wiki.camerarius.de (seit 20.12.2019)&lt;br /&gt;
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		<author><name>JH</name></author>
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		<title>Einführung</title>
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		<updated>2024-01-22T17:58:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JH: &lt;/p&gt;
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[[Datei:Camerarius im Kontext.jpg|right|250px|link=https://shop.kohlhammer.de/camerarius-im-kontext-43758.html#147=19]]&lt;br /&gt;
Das DFG-Projekt &amp;lt;strong&amp;gt;[http://gepris.dfg.de/gepris/projekt/319239655?context=projekt&amp;amp;task=showDetail&amp;amp;id=319239655&amp;amp; Opera Camerarii]&amp;lt;/strong&amp;gt; (1.1.2017-31.12.2019) beschäftigte sich mit Joachim Camerarius d. Ä. (1500-1574). Camerarius gilt als bedeutendster deutscher Philologe des 16. Jahrhunderts nach Erasmus von Rotterdam und zählt zu den vielseitigsten Gelehrten des deutschen Protestantismus (vgl. [[Hamm 2011]], [[:Media:Hamm_Camerarius_(Verfasserlexikon_Fr%C3%BChe_Neuzeit_in_Deutschland,_1520-1652).pdf|PDF]]). Die Arbeitsgruppe an der Universität Würzburg (http://www.camerarius.de) verfolgte das Ziel, erstmals einen vollständigen Überblick über das umfangreiche Oeuvre des Camerarius zu gewinnen und die Entstehungskontexte und Funktionen seiner Werke zu erhellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vorliegende &amp;lt;strong&amp;gt;Semantic MediaWiki&amp;lt;/strong&amp;gt; verzeichnet das griechisch-lateinische Gesamtwerk des Camerarius d.Ä. bibliographisch, beschreibt es inhaltlich und erschließt es über semantische Attribute (vgl. [[Baier et al. 2017]], [[:Media:Baier-Opera_Camerarii_2017.pdf|PDF]]). Erfasst werden alle Werke des Camerarius, die zu seinen Lebzeiten im Druck erschienen sind, seine gedruckte Korrespondenz sowie posthume Erstveröffentlichungen (über 1000 Werke in über 950 Drucken des 16. und 17. Jahrhunderts). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den &#039;&#039;&#039;Einstieg in die Datenbank&#039;&#039;&#039; empfehlen wir die &amp;lt;strong&amp;gt;[[Anleitung]]&amp;lt;/strong&amp;gt;, die über das Projekt, die Grundstruktur des MediaWikis, die verschiedenen Register, mögliche Strategien der Recherche, die Zitationsempfehlung und die Feedback-Funktion informiert.  Wenn Sie bereits einen &amp;lt;strong&amp;gt;persönlichen Nutzeraccount&amp;lt;/strong&amp;gt; eingerichtet haben, können Sie sich über diese &#039;&#039;&#039;[[Spezial:Anmelden|Anmeldeseite]]&#039;&#039;&#039; einloggen.&lt;br /&gt;
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		<author><name>JH</name></author>
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		<title>Einführung</title>
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		<updated>2024-01-22T17:55:54Z</updated>

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[[Datei:Camerarius im Kontext.jpg|right|250px|Erschienen 1/2024|link=https://shop.kohlhammer.de/camerarius-im-kontext-43758.html#147=19]]&lt;br /&gt;
Das DFG-Projekt &amp;lt;strong&amp;gt;[http://gepris.dfg.de/gepris/projekt/319239655?context=projekt&amp;amp;task=showDetail&amp;amp;id=319239655&amp;amp; Opera Camerarii]&amp;lt;/strong&amp;gt; (1.1.2017-31.12.2019) beschäftigte sich mit Joachim Camerarius d. Ä. (1500-1574). Camerarius gilt als bedeutendster deutscher Philologe des 16. Jahrhunderts nach Erasmus von Rotterdam und zählt zu den vielseitigsten Gelehrten des deutschen Protestantismus (vgl. [[Hamm 2011]], [[:Media:Hamm_Camerarius_(Verfasserlexikon_Fr%C3%BChe_Neuzeit_in_Deutschland,_1520-1652).pdf|PDF]]). Die Arbeitsgruppe an der Universität Würzburg (http://www.camerarius.de) verfolgte das Ziel, erstmals einen vollständigen Überblick über das umfangreiche Oeuvre des Camerarius zu gewinnen und die Entstehungskontexte und Funktionen seiner Werke zu erhellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vorliegende &amp;lt;strong&amp;gt;Semantic MediaWiki&amp;lt;/strong&amp;gt; verzeichnet das griechisch-lateinische Gesamtwerk des Camerarius d.Ä. bibliographisch, beschreibt es inhaltlich und erschließt es über semantische Attribute (vgl. [[Baier et al. 2017]], [[:Media:Baier-Opera_Camerarii_2017.pdf|PDF]]). Erfasst werden alle Werke des Camerarius, die zu seinen Lebzeiten im Druck erschienen sind, seine gedruckte Korrespondenz sowie posthume Erstveröffentlichungen (über 1000 Werke in über 950 Drucken des 16. und 17. Jahrhunderts). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den &#039;&#039;&#039;Einstieg in die Datenbank&#039;&#039;&#039; empfehlen wir die &amp;lt;strong&amp;gt;[[Anleitung]]&amp;lt;/strong&amp;gt;, die über das Projekt, die Grundstruktur des MediaWikis, die verschiedenen Register, mögliche Strategien der Recherche, die Zitationsempfehlung und die Feedback-Funktion informiert.  Wenn Sie bereits einen &amp;lt;strong&amp;gt;persönlichen Nutzeraccount&amp;lt;/strong&amp;gt; eingerichtet haben, können Sie sich über diese &#039;&#039;&#039;[[Spezial:Anmelden|Anmeldeseite]]&#039;&#039;&#039; einloggen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zitation:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Opera Camerarii.&#039;&#039; Eine semantische Datenbank zu den gedruckten Werken von Joachim Camerarius d.Ä. (1500-1574). Hg. von Thomas Baier, Joachim Hamm und Ulrich Schlegelmilch. Bearb. von Marion Gindhart, Vinzenz Gottlieb, Alexander Hubert, Manuel Huth und Jochen Schultheiß. http://wiki.camerarius.de (seit 20.12.2019)&lt;br /&gt;
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		<author><name>JH</name></author>
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		<id>https://camerarius.kallimachos.de/index.php?title=Einf%C3%BChrung&amp;diff=126356</id>
		<title>Einführung</title>
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		<updated>2024-01-22T17:54:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JH: &lt;/p&gt;
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Das DFG-Projekt &amp;lt;strong&amp;gt;[http://gepris.dfg.de/gepris/projekt/319239655?context=projekt&amp;amp;task=showDetail&amp;amp;id=319239655&amp;amp; Opera Camerarii]&amp;lt;/strong&amp;gt; (1.1.2017-31.12.2019) beschäftigte sich mit Joachim Camerarius d. Ä. (1500-1574). Camerarius gilt als bedeutendster deutscher Philologe des 16. Jahrhunderts nach Erasmus von Rotterdam und zählt zu den vielseitigsten Gelehrten des deutschen Protestantismus (vgl. [[Hamm 2011]], [[:Media:Hamm_Camerarius_(Verfasserlexikon_Fr%C3%BChe_Neuzeit_in_Deutschland,_1520-1652).pdf|PDF]]). Die Arbeitsgruppe an der Universität Würzburg (http://www.camerarius.de) verfolgte das Ziel, erstmals einen vollständigen Überblick über das umfangreiche Oeuvre des Camerarius zu gewinnen und die Entstehungskontexte und Funktionen seiner Werke zu erhellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vorliegende &amp;lt;strong&amp;gt;Semantic MediaWiki&amp;lt;/strong&amp;gt; verzeichnet das griechisch-lateinische Gesamtwerk des Camerarius d.Ä. bibliographisch, beschreibt es inhaltlich und erschließt es über semantische Attribute (vgl. [[Baier et al. 2017]], [[:Media:Baier-Opera_Camerarii_2017.pdf|PDF]]). Erfasst werden alle Werke des Camerarius, die zu seinen Lebzeiten im Druck erschienen sind, seine gedruckte Korrespondenz sowie posthume Erstveröffentlichungen (über 1000 Werke in über 950 Drucken des 16. und 17. Jahrhunderts). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Das DFG-Projekt &amp;lt;strong&amp;gt;[http://gepris.dfg.de/gepris/projekt/319239655?context=projekt&amp;amp;task=showDetail&amp;amp;id=319239655&amp;amp; Opera Camerarii]&amp;lt;/strong&amp;gt; (1.1.2017-31.12.2019) beschäftigte sich mit Joachim Camerarius d. Ä. (1500-1574). Camerarius gilt als bedeutendster deutscher Philologe des 16. Jahrhunderts nach Erasmus von Rotterdam und zählt zu den vielseitigsten Gelehrten des deutschen Protestantismus (vgl. [[Hamm 2011]], [[:Media:Hamm_Camerarius_(Verfasserlexikon_Fr%C3%BChe_Neuzeit_in_Deutschland,_1520-1652).pdf|PDF]]). Die Arbeitsgruppe an der Universität Würzburg (http://www.camerarius.de) verfolgte das Ziel, erstmals einen vollständigen Überblick über das umfangreiche Oeuvre des Camerarius zu gewinnen und die Entstehungskontexte und Funktionen seiner Werke zu erhellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vorliegende &amp;lt;strong&amp;gt;Semantic MediaWiki&amp;lt;/strong&amp;gt; verzeichnet das griechisch-lateinische Gesamtwerk des Camerarius d.Ä. bibliographisch, beschreibt es inhaltlich und erschließt es über semantische Attribute (vgl. [[Baier et al. 2017]], [[:Media:Baier-Opera_Camerarii_2017.pdf|PDF]]). Erfasst werden alle Werke des Camerarius, die zu seinen Lebzeiten im Druck erschienen sind, seine gedruckte Korrespondenz sowie posthume Erstveröffentlichungen (über 1000 Werke in über 950 Drucken des 16. und 17. Jahrhunderts). &lt;br /&gt;
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Für den &#039;&#039;&#039;Einstieg in die Datenbank&#039;&#039;&#039; empfehlen wir die &amp;lt;strong&amp;gt;[[Anleitung]]&amp;lt;/strong&amp;gt;, die über das Projekt, die Grundstruktur des MediaWikis, die verschiedenen Register, mögliche Strategien der Recherche, die Zitationsempfehlung und die Feedback-Funktion informiert.  Wenn Sie bereits einen &amp;lt;strong&amp;gt;persönlichen Nutzeraccount&amp;lt;/strong&amp;gt; eingerichtet haben, können Sie sich über diese &#039;&#039;&#039;[[Spezial:Anmelden|Anmeldeseite]]&#039;&#039;&#039; einloggen.&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Zitation:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Opera Camerarii.&#039;&#039; Eine semantische Datenbank zu den gedruckten Werken von Joachim Camerarius d.Ä. (1500-1574). Hg. von Thomas Baier, Joachim Hamm und Ulrich Schlegelmilch. Bearb. von Marion Gindhart, Vinzenz Gottlieb, Alexander Hubert, Manuel Huth und Jochen Schultheiß. http://wiki.camerarius.de (seit 20.12.2019)&lt;br /&gt;
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		<updated>2024-01-22T17:52:19Z</updated>

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Das DFG-Projekt &amp;lt;strong&amp;gt;[http://gepris.dfg.de/gepris/projekt/319239655?context=projekt&amp;amp;task=showDetail&amp;amp;id=319239655&amp;amp; Opera Camerarii]&amp;lt;/strong&amp;gt; (1.1.2017-31.12.2019) beschäftigte sich mit Joachim Camerarius d. Ä. (1500-1574). Camerarius gilt als bedeutendster deutscher Philologe des 16. Jahrhunderts nach Erasmus von Rotterdam und zählt zu den vielseitigsten Gelehrten des deutschen Protestantismus (vgl. [[Hamm 2011]], [[:Media:Hamm_Camerarius_(Verfasserlexikon_Fr%C3%BChe_Neuzeit_in_Deutschland,_1520-1652).pdf|PDF]]). Die Arbeitsgruppe an der Universität Würzburg (http://www.camerarius.de) verfolgte das Ziel, erstmals einen vollständigen Überblick über das umfangreiche Oeuvre des Camerarius zu gewinnen und die Entstehungskontexte und Funktionen seiner Werke zu erhellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vorliegende &amp;lt;strong&amp;gt;Semantic MediaWiki&amp;lt;/strong&amp;gt; verzeichnet das griechisch-lateinische Gesamtwerk des Camerarius d.Ä. bibliographisch, beschreibt es inhaltlich und erschließt es über semantische Attribute (vgl. [[Baier et al. 2017]], [[:Media:Baier-Opera_Camerarii_2017.pdf|PDF]]). Erfasst werden alle Werke des Camerarius, die zu seinen Lebzeiten im Druck erschienen sind, seine gedruckte Korrespondenz sowie posthume Erstveröffentlichungen (über 1000 Werke in über 950 Drucken des 16. und 17. Jahrhunderts). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den &#039;&#039;&#039;Einstieg in die Datenbank&#039;&#039;&#039; empfehlen wir die &amp;lt;strong&amp;gt;[[Anleitung]]&amp;lt;/strong&amp;gt;, die über das Projekt, die Grundstruktur des MediaWikis, die verschiedenen Register, mögliche Strategien der Recherche, die Zitationsempfehlung und die Feedback-Funktion informiert.  Wenn Sie bereits einen &amp;lt;strong&amp;gt;persönlichen Nutzeraccount&amp;lt;/strong&amp;gt; eingerichtet haben, können Sie sich über diese &#039;&#039;&#039;[[Spezial:Anmelden|Anmeldeseite]]&#039;&#039;&#039; einloggen.&lt;br /&gt;
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		<author><name>JH</name></author>
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		<id>https://camerarius.kallimachos.de/index.php?title=Einf%C3%BChrung&amp;diff=126353</id>
		<title>Einführung</title>
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		<updated>2024-01-22T17:49:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JH: &lt;/p&gt;
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[[Datei:Camerarius im Kontext.jpg|gerahmt|rechts|300px]]&lt;br /&gt;
Das DFG-Projekt &amp;lt;strong&amp;gt;[http://gepris.dfg.de/gepris/projekt/319239655?context=projekt&amp;amp;task=showDetail&amp;amp;id=319239655&amp;amp; Opera Camerarii]&amp;lt;/strong&amp;gt; (1.1.2017-31.12.2019) beschäftigte sich mit Joachim Camerarius d. Ä. (1500-1574). Camerarius gilt als bedeutendster deutscher Philologe des 16. Jahrhunderts nach Erasmus von Rotterdam und zählt zu den vielseitigsten Gelehrten des deutschen Protestantismus (vgl. [[Hamm 2011]], [[:Media:Hamm_Camerarius_(Verfasserlexikon_Fr%C3%BChe_Neuzeit_in_Deutschland,_1520-1652).pdf|PDF]]). Die Arbeitsgruppe an der Universität Würzburg (http://www.camerarius.de) verfolgte das Ziel, erstmals einen vollständigen Überblick über das umfangreiche Oeuvre des Camerarius zu gewinnen und die Entstehungskontexte und Funktionen seiner Werke zu erhellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vorliegende &amp;lt;strong&amp;gt;Semantic MediaWiki&amp;lt;/strong&amp;gt; verzeichnet das griechisch-lateinische Gesamtwerk des Camerarius d.Ä. bibliographisch, beschreibt es inhaltlich und erschließt es über semantische Attribute (vgl. [[Baier et al. 2017]], [[:Media:Baier-Opera_Camerarii_2017.pdf|PDF]]). Erfasst werden alle Werke des Camerarius, die zu seinen Lebzeiten im Druck erschienen sind, seine gedruckte Korrespondenz sowie posthume Erstveröffentlichungen (über 1000 Werke in über 950 Drucken des 16. und 17. Jahrhunderts). &lt;br /&gt;
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Für den &#039;&#039;&#039;Einstieg in die Datenbank&#039;&#039;&#039; empfehlen wir die &amp;lt;strong&amp;gt;[[Anleitung]]&amp;lt;/strong&amp;gt;, die über das Projekt, die Grundstruktur des MediaWikis, die verschiedenen Register, mögliche Strategien der Recherche, die Zitationsempfehlung und die Feedback-Funktion informiert.  Wenn Sie bereits einen &amp;lt;strong&amp;gt;persönlichen Nutzeraccount&amp;lt;/strong&amp;gt; eingerichtet haben, können Sie sich über diese &#039;&#039;&#039;[[Spezial:Anmelden|Anmeldeseite]]&#039;&#039;&#039; einloggen.&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Zitation:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Opera Camerarii.&#039;&#039; Eine semantische Datenbank zu den gedruckten Werken von Joachim Camerarius d.Ä. (1500-1574). Hg. von Thomas Baier, Joachim Hamm und Ulrich Schlegelmilch. Bearb. von Marion Gindhart, Vinzenz Gottlieb, Alexander Hubert, Manuel Huth und Jochen Schultheiß. http://wiki.camerarius.de (seit 20.12.2019)&lt;br /&gt;
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		<author><name>JH</name></author>
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		<title>Einführung</title>
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[[Datei:Camerarius im Kontext.jpg|gerahmt|rechts]]&lt;br /&gt;
Das DFG-Projekt &amp;lt;strong&amp;gt;[http://gepris.dfg.de/gepris/projekt/319239655?context=projekt&amp;amp;task=showDetail&amp;amp;id=319239655&amp;amp; Opera Camerarii]&amp;lt;/strong&amp;gt; (1.1.2017-31.12.2019) beschäftigte sich mit Joachim Camerarius d. Ä. (1500-1574). Camerarius gilt als bedeutendster deutscher Philologe des 16. Jahrhunderts nach Erasmus von Rotterdam und zählt zu den vielseitigsten Gelehrten des deutschen Protestantismus (vgl. [[Hamm 2011]], [[:Media:Hamm_Camerarius_(Verfasserlexikon_Fr%C3%BChe_Neuzeit_in_Deutschland,_1520-1652).pdf|PDF]]). Die Arbeitsgruppe an der Universität Würzburg (http://www.camerarius.de) verfolgte das Ziel, erstmals einen vollständigen Überblick über das umfangreiche Oeuvre des Camerarius zu gewinnen und die Entstehungskontexte und Funktionen seiner Werke zu erhellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vorliegende &amp;lt;strong&amp;gt;Semantic MediaWiki&amp;lt;/strong&amp;gt; verzeichnet das griechisch-lateinische Gesamtwerk des Camerarius d.Ä. bibliographisch, beschreibt es inhaltlich und erschließt es über semantische Attribute (vgl. [[Baier et al. 2017]], [[:Media:Baier-Opera_Camerarii_2017.pdf|PDF]]). Erfasst werden alle Werke des Camerarius, die zu seinen Lebzeiten im Druck erschienen sind, seine gedruckte Korrespondenz sowie posthume Erstveröffentlichungen (über 1000 Werke in über 950 Drucken des 16. und 17. Jahrhunderts). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den &#039;&#039;&#039;Einstieg in die Datenbank&#039;&#039;&#039; empfehlen wir die &amp;lt;strong&amp;gt;[[Anleitung]]&amp;lt;/strong&amp;gt;, die über das Projekt, die Grundstruktur des MediaWikis, die verschiedenen Register, mögliche Strategien der Recherche, die Zitationsempfehlung und die Feedback-Funktion informiert.  Wenn Sie bereits einen &amp;lt;strong&amp;gt;persönlichen Nutzeraccount&amp;lt;/strong&amp;gt; eingerichtet haben, können Sie sich über diese &#039;&#039;&#039;[[Spezial:Anmelden|Anmeldeseite]]&#039;&#039;&#039; einloggen.&lt;br /&gt;
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	<entry>
		<id>https://camerarius.kallimachos.de/index.php?title=Datei:Camerarius_im_Kontext.jpg&amp;diff=126351</id>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;JH: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;123&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camerarius.kallimachos.de/index.php?title=Unbekannt_(Stephanos)&amp;diff=125834</id>
		<title>Unbekannt (Stephanos)</title>
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		<updated>2024-01-06T16:07:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JH: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Register&lt;br /&gt;
|Bearbeitungsstand=unkorrigiert&lt;br /&gt;
|Registertyp=Person&lt;br /&gt;
|Vorname=Unbekannt (Stephanos)&lt;br /&gt;
|PersonIstDrucker=nein&lt;br /&gt;
|Beruf/ Status=Gelehrter&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der Kappadokier aus Caesarea kam im Juli 1556 nach Empfehlung des Patriarchen Dionysios II. von Konstantinopel nach Wittenberg, vgl. MBW 7229.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camerarius.kallimachos.de/index.php?title=Kontakt&amp;diff=124012</id>
		<title>Kontakt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://camerarius.kallimachos.de/index.php?title=Kontakt&amp;diff=124012"/>
		<updated>2023-07-13T13:54:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JH: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#tweekihide:sidebar-right|firstHeading}}&lt;br /&gt;
= Kontakt =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[https://gepris.dfg.de/gepris/projekt/319239655 DFG-Projekt “Opera Camerarii“]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Universität Würzburg, Institut für deutsche Philologie&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Hubland, 97074 Würzburg&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tel. 0931-31-85611&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.camerarius.de&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eMail: [mailto:camerarius@uni-wuerzburg.de camerarius/at/uni-wuerzburg.de]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zitation des Projekts =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Opera Camerarii.&#039;&#039; Eine semantische Datenbank zu den gedruckten Werken von Joachim Camerarius d.Ä. (1500-1574). Hg. von Thomas Baier, Joachim Hamm und Ulrich Schlegelmilch. Bearb. von Marion Gindhart, Vinzenz Gottlieb, Alexander Hubert, Manuel Huth und Jochen Schultheiß. http://wiki.camerarius.de (seit 20.12.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nähere Informationen über das Projekt finden Sie bei bei [http://kallimachos.de/camerarius/images/camerarius/1/1d/Baier-Opera_Camerarii_2017.pdf Baier et al. 2017 (PDF)].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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= Projektgruppe (2017-2017 &amp;amp; 2021-2024) =&lt;br /&gt;
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Siehe http://www.camerarius.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.klassphil.uni-wuerzburg.de/institut/lehrstuhl-ii-latinistik/mitarbeiter/prof-dr-thomas-baier/ Prof. Dr. Thomas Baier, Lehrstuhl für Klassische Philologie II (Latinistik), Univ. Würzburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.informatik.uni-wuerzburg.de/is/mitarbeiter/fischer-norbert/ Norbert Fischer, Lehrstuhl für Künstliche Intelligenz und Wissenssysteme, Univ. Würzburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.klassphil.uni-mainz.de/265.php Prof. Dr. Marion Gindhart, Apl. Professorin (Univ. Mainz), Lehrstuhl für Klassische Philologie II (Latinistik)]&lt;br /&gt;
* [https://wueaddress.uni-wuerzburg.de/pl/p/EJIuAQpjnmMBHIqj Vinzenz Gottlieb, Institut für Geschichte der Medizin, Univ. Würzburg]&lt;br /&gt;
* [https://go.uniwue.de/hamm Prof. Dr. Joachim Hamm, Professur für deutsche Philologie, Univ. Würzburg]&lt;br /&gt;
* [https://wueaddress.uni-wuerzburg.de/pl/p/GQOuA2VjASS2I09i Alexander Hubert, Lehrstuhl für Klassische Philologie II (Latinistik), Univ. Würzburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.medizingeschichte.uni-wuerzburg.de/huth.html Dr. Manuel Huth, Lehrstuhl für Klassische Philologie II (Latinistik) und Institut für Geschichte der Medizin, Univ. Würzburg]&lt;br /&gt;
* [https://wueaddress.uni-wuerzburg.de/oeh/43140000 Maximilian Nöth, Zentrum für Philologie und Digitalität, Univ.Würzburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.informatik.uni-wuerzburg.de/is/mitarbeiter/puppe-frank/ Prof.  Dr. Frank Puppe, Lehrstuhl für Künstliche Intelligenz und Wissenssysteme, Univ. Würzburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-wuerzburg.de/zpd/zentrum/team/reul-christian/ Dr. Christian Reul, Zentrum für Philologie und Digitalität, Univ. Würzburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.medizingeschichte.uni-wuerzburg.de/u_schlegelmilch.html Dr. Ulrich Schlegelmilch, Wiss. Mitarbeiter am Akademievorhaben Frühneuzeitliche Ärztebriefe, Univ. Würzburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-bamberg.de/klassphil/team-der-bamberger-klassischen-philologie/pd-dr-jochen-schultheiss/ PD Dr. Jochen Schultheiß, Lehrstuhl für Klassische Philologie/Latinistik, Univ. Bamberg]&lt;br /&gt;
* Wissenschaftliche Hilfskräfte: Anton Glüer&lt;br /&gt;
* Studentische Hilfskräfte: Alexander Hubert, Maximilian Wolter&lt;br /&gt;
* Ehemalige wissenschaftliche Hilfskraft: Martin Gruner&lt;br /&gt;
* Ehemalige studentische Hilfskräfte: Jonathan Baier, Paula Kaiser, Anne Kram, Michael Pöschmann, Eva Theilen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camerarius.kallimachos.de/index.php?title=Einf%C3%BChrung&amp;diff=124008</id>
		<title>Einführung</title>
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		<updated>2023-07-13T07:07:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JH: &lt;/p&gt;
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    &amp;lt;h2 id=&amp;quot;fadein&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Opera Camerarii&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;h4 id=&amp;quot;fadein&amp;quot;&amp;gt;Eine semantische Datenbank zu den gedruckten Werken&amp;lt;br&amp;gt;von Joachim Camerarius d. Ä. &amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das DFG-Projekt &amp;lt;strong&amp;gt;[http://gepris.dfg.de/gepris/projekt/319239655?context=projekt&amp;amp;task=showDetail&amp;amp;id=319239655&amp;amp; Opera Camerarii]&amp;lt;/strong&amp;gt; (1.1.2017-31.12.2019) beschäftigte sich mit Joachim Camerarius d. Ä. (1500-1574). Camerarius gilt als bedeutendster deutscher Philologe des 16. Jahrhunderts nach Erasmus von Rotterdam und zählt zu den vielseitigsten Gelehrten des deutschen Protestantismus (vgl. [[Hamm 2011]], [[:Media:Hamm_Camerarius_(Verfasserlexikon_Fr%C3%BChe_Neuzeit_in_Deutschland,_1520-1652).pdf|PDF]]). Die Arbeitsgruppe an der Universität Würzburg (http://www.camerarius.de) verfolgte das Ziel, erstmals einen vollständigen Überblick über das umfangreiche Oeuvre des Camerarius zu gewinnen und die Entstehungskontexte und Funktionen seiner Werke zu erhellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vorliegende &amp;lt;strong&amp;gt;Semantic MediaWiki&amp;lt;/strong&amp;gt; verzeichnet das griechisch-lateinische Gesamtwerk des Camerarius d.Ä. bibliographisch, beschreibt es inhaltlich und erschließt es über semantische Attribute (vgl. [[Baier et al. 2017]], [[:Media:Baier-Opera_Camerarii_2017.pdf|PDF]]). Erfasst werden alle Werke des Camerarius, die zu seinen Lebzeiten im Druck erschienen sind, seine gedruckte Korrespondenz sowie posthume Erstveröffentlichungen (über 1000 Werke in über 950 Drucken des 16. und 17. Jahrhunderts). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den &#039;&#039;&#039;Einstieg in die Datenbank&#039;&#039;&#039; empfehlen wir die &amp;lt;strong&amp;gt;[[Anleitung]]&amp;lt;/strong&amp;gt;, die über das Projekt, die Grundstruktur des MediaWikis, die verschiedenen Register, mögliche Strategien der Recherche, die Zitationsempfehlung und die Feedback-Funktion informiert.  Wenn Sie bereits einen &amp;lt;strong&amp;gt;persönlichen Nutzeraccount&amp;lt;/strong&amp;gt; eingerichtet haben, können Sie sich über diese &#039;&#039;&#039;[[Spezial:Anmelden|Anmeldeseite]]&#039;&#039;&#039; einloggen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zitation:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Opera Camerarii.&#039;&#039; Eine semantische Datenbank zu den gedruckten Werken von Joachim Camerarius d.Ä. (1500-1574). Hg. von Thomas Baier, Joachim Hamm und Ulrich Schlegelmilch. Bearb. von Marion Gindhart, Vinzenz Gottlieb, Alexander Hubert, Manuel Huth und Jochen Schultheiß. http://wiki.camerarius.de (seit 20.12.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;private&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;hide&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- start count stats --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stand =&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;counter-stats&amp;quot; class=&amp;quot;wow fadeInRight&amp;quot; data-wow-duration=&amp;quot;1.4s&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;div class=&amp;quot;row&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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			&amp;lt;div class=&amp;quot;col-md-3 stats&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;i class=&amp;quot;fa fa-book&amp;quot; aria-hidden=&amp;quot;true&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
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				&amp;lt;h5&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;Bibliographie_Drucke_Jahr_Liste&amp;quot;&amp;gt;Drucke&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/h5&amp;gt;&lt;br /&gt;
                                &amp;lt;h6&amp;gt;Davon wurden bereits {{#ask: [[Kategorie:Drucke]] [[Bearbeitungsstand::korrigiert]]| format=count}} bearbeitet.&amp;lt;/h6&amp;gt;&lt;br /&gt;
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				&amp;lt;h5&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;Bibliographie_Werke_Jahr&amp;quot;&amp;gt;Werke&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/h5&amp;gt;&lt;br /&gt;
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				&amp;lt;h5&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;Briefwechsel_des_Camerarius&amp;quot;&amp;gt;Briefe&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/h5&amp;gt;&lt;br /&gt;
                                &amp;lt;h6&amp;gt;Davon korrigiert {{#ask: [[Kategorie:Briefe]] [[Bearbeitungsstand::korrigiert]]| format=count}}, validiert: {{#ask: [[Kategorie:Briefe]] [[Bearbeitungsstand::validiert]]| format=count}}, unkorrigiert:  {{#ask: [[Kategorie:Briefe]][[Bearbeitungsstand::unkorrigiert]]| format=count}}&amp;lt;/h6&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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				&amp;lt;h5&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://kallimachos.de/camerarius/index.php/Kategorie:Personen&amp;quot;&amp;gt;Personen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/h5&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{#ask:[[Registertyp:Schlagwort]]&lt;br /&gt;
 |?TitelSortierung&lt;br /&gt;
 |format=tagcloud&lt;br /&gt;
 |headers=show&lt;br /&gt;
 |tagorder=alphabetical&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camerarius.kallimachos.de/index.php?title=Kontakt&amp;diff=121157</id>
		<title>Kontakt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://camerarius.kallimachos.de/index.php?title=Kontakt&amp;diff=121157"/>
		<updated>2023-04-15T12:46:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JH: /* Projektgruppe (2017-2017 &amp;amp; 2021-2024) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#tweekihide:sidebar-right|firstHeading}}&lt;br /&gt;
= Kontakt =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[https://gepris.dfg.de/gepris/projekt/319239655 DFG-Projekt “Opera Camerarii]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Universität Würzburg, Institut für deutsche Philologie&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Hubland, 97074 Würzburg&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tel. 0931-31-85611&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.camerarius.de&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eMail: [mailto:camerarius@uni-wuerzburg.de camerarius/at/uni-wuerzburg.de]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zitation des Projekts =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Opera Camerarii.&#039;&#039; Eine semantische Datenbank zu den gedruckten Werken von Joachim Camerarius d.Ä. (1500-1574). Hg. von Thomas Baier, Joachim Hamm und Ulrich Schlegelmilch. Bearb. von Marion Gindhart, Manuel Huth und Jochen Schultheiß. http://wiki.camerarius.de (seit 20.12.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Siehe http://www.camerarius.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.klassphil.uni-wuerzburg.de/institut/lehrstuhl-ii-latinistik/mitarbeiter/prof-dr-thomas-baier/ Prof. Dr. Thomas Baier, Lehrstuhl für Klassische Philologie II (Latinistik), Univ. Würzburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.informatik.uni-wuerzburg.de/is/mitarbeiter/fischer-norbert/ Norbert Fischer, Lehrstuhl für Künstliche Intelligenz und Wissenssysteme, Univ. Würzburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.klassphil.uni-mainz.de/265.php Prof. Dr. Marion Gindhart, Apl. Professorin (Univ. Mainz), Lehrstuhl für Klassische Philologie II (Latinistik)]&lt;br /&gt;
* [https://wueaddress.uni-wuerzburg.de/pl/p/EJIuAQpjnmMBHIqj Vinzenz Gottlieb, Institut für Geschichte der Medizin, Univ. Würzburg]&lt;br /&gt;
* [https://go.uniwue.de/hamm Prof. Dr. Joachim Hamm, Professur für deutsche Philologie, Univ. Würzburg]&lt;br /&gt;
* [https://wueaddress.uni-wuerzburg.de/pl/p/GQOuA2VjASS2I09i Alexander Hubert, Lehrstuhl für Klassische Philologie II (Latinistik), Univ. Würzburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.medizingeschichte.uni-wuerzburg.de/huth.html Dr. Manuel Huth, Lehrstuhl für Klassische Philologie II (Latinistik) und Institut für Geschichte der Medizin, Univ. Würzburg]&lt;br /&gt;
* [https://wueaddress.uni-wuerzburg.de/oeh/43140000 Maximilian Nöth, Zentrum für Philologie und Digitalität, Univ.Würzburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.informatik.uni-wuerzburg.de/is/mitarbeiter/puppe-frank/ Prof.  Dr. Frank Puppe, Lehrstuhl für Künstliche Intelligenz und Wissenssysteme, Univ. Würzburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-wuerzburg.de/zpd/zentrum/team/reul-christian/ Dr. Christian Reul, Zentrum für Philologie und Digitalität, Univ. Würzburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.medizingeschichte.uni-wuerzburg.de/u_schlegelmilch.html Dr. Ulrich Schlegelmilch, Wiss. Mitarbeiter am Akademievorhaben Frühneuzeitliche Ärztebriefe, Univ. Würzburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-bamberg.de/klassphil/team-der-bamberger-klassischen-philologie/pd-dr-jochen-schultheiss/ PD Dr. Jochen Schultheiß, Lehrstuhl für Klassische Philologie/Latinistik, Univ. Bamberg]&lt;br /&gt;
* Wissenschaftliche Hilfskräfte: Anton Glüer&lt;br /&gt;
* Studentische Hilfskräfte: Alexander Hubert, Maximilian Wolter&lt;br /&gt;
* Ehemalige wissenschaftliche Hilfskraft: Martin Gruner&lt;br /&gt;
* Ehemalige studentische Hilfskräfte: Jonathan Baier, Paula Kaiser, Anne Kram, Michael Pöschmann, Eva Theilen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JH</name></author>
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		<title>Kontakt</title>
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		<updated>2023-04-15T12:45:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JH: /* Projektgruppe */&lt;/p&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[https://gepris.dfg.de/gepris/projekt/319239655 DFG-Projekt “Opera Camerarii]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Universität Würzburg, Institut für deutsche Philologie&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Hubland, 97074 Würzburg&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tel. 0931-31-85611&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.camerarius.de&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eMail: [mailto:camerarius@uni-wuerzburg.de camerarius/at/uni-wuerzburg.de]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zitation des Projekts =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Opera Camerarii.&#039;&#039; Eine semantische Datenbank zu den gedruckten Werken von Joachim Camerarius d.Ä. (1500-1574). Hg. von Thomas Baier, Joachim Hamm und Ulrich Schlegelmilch. Bearb. von Marion Gindhart, Manuel Huth und Jochen Schultheiß. http://wiki.camerarius.de (seit 20.12.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nähere Informationen über das Projekt finden Sie bei bei [http://kallimachos.de/camerarius/images/camerarius/1/1d/Baier-Opera_Camerarii_2017.pdf Baier et al. 2017 (PDF)].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
= Projektgruppe (2017-2017 &amp;amp; 2021-2024) =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siehe http://www.camerarius.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.klassphil.uni-wuerzburg.de/institut/lehrstuhl-ii-latinistik/mitarbeiter/prof-dr-thomas-baier/ Prof. Dr. Thomas Baier, Lehrstuhl für Klassische Philologie II (Latinistik), Univ. Würzburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.informatik.uni-wuerzburg.de/is/mitarbeiter/fischer-norbert/ Norbert Fischer, Lehrstuhl für Künstliche Intelligenz nd Wissenssysteme, Univ. Würzburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.klassphil.uni-mainz.de/265.php Prof. Dr. Marion Gindhart, Apl. Professorin (Univ. Mainz), Lehrstuhl für Klassische Philologie II (Latinistik)]&lt;br /&gt;
* [https://wueaddress.uni-wuerzburg.de/pl/p/EJIuAQpjnmMBHIqj Vinzenz Gottlieb, Institut für Geschichte der Medizin, Univ. Würzburg]&lt;br /&gt;
* [https://go.uniwue.de/hamm Prof. Dr. Joachim Hamm, Professur für deutsche Philologie, Univ. Würzburg]&lt;br /&gt;
* [https://wueaddress.uni-wuerzburg.de/pl/p/GQOuA2VjASS2I09i Alexander Hubert, Lehrstuhl für Klassische Philologie II (Latinistik), Univ. Würzburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.medizingeschichte.uni-wuerzburg.de/huth.html Dr. Manuel Huth, Lehrstuhl für Klassische Philologie II (Latinistik) und Institut für Geschichte der Medizin, Univ. Würzburg]&lt;br /&gt;
* [https://wueaddress.uni-wuerzburg.de/oeh/43140000 Maximilian Nöth, Zentrum für Philologie und Digitalität, Univ.Würzburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.informatik.uni-wuerzburg.de/is/mitarbeiter/puppe-frank/ Prof.  Dr. Frank Puppe, Lehrstuhl für Künstliche Intelligenz und Wissenssysteme, Univ. Würzburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-wuerzburg.de/zpd/zentrum/team/reul-christian/ Dr. Christian Reul, Zentrum für Philologie und Digitalität, Univ. Würzburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.medizingeschichte.uni-wuerzburg.de/u_schlegelmilch.html Dr. Ulrich Schlegelmilch, Wiss. Mitarbeiter am Akademievorhaben Frühneuzeitliche Ärztebriefe, Univ. Würzburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-bamberg.de/klassphil/team-der-bamberger-klassischen-philologie/pd-dr-jochen-schultheiss/ PD Dr. Jochen Schultheiß, Lehrstuhl für Klassische Philologie/Latinistik, Univ. Bamberg]&lt;br /&gt;
* Wissenschaftliche Hilfskräfte: Anton Glüer&lt;br /&gt;
* Studentische Hilfskräfte: Alexander Hubert, Maximilian Wolter&lt;br /&gt;
* Ehemalige wissenschaftliche Hilfskraft: Martin Gruner&lt;br /&gt;
* Ehemalige studentische Hilfskräfte: Jonathan Baier, Paula Kaiser, Anne Kram, Michael Pöschmann, Eva Theilen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JH</name></author>
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		<id>https://camerarius.kallimachos.de/index.php?title=Einf%C3%BChrung&amp;diff=111722</id>
		<title>Einführung</title>
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		<updated>2021-08-27T11:15:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JH: &lt;/p&gt;
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}&lt;br /&gt;
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Das DFG-Projekt &amp;lt;strong&amp;gt;[http://gepris.dfg.de/gepris/projekt/319239655?context=projekt&amp;amp;task=showDetail&amp;amp;id=319239655&amp;amp; Opera Camerarii]&amp;lt;/strong&amp;gt; (1.1.2017-31.12.2019) beschäftigte sich mit Joachim Camerarius d. Ä. (1500-1574). Camerarius gilt als bedeutendster deutscher Philologe des 16. Jahrhunderts nach Erasmus von Rotterdam und zählt zu den vielseitigsten Gelehrten des deutschen Protestantismus (vgl. [[:Media:Hamm_Camerarius_(Verfasserlexikon_Fr%C3%BChe_Neuzeit_in_Deutschland,_1520-1652).pdf|Hamm 2011, PDF]]). Die Arbeitsgruppe an der Universität Würzburg (http://www.camerarius.de) verfolgte das Ziel, erstmals einen vollständigen Überblick über das umfangreiche Oeuvre des Camerarius zu gewinnen und die Entstehungskontexte und Funktionen seiner Werke zu erhellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vorliegende &amp;lt;strong&amp;gt;Semantic MediaWiki&amp;lt;/strong&amp;gt; verzeichnet das griechisch-lateinische Gesamtwerk des Camerarius d.Ä. bibliographisch, beschreibt es inhaltlich und erschließt es über semantische Attribute (vgl. [[Baier et al. 2017]], [[:Media:Baier-Opera_Camerarii_2017.pdf|PDF]]). Erfasst werden alle Werke des Camerarius, die zu seinen Lebzeiten im Druck erschienen sind, seine gedruckte Korrespondenz sowie posthume Erstveröffentlichungen (über 1000 Werke in über 950 Drucken des 16. und 17. Jahrhunderts). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den &#039;&#039;&#039;Einstieg in die Datenbank&#039;&#039;&#039; empfehlen wir die &amp;lt;strong&amp;gt;[[Anleitung]]&amp;lt;/strong&amp;gt;, die über das Projekt, die Grundstruktur des MediaWikis, die verschiedenen Register, mögliche Strategien der Recherche, die Zitationsempfehlung und die Feedback-Funktion informiert.  Wenn Sie bereits einen &amp;lt;strong&amp;gt;persönlichen Nutzeraccount&amp;lt;/strong&amp;gt; eingerichtet haben, können Sie sich über diese &#039;&#039;&#039;[[Spezial:Anmelden|Anmeldeseite]]&#039;&#039;&#039; einloggen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zitation:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Opera Camerarii.&#039;&#039; Eine semantische Datenbank zu den gedruckten Werken von Joachim Camerarius d.Ä. (1500-1574). Hg. von Thomas Baier, Joachim Hamm und Ulrich Schlegelmilch. Bearb. von Marion Gindhart, Manuel Huth und Jochen Schultheiß. http://wiki.camerarius.de (seit 20.12.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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				&amp;lt;h5&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;Bibliographie_Drucke_Jahr_Liste&amp;quot;&amp;gt;Drucke&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/h5&amp;gt;&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camerarius.kallimachos.de/index.php?title=Kontakt&amp;diff=111067</id>
		<title>Kontakt</title>
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		<updated>2021-02-14T10:26:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JH: /* Kontakt */&lt;/p&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.klassphil.uni-wuerzburg.de/institut/lehrstuhl-ii-latinistik/mitarbeiter/prof-dr-thomas-baier/ Prof. Dr. Thomas Baier, Lehrstuhl für Klassische Philologie II (Latinistik), Univ. Würzburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.klassphil.uni-mainz.de/265.php Prof. Dr. Marion Gindhart, Apl. Professorin (Univ. Mainz), Lehrstuhl für Klassische Philologie II (Latinistik)]&lt;br /&gt;
* [http://www.mediaevistik.germanistik.uni-wuerzburg.de/mitarbeiter/hamm_joachim/ Prof. Dr. Joachim Hamm, Professur für deutsche Philologie, Univ. Würzburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.klassphil.uni-wuerzburg.de/team/dfg-projekt-opera-camerarii/manuel-huth/ Manuel Huth, Lehrstuhl für Klassische Philologie II (Latinistik) und Institut für Geschichte der Medizin, Univ. Würzburg]&lt;br /&gt;
* [https://wueaddress.uni-wuerzburg.de/oeh/43140000 Maximilian Nöth, Zentrum für Philologie und Digitalität, JMU Würzburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.medizingeschichte.uni-wuerzburg.de/s_schlegelmilch.html Dr. Sabine Schlegelmilch, Wiss. Mitarbeiterin am Institut für Geschichte der Medizin, Univ. Würzburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.medizingeschichte.uni-wuerzburg.de/u_schlegelmilch.html Dr. Ulrich Schlegelmilch, Wiss. Mitarbeiter am Akademievorhaben Frühneuzeitliche Ärztebriefe, Univ. Würzburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.klassphil.uni-wuerzburg.de/mitarbeiter_des_instituts/lehrstuhl_ii_latinistik/habilitanden_und_privatdozenten/dr_jochen_schultheiss/ PD Dr. Jochen Schultheiß, Lehrstuhl für Klassische Philologie II (Latinistik), Univ. Würzburg]&lt;br /&gt;
* [https://wueaddress.uni-wuerzburg.de/person/34444 Moritz Stock, Lehrstuhl für Klassische Philologie II (Latinistik), Univ. Würzburg]&lt;br /&gt;
* Wissenschaftliche Hilfskräfte: Anne Kram, Michael Pöschmann&lt;br /&gt;
* Studentische Hilfskräfte: Alexander Hubert, Maximilian Wolter&lt;br /&gt;
* Ehemalige wissenschaftliche Hilfskraft: Martin Gruner&lt;br /&gt;
* Ehemalige studentische Hilfskräfte: Jonathan Baier, Paula Kaiser, Michael Pöschmann, Eva Theilen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JH</name></author>
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		<id>https://camerarius.kallimachos.de/index.php?title=Joachim_Camerarius:Impressum&amp;diff=110004</id>
		<title>Joachim Camerarius:Impressum</title>
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		<updated>2020-11-11T23:13:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JH: &lt;/p&gt;
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&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;1. Impressum&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Angaben gemäß § 5 TMG:&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;DFG-Projekt &amp;quot;Opera Camerarii&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
c/o Professur für deutsche Philologie, insb. Literaturgeschichte&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Hubland&amp;lt;br /&amp;gt;97074 Würzburg&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Vertreten durch:&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Herrn Prof. Dr. Joachim Hamm&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Kontakt:&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Telefon: +49 (0) 931 31 81679&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
E-Mail: joachim.hamm/at/uni-wuerzburg.de&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Streitschlichtung&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Wir sind nicht bereit oder verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;p&amp;gt;Quelle: &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.e-recht24.de&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;eRecht24&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;2. Datenschutzerklärung&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Benennung der verantwortlichen Stelle&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die verantwortliche Stelle für die Datenverarbeitung auf dieser Website ist:&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;DFG-Projekt &amp;quot;Opera Camerarii&amp;quot;, Univ. Würzburg&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Joachim Hamm&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Professur für deutsche Philologie, insb. Literaturgeschichte des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Hubland, 97074 Würzburg&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;p&amp;gt;Nur mit Ihrer ausdrücklichen Einwilligung sind einige Vorgänge der Datenverarbeitung möglich. Ein Widerruf Ihrer bereits erteilten Einwilligung ist jederzeit möglich. Für den Widerruf genügt eine formlose Mitteilung per E-Mail. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt vom Widerruf unberührt.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Recht auf Beschwerde bei der zuständigen Aufsichtsbehörde&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Als Betroffener steht Ihnen im Falle eines datenschutzrechtlichen Verstoßes ein Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde zu. Zuständige Aufsichtsbehörde bezüglich datenschutzrechtlicher Fragen ist der Landesdatenschutzbeauftragte des Bundeslandes, in dem sich der Sitz unseres Unternehmens befindet. Der folgende Link stellt eine Liste der Datenschutzbeauftragten sowie deren Kontaktdaten bereit: https://www.bfdi.bund.de/DE/Infothek/Anschriften_Links/anschriften_links-node.html.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Recht auf Datenübertragbarkeit&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;p&amp;gt;Sie haben jederzeit im Rahmen der geltenden gesetzlichen Bestimmungen das Recht auf unentgeltliche Auskunft über Ihre gespeicherten personenbezogenen Daten, Herkunft der Daten, deren Empfänger und den Zweck der Datenverarbeitung und ggf. ein Recht auf Berichtigung, Sperrung oder Löschung dieser Daten. Diesbezüglich und auch zu weiteren Fragen zum Thema personenbezogene Daten können Sie sich jederzeit über die im Impressum aufgeführten Kontaktmöglichkeiten an uns wenden.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JH</name></author>
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		<title>Einführung</title>
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		<updated>2020-10-13T16:25:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JH: &lt;/p&gt;
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    &amp;lt;h2 id=&amp;quot;fadein&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Opera Camerarii&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;/h2&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;h4 id=&amp;quot;fadein&amp;quot;&amp;gt;Eine semantische Datenbank zu den gedruckten Werken&amp;lt;br&amp;gt;von Joachim Camerarius d. Ä. &amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Das DFG-Projekt &amp;lt;strong&amp;gt;[http://gepris.dfg.de/gepris/projekt/319239655?context=projekt&amp;amp;task=showDetail&amp;amp;id=319239655&amp;amp; Opera Camerarii]&amp;lt;/strong&amp;gt; (1.1.2017-31.12.2019) beschäftigte sich mit Joachim Camerarius d. Ä. (1500-1574). Camerarius gilt als bedeutendster deutscher Philologe des 16. Jahrhunderts nach Erasmus von Rotterdam und zählt zu den vielseitigsten Gelehrten des deutschen Protestantismus (vgl. [[:Media:Hamm_Camerarius_(Verfasserlexikon_Fr%C3%BChe_Neuzeit_in_Deutschland,_1520-1652).pdf|Hamm 2011, PDF]]). Die Arbeitsgruppe an der Universität Würzburg (http://www.camerarius.de) verfolgte das Ziel, erstmals einen vollständigen Überblick über das umfangreiche Oeuvre des Camerarius zu gewinnen und die Entstehungskontexte und Funktionen seiner Werke zu erhellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vorliegende &amp;lt;strong&amp;gt;Semantic MediaWiki&amp;lt;/strong&amp;gt; verzeichnet das griechisch-lateinische Gesamtwerk des Camerarius d.Ä. bibliographisch, beschreibt es inhaltlich und erschließt es über semantische Attribute (vgl. [[Baier et al. 2017]], [[:Media:Baier-Opera_Camerarii_2017.pdf|PDF]]). Erfasst werden alle Werke des Camerarius, die zu seinen Lebzeiten im Druck erschienen sind, seine gedruckte Korrespondenz sowie posthume Erstveröffentlichungen (ca. 950 Drucke des 16. und 17. Jahrhunderts). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den &#039;&#039;&#039;Einstieg in die Datenbank&#039;&#039;&#039; empfehlen wir die &amp;lt;strong&amp;gt;[[Anleitung]]&amp;lt;/strong&amp;gt;, die über das Projekt, die Grundstruktur des MediaWikis, die verschiedenen Register, mögliche Strategien der Recherche, die Zitationsempfehlung und die Feedback-Funktion informiert.  Wenn Sie bereits einen &amp;lt;strong&amp;gt;persönlichen Nutzeraccount&amp;lt;/strong&amp;gt; eingerichtet haben, können Sie sich über diese &#039;&#039;&#039;[[Spezial:Anmelden|Anmeldeseite]]&#039;&#039;&#039; einloggen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zitation:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Opera Camerarii.&#039;&#039; Eine semantische Datenbank zu den gedruckten Werken von Joachim Camerarius d.Ä. (1500-1574). Hg. von Thomas Baier, Joachim Hamm und Ulrich Schlegelmilch. Bearb. von Marion Gindhart, Manuel Huth und Jochen Schultheiß. http://wiki.camerarius.de (seit 20.12.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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				&amp;lt;h5&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;Bibliographie_Drucke_Jahr_Liste&amp;quot;&amp;gt;Drucke&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/h5&amp;gt;&lt;br /&gt;
                                &amp;lt;h6&amp;gt;Davon wurden bereits {{#ask: [[Kategorie:Drucke]] [[Bearbeitungsstand::korrigiert]]| format=count}} bearbeitet.&amp;lt;/h6&amp;gt;&lt;br /&gt;
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                                &amp;lt;h6&amp;gt;Davon korrigiert {{#ask: [[Kategorie:Briefe]] [[Bearbeitungsstand::korrigiert]]| format=count}}, validiert: {{#ask: [[Kategorie:Briefe]] [[Bearbeitungsstand::validiert]]| format=count}}, unkorrigiert:  {{#ask: [[Kategorie:Briefe]][[Bearbeitungsstand::unkorrigiert]]| format=count}}&amp;lt;/h6&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JH</name></author>
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		<id>https://camerarius.kallimachos.de/index.php?title=Camerarius,_Narratio_de_Helio_Eobano_Hesso,_1553&amp;diff=108313</id>
		<title>Camerarius, Narratio de Helio Eobano Hesso, 1553</title>
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		<updated>2020-02-19T18:37:41Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Werk&lt;br /&gt;
|Name=Joachim Camerarius I.&lt;br /&gt;
|d_status=Verfasser&lt;br /&gt;
|DatumErstnachweis=1553&lt;br /&gt;
|d_language=Latein&lt;br /&gt;
|d_werktitle=De H(elio) Eobano Hesso Narratio Ioachimi Camerarii Pabebergensis, ad cl(arissimum) v(irum) Adamum Cratonem Fuldensem, amicum suum&lt;br /&gt;
|Kurzbeschreibung=Die Biographie des Helius Eobanus Hessus (1488-1540) gilt als eine der frühesten und zugleich bedeutendsten Dichterbiographien der deutschen Literaturgeschichte. Camerarius zeichnet nicht nur anekdotenreich das Leben seines Freundes, der zu den bedeutendsten neulateinischen Dichtern seiner Zeit zählte, nach. Die &amp;quot;Narratio&amp;quot; über Eobanus ist überdies ein Dokument des gemeinsam mit Camerarius verbrachten Lebens und ein Monument des Erfurter Humanistenkreises.&lt;br /&gt;
|Paratext_jn=ja&lt;br /&gt;
|Druck=[[Camerarius, De Helio Eobano Hesso, 1553]], [[Camerarius, De Helio Eobano Hesso, 1696]]&lt;br /&gt;
|Gedicht_jn=nein&lt;br /&gt;
|w_ueberprueft=noch nicht am Original überprüft&lt;br /&gt;
|w_bearbeitungsstand=korrigiert&lt;br /&gt;
|Wiedervorlage=ja&lt;br /&gt;
|w_bearbeiter=JH&lt;br /&gt;
|Erstdruck in=Camerarius, De Helio Eobano Hesso, 1553&lt;br /&gt;
|Blatt/Seitenzahl im Erstdruck=Bl. A2r-D4v&lt;br /&gt;
|Werksigle=OC 0591&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Vorbemerkung ==&lt;br /&gt;
Die erstmals 1553 in Nürnberg gedruckte &amp;quot;Narratio de Helio Eobano Hesso&amp;quot; gilt als &amp;quot;eine der frühesten und zugleich bedeutendsten Dichterbiographien der deutschen Literatur&amp;quot; ([[Robert 2004]], 180). Sie zählt zu den biographischen Schriften, die im Œuvre des Camerarius eine bedeutende Stellung einnehmen ([[Hamm 2011]], 431f.): Neben den als Paratext publizierten biographischen Skizzen (zu [[Camerarius, Prooemium in explicationem libellorum Xenophontis, 1543|Xenophon]], [[Camerarius, De vita Aesopi, 1538|Aesop]], [[Camerarius, Alberti Dureri De symmetria (lat.), 1532|Albrecht Dürer]], [[Camerarius an Griespek von Griespach, 15.07.1556|Daniel Stibar]] und [[Camerarius an Theodoricus, 25.08.1569|Hieronymus Baumgartner]]) und den Gedenkreden (auf [[Camerarius, Oratio funebris (auf Moritz von Sachsen), 1553|Kurfürst Moritz von Sachsen]] und auf [[Camerarius, Oratio funebris de Principe Eberhardo (Werk), 1537|Herzog Eberhard im Bart]]) stehen drei umfängliche Biographien, die das Leben von Eobanus (1553), [[Camerarius, Narratio de Georgio principe Anhaltino, 1555|Georg von Anhalt]] (1555) und [[Camerarius, Vita Philippi Melanchthonis, 1566|Philipp Melanchthon]] (1566) darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überlieferungsverbund und Entstehungsumstände der &amp;quot;Narratio&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Narratio&amp;quot; beschreibt Vita und Werk des [[Erwähnte Person::Helius Eobanus Hessus]] (1488-1540), der mit Camerarius seit dessen Studium in [[Erwähnte Körperschaft::Universität (Erfurt)|Erfurt]] (ab 1518) befreundet und später sein Kollege am [[Erwähnte Körperschaft::Egidiengymnasium (Nürnberg)|Nürnberger Gymnasium]] war. Eoban zählte, spätestens nach der Publikation seiner &amp;quot;Heroides Christianae&amp;quot; (1514), zu den bedeutendsten neulateinischen Poeten seiner Zeit. Sein Lebenslauf ([[Krause 1879]], [[Huber-Rebenich 2009]]) erhellt sich aus seinen Briefen, aus seiner Heroide an die &#039;&#039;posteritas&#039;&#039; sowie aus der lateinischen Biographie des Camerarius. Diese ist Hauptteil eines [[Camerarius, De Helio Eobano Hesso, 1553|Sammelbandes]], den Camerarius ganz in den Dienst von Eobans &#039;&#039;memoria&#039;&#039; stellte und 1553 in Nürnberg zum Druck brachte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zu Beginn des Bandes ist Eobans &#039;&#039;signum&#039;&#039; abgebildet, der apollinische Schwan, begleitet von einem lateinischen Epigramm Eobans. [[Erwähnte Person::Conradus Mutianus Rufus|Conrad Mutian]] hatte Eoban, dem anerkannt besten Poeten des [[Erwähnte Körperschaft::Sodalität (Erfurt)|Erfurter Humanistenkreises]], dieses Dichterwappen verliehen, und Eoban trug es fortan als ehrenvolle Auszeichnung (vgl. [[Ludwig 1999]], 123-127). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Narratio&amp;quot; beginnt mit einer Einleitung (A2r-[A5]r), an die sich, ohne typographische Markierung, die eigentliche biographische Erzählung anschließt. Anfangs wendet sich Camerarius an seinen alten [[Erwähnte Körperschaft::Universität (Erfurt)|Erfurter]] Studienfreund [[Widmungsempfänger::Adam Krafft|Adam Krafft]] aus [[Erwähnter Ort::Fulda]], der zuletzt in [[Erwähnte Körperschaft::Universität (Marburg)|Marburg]] Eobans Kollege gewesen war. Camerarius erinnert Krafft an die gemeinsame Studienzeit in Erfurt, eine glückliche Erinnerung, die in der musenfeindlichen und unheilvollen Gegenwart Freude und Beruhigung verspreche. Man habe sich 1518 in Erfurt kennengelernt, gemeinsam die antiken Autoren studiert, und Camerarius habe sich durch seine Griechischkenntnisse hervorgetan, die ihm [[Erwähnte Person::Richard Croke|Richard Croke]] (A3r) vermittelt hatte. In dieser idealisierten Erfurter Studienzeit (&#039;&#039;sanctissima &amp;amp; optima vita&#039;&#039;) sei es Krafft gewesen, der Camerarius mit Eobanus bekannt gemacht habe, und dieser habe sich dem Jüngeren wohlwollend zugewandt und ihn in den (mitunter auch kontroversen) [[Erwähnte Körperschaft::Sodalität (Erfurt)|Erfurter Freundeskreis]] eingebunden. Der damalige, beiderseitig fruchtbare Austausch über die &#039;&#039;studia humanitatis&#039;&#039; sei erneuert worden, als Camerarius, fünf Jahre nach seinem Weggang aus Erfurt, 1526 nach Nürnberg ging und erneut mit Eoban in engeren Kontakt trat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Zeit nach Eobans Tod (1540) habe Camerarius die erste Ausgabe seiner Briefe gemustert, die 1543 in Marburg erschienen war, und zahlreiche Fehler und Nachlässigkeiten entdeckt (A4r). So habe er den Plan gefasst, die von Eoban an ihn geschriebenen Briefe herauszugeben, als Zeugnis der beiderseitigen Freundschaft und als Dokument der gemeinsam verbrachten Zeit. Hiervon habe er sogleich Krafft unterrichtet (&#039;&#039;de quo statim ad te scripsi&#039;&#039; A4v) und ihn um biographische Informationen über Eoban gebeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem undatierten Brief, der offenbar die direkte Antwort auf den nicht erhaltenen Brief des Camerarius ist (vgl. [[Krause 1879]], I 6), lobt Krafft das Bemühen des Camerarius um Eobans &#039;&#039;memoria&#039;&#039; und verspricht, ihm alles zuzuschicken, was er von Eobans Anfängen (&#039;&#039;de incunabulis&#039;&#039;) bei unterrichteten Personen in Erfahrung bringen könne ([[OCEp_0221]]). Einem zweiten Schreiben vom 1.6.1544 gab er offenbar die versprochenen Informationen zu Eobanus bei ([[OCEp_0222]]). Camerarius hat diese nach eigener Angabe in seiner &amp;quot;Narratio&amp;quot; ausgearbeitet: &#039;&#039;Scripturus autem de eobano nostro&#039;&#039; […] &#039;&#039;Fuit igitur, vt significatur, quum tuis, tum aliorum, quorum opera in his perquirendis vsus fuisti, literis, Eobani patria&#039;&#039; […] (A5r).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handschriften von Eobans Briefen habe Camerarius zudem von [[Erwähnte Person::Georg Sturtz]] und [[Erwähnte Person::Johannes Gröningen]] erhalten (A5r). Dass diese Materialsammlung bisher nicht im Druck erschienen sei, liege an hinderlichen Umständen. Doch hoffe er, das Buch werde nun eine angenehme Lektüre sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau und Inhalt ==&lt;br /&gt;
Nach der Einleitung beginnt die eigentliche biographische Erzählung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geburt und Jugend (A5r-[A7]v) ===&lt;br /&gt;
Eobans Geburt am 5.1.1488 [i.e. 6.1.1488]; Herkunft aus ärmlichen Verhältnissen; mehrgliedriger Vergleich mit [[Erwähnte Person::Homer]]: unbekannte Vaterstadt, einfache Herkunft, schwache Augen, Nativität usw. – Anfangsunterricht im [[Erwähnte Körperschaft::Haina (Kloster)|Kloster Haina]] durch Abt Dietmar – Privater Grammatikunterricht in [[Erwähnter Ort::Gemünden (Wohra)|Gemünden an der Wohra]] – Besuch der Lateinschule in [[Erwähnter Ort::Frankenberg]] bei [[Erwähnte Person::Jakob Horle|Jakob Horlaeus]] ([A6]v); erste vielversprechende Versuche in der lat. Versdichtung; Eobans ungestümer Charakter – Immatrikulation an der [[Erwähnte Körperschaft::Universität (Erfurt)|Univ. Erfurt]] (1504); Unterricht bei Ludwig Christiani ([A7]v); erste Versdichtungen; Studienabschluss (Baccalaureus und Magister artium).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;quot;Wanderjahre&amp;quot;([A7]v-B3r) === &lt;br /&gt;
Tätigkeit als Sekretär von bei [[Erwähnte Person::Hiob von Dobeneck|Bischof Hiob von Dobeneck]] in [[Erwähnter Ort::Riesenburg]] (1509); Erstfassung seines ersten erwähnenswerten Werks, der &amp;quot;Heroides Christianae&amp;quot; ([A8]r) – Bischof Hiob schickt Eoban 1513 nach [[Erwähnte Körperschaft::Universität (Leipzig)|Leipzig]] zum Studium; zu dieser Zeit war Camerarius dort Schüler des [[Erwähnte Person::Georg Helt|Georg Helt aus Forchheim]] ([A8]v) – Beschreibung von Eobans Äußerem und Charakter: Gekleidet wie ein Höfling, körperlich robust ([A8]v-B1r: Schwimmwettkampf im Riesenburger See); hochbegabter Dichter, aber geltungssüchtig – Camerarius äußert Unmut über Eobans Neigung zum Alkohol (B1r-B2r: Eobans Sieg im Trinkwettkampf) und über sein cholerisch-ungestümes Wesen.  – Eobans Sieg im Dichterwettstreit mit [[Erwähnte Person::Johannes Dantiscus]] (Dantiscanus), der später in den Dienst des Königs von Polen trat, Bischof von Ermland wurde und Eoban freundlich unterstützte (B2v-B3r: [[Erwähnte Person::Georg Sabinus|Georg Sabinus]] begegnet Bischof Dantiscus während der Pest).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eobanus in Leipzig (B3r-B4r) === &lt;br /&gt;
Camerarius in Leipzig, wo auch Eoban tätig ist – Erinnerung an die [[Erwähnte Körperschaft::Universität (Leipzig)|Leipziger Gelehrten]], u.a. [[Erwähnte Person::Johannes Aesticampianus]], [[Erwähnte Person::Veit Werler]], Georg Auban; besonderes Lob für Camerarius&amp;quot; Lehrer Georg Helt – Kontroverse um die humanistischen Studien in Leipzig – Eoban kehrt nach Erfurt zurück – Exkurs (B3v): [[Erwähnte Person::Euricius Cordus]] kommt nach Leipzig, wo Camerarius ihn und sein &amp;quot;Bucolicon&amp;quot; bei Georg Helt kennenlernt; in Erfurt entsteht eine enge Freundschaft; Lob des streitbaren, wahrheitsliebenden Cordus und seiner scharfzüngigen Epigramme.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Der Erfurter Humanistenkreis (B4r-C2v) === &lt;br /&gt;
Erinnerung an Conradus Mutianus Rufus, den Camerarius durch Adam Krafft kennenlernte, an seine Dichtungen und an seinen Humanistenkreis (B4r-B5v) – Eobans Freundschaft mit Mutian in Erfurt – Eobans Heirat mit Katharina; Anekdote über den herrischen Schwiegervater (B5v-[B6]r) – Camerarius wechselt 1518 von Leipzig, wo er fünf Jahre bei Richard Croke, [[Erwähnte Person::Johannes Metzler]] und [[Erwähnte Person::Petrus Mosellanus]] studiert hatte, nach Erfurt und wird dort freudig aufgenommen – Zur gleichen Zeit (1518) reist Eoban zu [[Erwähnte Person::Erasmus von Rotterdam|Erasmus]] nach Belgien ([B6]v); Lob des Erasmus, der Eobanus aber nicht genügend gewürdigt habe (&#039;&#039;Etiam postea laudauit Erasmus Eobanum remissius&#039;&#039; [B7]r); nach Eobans Rückkehr wird ihm Camerarius von Krafft vorgestellt; Beginn der engen Freundschaft zwischen Eoban und Camerarius – Auch [[Erwähnte Person::Justus Jonas]] und [[Erwähnte Person::Johannes Draconites]] reisen zu Erasmus. – [B7]v-C4v: Über Eobans Erfurter Freundeskreis, zu dem u.a. [[Erwähnte Person::Heinrich Urban]], [[Erwähnte Person::Johann Lange (Theologe)|Johannes Lange]], Petrus Mosellanus und [[Erwähnte Person::Peter Swawe|Petrus Suavenius]], [[Erwähnte Person::Georg Spalatin]], Johannes Ort, Nosenus aus Schlesien, Christoph Hacke, Valentin Capella, [[Erwähnte Person::Johannes Gröningen]], [[Erwähnte Person::Martin Hune]] und [[Erwähnte Person::Petreius Aperbacchus|Petreius Aperbach]] gehören. - Exkurs ([B8]v-Cv): In seinem Freundeskreis nennt Eobanus Hessus sich selbstironisch &amp;quot;König&amp;quot; (nach [[Erwähnte Person::Johannes Reuchlin|Reuchlins]] geistreicher Anspielung aufs das griech. &amp;quot;Hessena&amp;quot;, fol. Cr). - Eoban sei von grundsätzlicher Gutmütigkeit gewesen, abgesehen von einer scharfen Attacke: Nachdem er und [[Erwähnte Person::Crotus Rubianus]] im Jahr 1521 [[Erwähnte Person::Martin Luther]] bei seinem Zwischenhalt in Erfurt willkommen geheißen hatten, kam ihm ein antilutherische Flugschrift des [[Erwähnte Person::Hieronymus Emser]] (mit schlechten lat. Versen) in die Hände. Hierauf griff Eoban seinerseits Emser in einer poetischen Polemik an (&#039;&#039;tum paullo grauius&#039;&#039;, fol. Cr), obwohl solches seinem Wesen ansonsten eher fremd gewesen sei. – Zum Erfurter Freundeskreis des Eoban gehören zudem [[Erwähnte Person::Justus Menius]], Johannes Frank, [[Erwähnte Person::Johannes Meckbach]], [[Erwähnte Person::Jakob Micyllus]], Antonius &amp;quot;Musa&amp;quot; West, Valentinus Paceus und [[Erwähnte Person::Daniel Stiebar von Rabeneck|Daniel Stiebar]], dessen Wissensneugier Camerarius besonders hervorhebt. In diesem Kreis habe Eoban die lateinischen Autoren erläutert, und dies habe Gelehrte wie den Nürnberger [[Erwähnte Person::Sebald Münsterer]] nach Erfurt gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere enge Freunde in Erfurt (C2v-C4v) === &lt;br /&gt;
Gegen die Angriffe auf die artes liberales stellte sich [[Erwähnte Person::Georg Petz]] (Paetus) aus Forchheim – Erinnerung an Eobans Freunde im Dienst der Universität: Crotus Rubeanus, Johannes Lange und insbesondere Georg Sturtz (C3r-C4r) – In Erfurt nimmt Georg Sturtz den jungen Camerarius in sein Haus auf und fördert ihn bis zur Promotion zum Magister artium (1521; gemeinsam mit [[Erwähnte Person::Antonius Niger]]); als Sturtz mit Cordus eine Italienreise antritt, verlässt Camerarius das von der Pest bedrohte Erfurt. – Engste Freundschaft zwischen Sturtz und Eoban. - Eobans finanzielle Lage ist, wie Camerarius nicht verschweigt, prekär – Auf Rat seiner Freunde beginnt er das Medizinstudium, unterstützt von Sturtz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Am Nürnberger Gymnasium (C4v-[C7]v) === &lt;br /&gt;
Auf Vermittlung [[Erwähnte Person::Philipp Melanchthon|Melanchthons]] erhält Eoban 1526 eine Anstellung am Nürnberger Gymnasium und unterrichtet hier sieben Jahre mit Camerarius und [[Erwähnte Person::Michael Roting]] (C4v) –  Erinnerung an [[Erwähnte Person::Johannes Ketzmann]], der Rektor der Nürnberger Schule von St. Lorenz, und [[Erwähnte Person::Sebald Heyden]], den Rektor von St. Sebald – Blick auf Eobans Werke in dieser Zeit, u.a. die Übersetzung des [[Erwähnte Person::Theokrit]] ins Lateinische, die Camerarius maßgeblich unterstützte, so dass sie trotz Eobans Ungeduld und eingeschränkter Sorgfalt letztlich abgeschlossen und publiziert wurde (C5r-v) – In den gemeinsamen Nürnberger Jahren habe er, Camerarius, sich Eoban gegenüber bisweilen zu gleichgültig verhalten, immer aber sein gelehrtes Urteil hochgeschätzt – Über Eobans Nürnberger Freunde  (C6r), u.a. [[Erwähnte Person::Thomas Venatorius]], [[Erwähnte Person::Wenzeslaus Linck]], [[Erwähnte Person::Hieronymus Baumgartner d.Ä.|Hieronymus Baumgartner]], die ihn auch in finanziellen Notlagen unterstützten – Geselliger Kreis um [[Erwähnte Person::Johann Mylius]], dem Michael Roting, Georg Hopellus, Joachim Camerarius und [[Erwähnte Person::Lazarus Spengler]] angehörten; gemeinsame Feste und Spaziergänge zur Quelle im Nürnberger Wald – Klage über die gegenwärtigen Wirren in Nürnberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückkehr nach Erfurt, Wechsel nach Marburg ([C7]v-Dv) === &lt;br /&gt;
Eoban kehrt 1533 nach Erfurt zurück, gerufen von Erfurter Freunden wie Lange und Sturtz  – Die hohen Erwartungen erfüllen sich nicht, aber mit Unterstützung der Freunde lebt Eoban als Universitätslehrer, Poet und Übersetzer &#039;&#039;satis commode&#039;&#039; ([C7]v). – 1537 folgt Eoban, dessen Verhältnisse in Erfurt sich verschlechtert hatten, dem Ruf [[Erwähnte Person::Philipp I. (Hessen)|Philipps von Hessen]] nach Marburg – Übersetzung der &amp;quot;Ilias&amp;quot; und der Psalmen in lat. Verse; Beginn der christlichen &amp;quot;Fasti&amp;quot;, die, so Camerars Hoffnung, [[Erwähnte Person::Johann Stigel]] fertigstellen möge (was er aber nicht tat) – Eobans enge Kontakte zu Philipp von Hessen, gemeinsames Schachspiel (Dr) – Eoban und die religionspolitischen Streitigkeiten seiner Zeit; [[Erwähnter Ort::Schmalkalden|Schmalkaldener]] Konvent 1537, dort Treffen mit Melanchthon und Johann Stigel, mit dem Eoban engste Freundschaft schließt (&#039;&#039;ueluti soboles ingenua&#039;&#039; Dv); Stigels Nachruf auf Eoban.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krankheit und Lebensende (Dv-D4r) === &lt;br /&gt;
Eobans Wanderleben (&#039;&#039;Homerico fato&#039;&#039; D2r) findet in Marburg ein Ende – schwere Gichterkrankung; Erschöpfungszustände; Tod mit 53 Jahren am 5.10.1540 – Trauer des Fürsten Philipp, der die Hinterbliebenen unterstützt – Persönliche Erinnerung des Camerarius an die Gestalt und Lebenslust des Freundes, an sein Siegel mit dem Schwan, an seine Freude an Sprach- und Versspielen bei Tisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schlusswort an Adam Krafft (D4r-D4v) ===  &lt;br /&gt;
Rückblick auf Eobans Leben und die Freundschaft mit Camerarius – Hinweis auf biographische Gedicht des Micyllus über Eoban – Camerarius fügt eigenes Epitaphium hinzu. Dieses folgt im Sammelband auf die &amp;quot;Narratio&amp;quot;, fol. D4v-D5r.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarische Gestaltung ==&lt;br /&gt;
Die Vita des Eoban wird von Camerarius im Dialog mit dem alten Weggefährten Adam Krafft erzählt. Der Lebensgang Eobans wird dabei von seinem &amp;quot;implizierten Telos&amp;quot; her entfaltet: Eobanus erscheint von Geburt her als &amp;quot;ein prädestinierter Dichter&amp;quot; ([[Burkard 2003]], 11), als ein zweiter Homer. Damit übernimmt Camerarius die Selbststilisierung Eobanus, die dieser in seiner an Petrarca anküpfenden autobiographischen Heroide III, 9 (&#039;&#039;Eobanus posteritati&#039;&#039;) vorgestellt hatte. Camerarius experimentiert mit der biographischen Gattung: Seine Lebensbeschreibung changiert &amp;quot;zwischen [[Erwähnte Person::Sueton|Suetonscher]] Biographik, Historiographie und novellistischer Anekdotik im Stil der Fazetien&amp;quot; ([[Robert 2004]], 180). Das Individuum und sein persönliches Umfeld stehen im Zentrum, historische Ereignisse werden nur insoweit erwähnt, als sie von bedeutsamen Einfluss auf das Leben Eobans waren. Kennzeichnet für die &amp;quot;Narratio&amp;quot;  ist ihre exkursreiche Struktur: Immer wieder erweitert Camerarius seine Erzählung um (auto)biographische Anekdoten, blickt auf gemeinsamen Erfurter Humanistenfreunde, spielt persönliche Erinnerungen in die Erzählung ein. Es geht der &amp;quot;Narratio&amp;quot; nicht um die archivalische Dokumentation und Rekonstruktion eines individuellen Lebensweges, sondern vielmehr um ein &amp;quot;Erinnerungswerk, das zwei herausragende Gestalten des deutschen Humanismus verknüpft&amp;quot; ([[Burkard 2003]], 7) und zugleich dem Erfurter Humanistenkreis ein Monument setzt (dies zeigt schon der Titelzusatz an: &#039;&#039;Narratio&#039;&#039; […] &#039;&#039;comprehendens mentionem de compluribus illius aetatis doctis &amp;amp; eruditis viris&#039;&#039;). Die &amp;quot;Narratio&amp;quot; ist eine Biographie des Hessus, ein Zeugnis des gemeinsam mit Camerarius verbrachten Lebens und ein Monument des Erfurter Humanistenkreises. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Darstellungsmodus ist der einer ausgeprägten, &amp;quot;meist panegyrisch gestimmten Memorialrhetorik&amp;quot; ([[Burkard 2003[], 10). Die Hessus-Vita repräsentiert die beiden Schreibkonzepte der antiken Biographik: die &amp;quot;chronologisch erzählte Ordnung des Lebensganges&amp;quot; sowie die &amp;quot;eher tropologisch, d. h. nach Sachgesichtspunkten geordneten Vorstellung der Person&amp;quot; ([[Burkard 2003]], 10f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überlieferung und Rezeption ==&lt;br /&gt;
* Offenbar schickte Camerarius die &amp;quot;Narratio&amp;quot; schon vor ihrer Drucklegung an Freunde (vgl. [[Stigel an Camerarius, 19.09.1551]] und [[Camerarius an Stigel, nach dem 19.09.1551]]). Die gedruckte &amp;quot;Narratio&amp;quot; sandte er u.a. an Antonius Niger, vgl. [[Niger an Camerarius, 12.02.1554]].&lt;br /&gt;
* Nach der ed. princ. von 1553 wurde die &amp;quot;Narratio&amp;quot; [[Erwähntes Werk::Camerarius, De Helio Eobano Hesso, 1696|im Jahr 1696 in Leipzig bei Theodor Heybey wiederabgedruckt]]. Das memoriale Ensemble der Erstausgabe ist hier gänzlich verändert: Das Schwanen-Siegel wird durch Eobans Porträt ersetzt, und auf Camerars &amp;quot;Narratio&amp;quot; und seine Epitaphien folgen Textbeigaben und bibliographische Erläuterungen, die (wie auf S.67 begründet wird) zum besseren Verständnis der &amp;quot;Narratio&amp;quot; dienen sollen. So werden mehrere in der &amp;quot;Narratio&amp;quot; erwähnte Werke hier im Volltext wiedergegeben, u.a. Stigels Klagegedicht auf Mutian (S. 67-69), Micylls Epicedion auf Eoban (S. 70-82) oder Reuchlins dichterische Begründung, warum Eobanus Hessus sich mit Fug und Recht &amp;quot;König&amp;quot; (S. 82-84) bzw. &amp;quot;Helius&amp;quot; (S. 84-85) nennen könne. Hinzu treten bibliographische Hinweis, etwa auf Eobans Widmungselegien (S. 86), auf den Abdruck seines Briefs an Erasmus (S. 86), auf Eobans Luther-Elegien und Emser-Invektive (S. 87) usw. Die 1553 abgedruckte Ausgabe von Eobans Briefen fehlt demgegenüber. &lt;br /&gt;
* Der Chronist Wigand Lauze (um 1495-1570) aus Homberg, der Vorsteher im Kloster Haina und zuletzt Sekretär an Hofe des hessischen Landgrafen war, fügte in den zweiten Teil seiner &amp;quot;Hessischen Chronik&amp;quot; (ca. 1561) einen Abschnitt &#039;&#039;von des erleuchten vnd hoch begabten Poeten Helij Eobani hessi leben vnd absterben&#039;&#039; ein, der sich über weite Strecken wie eine Übersetzung des Camerarius liest, punktuell aber auch eigene, neue Informationen zu Eobanus bietet ([[Krause 1879]], I 6-7), vgl. [http://hdl.handle.net/2027/hvd.32044098666258 Leben und Thaten des durchleuchtigsten Fursten und Herren Philippi Magnanimi, Landgraffen zu Hessen. Beschrieben durch Wigand Lauze, Regierungs-Secretarium zu Kassel. 1. Band, 2. Teil, Kassel 1841, Kap. VIII, S. 426-441].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsliteratur==&lt;br /&gt;
* Zur Erwähnung der &amp;quot;Narratio&amp;quot; im Briefwechsel des Camerarius vgl. die [[Erwähntes Werk::Camerarius, De Helio Eobano Hesso, 1553|Einträge zur Erstausgabe von 1553]].&lt;br /&gt;
* Der lateinische Text der &amp;quot;Narratio&amp;quot; ist im [http://mateo.uni-mannheim.de/cera/camerarius1/Camerarius_narratio-toc.html Corpus von Camena] enthalten.&lt;br /&gt;
* Forschung: [[Krause 1879]]; [[Stählin 1936]]; [[Wengert 1995]]; [[Bauer 1999]], 1, 258-261; [[Burkard 2003]] (Text, Übers., Komm.); [[Umann 2009]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camerarius.kallimachos.de/index.php?title=Camerarius,_Narratio_de_Helio_Eobano_Hesso,_1553&amp;diff=108312</id>
		<title>Camerarius, Narratio de Helio Eobano Hesso, 1553</title>
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		<updated>2020-02-19T18:36:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JH: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Werk&lt;br /&gt;
|Name=Joachim Camerarius I.&lt;br /&gt;
|d_status=Verfasser&lt;br /&gt;
|DatumErstnachweis=1553&lt;br /&gt;
|d_language=Latein&lt;br /&gt;
|d_werktitle=De H(elio) Eobano Hesso Narratio Ioachimi Camerarii Pabebergensis, ad cl(arissimum) v(irum) Adamum Cratonem Fuldensem, amicum suum&lt;br /&gt;
|Kurzbeschreibung=Die Biographie des Helius Eobanus Hessus (1488-1540) gilt als eine der frühesten und zugleich bedeutendsten Dichterbiographien der deutschen Literaturgeschichte. Camerarius zeichnet nicht nur anekdotenreich das Leben seines Freundes, der zu den bedeutendsten neulateinischen Dichtern seiner Zeit zählte, nach. Die &amp;quot;Narratio&amp;quot; über Eobanus ist zugleich ein Dokument des gemeinsam mit Camerarius verbrachten Lebens und ein Monument des Erfurter Humanistenkreises.   &lt;br /&gt;
|Paratext_jn=ja&lt;br /&gt;
|Druck=[[Camerarius, De Helio Eobano Hesso, 1553]], [[Camerarius, De Helio Eobano Hesso, 1696]]&lt;br /&gt;
|Gedicht_jn=nein&lt;br /&gt;
|w_ueberprueft=noch nicht am Original überprüft&lt;br /&gt;
|w_bearbeitungsstand=korrigiert&lt;br /&gt;
|Wiedervorlage=ja&lt;br /&gt;
|w_bearbeiter=JH&lt;br /&gt;
|Erstdruck in=Camerarius, De Helio Eobano Hesso, 1553&lt;br /&gt;
|Blatt/Seitenzahl im Erstdruck=Bl. A2r-D4v&lt;br /&gt;
|Werksigle=OC 0591&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Vorbemerkung ==&lt;br /&gt;
Die erstmals 1553 in Nürnberg gedruckte &amp;quot;Narratio de Helio Eobano Hesso&amp;quot; gilt als &amp;quot;eine der frühesten und zugleich bedeutendsten Dichterbiographien der deutschen Literatur&amp;quot; ([[Robert 2004]], 180). Sie zählt zu den biographischen Schriften, die im Œuvre des Camerarius eine bedeutende Stellung einnehmen ([[Hamm 2011]], 431f.): Neben den als Paratext publizierten biographischen Skizzen (zu [[Camerarius, Prooemium in explicationem libellorum Xenophontis, 1543|Xenophon]], [[Camerarius, De vita Aesopi, 1538|Aesop]], [[Camerarius, Alberti Dureri De symmetria (lat.), 1532|Albrecht Dürer]], [[Camerarius an Griespek von Griespach, 15.07.1556|Daniel Stibar]] und [[Camerarius an Theodoricus, 25.08.1569|Hieronymus Baumgartner]]) und den Gedenkreden (auf [[Camerarius, Oratio funebris (auf Moritz von Sachsen), 1553|Kurfürst Moritz von Sachsen]] und auf [[Camerarius, Oratio funebris de Principe Eberhardo (Werk), 1537|Herzog Eberhard im Bart]]) stehen drei umfängliche Biographien, die das Leben von Eobanus (1553), [[Camerarius, Narratio de Georgio principe Anhaltino, 1555|Georg von Anhalt]] (1555) und [[Camerarius, Vita Philippi Melanchthonis, 1566|Philipp Melanchthon]] (1566) darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überlieferungsverbund und Entstehungsumstände der &amp;quot;Narratio&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Narratio&amp;quot; beschreibt Vita und Werk des [[Erwähnte Person::Helius Eobanus Hessus]] (1488-1540), der mit Camerarius seit dessen Studium in [[Erwähnte Körperschaft::Universität (Erfurt)|Erfurt]] (ab 1518) befreundet und später sein Kollege am [[Erwähnte Körperschaft::Egidiengymnasium (Nürnberg)|Nürnberger Gymnasium]] war. Eoban zählte, spätestens nach der Publikation seiner &amp;quot;Heroides Christianae&amp;quot; (1514), zu den bedeutendsten neulateinischen Poeten seiner Zeit. Sein Lebenslauf ([[Krause 1879]], [[Huber-Rebenich 2009]]) erhellt sich aus seinen Briefen, aus seiner Heroide an die &#039;&#039;posteritas&#039;&#039; sowie aus der lateinischen Biographie des Camerarius. Diese ist Hauptteil eines [[Camerarius, De Helio Eobano Hesso, 1553|Sammelbandes]], den Camerarius ganz in den Dienst von Eobans &#039;&#039;memoria&#039;&#039; stellte und 1553 in Nürnberg zum Druck brachte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zu Beginn des Bandes ist Eobans &#039;&#039;signum&#039;&#039; abgebildet, der apollinische Schwan, begleitet von einem lateinischen Epigramm Eobans. [[Erwähnte Person::Conradus Mutianus Rufus|Conrad Mutian]] hatte Eoban, dem anerkannt besten Poeten des [[Erwähnte Körperschaft::Sodalität (Erfurt)|Erfurter Humanistenkreises]], dieses Dichterwappen verliehen, und Eoban trug es fortan als ehrenvolle Auszeichnung (vgl. [[Ludwig 1999]], 123-127). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Narratio&amp;quot; beginnt mit einer Einleitung (A2r-[A5]r), an die sich, ohne typographische Markierung, die eigentliche biographische Erzählung anschließt. Anfangs wendet sich Camerarius an seinen alten [[Erwähnte Körperschaft::Universität (Erfurt)|Erfurter]] Studienfreund [[Widmungsempfänger::Adam Krafft|Adam Krafft]] aus [[Erwähnter Ort::Fulda]], der zuletzt in [[Erwähnte Körperschaft::Universität (Marburg)|Marburg]] Eobans Kollege gewesen war. Camerarius erinnert Krafft an die gemeinsame Studienzeit in Erfurt, eine glückliche Erinnerung, die in der musenfeindlichen und unheilvollen Gegenwart Freude und Beruhigung verspreche. Man habe sich 1518 in Erfurt kennengelernt, gemeinsam die antiken Autoren studiert, und Camerarius habe sich durch seine Griechischkenntnisse hervorgetan, die ihm [[Erwähnte Person::Richard Croke|Richard Croke]] (A3r) vermittelt hatte. In dieser idealisierten Erfurter Studienzeit (&#039;&#039;sanctissima &amp;amp; optima vita&#039;&#039;) sei es Krafft gewesen, der Camerarius mit Eobanus bekannt gemacht habe, und dieser habe sich dem Jüngeren wohlwollend zugewandt und ihn in den (mitunter auch kontroversen) [[Erwähnte Körperschaft::Sodalität (Erfurt)|Erfurter Freundeskreis]] eingebunden. Der damalige, beiderseitig fruchtbare Austausch über die &#039;&#039;studia humanitatis&#039;&#039; sei erneuert worden, als Camerarius, fünf Jahre nach seinem Weggang aus Erfurt, 1526 nach Nürnberg ging und erneut mit Eoban in engeren Kontakt trat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Zeit nach Eobans Tod (1540) habe Camerarius die erste Ausgabe seiner Briefe gemustert, die 1543 in Marburg erschienen war, und zahlreiche Fehler und Nachlässigkeiten entdeckt (A4r). So habe er den Plan gefasst, die von Eoban an ihn geschriebenen Briefe herauszugeben, als Zeugnis der beiderseitigen Freundschaft und als Dokument der gemeinsam verbrachten Zeit. Hiervon habe er sogleich Krafft unterrichtet (&#039;&#039;de quo statim ad te scripsi&#039;&#039; A4v) und ihn um biographische Informationen über Eoban gebeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem undatierten Brief, der offenbar die direkte Antwort auf den nicht erhaltenen Brief des Camerarius ist (vgl. [[Krause 1879]], I 6), lobt Krafft das Bemühen des Camerarius um Eobans &#039;&#039;memoria&#039;&#039; und verspricht, ihm alles zuzuschicken, was er von Eobans Anfängen (&#039;&#039;de incunabulis&#039;&#039;) bei unterrichteten Personen in Erfahrung bringen könne ([[OCEp_0221]]). Einem zweiten Schreiben vom 1.6.1544 gab er offenbar die versprochenen Informationen zu Eobanus bei ([[OCEp_0222]]). Camerarius hat diese nach eigener Angabe in seiner &amp;quot;Narratio&amp;quot; ausgearbeitet: &#039;&#039;Scripturus autem de eobano nostro&#039;&#039; […] &#039;&#039;Fuit igitur, vt significatur, quum tuis, tum aliorum, quorum opera in his perquirendis vsus fuisti, literis, Eobani patria&#039;&#039; […] (A5r).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handschriften von Eobans Briefen habe Camerarius zudem von [[Erwähnte Person::Georg Sturtz]] und [[Erwähnte Person::Johannes Gröningen]] erhalten (A5r). Dass diese Materialsammlung bisher nicht im Druck erschienen sei, liege an hinderlichen Umständen. Doch hoffe er, das Buch werde nun eine angenehme Lektüre sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau und Inhalt ==&lt;br /&gt;
Nach der Einleitung beginnt die eigentliche biographische Erzählung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geburt und Jugend (A5r-[A7]v) ===&lt;br /&gt;
Eobans Geburt am 5.1.1488 [i.e. 6.1.1488]; Herkunft aus ärmlichen Verhältnissen; mehrgliedriger Vergleich mit [[Erwähnte Person::Homer]]: unbekannte Vaterstadt, einfache Herkunft, schwache Augen, Nativität usw. – Anfangsunterricht im [[Erwähnte Körperschaft::Haina (Kloster)|Kloster Haina]] durch Abt Dietmar – Privater Grammatikunterricht in [[Erwähnter Ort::Gemünden (Wohra)|Gemünden an der Wohra]] – Besuch der Lateinschule in [[Erwähnter Ort::Frankenberg]] bei [[Erwähnte Person::Jakob Horle|Jakob Horlaeus]] ([A6]v); erste vielversprechende Versuche in der lat. Versdichtung; Eobans ungestümer Charakter – Immatrikulation an der [[Erwähnte Körperschaft::Universität (Erfurt)|Univ. Erfurt]] (1504); Unterricht bei Ludwig Christiani ([A7]v); erste Versdichtungen; Studienabschluss (Baccalaureus und Magister artium).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;quot;Wanderjahre&amp;quot;([A7]v-B3r) === &lt;br /&gt;
Tätigkeit als Sekretär von bei [[Erwähnte Person::Hiob von Dobeneck|Bischof Hiob von Dobeneck]] in [[Erwähnter Ort::Riesenburg]] (1509); Erstfassung seines ersten erwähnenswerten Werks, der &amp;quot;Heroides Christianae&amp;quot; ([A8]r) – Bischof Hiob schickt Eoban 1513 nach [[Erwähnte Körperschaft::Universität (Leipzig)|Leipzig]] zum Studium; zu dieser Zeit war Camerarius dort Schüler des [[Erwähnte Person::Georg Helt|Georg Helt aus Forchheim]] ([A8]v) – Beschreibung von Eobans Äußerem und Charakter: Gekleidet wie ein Höfling, körperlich robust ([A8]v-B1r: Schwimmwettkampf im Riesenburger See); hochbegabter Dichter, aber geltungssüchtig – Camerarius äußert Unmut über Eobans Neigung zum Alkohol (B1r-B2r: Eobans Sieg im Trinkwettkampf) und über sein cholerisch-ungestümes Wesen.  – Eobans Sieg im Dichterwettstreit mit [[Erwähnte Person::Johannes Dantiscus]] (Dantiscanus), der später in den Dienst des Königs von Polen trat, Bischof von Ermland wurde und Eoban freundlich unterstützte (B2v-B3r: [[Erwähnte Person::Georg Sabinus|Georg Sabinus]] begegnet Bischof Dantiscus während der Pest).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eobanus in Leipzig (B3r-B4r) === &lt;br /&gt;
Camerarius in Leipzig, wo auch Eoban tätig ist – Erinnerung an die [[Erwähnte Körperschaft::Universität (Leipzig)|Leipziger Gelehrten]], u.a. [[Erwähnte Person::Johannes Aesticampianus]], [[Erwähnte Person::Veit Werler]], Georg Auban; besonderes Lob für Camerarius&amp;quot; Lehrer Georg Helt – Kontroverse um die humanistischen Studien in Leipzig – Eoban kehrt nach Erfurt zurück – Exkurs (B3v): [[Erwähnte Person::Euricius Cordus]] kommt nach Leipzig, wo Camerarius ihn und sein &amp;quot;Bucolicon&amp;quot; bei Georg Helt kennenlernt; in Erfurt entsteht eine enge Freundschaft; Lob des streitbaren, wahrheitsliebenden Cordus und seiner scharfzüngigen Epigramme.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Der Erfurter Humanistenkreis (B4r-C2v) === &lt;br /&gt;
Erinnerung an Conradus Mutianus Rufus, den Camerarius durch Adam Krafft kennenlernte, an seine Dichtungen und an seinen Humanistenkreis (B4r-B5v) – Eobans Freundschaft mit Mutian in Erfurt – Eobans Heirat mit Katharina; Anekdote über den herrischen Schwiegervater (B5v-[B6]r) – Camerarius wechselt 1518 von Leipzig, wo er fünf Jahre bei Richard Croke, [[Erwähnte Person::Johannes Metzler]] und [[Erwähnte Person::Petrus Mosellanus]] studiert hatte, nach Erfurt und wird dort freudig aufgenommen – Zur gleichen Zeit (1518) reist Eoban zu [[Erwähnte Person::Erasmus von Rotterdam|Erasmus]] nach Belgien ([B6]v); Lob des Erasmus, der Eobanus aber nicht genügend gewürdigt habe (&#039;&#039;Etiam postea laudauit Erasmus Eobanum remissius&#039;&#039; [B7]r); nach Eobans Rückkehr wird ihm Camerarius von Krafft vorgestellt; Beginn der engen Freundschaft zwischen Eoban und Camerarius – Auch [[Erwähnte Person::Justus Jonas]] und [[Erwähnte Person::Johannes Draconites]] reisen zu Erasmus. – [B7]v-C4v: Über Eobans Erfurter Freundeskreis, zu dem u.a. [[Erwähnte Person::Heinrich Urban]], [[Erwähnte Person::Johann Lange (Theologe)|Johannes Lange]], Petrus Mosellanus und [[Erwähnte Person::Peter Swawe|Petrus Suavenius]], [[Erwähnte Person::Georg Spalatin]], Johannes Ort, Nosenus aus Schlesien, Christoph Hacke, Valentin Capella, [[Erwähnte Person::Johannes Gröningen]], [[Erwähnte Person::Martin Hune]] und [[Erwähnte Person::Petreius Aperbacchus|Petreius Aperbach]] gehören. - Exkurs ([B8]v-Cv): In seinem Freundeskreis nennt Eobanus Hessus sich selbstironisch &amp;quot;König&amp;quot; (nach [[Erwähnte Person::Johannes Reuchlin|Reuchlins]] geistreicher Anspielung aufs das griech. &amp;quot;Hessena&amp;quot;, fol. Cr). - Eoban sei von grundsätzlicher Gutmütigkeit gewesen, abgesehen von einer scharfen Attacke: Nachdem er und [[Erwähnte Person::Crotus Rubianus]] im Jahr 1521 [[Erwähnte Person::Martin Luther]] bei seinem Zwischenhalt in Erfurt willkommen geheißen hatten, kam ihm ein antilutherische Flugschrift des [[Erwähnte Person::Hieronymus Emser]] (mit schlechten lat. Versen) in die Hände. Hierauf griff Eoban seinerseits Emser in einer poetischen Polemik an (&#039;&#039;tum paullo grauius&#039;&#039;, fol. Cr), obwohl solches seinem Wesen ansonsten eher fremd gewesen sei. – Zum Erfurter Freundeskreis des Eoban gehören zudem [[Erwähnte Person::Justus Menius]], Johannes Frank, [[Erwähnte Person::Johannes Meckbach]], [[Erwähnte Person::Jakob Micyllus]], Antonius &amp;quot;Musa&amp;quot; West, Valentinus Paceus und [[Erwähnte Person::Daniel Stiebar von Rabeneck|Daniel Stiebar]], dessen Wissensneugier Camerarius besonders hervorhebt. In diesem Kreis habe Eoban die lateinischen Autoren erläutert, und dies habe Gelehrte wie den Nürnberger [[Erwähnte Person::Sebald Münsterer]] nach Erfurt gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere enge Freunde in Erfurt (C2v-C4v) === &lt;br /&gt;
Gegen die Angriffe auf die artes liberales stellte sich [[Erwähnte Person::Georg Petz]] (Paetus) aus Forchheim – Erinnerung an Eobans Freunde im Dienst der Universität: Crotus Rubeanus, Johannes Lange und insbesondere Georg Sturtz (C3r-C4r) – In Erfurt nimmt Georg Sturtz den jungen Camerarius in sein Haus auf und fördert ihn bis zur Promotion zum Magister artium (1521; gemeinsam mit [[Erwähnte Person::Antonius Niger]]); als Sturtz mit Cordus eine Italienreise antritt, verlässt Camerarius das von der Pest bedrohte Erfurt. – Engste Freundschaft zwischen Sturtz und Eoban. - Eobans finanzielle Lage ist, wie Camerarius nicht verschweigt, prekär – Auf Rat seiner Freunde beginnt er das Medizinstudium, unterstützt von Sturtz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Am Nürnberger Gymnasium (C4v-[C7]v) === &lt;br /&gt;
Auf Vermittlung [[Erwähnte Person::Philipp Melanchthon|Melanchthons]] erhält Eoban 1526 eine Anstellung am Nürnberger Gymnasium und unterrichtet hier sieben Jahre mit Camerarius und [[Erwähnte Person::Michael Roting]] (C4v) –  Erinnerung an [[Erwähnte Person::Johannes Ketzmann]], der Rektor der Nürnberger Schule von St. Lorenz, und [[Erwähnte Person::Sebald Heyden]], den Rektor von St. Sebald – Blick auf Eobans Werke in dieser Zeit, u.a. die Übersetzung des [[Erwähnte Person::Theokrit]] ins Lateinische, die Camerarius maßgeblich unterstützte, so dass sie trotz Eobans Ungeduld und eingeschränkter Sorgfalt letztlich abgeschlossen und publiziert wurde (C5r-v) – In den gemeinsamen Nürnberger Jahren habe er, Camerarius, sich Eoban gegenüber bisweilen zu gleichgültig verhalten, immer aber sein gelehrtes Urteil hochgeschätzt – Über Eobans Nürnberger Freunde  (C6r), u.a. [[Erwähnte Person::Thomas Venatorius]], [[Erwähnte Person::Wenzeslaus Linck]], [[Erwähnte Person::Hieronymus Baumgartner d.Ä.|Hieronymus Baumgartner]], die ihn auch in finanziellen Notlagen unterstützten – Geselliger Kreis um [[Erwähnte Person::Johann Mylius]], dem Michael Roting, Georg Hopellus, Joachim Camerarius und [[Erwähnte Person::Lazarus Spengler]] angehörten; gemeinsame Feste und Spaziergänge zur Quelle im Nürnberger Wald – Klage über die gegenwärtigen Wirren in Nürnberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückkehr nach Erfurt, Wechsel nach Marburg ([C7]v-Dv) === &lt;br /&gt;
Eoban kehrt 1533 nach Erfurt zurück, gerufen von Erfurter Freunden wie Lange und Sturtz  – Die hohen Erwartungen erfüllen sich nicht, aber mit Unterstützung der Freunde lebt Eoban als Universitätslehrer, Poet und Übersetzer &#039;&#039;satis commode&#039;&#039; ([C7]v). – 1537 folgt Eoban, dessen Verhältnisse in Erfurt sich verschlechtert hatten, dem Ruf [[Erwähnte Person::Philipp I. (Hessen)|Philipps von Hessen]] nach Marburg – Übersetzung der &amp;quot;Ilias&amp;quot; und der Psalmen in lat. Verse; Beginn der christlichen &amp;quot;Fasti&amp;quot;, die, so Camerars Hoffnung, [[Erwähnte Person::Johann Stigel]] fertigstellen möge (was er aber nicht tat) – Eobans enge Kontakte zu Philipp von Hessen, gemeinsames Schachspiel (Dr) – Eoban und die religionspolitischen Streitigkeiten seiner Zeit; [[Erwähnter Ort::Schmalkalden|Schmalkaldener]] Konvent 1537, dort Treffen mit Melanchthon und Johann Stigel, mit dem Eoban engste Freundschaft schließt (&#039;&#039;ueluti soboles ingenua&#039;&#039; Dv); Stigels Nachruf auf Eoban.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krankheit und Lebensende (Dv-D4r) === &lt;br /&gt;
Eobans Wanderleben (&#039;&#039;Homerico fato&#039;&#039; D2r) findet in Marburg ein Ende – schwere Gichterkrankung; Erschöpfungszustände; Tod mit 53 Jahren am 5.10.1540 – Trauer des Fürsten Philipp, der die Hinterbliebenen unterstützt – Persönliche Erinnerung des Camerarius an die Gestalt und Lebenslust des Freundes, an sein Siegel mit dem Schwan, an seine Freude an Sprach- und Versspielen bei Tisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schlusswort an Adam Krafft (D4r-D4v) ===  &lt;br /&gt;
Rückblick auf Eobans Leben und die Freundschaft mit Camerarius – Hinweis auf biographische Gedicht des Micyllus über Eoban – Camerarius fügt eigenes Epitaphium hinzu. Dieses folgt im Sammelband auf die &amp;quot;Narratio&amp;quot;, fol. D4v-D5r.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarische Gestaltung ==&lt;br /&gt;
Die Vita des Eoban wird von Camerarius im Dialog mit dem alten Weggefährten Adam Krafft erzählt. Der Lebensgang Eobans wird dabei von seinem &amp;quot;implizierten Telos&amp;quot; her entfaltet: Eobanus erscheint von Geburt her als &amp;quot;ein prädestinierter Dichter&amp;quot; ([[Burkard 2003]], 11), als ein zweiter Homer. Damit übernimmt Camerarius die Selbststilisierung Eobanus, die dieser in seiner an Petrarca anküpfenden autobiographischen Heroide III, 9 (&#039;&#039;Eobanus posteritati&#039;&#039;) vorgestellt hatte. Camerarius experimentiert mit der biographischen Gattung: Seine Lebensbeschreibung changiert &amp;quot;zwischen [[Erwähnte Person::Sueton|Suetonscher]] Biographik, Historiographie und novellistischer Anekdotik im Stil der Fazetien&amp;quot; ([[Robert 2004]], 180). Das Individuum und sein persönliches Umfeld stehen im Zentrum, historische Ereignisse werden nur insoweit erwähnt, als sie von bedeutsamen Einfluss auf das Leben Eobans waren. Kennzeichnet für die &amp;quot;Narratio&amp;quot;  ist ihre exkursreiche Struktur: Immer wieder erweitert Camerarius seine Erzählung um (auto)biographische Anekdoten, blickt auf gemeinsamen Erfurter Humanistenfreunde, spielt persönliche Erinnerungen in die Erzählung ein. Es geht der &amp;quot;Narratio&amp;quot; nicht um die archivalische Dokumentation und Rekonstruktion eines individuellen Lebensweges, sondern vielmehr um ein &amp;quot;Erinnerungswerk, das zwei herausragende Gestalten des deutschen Humanismus verknüpft&amp;quot; ([[Burkard 2003]], 7) und zugleich dem Erfurter Humanistenkreis ein Monument setzt (dies zeigt schon der Titelzusatz an: &#039;&#039;Narratio&#039;&#039; […] &#039;&#039;comprehendens mentionem de compluribus illius aetatis doctis &amp;amp; eruditis viris&#039;&#039;). Die &amp;quot;Narratio&amp;quot; ist eine Biographie des Hessus, ein Zeugnis des gemeinsam mit Camerarius verbrachten Lebens und ein Monument des Erfurter Humanistenkreises. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Darstellungsmodus ist der einer ausgeprägten, &amp;quot;meist panegyrisch gestimmten Memorialrhetorik&amp;quot; ([[Burkard 2003[], 10). Die Hessus-Vita repräsentiert die beiden Schreibkonzepte der antiken Biographik: die &amp;quot;chronologisch erzählte Ordnung des Lebensganges&amp;quot; sowie die &amp;quot;eher tropologisch, d. h. nach Sachgesichtspunkten geordneten Vorstellung der Person&amp;quot; ([[Burkard 2003]], 10f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überlieferung und Rezeption ==&lt;br /&gt;
* Offenbar schickte Camerarius die &amp;quot;Narratio&amp;quot; schon vor ihrer Drucklegung an Freunde (vgl. [[Stigel an Camerarius, 19.09.1551]] und [[Camerarius an Stigel, nach dem 19.09.1551]]). Die gedruckte &amp;quot;Narratio&amp;quot; sandte er u.a. an Antonius Niger, vgl. [[Niger an Camerarius, 12.02.1554]].&lt;br /&gt;
* Nach der ed. princ. von 1553 wurde die &amp;quot;Narratio&amp;quot; [[Erwähntes Werk::Camerarius, De Helio Eobano Hesso, 1696|im Jahr 1696 in Leipzig bei Theodor Heybey wiederabgedruckt]]. Das memoriale Ensemble der Erstausgabe ist hier gänzlich verändert: Das Schwanen-Siegel wird durch Eobans Porträt ersetzt, und auf Camerars &amp;quot;Narratio&amp;quot; und seine Epitaphien folgen Textbeigaben und bibliographische Erläuterungen, die (wie auf S.67 begründet wird) zum besseren Verständnis der &amp;quot;Narratio&amp;quot; dienen sollen. So werden mehrere in der &amp;quot;Narratio&amp;quot; erwähnte Werke hier im Volltext wiedergegeben, u.a. Stigels Klagegedicht auf Mutian (S. 67-69), Micylls Epicedion auf Eoban (S. 70-82) oder Reuchlins dichterische Begründung, warum Eobanus Hessus sich mit Fug und Recht &amp;quot;König&amp;quot; (S. 82-84) bzw. &amp;quot;Helius&amp;quot; (S. 84-85) nennen könne. Hinzu treten bibliographische Hinweis, etwa auf Eobans Widmungselegien (S. 86), auf den Abdruck seines Briefs an Erasmus (S. 86), auf Eobans Luther-Elegien und Emser-Invektive (S. 87) usw. Die 1553 abgedruckte Ausgabe von Eobans Briefen fehlt demgegenüber. &lt;br /&gt;
* Der Chronist Wigand Lauze (um 1495-1570) aus Homberg, der Vorsteher im Kloster Haina und zuletzt Sekretär an Hofe des hessischen Landgrafen war, fügte in den zweiten Teil seiner &amp;quot;Hessischen Chronik&amp;quot; (ca. 1561) einen Abschnitt &#039;&#039;von des erleuchten vnd hoch begabten Poeten Helij Eobani hessi leben vnd absterben&#039;&#039; ein, der sich über weite Strecken wie eine Übersetzung des Camerarius liest, punktuell aber auch eigene, neue Informationen zu Eobanus bietet ([[Krause 1879]], I 6-7), vgl. [http://hdl.handle.net/2027/hvd.32044098666258 Leben und Thaten des durchleuchtigsten Fursten und Herren Philippi Magnanimi, Landgraffen zu Hessen. Beschrieben durch Wigand Lauze, Regierungs-Secretarium zu Kassel. 1. Band, 2. Teil, Kassel 1841, Kap. VIII, S. 426-441].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsliteratur==&lt;br /&gt;
* Zur Erwähnung der &amp;quot;Narratio&amp;quot; im Briefwechsel des Camerarius vgl. die [[Erwähntes Werk::Camerarius, De Helio Eobano Hesso, 1553|Einträge zur Erstausgabe von 1553]].&lt;br /&gt;
* Der lateinische Text der &amp;quot;Narratio&amp;quot; ist im [http://mateo.uni-mannheim.de/cera/camerarius1/Camerarius_narratio-toc.html Corpus von Camena] enthalten.&lt;br /&gt;
* Forschung: [[Krause 1879]]; [[Stählin 1936]]; [[Wengert 1995]]; [[Bauer 1999]], 1, 258-261; [[Burkard 2003]] (Text, Übers., Komm.); [[Umann 2009]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camerarius.kallimachos.de/index.php?title=Camerarius,_Narratio_de_Helio_Eobano_Hesso,_1553&amp;diff=108311</id>
		<title>Camerarius, Narratio de Helio Eobano Hesso, 1553</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://camerarius.kallimachos.de/index.php?title=Camerarius,_Narratio_de_Helio_Eobano_Hesso,_1553&amp;diff=108311"/>
		<updated>2020-02-19T18:32:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JH: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Werk&lt;br /&gt;
|Name=Joachim Camerarius I.&lt;br /&gt;
|d_status=Verfasser&lt;br /&gt;
|DatumErstnachweis=1553&lt;br /&gt;
|d_language=Latein&lt;br /&gt;
|d_werktitle=De H(elio) Eobano Hesso Narratio Ioachimi Camerarii Pabebergensis, ad cl(arissimum) v(irum) Adamum Cratonem Fuldensem, amicum suum&lt;br /&gt;
|Kurzbeschreibung=Die Biographie des Eobanus Hessus gilt als eine der frühesten und zugleich bedeutendsten Dichterbiographien der deutschen Literatur. Camerarius zeichnet das Leben&lt;br /&gt;
|Paratext_jn=ja&lt;br /&gt;
|Druck=[[Camerarius, De Helio Eobano Hesso, 1553]], [[Camerarius, De Helio Eobano Hesso, 1696]]&lt;br /&gt;
|Gedicht_jn=nein&lt;br /&gt;
|w_ueberprueft=noch nicht am Original überprüft&lt;br /&gt;
|w_bearbeitungsstand=korrigiert&lt;br /&gt;
|Wiedervorlage=ja&lt;br /&gt;
|w_bearbeiter=JH&lt;br /&gt;
|Erstdruck in=Camerarius, De Helio Eobano Hesso, 1553&lt;br /&gt;
|Blatt/Seitenzahl im Erstdruck=Bl. A2r-D4v&lt;br /&gt;
|Werksigle=OC 0591&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Vorbemerkung ==&lt;br /&gt;
Die erstmals 1553 in Nürnberg gedruckte &amp;quot;Narratio de Helio Eobano Hesso&amp;quot; gilt als &amp;quot;eine der frühesten und zugleich bedeutendsten Dichterbiographien der deutschen Literatur&amp;quot; ([[Robert 2004]], 180). Sie zählt zu den biographischen Schriften, die im Œuvre des Camerarius eine bedeutende Stellung einnehmen ([[Hamm 2011]], 431f.): Neben den als Paratext publizierten biographischen Skizzen (zu [[Camerarius, Prooemium in explicationem libellorum Xenophontis, 1543|Xenophon]], [[Camerarius, De vita Aesopi, 1538|Aesop]], [[Camerarius, Alberti Dureri De symmetria (lat.), 1532|Albrecht Dürer]], [[Camerarius an Griespek von Griespach, 15.07.1556|Daniel Stibar]] und [[Camerarius an Theodoricus, 25.08.1569|Hieronymus Baumgartner]]) und den Gedenkreden (auf [[Camerarius, Oratio funebris (auf Moritz von Sachsen), 1553|Kurfürst Moritz von Sachsen]] und auf [[Camerarius, Oratio funebris de Principe Eberhardo (Werk), 1537|Herzog Eberhard im Bart]]) stehen drei umfängliche Biographien, die das Leben von Eobanus (1553), [[Camerarius, Narratio de Georgio principe Anhaltino, 1555|Georg von Anhalt]] (1555) und [[Camerarius, Vita Philippi Melanchthonis, 1566|Philipp Melanchthon]] (1566) darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überlieferungsverbund und Entstehungsumstände der &amp;quot;Narratio&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Narratio&amp;quot; beschreibt Vita und Werk des [[Erwähnte Person::Helius Eobanus Hessus]] (1488-1540), der mit Camerarius seit dessen Studium in [[Erwähnte Körperschaft::Universität (Erfurt)|Erfurt]] (ab 1518) befreundet und später sein Kollege am [[Erwähnte Körperschaft::Egidiengymnasium (Nürnberg)|Nürnberger Gymnasium]] war. Eoban zählte, spätestens nach der Publikation seiner &amp;quot;Heroides Christianae&amp;quot; (1514), zu den bedeutendsten neulateinischen Poeten seiner Zeit. Sein Lebenslauf ([[Krause 1879]], [[Huber-Rebenich 2009]]) erhellt sich aus seinen Briefen, aus seiner Heroide an die &#039;&#039;posteritas&#039;&#039; sowie aus der lateinischen Biographie des Camerarius. Diese ist Hauptteil eines [[Camerarius, De Helio Eobano Hesso, 1553|Sammelbandes]], den Camerarius ganz in den Dienst von Eobans &#039;&#039;memoria&#039;&#039; stellte und 1553 in Nürnberg zum Druck brachte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zu Beginn des Bandes ist Eobans &#039;&#039;signum&#039;&#039; abgebildet, der apollinische Schwan, begleitet von einem lateinischen Epigramm Eobans. [[Erwähnte Person::Conradus Mutianus Rufus|Conrad Mutian]] hatte Eoban, dem anerkannt besten Poeten des [[Erwähnte Körperschaft::Sodalität (Erfurt)|Erfurter Humanistenkreises]], dieses Dichterwappen verliehen, und Eoban trug es fortan als ehrenvolle Auszeichnung (vgl. [[Ludwig 1999]], 123-127). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Narratio&amp;quot; beginnt mit einer Einleitung (A2r-[A5]r), an die sich, ohne typographische Markierung, die eigentliche biographische Erzählung anschließt. Anfangs wendet sich Camerarius an seinen alten [[Erwähnte Körperschaft::Universität (Erfurt)|Erfurter]] Studienfreund [[Widmungsempfänger::Adam Krafft|Adam Krafft]] aus [[Erwähnter Ort::Fulda]], der zuletzt in [[Erwähnte Körperschaft::Universität (Marburg)|Marburg]] Eobans Kollege gewesen war. Camerarius erinnert Krafft an die gemeinsame Studienzeit in Erfurt, eine glückliche Erinnerung, die in der musenfeindlichen und unheilvollen Gegenwart Freude und Beruhigung verspreche. Man habe sich 1518 in Erfurt kennengelernt, gemeinsam die antiken Autoren studiert, und Camerarius habe sich durch seine Griechischkenntnisse hervorgetan, die ihm [[Erwähnte Person::Richard Croke|Richard Croke]] (A3r) vermittelt hatte. In dieser idealisierten Erfurter Studienzeit (&#039;&#039;sanctissima &amp;amp; optima vita&#039;&#039;) sei es Krafft gewesen, der Camerarius mit Eobanus bekannt gemacht habe, und dieser habe sich dem Jüngeren wohlwollend zugewandt und ihn in den (mitunter auch kontroversen) [[Erwähnte Körperschaft::Sodalität (Erfurt)|Erfurter Freundeskreis]] eingebunden. Der damalige, beiderseitig fruchtbare Austausch über die &#039;&#039;studia humanitatis&#039;&#039; sei erneuert worden, als Camerarius, fünf Jahre nach seinem Weggang aus Erfurt, 1526 nach Nürnberg ging und erneut mit Eoban in engeren Kontakt trat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Zeit nach Eobans Tod (1540) habe Camerarius die erste Ausgabe seiner Briefe gemustert, die 1543 in Marburg erschienen war, und zahlreiche Fehler und Nachlässigkeiten entdeckt (A4r). So habe er den Plan gefasst, die von Eoban an ihn geschriebenen Briefe herauszugeben, als Zeugnis der beiderseitigen Freundschaft und als Dokument der gemeinsam verbrachten Zeit. Hiervon habe er sogleich Krafft unterrichtet (&#039;&#039;de quo statim ad te scripsi&#039;&#039; A4v) und ihn um biographische Informationen über Eoban gebeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem undatierten Brief, der offenbar die direkte Antwort auf den nicht erhaltenen Brief des Camerarius ist (vgl. [[Krause 1879]], I 6), lobt Krafft das Bemühen des Camerarius um Eobans &#039;&#039;memoria&#039;&#039; und verspricht, ihm alles zuzuschicken, was er von Eobans Anfängen (&#039;&#039;de incunabulis&#039;&#039;) bei unterrichteten Personen in Erfahrung bringen könne ([[OCEp_0221]]). Einem zweiten Schreiben vom 1.6.1544 gab er offenbar die versprochenen Informationen zu Eobanus bei ([[OCEp_0222]]). Camerarius hat diese nach eigener Angabe in seiner &amp;quot;Narratio&amp;quot; ausgearbeitet: &#039;&#039;Scripturus autem de eobano nostro&#039;&#039; […] &#039;&#039;Fuit igitur, vt significatur, quum tuis, tum aliorum, quorum opera in his perquirendis vsus fuisti, literis, Eobani patria&#039;&#039; […] (A5r).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handschriften von Eobans Briefen habe Camerarius zudem von [[Erwähnte Person::Georg Sturtz]] und [[Erwähnte Person::Johannes Gröningen]] erhalten (A5r). Dass diese Materialsammlung bisher nicht im Druck erschienen sei, liege an hinderlichen Umständen. Doch hoffe er, das Buch werde nun eine angenehme Lektüre sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau und Inhalt ==&lt;br /&gt;
Nach der Einleitung beginnt die eigentliche biographische Erzählung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geburt und Jugend (A5r-[A7]v) ===&lt;br /&gt;
Eobans Geburt am 5.1.1488 [i.e. 6.1.1488]; Herkunft aus ärmlichen Verhältnissen; mehrgliedriger Vergleich mit [[Erwähnte Person::Homer]]: unbekannte Vaterstadt, einfache Herkunft, schwache Augen, Nativität usw. – Anfangsunterricht im [[Erwähnte Körperschaft::Haina (Kloster)|Kloster Haina]] durch Abt Dietmar – Privater Grammatikunterricht in [[Erwähnter Ort::Gemünden (Wohra)|Gemünden an der Wohra]] – Besuch der Lateinschule in [[Erwähnter Ort::Frankenberg]] bei [[Erwähnte Person::Jakob Horle|Jakob Horlaeus]] ([A6]v); erste vielversprechende Versuche in der lat. Versdichtung; Eobans ungestümer Charakter – Immatrikulation an der [[Erwähnte Körperschaft::Universität (Erfurt)|Univ. Erfurt]] (1504); Unterricht bei Ludwig Christiani ([A7]v); erste Versdichtungen; Studienabschluss (Baccalaureus und Magister artium).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;quot;Wanderjahre&amp;quot;([A7]v-B3r) === &lt;br /&gt;
Tätigkeit als Sekretär von bei [[Erwähnte Person::Hiob von Dobeneck|Bischof Hiob von Dobeneck]] in [[Erwähnter Ort::Riesenburg]] (1509); Erstfassung seines ersten erwähnenswerten Werks, der &amp;quot;Heroides Christianae&amp;quot; ([A8]r) – Bischof Hiob schickt Eoban 1513 nach [[Erwähnte Körperschaft::Universität (Leipzig)|Leipzig]] zum Studium; zu dieser Zeit war Camerarius dort Schüler des [[Erwähnte Person::Georg Helt|Georg Helt aus Forchheim]] ([A8]v) – Beschreibung von Eobans Äußerem und Charakter: Gekleidet wie ein Höfling, körperlich robust ([A8]v-B1r: Schwimmwettkampf im Riesenburger See); hochbegabter Dichter, aber geltungssüchtig – Camerarius äußert Unmut über Eobans Neigung zum Alkohol (B1r-B2r: Eobans Sieg im Trinkwettkampf) und über sein cholerisch-ungestümes Wesen.  – Eobans Sieg im Dichterwettstreit mit [[Erwähnte Person::Johannes Dantiscus]] (Dantiscanus), der später in den Dienst des Königs von Polen trat, Bischof von Ermland wurde und Eoban freundlich unterstützte (B2v-B3r: [[Erwähnte Person::Georg Sabinus|Georg Sabinus]] begegnet Bischof Dantiscus während der Pest).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eobanus in Leipzig (B3r-B4r) === &lt;br /&gt;
Camerarius in Leipzig, wo auch Eoban tätig ist – Erinnerung an die [[Erwähnte Körperschaft::Universität (Leipzig)|Leipziger Gelehrten]], u.a. [[Erwähnte Person::Johannes Aesticampianus]], [[Erwähnte Person::Veit Werler]], Georg Auban; besonderes Lob für Camerarius&amp;quot; Lehrer Georg Helt – Kontroverse um die humanistischen Studien in Leipzig – Eoban kehrt nach Erfurt zurück – Exkurs (B3v): [[Erwähnte Person::Euricius Cordus]] kommt nach Leipzig, wo Camerarius ihn und sein &amp;quot;Bucolicon&amp;quot; bei Georg Helt kennenlernt; in Erfurt entsteht eine enge Freundschaft; Lob des streitbaren, wahrheitsliebenden Cordus und seiner scharfzüngigen Epigramme.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Der Erfurter Humanistenkreis (B4r-C2v) === &lt;br /&gt;
Erinnerung an Conradus Mutianus Rufus, den Camerarius durch Adam Krafft kennenlernte, an seine Dichtungen und an seinen Humanistenkreis (B4r-B5v) – Eobans Freundschaft mit Mutian in Erfurt – Eobans Heirat mit Katharina; Anekdote über den herrischen Schwiegervater (B5v-[B6]r) – Camerarius wechselt 1518 von Leipzig, wo er fünf Jahre bei Richard Croke, [[Erwähnte Person::Johannes Metzler]] und [[Erwähnte Person::Petrus Mosellanus]] studiert hatte, nach Erfurt und wird dort freudig aufgenommen – Zur gleichen Zeit (1518) reist Eoban zu [[Erwähnte Person::Erasmus von Rotterdam|Erasmus]] nach Belgien ([B6]v); Lob des Erasmus, der Eobanus aber nicht genügend gewürdigt habe (&#039;&#039;Etiam postea laudauit Erasmus Eobanum remissius&#039;&#039; [B7]r); nach Eobans Rückkehr wird ihm Camerarius von Krafft vorgestellt; Beginn der engen Freundschaft zwischen Eoban und Camerarius – Auch [[Erwähnte Person::Justus Jonas]] und [[Erwähnte Person::Johannes Draconites]] reisen zu Erasmus. – [B7]v-C4v: Über Eobans Erfurter Freundeskreis, zu dem u.a. [[Erwähnte Person::Heinrich Urban]], [[Erwähnte Person::Johann Lange (Theologe)|Johannes Lange]], Petrus Mosellanus und [[Erwähnte Person::Peter Swawe|Petrus Suavenius]], [[Erwähnte Person::Georg Spalatin]], Johannes Ort, Nosenus aus Schlesien, Christoph Hacke, Valentin Capella, [[Erwähnte Person::Johannes Gröningen]], [[Erwähnte Person::Martin Hune]] und [[Erwähnte Person::Petreius Aperbacchus|Petreius Aperbach]] gehören. - Exkurs ([B8]v-Cv): In seinem Freundeskreis nennt Eobanus Hessus sich selbstironisch &amp;quot;König&amp;quot; (nach [[Erwähnte Person::Johannes Reuchlin|Reuchlins]] geistreicher Anspielung aufs das griech. &amp;quot;Hessena&amp;quot;, fol. Cr). - Eoban sei von grundsätzlicher Gutmütigkeit gewesen, abgesehen von einer scharfen Attacke: Nachdem er und [[Erwähnte Person::Crotus Rubianus]] im Jahr 1521 [[Erwähnte Person::Martin Luther]] bei seinem Zwischenhalt in Erfurt willkommen geheißen hatten, kam ihm ein antilutherische Flugschrift des [[Erwähnte Person::Hieronymus Emser]] (mit schlechten lat. Versen) in die Hände. Hierauf griff Eoban seinerseits Emser in einer poetischen Polemik an (&#039;&#039;tum paullo grauius&#039;&#039;, fol. Cr), obwohl solches seinem Wesen ansonsten eher fremd gewesen sei. – Zum Erfurter Freundeskreis des Eoban gehören zudem [[Erwähnte Person::Justus Menius]], Johannes Frank, [[Erwähnte Person::Johannes Meckbach]], [[Erwähnte Person::Jakob Micyllus]], Antonius &amp;quot;Musa&amp;quot; West, Valentinus Paceus und [[Erwähnte Person::Daniel Stiebar von Rabeneck|Daniel Stiebar]], dessen Wissensneugier Camerarius besonders hervorhebt. In diesem Kreis habe Eoban die lateinischen Autoren erläutert, und dies habe Gelehrte wie den Nürnberger [[Erwähnte Person::Sebald Münsterer]] nach Erfurt gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere enge Freunde in Erfurt (C2v-C4v) === &lt;br /&gt;
Gegen die Angriffe auf die artes liberales stellte sich [[Erwähnte Person::Georg Petz]] (Paetus) aus Forchheim – Erinnerung an Eobans Freunde im Dienst der Universität: Crotus Rubeanus, Johannes Lange und insbesondere Georg Sturtz (C3r-C4r) – In Erfurt nimmt Georg Sturtz den jungen Camerarius in sein Haus auf und fördert ihn bis zur Promotion zum Magister artium (1521; gemeinsam mit [[Erwähnte Person::Antonius Niger]]); als Sturtz mit Cordus eine Italienreise antritt, verlässt Camerarius das von der Pest bedrohte Erfurt. – Engste Freundschaft zwischen Sturtz und Eoban. - Eobans finanzielle Lage ist, wie Camerarius nicht verschweigt, prekär – Auf Rat seiner Freunde beginnt er das Medizinstudium, unterstützt von Sturtz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Am Nürnberger Gymnasium (C4v-[C7]v) === &lt;br /&gt;
Auf Vermittlung [[Erwähnte Person::Philipp Melanchthon|Melanchthons]] erhält Eoban 1526 eine Anstellung am Nürnberger Gymnasium und unterrichtet hier sieben Jahre mit Camerarius und [[Erwähnte Person::Michael Roting]] (C4v) –  Erinnerung an [[Erwähnte Person::Johannes Ketzmann]], der Rektor der Nürnberger Schule von St. Lorenz, und [[Erwähnte Person::Sebald Heyden]], den Rektor von St. Sebald – Blick auf Eobans Werke in dieser Zeit, u.a. die Übersetzung des [[Erwähnte Person::Theokrit]] ins Lateinische, die Camerarius maßgeblich unterstützte, so dass sie trotz Eobans Ungeduld und eingeschränkter Sorgfalt letztlich abgeschlossen und publiziert wurde (C5r-v) – In den gemeinsamen Nürnberger Jahren habe er, Camerarius, sich Eoban gegenüber bisweilen zu gleichgültig verhalten, immer aber sein gelehrtes Urteil hochgeschätzt – Über Eobans Nürnberger Freunde  (C6r), u.a. [[Erwähnte Person::Thomas Venatorius]], [[Erwähnte Person::Wenzeslaus Linck]], [[Erwähnte Person::Hieronymus Baumgartner d.Ä.|Hieronymus Baumgartner]], die ihn auch in finanziellen Notlagen unterstützten – Geselliger Kreis um [[Erwähnte Person::Johann Mylius]], dem Michael Roting, Georg Hopellus, Joachim Camerarius und [[Erwähnte Person::Lazarus Spengler]] angehörten; gemeinsame Feste und Spaziergänge zur Quelle im Nürnberger Wald – Klage über die gegenwärtigen Wirren in Nürnberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückkehr nach Erfurt, Wechsel nach Marburg ([C7]v-Dv) === &lt;br /&gt;
Eoban kehrt 1533 nach Erfurt zurück, gerufen von Erfurter Freunden wie Lange und Sturtz  – Die hohen Erwartungen erfüllen sich nicht, aber mit Unterstützung der Freunde lebt Eoban als Universitätslehrer, Poet und Übersetzer &#039;&#039;satis commode&#039;&#039; ([C7]v). – 1537 folgt Eoban, dessen Verhältnisse in Erfurt sich verschlechtert hatten, dem Ruf [[Erwähnte Person::Philipp I. (Hessen)|Philipps von Hessen]] nach Marburg – Übersetzung der &amp;quot;Ilias&amp;quot; und der Psalmen in lat. Verse; Beginn der christlichen &amp;quot;Fasti&amp;quot;, die, so Camerars Hoffnung, [[Erwähnte Person::Johann Stigel]] fertigstellen möge (was er aber nicht tat) – Eobans enge Kontakte zu Philipp von Hessen, gemeinsames Schachspiel (Dr) – Eoban und die religionspolitischen Streitigkeiten seiner Zeit; [[Erwähnter Ort::Schmalkalden|Schmalkaldener]] Konvent 1537, dort Treffen mit Melanchthon und Johann Stigel, mit dem Eoban engste Freundschaft schließt (&#039;&#039;ueluti soboles ingenua&#039;&#039; Dv); Stigels Nachruf auf Eoban.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krankheit und Lebensende (Dv-D4r) === &lt;br /&gt;
Eobans Wanderleben (&#039;&#039;Homerico fato&#039;&#039; D2r) findet in Marburg ein Ende – schwere Gichterkrankung; Erschöpfungszustände; Tod mit 53 Jahren am 5.10.1540 – Trauer des Fürsten Philipp, der die Hinterbliebenen unterstützt – Persönliche Erinnerung des Camerarius an die Gestalt und Lebenslust des Freundes, an sein Siegel mit dem Schwan, an seine Freude an Sprach- und Versspielen bei Tisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schlusswort an Adam Krafft (D4r-D4v) ===  &lt;br /&gt;
Rückblick auf Eobans Leben und die Freundschaft mit Camerarius – Hinweis auf biographische Gedicht des Micyllus über Eoban – Camerarius fügt eigenes Epitaphium hinzu. Dieses folgt im Sammelband auf die &amp;quot;Narratio&amp;quot;, fol. D4v-D5r.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarische Gestaltung ==&lt;br /&gt;
Die Vita des Eoban wird von Camerarius im Dialog mit dem alten Weggefährten Adam Krafft erzählt. Der Lebensgang Eobans wird dabei von seinem &amp;quot;implizierten Telos&amp;quot; her entfaltet: Eobanus erscheint von Geburt her als &amp;quot;ein prädestinierter Dichter&amp;quot; ([[Burkard 2003]], 11), als ein zweiter Homer. Damit übernimmt Camerarius die Selbststilisierung Eobanus, die dieser in seiner an Petrarca anküpfenden autobiographischen Heroide III, 9 (&#039;&#039;Eobanus posteritati&#039;&#039;) vorgestellt hatte. Camerarius experimentiert mit der biographischen Gattung: Seine Lebensbeschreibung changiert &amp;quot;zwischen [[Erwähnte Person::Sueton|Suetonscher]] Biographik, Historiographie und novellistischer Anekdotik im Stil der Fazetien&amp;quot; ([[Robert 2004]], 180). Das Individuum und sein persönliches Umfeld stehen im Zentrum, historische Ereignisse werden nur insoweit erwähnt, als sie von bedeutsamen Einfluss auf das Leben Eobans waren. Kennzeichnet für die &amp;quot;Narratio&amp;quot;  ist ihre exkursreiche Struktur: Immer wieder erweitert Camerarius seine Erzählung um (auto)biographische Anekdoten, blickt auf gemeinsamen Erfurter Humanistenfreunde, spielt persönliche Erinnerungen in die Erzählung ein. Es geht der &amp;quot;Narratio&amp;quot; nicht um die archivalische Dokumentation und Rekonstruktion eines individuellen Lebensweges, sondern vielmehr um ein &amp;quot;Erinnerungswerk, das zwei herausragende Gestalten des deutschen Humanismus verknüpft&amp;quot; ([[Burkard 2003]], 7) und zugleich dem Erfurter Humanistenkreis ein Monument setzt (dies zeigt schon der Titelzusatz an: &#039;&#039;Narratio&#039;&#039; […] &#039;&#039;comprehendens mentionem de compluribus illius aetatis doctis &amp;amp; eruditis viris&#039;&#039;). Die &amp;quot;Narratio&amp;quot; ist eine Biographie des Hessus, ein Zeugnis des gemeinsam mit Camerarius verbrachten Lebens und ein Monument des Erfurter Humanistenkreises. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Darstellungsmodus ist der einer ausgeprägten, &amp;quot;meist panegyrisch gestimmten Memorialrhetorik&amp;quot; ([[Burkard 2003[], 10). Die Hessus-Vita repräsentiert die beiden Schreibkonzepte der antiken Biographik: die &amp;quot;chronologisch erzählte Ordnung des Lebensganges&amp;quot; sowie die &amp;quot;eher tropologisch, d. h. nach Sachgesichtspunkten geordneten Vorstellung der Person&amp;quot; ([[Burkard 2003]], 10f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überlieferung und Rezeption ==&lt;br /&gt;
* Offenbar schickte Camerarius die &amp;quot;Narratio&amp;quot; schon vor ihrer Drucklegung an Freunde (vgl. [[Stigel an Camerarius, 19.09.1551]] und [[Camerarius an Stigel, nach dem 19.09.1551]]). Die gedruckte &amp;quot;Narratio&amp;quot; sandte er u.a. an Antonius Niger, vgl. [[Niger an Camerarius, 12.02.1554]].&lt;br /&gt;
* Nach der ed. princ. von 1553 wurde die &amp;quot;Narratio&amp;quot; [[Erwähntes Werk::Camerarius, De Helio Eobano Hesso, 1696|im Jahr 1696 in Leipzig bei Theodor Heybey wiederabgedruckt]]. Das memoriale Ensemble der Erstausgabe ist hier gänzlich verändert: Das Schwanen-Siegel wird durch Eobans Porträt ersetzt, und auf Camerars &amp;quot;Narratio&amp;quot; und seine Epitaphien folgen Textbeigaben und bibliographische Erläuterungen, die (wie auf S.67 begründet wird) zum besseren Verständnis der &amp;quot;Narratio&amp;quot; dienen sollen. So werden mehrere in der &amp;quot;Narratio&amp;quot; erwähnte Werke hier im Volltext wiedergegeben, u.a. Stigels Klagegedicht auf Mutian (S. 67-69), Micylls Epicedion auf Eoban (S. 70-82) oder Reuchlins dichterische Begründung, warum Eobanus Hessus sich mit Fug und Recht &amp;quot;König&amp;quot; (S. 82-84) bzw. &amp;quot;Helius&amp;quot; (S. 84-85) nennen könne. Hinzu treten bibliographische Hinweis, etwa auf Eobans Widmungselegien (S. 86), auf den Abdruck seines Briefs an Erasmus (S. 86), auf Eobans Luther-Elegien und Emser-Invektive (S. 87) usw. Die 1553 abgedruckte Ausgabe von Eobans Briefen fehlt demgegenüber. &lt;br /&gt;
* Der Chronist Wigand Lauze (um 1495-1570) aus Homberg, der Vorsteher im Kloster Haina und zuletzt Sekretär an Hofe des hessischen Landgrafen war, fügte in den zweiten Teil seiner &amp;quot;Hessischen Chronik&amp;quot; (ca. 1561) einen Abschnitt &#039;&#039;von des erleuchten vnd hoch begabten Poeten Helij Eobani hessi leben vnd absterben&#039;&#039; ein, der sich über weite Strecken wie eine Übersetzung des Camerarius liest, punktuell aber auch eigene, neue Informationen zu Eobanus bietet ([[Krause 1879]], I 6-7), vgl. [http://hdl.handle.net/2027/hvd.32044098666258 Leben und Thaten des durchleuchtigsten Fursten und Herren Philippi Magnanimi, Landgraffen zu Hessen. Beschrieben durch Wigand Lauze, Regierungs-Secretarium zu Kassel. 1. Band, 2. Teil, Kassel 1841, Kap. VIII, S. 426-441].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsliteratur==&lt;br /&gt;
* Zur Erwähnung der &amp;quot;Narratio&amp;quot; im Briefwechsel des Camerarius vgl. die [[Erwähntes Werk::Camerarius, De Helio Eobano Hesso, 1553|Einträge zur Erstausgabe von 1553]].&lt;br /&gt;
* Der lateinische Text der &amp;quot;Narratio&amp;quot; ist im [http://mateo.uni-mannheim.de/cera/camerarius1/Camerarius_narratio-toc.html Corpus von Camena] enthalten.&lt;br /&gt;
* Forschung: [[Krause 1879]]; [[Stählin 1936]]; [[Wengert 1995]]; [[Bauer 1999]], 1, 258-261; [[Burkard 2003]] (Text, Übers., Komm.); [[Umann 2009]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camerarius.kallimachos.de/index.php?title=Camerarius,_Narratio_de_Helio_Eobano_Hesso,_1553&amp;diff=108310</id>
		<title>Camerarius, Narratio de Helio Eobano Hesso, 1553</title>
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		<updated>2020-02-19T18:30:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JH: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Werk&lt;br /&gt;
|Name=Joachim Camerarius I.&lt;br /&gt;
|d_status=Verfasser&lt;br /&gt;
|DatumErstnachweis=1553&lt;br /&gt;
|d_language=Latein&lt;br /&gt;
|d_werktitle=De H(elio) Eobano Hesso Narratio Ioachimi Camerarii Pabebergensis, ad cl(arissimum) v(irum) Adamum Cratonem Fuldensem, amicum suum&lt;br /&gt;
|Paratext_jn=neina&lt;br /&gt;
|Druck=[[Camerarius, De Helio Eobano Hesso, 1553]], [[Camerarius, De Helio Eobano Hesso, 1696]]&lt;br /&gt;
|Gedicht_jn=nein&lt;br /&gt;
|w_ueberprueft=noch nicht am Original überprüft&lt;br /&gt;
|w_bearbeitungsstand=korrigiert&lt;br /&gt;
|Wiedervorlage=ja&lt;br /&gt;
|w_bearbeiter=JH&lt;br /&gt;
|Erstdruck in=Camerarius, De Helio Eobano Hesso, 1553&lt;br /&gt;
|Blatt/Seitenzahl im Erstdruck=Bl. A2r-D4v&lt;br /&gt;
|Werksigle=OC 0591&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Vorbemerkung ==&lt;br /&gt;
Die erstmals 1553 in Nürnberg gedruckte &amp;quot;Narratio de Helio Eobano Hesso&amp;quot; gilt als &amp;quot;eine der frühesten und zugleich bedeutendsten Dichterbiographien der deutschen Literatur&amp;quot; ([[Robert 2004]], 180). Sie zählt zu den biographischen Schriften, die im Œuvre des Camerarius eine bedeutende Stellung einnehmen ([[Hamm 2011]], 431f.): Neben den als Paratext publizierten biographischen Skizzen (zu [[Camerarius, Prooemium in explicationem libellorum Xenophontis, 1543|Xenophon]], [[Camerarius, De vita Aesopi, 1538|Aesop]], [[Camerarius, Alberti Dureri De symmetria (lat.), 1532|Albrecht Dürer]], [[Camerarius an Griespek von Griespach, 15.07.1556|Daniel Stibar]] und [[Camerarius an Theodoricus, 25.08.1569|Hieronymus Baumgartner]]) und den Gedenkreden (auf [[Camerarius, Oratio funebris (auf Moritz von Sachsen), 1553|Kurfürst Moritz von Sachsen]] und auf [[Camerarius, Oratio funebris de Principe Eberhardo (Werk), 1537|Herzog Eberhard im Bart]]) stehen drei umfängliche Biographien, die das Leben von Eobanus (1553), [[Camerarius, Narratio de Georgio principe Anhaltino, 1555|Georg von Anhalt]] (1555) und [[Camerarius, Vita Philippi Melanchthonis, 1566|Philipp Melanchthon]] (1566) darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überlieferungsverbund und Entstehungsumstände der &amp;quot;Narratio&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Narratio&amp;quot; beschreibt Vita und Werk des [[Erwähnte Person::Helius Eobanus Hessus]] (1488-1540), der mit Camerarius seit dessen Studium in [[Erwähnte Körperschaft::Universität (Erfurt)|Erfurt]] (ab 1518) befreundet und später sein Kollege am [[Erwähnte Körperschaft::Egidiengymnasium (Nürnberg)|Nürnberger Gymnasium]] war. Eoban zählte, spätestens nach der Publikation seiner &amp;quot;Heroides Christianae&amp;quot; (1514), zu den bedeutendsten neulateinischen Poeten seiner Zeit. Sein Lebenslauf ([[Krause 1879]], [[Huber-Rebenich 2009]]) erhellt sich aus seinen Briefen, aus seiner Heroide an die &#039;&#039;posteritas&#039;&#039; sowie aus der lateinischen Biographie des Camerarius. Diese ist Hauptteil eines [[Camerarius, De Helio Eobano Hesso, 1553|Sammelbandes]], den Camerarius ganz in den Dienst von Eobans &#039;&#039;memoria&#039;&#039; stellte und 1553 in Nürnberg zum Druck brachte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zu Beginn des Bandes ist Eobans &#039;&#039;signum&#039;&#039; abgebildet, der apollinische Schwan, begleitet von einem lateinischen Epigramm Eobans. [[Erwähnte Person::Conradus Mutianus Rufus|Conrad Mutian]] hatte Eoban, dem anerkannt besten Poeten des [[Erwähnte Körperschaft::Sodalität (Erfurt)|Erfurter Humanistenkreises]], dieses Dichterwappen verliehen, und Eoban trug es fortan als ehrenvolle Auszeichnung (vgl. [[Ludwig 1999]], 123-127). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Narratio&amp;quot; beginnt mit einer Einleitung (A2r-[A5]r), an die sich, ohne typographische Markierung, die eigentliche biographische Erzählung anschließt. Anfangs wendet sich Camerarius an seinen alten [[Erwähnte Körperschaft::Universität (Erfurt)|Erfurter]] Studienfreund [[Widmungsempfänger::Adam Krafft|Adam Krafft]] aus [[Erwähnter Ort::Fulda]], der zuletzt in [[Erwähnte Körperschaft::Universität (Marburg)|Marburg]] Eobans Kollege gewesen war. Camerarius erinnert Krafft an die gemeinsame Studienzeit in Erfurt, eine glückliche Erinnerung, die in der musenfeindlichen und unheilvollen Gegenwart Freude und Beruhigung verspreche. Man habe sich 1518 in Erfurt kennengelernt, gemeinsam die antiken Autoren studiert, und Camerarius habe sich durch seine Griechischkenntnisse hervorgetan, die ihm [[Erwähnte Person::Richard Croke|Richard Croke]] (A3r) vermittelt hatte. In dieser idealisierten Erfurter Studienzeit (&#039;&#039;sanctissima &amp;amp; optima vita&#039;&#039;) sei es Krafft gewesen, der Camerarius mit Eobanus bekannt gemacht habe, und dieser habe sich dem Jüngeren wohlwollend zugewandt und ihn in den (mitunter auch kontroversen) [[Erwähnte Körperschaft::Sodalität (Erfurt)|Erfurter Freundeskreis]] eingebunden. Der damalige, beiderseitig fruchtbare Austausch über die &#039;&#039;studia humanitatis&#039;&#039; sei erneuert worden, als Camerarius, fünf Jahre nach seinem Weggang aus Erfurt, 1526 nach Nürnberg ging und erneut mit Eoban in engeren Kontakt trat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Zeit nach Eobans Tod (1540) habe Camerarius die erste Ausgabe seiner Briefe gemustert, die 1543 in Marburg erschienen war, und zahlreiche Fehler und Nachlässigkeiten entdeckt (A4r). So habe er den Plan gefasst, die von Eoban an ihn geschriebenen Briefe herauszugeben, als Zeugnis der beiderseitigen Freundschaft und als Dokument der gemeinsam verbrachten Zeit. Hiervon habe er sogleich Krafft unterrichtet (&#039;&#039;de quo statim ad te scripsi&#039;&#039; A4v) und ihn um biographische Informationen über Eoban gebeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem undatierten Brief, der offenbar die direkte Antwort auf den nicht erhaltenen Brief des Camerarius ist (vgl. [[Krause 1879]], I 6), lobt Krafft das Bemühen des Camerarius um Eobans &#039;&#039;memoria&#039;&#039; und verspricht, ihm alles zuzuschicken, was er von Eobans Anfängen (&#039;&#039;de incunabulis&#039;&#039;) bei unterrichteten Personen in Erfahrung bringen könne ([[OCEp_0221]]). Einem zweiten Schreiben vom 1.6.1544 gab er offenbar die versprochenen Informationen zu Eobanus bei ([[OCEp_0222]]). Camerarius hat diese nach eigener Angabe in seiner &amp;quot;Narratio&amp;quot; ausgearbeitet: &#039;&#039;Scripturus autem de eobano nostro&#039;&#039; […] &#039;&#039;Fuit igitur, vt significatur, quum tuis, tum aliorum, quorum opera in his perquirendis vsus fuisti, literis, Eobani patria&#039;&#039; […] (A5r).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handschriften von Eobans Briefen habe Camerarius zudem von [[Erwähnte Person::Georg Sturtz]] und [[Erwähnte Person::Johannes Gröningen]] erhalten (A5r). Dass diese Materialsammlung bisher nicht im Druck erschienen sei, liege an hinderlichen Umständen. Doch hoffe er, das Buch werde nun eine angenehme Lektüre sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau und Inhalt ==&lt;br /&gt;
Nach der Einleitung beginnt die eigentliche biographische Erzählung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geburt und Jugend (A5r-[A7]v) ===&lt;br /&gt;
Eobans Geburt am 5.1.1488 [i.e. 6.1.1488]; Herkunft aus ärmlichen Verhältnissen; mehrgliedriger Vergleich mit [[Erwähnte Person::Homer]]: unbekannte Vaterstadt, einfache Herkunft, schwache Augen, Nativität usw. – Anfangsunterricht im [[Erwähnte Körperschaft::Haina (Kloster)|Kloster Haina]] durch Abt Dietmar – Privater Grammatikunterricht in [[Erwähnter Ort::Gemünden (Wohra)|Gemünden an der Wohra]] – Besuch der Lateinschule in [[Erwähnter Ort::Frankenberg]] bei [[Erwähnte Person::Jakob Horle|Jakob Horlaeus]] ([A6]v); erste vielversprechende Versuche in der lat. Versdichtung; Eobans ungestümer Charakter – Immatrikulation an der [[Erwähnte Körperschaft::Universität (Erfurt)|Univ. Erfurt]] (1504); Unterricht bei Ludwig Christiani ([A7]v); erste Versdichtungen; Studienabschluss (Baccalaureus und Magister artium).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;quot;Wanderjahre&amp;quot;([A7]v-B3r) === &lt;br /&gt;
Tätigkeit als Sekretär von bei [[Erwähnte Person::Hiob von Dobeneck|Bischof Hiob von Dobeneck]] in [[Erwähnter Ort::Riesenburg]] (1509); Erstfassung seines ersten erwähnenswerten Werks, der &amp;quot;Heroides Christianae&amp;quot; ([A8]r) – Bischof Hiob schickt Eoban 1513 nach [[Erwähnte Körperschaft::Universität (Leipzig)|Leipzig]] zum Studium; zu dieser Zeit war Camerarius dort Schüler des [[Erwähnte Person::Georg Helt|Georg Helt aus Forchheim]] ([A8]v) – Beschreibung von Eobans Äußerem und Charakter: Gekleidet wie ein Höfling, körperlich robust ([A8]v-B1r: Schwimmwettkampf im Riesenburger See); hochbegabter Dichter, aber geltungssüchtig – Camerarius äußert Unmut über Eobans Neigung zum Alkohol (B1r-B2r: Eobans Sieg im Trinkwettkampf) und über sein cholerisch-ungestümes Wesen.  – Eobans Sieg im Dichterwettstreit mit [[Erwähnte Person::Johannes Dantiscus]] (Dantiscanus), der später in den Dienst des Königs von Polen trat, Bischof von Ermland wurde und Eoban freundlich unterstützte (B2v-B3r: [[Erwähnte Person::Georg Sabinus|Georg Sabinus]] begegnet Bischof Dantiscus während der Pest).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eobanus in Leipzig (B3r-B4r) === &lt;br /&gt;
Camerarius in Leipzig, wo auch Eoban tätig ist – Erinnerung an die [[Erwähnte Körperschaft::Universität (Leipzig)|Leipziger Gelehrten]], u.a. [[Erwähnte Person::Johannes Aesticampianus]], [[Erwähnte Person::Veit Werler]], Georg Auban; besonderes Lob für Camerarius&amp;quot; Lehrer Georg Helt – Kontroverse um die humanistischen Studien in Leipzig – Eoban kehrt nach Erfurt zurück – Exkurs (B3v): [[Erwähnte Person::Euricius Cordus]] kommt nach Leipzig, wo Camerarius ihn und sein &amp;quot;Bucolicon&amp;quot; bei Georg Helt kennenlernt; in Erfurt entsteht eine enge Freundschaft; Lob des streitbaren, wahrheitsliebenden Cordus und seiner scharfzüngigen Epigramme.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Der Erfurter Humanistenkreis (B4r-C2v) === &lt;br /&gt;
Erinnerung an Conradus Mutianus Rufus, den Camerarius durch Adam Krafft kennenlernte, an seine Dichtungen und an seinen Humanistenkreis (B4r-B5v) – Eobans Freundschaft mit Mutian in Erfurt – Eobans Heirat mit Katharina; Anekdote über den herrischen Schwiegervater (B5v-[B6]r) – Camerarius wechselt 1518 von Leipzig, wo er fünf Jahre bei Richard Croke, [[Erwähnte Person::Johannes Metzler]] und [[Erwähnte Person::Petrus Mosellanus]] studiert hatte, nach Erfurt und wird dort freudig aufgenommen – Zur gleichen Zeit (1518) reist Eoban zu [[Erwähnte Person::Erasmus von Rotterdam|Erasmus]] nach Belgien ([B6]v); Lob des Erasmus, der Eobanus aber nicht genügend gewürdigt habe (&#039;&#039;Etiam postea laudauit Erasmus Eobanum remissius&#039;&#039; [B7]r); nach Eobans Rückkehr wird ihm Camerarius von Krafft vorgestellt; Beginn der engen Freundschaft zwischen Eoban und Camerarius – Auch [[Erwähnte Person::Justus Jonas]] und [[Erwähnte Person::Johannes Draconites]] reisen zu Erasmus. – [B7]v-C4v: Über Eobans Erfurter Freundeskreis, zu dem u.a. [[Erwähnte Person::Heinrich Urban]], [[Erwähnte Person::Johann Lange (Theologe)|Johannes Lange]], Petrus Mosellanus und [[Erwähnte Person::Peter Swawe|Petrus Suavenius]], [[Erwähnte Person::Georg Spalatin]], Johannes Ort, Nosenus aus Schlesien, Christoph Hacke, Valentin Capella, [[Erwähnte Person::Johannes Gröningen]], [[Erwähnte Person::Martin Hune]] und [[Erwähnte Person::Petreius Aperbacchus|Petreius Aperbach]] gehören. - Exkurs ([B8]v-Cv): In seinem Freundeskreis nennt Eobanus Hessus sich selbstironisch &amp;quot;König&amp;quot; (nach [[Erwähnte Person::Johannes Reuchlin|Reuchlins]] geistreicher Anspielung aufs das griech. &amp;quot;Hessena&amp;quot;, fol. Cr). - Eoban sei von grundsätzlicher Gutmütigkeit gewesen, abgesehen von einer scharfen Attacke: Nachdem er und [[Erwähnte Person::Crotus Rubianus]] im Jahr 1521 [[Erwähnte Person::Martin Luther]] bei seinem Zwischenhalt in Erfurt willkommen geheißen hatten, kam ihm ein antilutherische Flugschrift des [[Erwähnte Person::Hieronymus Emser]] (mit schlechten lat. Versen) in die Hände. Hierauf griff Eoban seinerseits Emser in einer poetischen Polemik an (&#039;&#039;tum paullo grauius&#039;&#039;, fol. Cr), obwohl solches seinem Wesen ansonsten eher fremd gewesen sei. – Zum Erfurter Freundeskreis des Eoban gehören zudem [[Erwähnte Person::Justus Menius]], Johannes Frank, [[Erwähnte Person::Johannes Meckbach]], [[Erwähnte Person::Jakob Micyllus]], Antonius &amp;quot;Musa&amp;quot; West, Valentinus Paceus und [[Erwähnte Person::Daniel Stiebar von Rabeneck|Daniel Stiebar]], dessen Wissensneugier Camerarius besonders hervorhebt. In diesem Kreis habe Eoban die lateinischen Autoren erläutert, und dies habe Gelehrte wie den Nürnberger [[Erwähnte Person::Sebald Münsterer]] nach Erfurt gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere enge Freunde in Erfurt (C2v-C4v) === &lt;br /&gt;
Gegen die Angriffe auf die artes liberales stellte sich [[Erwähnte Person::Georg Petz]] (Paetus) aus Forchheim – Erinnerung an Eobans Freunde im Dienst der Universität: Crotus Rubeanus, Johannes Lange und insbesondere Georg Sturtz (C3r-C4r) – In Erfurt nimmt Georg Sturtz den jungen Camerarius in sein Haus auf und fördert ihn bis zur Promotion zum Magister artium (1521; gemeinsam mit [[Erwähnte Person::Antonius Niger]]); als Sturtz mit Cordus eine Italienreise antritt, verlässt Camerarius das von der Pest bedrohte Erfurt. – Engste Freundschaft zwischen Sturtz und Eoban. - Eobans finanzielle Lage ist, wie Camerarius nicht verschweigt, prekär – Auf Rat seiner Freunde beginnt er das Medizinstudium, unterstützt von Sturtz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Am Nürnberger Gymnasium (C4v-[C7]v) === &lt;br /&gt;
Auf Vermittlung [[Erwähnte Person::Philipp Melanchthon|Melanchthons]] erhält Eoban 1526 eine Anstellung am Nürnberger Gymnasium und unterrichtet hier sieben Jahre mit Camerarius und [[Erwähnte Person::Michael Roting]] (C4v) –  Erinnerung an [[Erwähnte Person::Johannes Ketzmann]], der Rektor der Nürnberger Schule von St. Lorenz, und [[Erwähnte Person::Sebald Heyden]], den Rektor von St. Sebald – Blick auf Eobans Werke in dieser Zeit, u.a. die Übersetzung des [[Erwähnte Person::Theokrit]] ins Lateinische, die Camerarius maßgeblich unterstützte, so dass sie trotz Eobans Ungeduld und eingeschränkter Sorgfalt letztlich abgeschlossen und publiziert wurde (C5r-v) – In den gemeinsamen Nürnberger Jahren habe er, Camerarius, sich Eoban gegenüber bisweilen zu gleichgültig verhalten, immer aber sein gelehrtes Urteil hochgeschätzt – Über Eobans Nürnberger Freunde  (C6r), u.a. [[Erwähnte Person::Thomas Venatorius]], [[Erwähnte Person::Wenzeslaus Linck]], [[Erwähnte Person::Hieronymus Baumgartner d.Ä.|Hieronymus Baumgartner]], die ihn auch in finanziellen Notlagen unterstützten – Geselliger Kreis um [[Erwähnte Person::Johann Mylius]], dem Michael Roting, Georg Hopellus, Joachim Camerarius und [[Erwähnte Person::Lazarus Spengler]] angehörten; gemeinsame Feste und Spaziergänge zur Quelle im Nürnberger Wald – Klage über die gegenwärtigen Wirren in Nürnberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückkehr nach Erfurt, Wechsel nach Marburg ([C7]v-Dv) === &lt;br /&gt;
Eoban kehrt 1533 nach Erfurt zurück, gerufen von Erfurter Freunden wie Lange und Sturtz  – Die hohen Erwartungen erfüllen sich nicht, aber mit Unterstützung der Freunde lebt Eoban als Universitätslehrer, Poet und Übersetzer &#039;&#039;satis commode&#039;&#039; ([C7]v). – 1537 folgt Eoban, dessen Verhältnisse in Erfurt sich verschlechtert hatten, dem Ruf [[Erwähnte Person::Philipp I. (Hessen)|Philipps von Hessen]] nach Marburg – Übersetzung der &amp;quot;Ilias&amp;quot; und der Psalmen in lat. Verse; Beginn der christlichen &amp;quot;Fasti&amp;quot;, die, so Camerars Hoffnung, [[Erwähnte Person::Johann Stigel]] fertigstellen möge (was er aber nicht tat) – Eobans enge Kontakte zu Philipp von Hessen, gemeinsames Schachspiel (Dr) – Eoban und die religionspolitischen Streitigkeiten seiner Zeit; [[Erwähnter Ort::Schmalkalden|Schmalkaldener]] Konvent 1537, dort Treffen mit Melanchthon und Johann Stigel, mit dem Eoban engste Freundschaft schließt (&#039;&#039;ueluti soboles ingenua&#039;&#039; Dv); Stigels Nachruf auf Eoban.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krankheit und Lebensende (Dv-D4r) === &lt;br /&gt;
Eobans Wanderleben (&#039;&#039;Homerico fato&#039;&#039; D2r) findet in Marburg ein Ende – schwere Gichterkrankung; Erschöpfungszustände; Tod mit 53 Jahren am 5.10.1540 – Trauer des Fürsten Philipp, der die Hinterbliebenen unterstützt – Persönliche Erinnerung des Camerarius an die Gestalt und Lebenslust des Freundes, an sein Siegel mit dem Schwan, an seine Freude an Sprach- und Versspielen bei Tisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schlusswort an Adam Krafft (D4r-D4v) ===  &lt;br /&gt;
Rückblick auf Eobans Leben und die Freundschaft mit Camerarius – Hinweis auf biographische Gedicht des Micyllus über Eoban – Camerarius fügt eigenes Epitaphium hinzu. Dieses folgt im Sammelband auf die &amp;quot;Narratio&amp;quot;, fol. D4v-D5r.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarische Gestaltung ==&lt;br /&gt;
Die Vita des Eoban wird von Camerarius im Dialog mit dem alten Weggefährten Adam Krafft erzählt. Der Lebensgang Eobans wird dabei von seinem &amp;quot;implizierten Telos&amp;quot; her entfaltet: Eobanus erscheint von Geburt her als &amp;quot;ein prädestinierter Dichter&amp;quot; ([[Burkard 2003]], 11), als ein zweiter Homer. Damit übernimmt Camerarius die Selbststilisierung Eobanus, die dieser in seiner an Petrarca anküpfenden autobiographischen Heroide III, 9 (&#039;&#039;Eobanus posteritati&#039;&#039;) vorgestellt hatte. Camerarius experimentiert mit der biographischen Gattung: Seine Lebensbeschreibung changiert &amp;quot;zwischen [[Erwähnte Person::Sueton|Suetonscher]] Biographik, Historiographie und novellistischer Anekdotik im Stil der Fazetien&amp;quot; ([[Robert 2004]], 180). Das Individuum und sein persönliches Umfeld stehen im Zentrum, historische Ereignisse werden nur insoweit erwähnt, als sie von bedeutsamen Einfluss auf das Leben Eobans waren. Kennzeichnet für die &amp;quot;Narratio&amp;quot;  ist ihre exkursreiche Struktur: Immer wieder erweitert Camerarius seine Erzählung um (auto)biographische Anekdoten, blickt auf gemeinsamen Erfurter Humanistenfreunde, spielt persönliche Erinnerungen in die Erzählung ein. Es geht der &amp;quot;Narratio&amp;quot; nicht um die archivalische Dokumentation und Rekonstruktion eines individuellen Lebensweges, sondern vielmehr um ein &amp;quot;Erinnerungswerk, das zwei herausragende Gestalten des deutschen Humanismus verknüpft&amp;quot; ([[Burkard 2003]], 7) und zugleich dem Erfurter Humanistenkreis ein Monument setzt (dies zeigt schon der Titelzusatz an: &#039;&#039;Narratio&#039;&#039; […] &#039;&#039;comprehendens mentionem de compluribus illius aetatis doctis &amp;amp; eruditis viris&#039;&#039;). Die &amp;quot;Narratio&amp;quot; ist eine Biographie des Hessus, ein Zeugnis des gemeinsam mit Camerarius verbrachten Lebens und ein Monument des Erfurter Humanistenkreises. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Darstellungsmodus ist der einer ausgeprägten, &amp;quot;meist panegyrisch gestimmten Memorialrhetorik&amp;quot; ([[Burkard 2003[], 10). Die Hessus-Vita repräsentiert die beiden Schreibkonzepte der antiken Biographik: die &amp;quot;chronologisch erzählte Ordnung des Lebensganges&amp;quot; sowie die &amp;quot;eher tropologisch, d. h. nach Sachgesichtspunkten geordneten Vorstellung der Person&amp;quot; ([[Burkard 2003]], 10f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überlieferung und Rezeption ==&lt;br /&gt;
* Offenbar schickte Camerarius die &amp;quot;Narratio&amp;quot; schon vor ihrer Drucklegung an Freunde (vgl. [[Stigel an Camerarius, 19.09.1551]] und [[Camerarius an Stigel, nach dem 19.09.1551]]). Die gedruckte &amp;quot;Narratio&amp;quot; sandte er u.a. an Antonius Niger, vgl. [[Niger an Camerarius, 12.02.1554]].&lt;br /&gt;
* Nach der ed. princ. von 1553 wurde die &amp;quot;Narratio&amp;quot; [[Erwähntes Werk::Camerarius, De Helio Eobano Hesso, 1696|im Jahr 1696 in Leipzig bei Theodor Heybey wiederabgedruckt]]. Das memoriale Ensemble der Erstausgabe ist hier gänzlich verändert: Das Schwanen-Siegel wird durch Eobans Porträt ersetzt, und auf Camerars &amp;quot;Narratio&amp;quot; und seine Epitaphien folgen Textbeigaben und bibliographische Erläuterungen, die (wie auf S.67 begründet wird) zum besseren Verständnis der &amp;quot;Narratio&amp;quot; dienen sollen. So werden mehrere in der &amp;quot;Narratio&amp;quot; erwähnte Werke hier im Volltext wiedergegeben, u.a. Stigels Klagegedicht auf Mutian (S. 67-69), Micylls Epicedion auf Eoban (S. 70-82) oder Reuchlins dichterische Begründung, warum Eobanus Hessus sich mit Fug und Recht &amp;quot;König&amp;quot; (S. 82-84) bzw. &amp;quot;Helius&amp;quot; (S. 84-85) nennen könne. Hinzu treten bibliographische Hinweis, etwa auf Eobans Widmungselegien (S. 86), auf den Abdruck seines Briefs an Erasmus (S. 86), auf Eobans Luther-Elegien und Emser-Invektive (S. 87) usw. Die 1553 abgedruckte Ausgabe von Eobans Briefen fehlt demgegenüber. &lt;br /&gt;
* Der Chronist Wigand Lauze (um 1495-1570) aus Homberg, der Vorsteher im Kloster Haina und zuletzt Sekretär an Hofe des hessischen Landgrafen war, fügte in den zweiten Teil seiner &amp;quot;Hessischen Chronik&amp;quot; (ca. 1561) einen Abschnitt &#039;&#039;von des erleuchten vnd hoch begabten Poeten Helij Eobani hessi leben vnd absterben&#039;&#039; ein, der sich über weite Strecken wie eine Übersetzung des Camerarius liest, punktuell aber auch eigene, neue Informationen zu Eobanus bietet ([[Krause 1879]], I 6-7), vgl. [http://hdl.handle.net/2027/hvd.32044098666258 Leben und Thaten des durchleuchtigsten Fursten und Herren Philippi Magnanimi, Landgraffen zu Hessen. Beschrieben durch Wigand Lauze, Regierungs-Secretarium zu Kassel. 1. Band, 2. Teil, Kassel 1841, Kap. VIII, S. 426-441].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsliteratur==&lt;br /&gt;
* Zur Erwähnung der &amp;quot;Narratio&amp;quot; im Briefwechsel des Camerarius vgl. die [[Erwähntes Werk::Camerarius, De Helio Eobano Hesso, 1553|Einträge zur Erstausgabe von 1553]].&lt;br /&gt;
* Der lateinische Text der &amp;quot;Narratio&amp;quot; ist im [http://mateo.uni-mannheim.de/cera/camerarius1/Camerarius_narratio-toc.html Corpus von Camena] enthalten.&lt;br /&gt;
* Forschung: [[Krause 1879]]; [[Stählin 1936]]; [[Wengert 1995]]; [[Bauer 1999]], 1, 258-261; [[Burkard 2003]] (Text, Übers., Komm.); [[Umann 2009]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camerarius.kallimachos.de/index.php?title=Camerarius,_Narratio_de_Helio_Eobano_Hesso,_1553&amp;diff=108307</id>
		<title>Camerarius, Narratio de Helio Eobano Hesso, 1553</title>
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		<updated>2020-02-19T18:29:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JH: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Werk&lt;br /&gt;
|Name=Joachim Camerarius I.&lt;br /&gt;
|d_status=Verfasser&lt;br /&gt;
|DatumErstnachweis=1553&lt;br /&gt;
|d_language=Latein&lt;br /&gt;
|d_werktitle=De H(elio) Eobano Hesso Narratio Ioachimi Camerarii Pabebergensis, ad cl(arissimum) v(irum) Adamum Cratonem Fuldensem, amicum suum&lt;br /&gt;
|Paratext_jn=neina&lt;br /&gt;
|Druck=[[Camerarius, De Helio Eobano Hesso, 1553]], [[Camerarius, De Helio Eobano Hesso, 1696]]&lt;br /&gt;
|Gedicht_jn=nein&lt;br /&gt;
|w_ueberprueft=noch nicht am Original überprüft&lt;br /&gt;
|w_bearbeitungsstand=korrigiert&lt;br /&gt;
|Wiedervorlage=ja&lt;br /&gt;
|w_bearbeiter=JH&lt;br /&gt;
|Erstdruck in=Camerarius, De Helio Eobano Hesso, 1553&lt;br /&gt;
|Blatt/Seitenzahl im Erstdruck=Bl. A2r-D4v&lt;br /&gt;
|Werksigle=OC 0591&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Vorbemerkung ==&lt;br /&gt;
Die erstmals 1553 in Nürnberg gedruckte &amp;quot;Narratio de Helio Eobano Hesso&amp;quot; gilt als &amp;quot;eine der frühesten und zugleich bedeutendsten Dichterbiographien der deutschen Literatur&amp;quot; ([[Robert 2004]], 180). Sie zählt zu den biographischen Schriften, die im Œuvre des Camerarius eine bedeutende Stellung einnehmen ([[Hamm 2011]], 431f.): Neben den als Paratext publizierten biographischen Skizzen (zu [[Camerarius, Prooemium in explicationem libellorum Xenophontis, 1543|Xenophon]], [[Camerarius, De vita Aesopi, 1538|Aesop]], [[Camerarius, Alberti Dureri De symmetria (lat.), 1532|Albrecht Dürer]], [[Camerarius an Griespek von Griespach, 15.07.1556|Daniel Stibar]] und [[Camerarius an Theodoricus, 25.08.1569|Hieronymus Baumgartner]]) und den Gedenkreden (auf [[Camerarius, Oratio funebris (auf Moritz von Sachsen), 1553|Kurfürst Moritz von Sachsen]] und auf [[Camerarius, Oratio funebris de Principe Eberhardo (Werk), 1537|Herzog Eberhard im Bart]]) stehen drei umfängliche Biographien, die das Leben von Eobanus (1553), [[Camerarius, Narratio de Georgio principe Anhaltino, 1555|Georg von Anhalt]] (1555) und [[Camerarius, Vita Philippi Melanchthonis, 1566|Philipp Melanchthon]] (1566) darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überlieferungsverbund und Entstehungsumstände der &amp;quot;Narratio&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Narratio&amp;quot; beschreibt Vita und Werk des [[Erwähnte Person::Helius Eobanus Hessus]] (1488-1540), der mit Camerarius seit dessen Studium in [[Erwähnte Körperschaft::Universität (Erfurt)|Erfurt]] (ab 1518) befreundet und später sein Kollege am [[Erwähnte Körperschaft::Egidiengymnasium (Nürnberg)|Nürnberger Gymnasium]] war. Eoban zählte, spätestens nach der Publikation seiner &amp;quot;Heroides Christianae&amp;quot; (1514), zu den bedeutendsten neulateinischen Poeten seiner Zeit. Sein Lebenslauf ([[Krause 1879]], [[Huber-Rebenich 2009]]) erhellt sich aus seinen Briefen, aus seiner Heroide an die &amp;quot;&#039;posteritas&#039;&amp;quot; sowie aus der lateinischen Biographie des Camerarius. Diese ist Hauptteil eines [[Camerarius, De Helio Eobano Hesso, 1553|Sammelbandes]], den Camerarius ganz in den Dienst von Eobans &amp;quot;&#039;memoria&#039;&amp;quot; stellte und 1553 in Nürnberg zum Druck brachte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zu Beginn des Bandes ist Eobans &amp;quot;&#039;signum&#039;&amp;quot; abgebildet, der apollinische Schwan, begleitet von einem lateinischen Epigramm Eobans. [[Erwähnte Person::Conradus Mutianus Rufus|Conrad Mutian]] hatte Eoban, dem anerkannt besten Poeten des [[Erwähnte Körperschaft::Sodalität (Erfurt)|Erfurter Humanistenkreises]], dieses Dichterwappen verliehen, und Eoban trug es fortan als ehrenvolle Auszeichnung (vgl. [[Ludwig 1999]], 123-127). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Narratio&amp;quot; beginnt mit einer Einleitung (A2r-[A5]r), an die sich, ohne typographische Markierung, die eigentliche biographische Erzählung anschließt. Anfangs wendet sich Camerarius an seinen alten [[Erwähnte Körperschaft::Universität (Erfurt)|Erfurter]] Studienfreund [[Widmungsempfänger::Adam Krafft|Adam Krafft]] aus [[Erwähnter Ort::Fulda]], der zuletzt in [[Erwähnte Körperschaft::Universität (Marburg)|Marburg]] Eobans Kollege gewesen war. Camerarius erinnert Krafft an die gemeinsame Studienzeit in Erfurt, eine glückliche Erinnerung, die in der musenfeindlichen und unheilvollen Gegenwart Freude und Beruhigung verspreche. Man habe sich 1518 in Erfurt kennengelernt, gemeinsam die antiken Autoren studiert, und Camerarius habe sich durch seine Griechischkenntnisse hervorgetan, die ihm [[Erwähnte Person::Richard Croke|Richard Croke]] (A3r) vermittelt hatte. In dieser idealisierten Erfurter Studienzeit (&#039;&#039;sanctissima &amp;amp; optima vita&#039;&#039;) sei es Krafft gewesen, der Camerarius mit Eobanus bekannt gemacht habe, und dieser habe sich dem Jüngeren wohlwollend zugewandt und ihn in den (mitunter auch kontroversen) [[Erwähnte Körperschaft::Sodalität (Erfurt)|Erfurter Freundeskreis]] eingebunden. Der damalige, beiderseitig fruchtbare Austausch über die &amp;quot;&#039;studia humanitatis&#039;&amp;quot; sei erneuert worden, als Camerarius, fünf Jahre nach seinem Weggang aus Erfurt, 1526 nach Nürnberg ging und erneut mit Eoban in engeren Kontakt trat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Zeit nach Eobans Tod (1540) habe Camerarius die erste Ausgabe seiner Briefe gemustert, die 1543 in Marburg erschienen war, und zahlreiche Fehler und Nachlässigkeiten entdeckt (A4r). So habe er den Plan gefasst, die von Eoban an ihn geschriebenen Briefe herauszugeben, als Zeugnis der beiderseitigen Freundschaft und als Dokument der gemeinsam verbrachten Zeit. Hiervon habe er sogleich Krafft unterrichtet (&#039;&#039;de quo statim ad te scripsi&#039;&amp;quot; A4v) und ihn um biographische Informationen über Eoban gebeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem undatierten Brief, der offenbar die direkte Antwort auf den nicht erhaltenen Brief des Camerarius ist (vgl. [[Krause 1879]], I 6), lobt Krafft das Bemühen des Camerarius um Eobans &amp;quot;&#039;memoria&#039;&amp;quot; und verspricht, ihm alles zuzuschicken, was er von Eobans Anfängen (&#039;&#039;de incunabulis&#039;&#039;) bei unterrichteten Personen in Erfahrung bringen könne ([[OCEp_0221]]). Einem zweiten Schreiben vom 1.6.1544 gab er offenbar die versprochenen Informationen zu Eobanus bei ([[OCEp_0222]]). Camerarius hat diese nach eigener Angabe in seiner &amp;quot;Narratio&amp;quot; ausgearbeitet: &amp;quot;&#039;Scripturus autem de eobano nostro&#039;&amp;quot; […] &amp;quot;&#039;Fuit igitur, vt significatur, quum tuis, tum aliorum, quorum opera in his perquirendis vsus fuisti, literis, Eobani patria&#039;&amp;quot; […] (A5r).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handschriften von Eobans Briefen habe Camerarius zudem von [[Erwähnte Person::Georg Sturtz]] und [[Erwähnte Person::Johannes Gröningen]] erhalten (A5r). Dass diese Materialsammlung bisher nicht im Druck erschienen sei, liege an hinderlichen Umständen. Doch hoffe er, das Buch werde nun eine angenehme Lektüre sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau und Inhalt ==&lt;br /&gt;
Nach der Einleitung beginnt die eigentliche biographische Erzählung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geburt und Jugend (A5r-[A7]v) ===&lt;br /&gt;
Eobans Geburt am 5.1.1488 [i.e. 6.1.1488]; Herkunft aus ärmlichen Verhältnissen; mehrgliedriger Vergleich mit [[Erwähnte Person::Homer]]: unbekannte Vaterstadt, einfache Herkunft, schwache Augen, Nativität usw. – Anfangsunterricht im [[Erwähnte Körperschaft::Haina (Kloster)|Kloster Haina]] durch Abt Dietmar – Privater Grammatikunterricht in [[Erwähnter Ort::Gemünden (Wohra)|Gemünden an der Wohra]] – Besuch der Lateinschule in [[Erwähnter Ort::Frankenberg]] bei [[Erwähnte Person::Jakob Horle|Jakob Horlaeus]] ([A6]v); erste vielversprechende Versuche in der lat. Versdichtung; Eobans ungestümer Charakter – Immatrikulation an der [[Erwähnte Körperschaft::Universität (Erfurt)|Univ. Erfurt]] (1504); Unterricht bei Ludwig Christiani ([A7]v); erste Versdichtungen; Studienabschluss (Baccalaureus und Magister artium).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;quot;Wanderjahre&amp;quot;([A7]v-B3r) === &lt;br /&gt;
Tätigkeit als Sekretär von bei [[Erwähnte Person::Hiob von Dobeneck|Bischof Hiob von Dobeneck]] in [[Erwähnter Ort::Riesenburg]] (1509); Erstfassung seines ersten erwähnenswerten Werks, der &amp;quot;Heroides Christianae&amp;quot; ([A8]r) – Bischof Hiob schickt Eoban 1513 nach [[Erwähnte Körperschaft::Universität (Leipzig)|Leipzig]] zum Studium; zu dieser Zeit war Camerarius dort Schüler des [[Erwähnte Person::Georg Helt|Georg Helt aus Forchheim]] ([A8]v) – Beschreibung von Eobans Äußerem und Charakter: Gekleidet wie ein Höfling, körperlich robust ([A8]v-B1r: Schwimmwettkampf im Riesenburger See); hochbegabter Dichter, aber geltungssüchtig – Camerarius äußert Unmut über Eobans Neigung zum Alkohol (B1r-B2r: Eobans Sieg im Trinkwettkampf) und über sein cholerisch-ungestümes Wesen.  – Eobans Sieg im Dichterwettstreit mit [[Erwähnte Person::Johannes Dantiscus]] (Dantiscanus), der später in den Dienst des Königs von Polen trat, Bischof von Ermland wurde und Eoban freundlich unterstützte (B2v-B3r: [[Erwähnte Person::Georg Sabinus|Georg Sabinus]] begegnet Bischof Dantiscus während der Pest).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eobanus in Leipzig (B3r-B4r) === &lt;br /&gt;
Camerarius in Leipzig, wo auch Eoban tätig ist – Erinnerung an die [[Erwähnte Körperschaft::Universität (Leipzig)|Leipziger Gelehrten]], u.a. [[Erwähnte Person::Johannes Aesticampianus]], [[Erwähnte Person::Veit Werler]], Georg Auban; besonderes Lob für Camerarius&amp;quot; Lehrer Georg Helt – Kontroverse um die humanistischen Studien in Leipzig – Eoban kehrt nach Erfurt zurück – Exkurs (B3v): [[Erwähnte Person::Euricius Cordus]] kommt nach Leipzig, wo Camerarius ihn und sein &amp;quot;Bucolicon&amp;quot; bei Georg Helt kennenlernt; in Erfurt entsteht eine enge Freundschaft; Lob des streitbaren, wahrheitsliebenden Cordus und seiner scharfzüngigen Epigramme.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Der Erfurter Humanistenkreis (B4r-C2v) === &lt;br /&gt;
Erinnerung an Conradus Mutianus Rufus, den Camerarius durch Adam Krafft kennenlernte, an seine Dichtungen und an seinen Humanistenkreis (B4r-B5v) – Eobans Freundschaft mit Mutian in Erfurt – Eobans Heirat mit Katharina; Anekdote über den herrischen Schwiegervater (B5v-[B6]r) – Camerarius wechselt 1518 von Leipzig, wo er fünf Jahre bei Richard Croke, [[Erwähnte Person::Johannes Metzler]] und [[Erwähnte Person::Petrus Mosellanus]] studiert hatte, nach Erfurt und wird dort freudig aufgenommen – Zur gleichen Zeit (1518) reist Eoban zu [[Erwähnte Person::Erasmus von Rotterdam|Erasmus]] nach Belgien ([B6]v); Lob des Erasmus, der Eobanus aber nicht genügend gewürdigt habe (&#039;&#039;Etiam postea laudauit Erasmus Eobanum remissius&#039;&amp;quot; [B7]r); nach Eobans Rückkehr wird ihm Camerarius von Krafft vorgestellt; Beginn der engen Freundschaft zwischen Eoban und Camerarius – Auch [[Erwähnte Person::Justus Jonas]] und [[Erwähnte Person::Johannes Draconites]] reisen zu Erasmus. – [B7]v-C4v: Über Eobans Erfurter Freundeskreis, zu dem u.a. [[Erwähnte Person::Heinrich Urban]], [[Erwähnte Person::Johann Lange (Theologe)|Johannes Lange]], Petrus Mosellanus und [[Erwähnte Person::Peter Swawe|Petrus Suavenius]], [[Erwähnte Person::Georg Spalatin]], Johannes Ort, Nosenus aus Schlesien, Christoph Hacke, Valentin Capella, [[Erwähnte Person::Johannes Gröningen]], [[Erwähnte Person::Martin Hune]] und [[Erwähnte Person::Petreius Aperbacchus|Petreius Aperbach]] gehören. - Exkurs ([B8]v-Cv): In seinem Freundeskreis nennt Eobanus Hessus sich selbstironisch &amp;quot;König&amp;quot; (nach [[Erwähnte Person::Johannes Reuchlin|Reuchlins]] geistreicher Anspielung aufs das griech. &amp;quot;Hessena&amp;quot;, fol. Cr). - Eoban sei von grundsätzlicher Gutmütigkeit gewesen, abgesehen von einer scharfen Attacke: Nachdem er und [[Erwähnte Person::Crotus Rubianus]] im Jahr 1521 [[Erwähnte Person::Martin Luther]] bei seinem Zwischenhalt in Erfurt willkommen geheißen hatten, kam ihm ein antilutherische Flugschrift des [[Erwähnte Person::Hieronymus Emser]] (mit schlechten lat. Versen) in die Hände. Hierauf griff Eoban seinerseits Emser in einer poetischen Polemik an (&#039;&#039;tum paullo grauius&#039;&#039;, fol. Cr), obwohl solches seinem Wesen ansonsten eher fremd gewesen sei. – Zum Erfurter Freundeskreis des Eoban gehören zudem [[Erwähnte Person::Justus Menius]], Johannes Frank, [[Erwähnte Person::Johannes Meckbach]], [[Erwähnte Person::Jakob Micyllus]], Antonius &amp;quot;Musa&amp;quot; West, Valentinus Paceus und [[Erwähnte Person::Daniel Stiebar von Rabeneck|Daniel Stiebar]], dessen Wissensneugier Camerarius besonders hervorhebt. In diesem Kreis habe Eoban die lateinischen Autoren erläutert, und dies habe Gelehrte wie den Nürnberger [[Erwähnte Person::Sebald Münsterer]] nach Erfurt gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere enge Freunde in Erfurt (C2v-C4v) === &lt;br /&gt;
Gegen die Angriffe auf die artes liberales stellte sich [[Erwähnte Person::Georg Petz]] (Paetus) aus Forchheim – Erinnerung an Eobans Freunde im Dienst der Universität: Crotus Rubeanus, Johannes Lange und insbesondere Georg Sturtz (C3r-C4r) – In Erfurt nimmt Georg Sturtz den jungen Camerarius in sein Haus auf und fördert ihn bis zur Promotion zum Magister artium (1521; gemeinsam mit [[Erwähnte Person::Antonius Niger]]); als Sturtz mit Cordus eine Italienreise antritt, verlässt Camerarius das von der Pest bedrohte Erfurt. – Engste Freundschaft zwischen Sturtz und Eoban. - Eobans finanzielle Lage ist, wie Camerarius nicht verschweigt, prekär – Auf Rat seiner Freunde beginnt er das Medizinstudium, unterstützt von Sturtz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Am Nürnberger Gymnasium (C4v-[C7]v) === &lt;br /&gt;
Auf Vermittlung [[Erwähnte Person::Philipp Melanchthon|Melanchthons]] erhält Eoban 1526 eine Anstellung am Nürnberger Gymnasium und unterrichtet hier sieben Jahre mit Camerarius und [[Erwähnte Person::Michael Roting]] (C4v) –  Erinnerung an [[Erwähnte Person::Johannes Ketzmann]], der Rektor der Nürnberger Schule von St. Lorenz, und [[Erwähnte Person::Sebald Heyden]], den Rektor von St. Sebald – Blick auf Eobans Werke in dieser Zeit, u.a. die Übersetzung des [[Erwähnte Person::Theokrit]] ins Lateinische, die Camerarius maßgeblich unterstützte, so dass sie trotz Eobans Ungeduld und eingeschränkter Sorgfalt letztlich abgeschlossen und publiziert wurde (C5r-v) – In den gemeinsamen Nürnberger Jahren habe er, Camerarius, sich Eoban gegenüber bisweilen zu gleichgültig verhalten, immer aber sein gelehrtes Urteil hochgeschätzt – Über Eobans Nürnberger Freunde  (C6r), u.a. [[Erwähnte Person::Thomas Venatorius]], [[Erwähnte Person::Wenzeslaus Linck]], [[Erwähnte Person::Hieronymus Baumgartner d.Ä.|Hieronymus Baumgartner]], die ihn auch in finanziellen Notlagen unterstützten – Geselliger Kreis um [[Erwähnte Person::Johann Mylius]], dem Michael Roting, Georg Hopellus, Joachim Camerarius und [[Erwähnte Person::Lazarus Spengler]] angehörten; gemeinsame Feste und Spaziergänge zur Quelle im Nürnberger Wald – Klage über die gegenwärtigen Wirren in Nürnberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückkehr nach Erfurt, Wechsel nach Marburg ([C7]v-Dv) === &lt;br /&gt;
Eoban kehrt 1533 nach Erfurt zurück, gerufen von Erfurter Freunden wie Lange und Sturtz  – Die hohen Erwartungen erfüllen sich nicht, aber mit Unterstützung der Freunde lebt Eoban als Universitätslehrer, Poet und Übersetzer &amp;quot;&#039;satis commode&#039;&amp;quot; ([C7]v). – 1537 folgt Eoban, dessen Verhältnisse in Erfurt sich verschlechtert hatten, dem Ruf [[Erwähnte Person::Philipp I. (Hessen)|Philipps von Hessen]] nach Marburg – Übersetzung der &amp;quot;Ilias&amp;quot; und der Psalmen in lat. Verse; Beginn der christlichen &amp;quot;Fasti&amp;quot;, die, so Camerars Hoffnung, [[Erwähnte Person::Johann Stigel]] fertigstellen möge (was er aber nicht tat) – Eobans enge Kontakte zu Philipp von Hessen, gemeinsames Schachspiel (Dr) – Eoban und die religionspolitischen Streitigkeiten seiner Zeit; [[Erwähnter Ort::Schmalkalden|Schmalkaldener]] Konvent 1537, dort Treffen mit Melanchthon und Johann Stigel, mit dem Eoban engste Freundschaft schließt (&#039;&#039;ueluti soboles ingenua&#039;&amp;quot; Dv); Stigels Nachruf auf Eoban.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krankheit und Lebensende (Dv-D4r) === &lt;br /&gt;
Eobans Wanderleben (&#039;&#039;Homerico fato&#039;&amp;quot; D2r) findet in Marburg ein Ende – schwere Gichterkrankung; Erschöpfungszustände; Tod mit 53 Jahren am 5.10.1540 – Trauer des Fürsten Philipp, der die Hinterbliebenen unterstützt – Persönliche Erinnerung des Camerarius an die Gestalt und Lebenslust des Freundes, an sein Siegel mit dem Schwan, an seine Freude an Sprach- und Versspielen bei Tisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schlusswort an Adam Krafft (D4r-D4v) ===  &lt;br /&gt;
Rückblick auf Eobans Leben und die Freundschaft mit Camerarius – Hinweis auf biographische Gedicht des Micyllus über Eoban – Camerarius fügt eigenes Epitaphium hinzu. Dieses folgt im Sammelband auf die &amp;quot;Narratio&amp;quot;, fol. D4v-D5r.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarische Gestaltung ==&lt;br /&gt;
Die Vita des Eoban wird von Camerarius im Dialog mit dem alten Weggefährten Adam Krafft erzählt. Der Lebensgang Eobans wird dabei von seinem &amp;quot;implizierten Telos&amp;quot; her entfaltet: Eobanus erscheint von Geburt her als &amp;quot;ein prädestinierter Dichter&amp;quot; ([[Burkard 2003]], 11), als ein zweiter Homer. Damit übernimmt Camerarius die Selbststilisierung Eobanus, die dieser in seiner an Petrarca anküpfenden autobiographischen Heroide III, 9 (&#039;&#039;Eobanus posteritati&#039;&#039;) vorgestellt hatte. Camerarius experimentiert mit der biographischen Gattung: Seine Lebensbeschreibung changiert &amp;quot;zwischen [[Erwähnte Person::Sueton|Suetonscher]] Biographik, Historiographie und novellistischer Anekdotik im Stil der Fazetien&amp;quot; ([[Robert 2004]], 180). Das Individuum und sein persönliches Umfeld stehen im Zentrum, historische Ereignisse werden nur insoweit erwähnt, als sie von bedeutsamen Einfluss auf das Leben Eobans waren. Kennzeichnet für die &amp;quot;Narratio&amp;quot;  ist ihre exkursreiche Struktur: Immer wieder erweitert Camerarius seine Erzählung um (auto)biographische Anekdoten, blickt auf gemeinsamen Erfurter Humanistenfreunde, spielt persönliche Erinnerungen in die Erzählung ein. Es geht der &amp;quot;Narratio&amp;quot; nicht um die archivalische Dokumentation und Rekonstruktion eines individuellen Lebensweges, sondern vielmehr um ein &amp;quot;Erinnerungswerk, das zwei herausragende Gestalten des deutschen Humanismus verknüpft&amp;quot; ([[Burkard 2003]], 7) und zugleich dem Erfurter Humanistenkreis ein Monument setzt (dies zeigt schon der Titelzusatz an: &amp;quot;&#039;Narratio&#039;&amp;quot; […] &amp;quot;&#039;comprehendens mentionem de compluribus illius aetatis doctis &amp;amp; eruditis viris&#039;&#039;). Die &amp;quot;Narratio&amp;quot; ist eine Biographie des Hessus, ein Zeugnis des gemeinsam mit Camerarius verbrachten Lebens und ein Monument des Erfurter Humanistenkreises. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Darstellungsmodus ist der einer ausgeprägten, &amp;quot;meist panegyrisch gestimmten Memorialrhetorik&amp;quot; ([[Burkard 2003[], 10). Die Hessus-Vita repräsentiert die beiden Schreibkonzepte der antiken Biographik: die &amp;quot;chronologisch erzählte Ordnung des Lebensganges&amp;quot; sowie die &amp;quot;eher tropologisch, d. h. nach Sachgesichtspunkten geordneten Vorstellung der Person&amp;quot; ([[Burkard 2003]], 10f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überlieferung und Rezeption ==&lt;br /&gt;
* Offenbar schickte Camerarius die &amp;quot;Narratio&amp;quot; schon vor ihrer Drucklegung an Freunde (vgl. [[Stigel an Camerarius, 19.09.1551]] und [[Camerarius an Stigel, nach dem 19.09.1551]]). Die gedruckte &amp;quot;Narratio&amp;quot; sandte er u.a. an Antonius Niger, vgl. [[Niger an Camerarius, 12.02.1554]].&lt;br /&gt;
* Nach der ed. princ. von 1553 wurde die &amp;quot;Narratio&amp;quot; [[Erwähntes Werk::Camerarius, De Helio Eobano Hesso, 1696|im Jahr 1696 in Leipzig bei Theodor Heybey wiederabgedruckt]]. Das memoriale Ensemble der Erstausgabe ist hier gänzlich verändert: Das Schwanen-Siegel wird durch Eobans Porträt ersetzt, und auf Camerars &amp;quot;Narratio&amp;quot; und seine Epitaphien folgen Textbeigaben und bibliographische Erläuterungen, die (wie auf S.67 begründet wird) zum besseren Verständnis der &amp;quot;Narratio&amp;quot; dienen sollen. So werden mehrere in der &amp;quot;Narratio&amp;quot; erwähnte Werke hier im Volltext wiedergegeben, u.a. Stigels Klagegedicht auf Mutian (S. 67-69), Micylls Epicedion auf Eoban (S. 70-82) oder Reuchlins dichterische Begründung, warum Eobanus Hessus sich mit Fug und Recht &amp;quot;König&amp;quot; (S. 82-84) bzw. &amp;quot;Helius&amp;quot; (S. 84-85) nennen könne. Hinzu treten bibliographische Hinweis, etwa auf Eobans Widmungselegien (S. 86), auf den Abdruck seines Briefs an Erasmus (S. 86), auf Eobans Luther-Elegien und Emser-Invektive (S. 87) usw. Die 1553 abgedruckte Ausgabe von Eobans Briefen fehlt demgegenüber. &lt;br /&gt;
* Der Chronist Wigand Lauze (um 1495-1570) aus Homberg, der Vorsteher im Kloster Haina und zuletzt Sekretär an Hofe des hessischen Landgrafen war, fügte in den zweiten Teil seiner &amp;quot;Hessischen Chronik&amp;quot; (ca. 1561) einen Abschnitt &amp;quot;&#039;von des erleuchten vnd hoch begabten Poeten Helij Eobani hessi leben vnd absterben&#039;&amp;quot; ein, der sich über weite Strecken wie eine Übersetzung des Camerarius liest, punktuell aber auch eigene, neue Informationen zu Eobanus bietet ([[Krause 1879]], I 6-7), vgl. [http://hdl.handle.net/2027/hvd.32044098666258 Leben und Thaten des durchleuchtigsten Fursten und Herren Philippi Magnanimi, Landgraffen zu Hessen. Beschrieben durch Wigand Lauze, Regierungs-Secretarium zu Kassel. 1. Band, 2. Teil, Kassel 1841, Kap. VIII, S. 426-441].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsliteratur==&lt;br /&gt;
* Zur Erwähnung der &amp;quot;Narratio&amp;quot; im Briefwechsel des Camerarius vgl. die [[Erwähntes Werk::Camerarius, De Helio Eobano Hesso, 1553|Einträge zur Erstausgabe von 1553]].&lt;br /&gt;
* Der lateinische Text der &amp;quot;Narratio&amp;quot; ist im [http://mateo.uni-mannheim.de/cera/camerarius1/Camerarius_narratio-toc.html Corpus von Camena] enthalten.&lt;br /&gt;
* Forschung: [[Krause 1879]]; [[Stählin 1936]]; [[Wengert 1995]]; [[Bauer 1999]], 1, 258-261; [[Burkard 2003]] (Text, Übers., Komm.); [[Umann 2009]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camerarius.kallimachos.de/index.php?title=Camerarius,_Narratio_de_Helio_Eobano_Hesso,_1553&amp;diff=108305</id>
		<title>Camerarius, Narratio de Helio Eobano Hesso, 1553</title>
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		<updated>2020-02-19T18:24:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JH: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Werk&lt;br /&gt;
|Name=Joachim Camerarius I.&lt;br /&gt;
|d_status=Verfasser&lt;br /&gt;
|DatumErstnachweis=1553&lt;br /&gt;
|d_language=Latein&lt;br /&gt;
|d_werktitle=De H(elio) Eobano Hesso Narratio Ioachimi Camerarii Pabebergensis, ad cl(arissimum) v(irum) Adamum Cratonem Fuldensem, amicum suum&lt;br /&gt;
|Paratext_jn=nein&lt;br /&gt;
|Druck=[[Camerarius, De Helio Eobano Hesso, 1553]], [[Camerarius, De Helio Eobano Hesso, 1696]]&lt;br /&gt;
|Gedicht_jn=nein&lt;br /&gt;
|w_ueberprueft=noch nicht am Original überprüft&lt;br /&gt;
|w_bearbeitungsstand=korrigiert&lt;br /&gt;
|Wiedervorlage=ja&lt;br /&gt;
|w_bearbeiter=JH&lt;br /&gt;
|Erstdruck in=Camerarius, De Helio Eobano Hesso, 1553&lt;br /&gt;
|Blatt/Seitenzahl im Erstdruck=Bl. A2r-D4v&lt;br /&gt;
|Werksigle=OC 0591&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Vorbemerkung ==&lt;br /&gt;
Die erstmals 1553 in Nürnberg gedruckte &amp;quot;Narratio de Helio Eobano Hesso&amp;quot; gilt als &amp;quot;eine der frühesten und zugleich bedeutendsten Dichterbiographien der deutschen Literatur&amp;quot; ([[Robert 2004]], 180). Sie zählt zu den biographischen Schriften, die im Œuvre des Camerarius eine bedeutende Stellung einnehmen ([[Hamm 2011]], 431f.): Neben den als Paratext publizierten biographischen Skizzen (zu [[Camerarius, Prooemium in explicationem libellorum Xenophontis, 1543|Xenophon]], [[Camerarius, De vita Aesopi, 1538|Aesop]], [[Camerarius, Alberti Dureri De symmetria (lat.), 1532|Albrecht Dürer]], [[Camerarius an Griespek von Griespach, 15.07.1556|Daniel Stibar]] und [[Camerarius an Theodoricus, 25.08.1569|Hieronymus Baumgartner]]) und den Gedenkreden (auf [[Camerarius, Oratio funebris (auf Moritz von Sachsen), 1553|Kurfürst Moritz von Sachsen]] und auf [[Camerarius, Oratio funebris de Principe Eberhardo (Werk), 1537|Herzog Eberhard im Bart]]) stehen drei umfängliche Biographien, die das Leben von Eobanus (1553), [[Camerarius, Narratio de Georgio principe Anhaltino, 1555|Georg von Anhalt]] (1555) und [[Camerarius, Vita Philippi Melanchthonis, 1566|Philipp Melanchthon]] (1566) darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überlieferungsverbund und Entstehungsumstände der ‚Narratio‘ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ‚Narratio‘ beschreibt Vita und Werk des [[Erwähnte Person::Helius Eobanus Hessus]] (1488-1540), der mit Camerarius seit dessen Studium in [[Erwähnte Körperschaft::Universität (Erfurt)|Erfurt]] (ab 1518) befreundet und später sein Kollege am [[Erwähnte Körperschaft::Egidiengymnasium (Nürnberg)|Nürnberger Gymnasium]] war. Eoban zählte, spätestens nach der Publikation seiner ‚Heroides Christianae‘ (1514), zu den bedeutendsten neulateinischen Poeten seiner Zeit. Sein Lebenslauf ([[Krause 1879]], [[Huber-Rebenich 2009]]) erhellt sich aus seinen Briefen, aus seiner Heroide an die &#039;&#039;posteritas&#039;&#039; sowie aus der lateinischen Biographie des Camerarius. Diese ist Hauptteil eines [[Camerarius, De Helio Eobano Hesso, 1553|Sammelbandes]], den Camerarius ganz in den Dienst von Eobans &#039;&#039;memoria&#039;&#039; stellte und 1553 in Nürnberg zum Druck brachte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zu Beginn des Bandes ist Eobans &#039;&#039;signum&#039;&#039; abgebildet, der apollinische Schwan, begleitet von einem lateinischen Epigramm Eobans. [[Erwähnte Person::Conradus Mutianus Rufus|Conrad Mutian]] hatte Eoban, dem anerkannt besten Poeten des [[Erwähnte Körperschaft::Sodalität (Erfurt)|Erfurter Humanistenkreises]], dieses Dichterwappen verliehen, und Eoban trug es fortan als ehrenvolle Auszeichnung (vgl. [[Ludwig 1999]], 123-127). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ‚Narratio‘ beginnt mit einer Einleitung (A2r-[A5]r), an die sich, ohne typographische Markierung, die eigentliche biographische Erzählung anschließt. Anfangs wendet sich Camerarius an seinen alten [[Erwähnte Körperschaft::Universität (Erfurt)|Erfurter]] Studienfreund [[Widmungsempfänger::Adam Krafft|Adam Krafft]] aus [[Erwähnter Ort::Fulda]], der zuletzt in [[Erwähnte Körperschaft::Universität (Marburg)|Marburg]] Eobans Kollege gewesen war. Camerarius erinnert Krafft an die gemeinsame Studienzeit in Erfurt, eine glückliche Erinnerung, die in der musenfeindlichen und unheilvollen Gegenwart Freude und Beruhigung verspreche. Man habe sich 1518 in Erfurt kennengelernt, gemeinsam die antiken Autoren studiert, und Camerarius habe sich durch seine Griechischkenntnisse hervorgetan, die ihm [[Erwähnte Person::Richard Croke|Richard Croke]] (A3r) vermittelt hatte. In dieser idealisierten Erfurter Studienzeit (&#039;&#039;sanctissima &amp;amp; optima vita&#039;&#039;) sei es Krafft gewesen, der Camerarius mit Eobanus bekannt gemacht habe, und dieser habe sich dem Jüngeren wohlwollend zugewandt und ihn in den (mitunter auch kontroversen) [[Erwähnte Körperschaft::Sodalität (Erfurt)|Erfurter Freundeskreis]] eingebunden. Der damalige, beiderseitig fruchtbare Austausch über die &#039;&#039;studia humanitatis&#039;&#039; sei erneuert worden, als Camerarius, fünf Jahre nach seinem Weggang aus Erfurt, 1526 nach Nürnberg ging und erneut mit Eoban in engeren Kontakt trat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Zeit nach Eobans Tod (1540) habe Camerarius die erste Ausgabe seiner Briefe gemustert, die 1543 in Marburg erschienen war, und zahlreiche Fehler und Nachlässigkeiten entdeckt (A4r). So habe er den Plan gefasst, die von Eoban an ihn geschriebenen Briefe herauszugeben, als Zeugnis der beiderseitigen Freundschaft und als Dokument der gemeinsam verbrachten Zeit. Hiervon habe er sogleich Krafft unterrichtet (&#039;&#039;de quo statim ad te scripsi&#039;&#039; A4v) und ihn um biographische Informationen über Eoban gebeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem undatierten Brief, der offenbar die direkte Antwort auf den nicht erhaltenen Brief des Camerarius ist (vgl. [[Krause 1879]], I 6), lobt Krafft das Bemühen des Camerarius um Eobans &#039;&#039;memoria&#039;&#039; und verspricht, ihm alles zuzuschicken, was er von Eobans Anfängen (&#039;&#039;de incunabulis&#039;&#039;) bei unterrichteten Personen in Erfahrung bringen könne ([[OCEp_0221]]). Einem zweiten Schreiben vom 1.6.1544 gab er offenbar die versprochenen Informationen zu Eobanus bei ([[OCEp_0222]]). Camerarius hat diese nach eigener Angabe in seiner ‚Narratio‘ ausgearbeitet: &#039;&#039;Scripturus autem de eobano nostro&#039;&#039; […] &#039;&#039;Fuit igitur, vt significatur, quum tuis, tum aliorum, quorum opera in his perquirendis vsus fuisti, literis, Eobani patria&#039;&#039; […] (A5r).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handschriften von Eobans Briefen habe Camerarius zudem von [[Erwähnte Person::Georg Sturtz]] und [[Erwähnte Person::Johannes Gröningen]] erhalten (A5r). Dass diese Materialsammlung bisher nicht im Druck erschienen sei, liege an hinderlichen Umständen. Doch hoffe er, das Buch werde nun eine angenehme Lektüre sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau und Inhalt ==&lt;br /&gt;
Nach der Einleitung beginnt die eigentliche biographische Erzählung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geburt und Jugend (A5r-[A7]v) ===&lt;br /&gt;
Eobans Geburt am 5.1.1488 [i.e. 6.1.1488]; Herkunft aus ärmlichen Verhältnissen; mehrgliedriger Vergleich mit [[Erwähnte Person::Homer]]: unbekannte Vaterstadt, einfache Herkunft, schwache Augen, Nativität usw. – Anfangsunterricht im [[Erwähnte Körperschaft::Haina (Kloster)|Kloster Haina]] durch Abt Dietmar – Privater Grammatikunterricht in [[Erwähnter Ort::Gemünden (Wohra)|Gemünden an der Wohra]] – Besuch der Lateinschule in [[Erwähnter Ort::Frankenberg]] bei [[Erwähnte Person::Jakob Horle|Jakob Horlaeus]] ([A6]v); erste vielversprechende Versuche in der lat. Versdichtung; Eobans ungestümer Charakter – Immatrikulation an der [[Erwähnte Körperschaft::Universität (Erfurt)|Univ. Erfurt]] (1504); Unterricht bei Ludwig Christiani ([A7]v); erste Versdichtungen; Studienabschluss (Baccalaureus und Magister artium).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;quot;Wanderjahre&amp;quot;([A7]v-B3r) === &lt;br /&gt;
Tätigkeit als Sekretär von bei [[Erwähnte Person::Hiob von Dobeneck|Bischof Hiob von Dobeneck]] in [[Erwähnter Ort::Riesenburg]] (1509); Erstfassung seines ersten erwähnenswerten Werks, der ‚Heroides Christianae‘ ([A8]r) – Bischof Hiob schickt Eoban 1513 nach [[Erwähnte Körperschaft::Universität (Leipzig)|Leipzig]] zum Studium; zu dieser Zeit war Camerarius dort Schüler des [[Erwähnte Person::Georg Helt|Georg Helt aus Forchheim]] ([A8]v) – Beschreibung von Eobans Äußerem und Charakter: Gekleidet wie ein Höfling, körperlich robust ([A8]v-B1r: Schwimmwettkampf im Riesenburger See); hochbegabter Dichter, aber geltungssüchtig – Camerarius äußert Unmut über Eobans Neigung zum Alkohol (B1r-B2r: Eobans Sieg im Trinkwettkampf) und über sein cholerisch-ungestümes Wesen.  – Eobans Sieg im Dichterwettstreit mit [[Erwähnte Person::Johannes Dantiscus]] (Dantiscanus), der später in den Dienst des Königs von Polen trat, Bischof von Ermland wurde und Eoban freundlich unterstützte (B2v-B3r: [[Erwähnte Person::Georg Sabinus|Georg Sabinus]] begegnet Bischof Dantiscus während der Pest).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eobanus in Leipzig (B3r-B4r) === &lt;br /&gt;
Camerarius in Leipzig, wo auch Eoban tätig ist – Erinnerung an die [[Erwähnte Körperschaft::Universität (Leipzig)|Leipziger Gelehrten]], u.a. [[Erwähnte Person::Johannes Aesticampianus]], [[Erwähnte Person::Veit Werler]], Georg Auban; besonderes Lob für Camerarius‘ Lehrer Georg Helt – Kontroverse um die humanistischen Studien in Leipzig – Eoban kehrt nach Erfurt zurück – Exkurs (B3v): [[Erwähnte Person::Euricius Cordus]] kommt nach Leipzig, wo Camerarius ihn und sein ‚Bucolicon‘ bei Georg Helt kennenlernt; in Erfurt entsteht eine enge Freundschaft; Lob des streitbaren, wahrheitsliebenden Cordus und seiner scharfzüngigen Epigramme.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Der Erfurter Humanistenkreis (B4r-C2v) === &lt;br /&gt;
Erinnerung an Conradus Mutianus Rufus, den Camerarius durch Adam Krafft kennenlernte, an seine Dichtungen und an seinen Humanistenkreis (B4r-B5v) – Eobans Freundschaft mit Mutian in Erfurt – Eobans Heirat mit Katharina; Anekdote über den herrischen Schwiegervater (B5v-[B6]r) – Camerarius wechselt 1518 von Leipzig, wo er fünf Jahre bei Richard Croke, [[Erwähnte Person::Johannes Metzler]] und [[Erwähnte Person::Petrus Mosellanus]] studiert hatte, nach Erfurt und wird dort freudig aufgenommen – Zur gleichen Zeit (1518) reist Eoban zu [[Erwähnte Person::Erasmus von Rotterdam|Erasmus]] nach Belgien ([B6]v); Lob des Erasmus, der Eobanus aber nicht genügend gewürdigt habe (&#039;&#039;Etiam postea laudauit Erasmus Eobanum remissius&#039;&#039; [B7]r); nach Eobans Rückkehr wird ihm Camerarius von Krafft vorgestellt; Beginn der engen Freundschaft zwischen Eoban und Camerarius – Auch [[Erwähnte Person::Justus Jonas]] und [[Erwähnte Person::Johannes Draconites]] reisen zu Erasmus. – [B7]v-C4v: Über Eobans Erfurter Freundeskreis, zu dem u.a. [[Erwähnte Person::Heinrich Urban]], [[Erwähnte Person::Johann Lange (Theologe)|Johannes Lange]], Petrus Mosellanus und [[Erwähnte Person::Peter Swawe|Petrus Suavenius]], [[Erwähnte Person::Georg Spalatin]], Johannes Ort, Nosenus aus Schlesien, Christoph Hacke, Valentin Capella, [[Erwähnte Person::Johannes Gröningen]], [[Erwähnte Person::Martin Hune]] und [[Erwähnte Person::Petreius Aperbacchus|Petreius Aperbach]] gehören. - Exkurs ([B8]v-Cv): In seinem Freundeskreis nennt Eobanus Hessus sich selbstironisch „König“ (nach [[Erwähnte Person::Johannes Reuchlin|Reuchlins]] geistreicher Anspielung aufs das griech. „Hessena“, fol. Cr). - Eoban sei von grundsätzlicher Gutmütigkeit gewesen, abgesehen von einer scharfen Attacke: Nachdem er und [[Erwähnte Person::Crotus Rubianus]] im Jahr 1521 [[Erwähnte Person::Martin Luther]] bei seinem Zwischenhalt in Erfurt willkommen geheißen hatten, kam ihm ein antilutherische Flugschrift des [[Erwähnte Person::Hieronymus Emser]] (mit schlechten lat. Versen) in die Hände. Hierauf griff Eoban seinerseits Emser in einer poetischen Polemik an (&#039;&#039;tum paullo grauius&#039;&#039;, fol. Cr), obwohl solches seinem Wesen ansonsten eher fremd gewesen sei. – Zum Erfurter Freundeskreis des Eoban gehören zudem [[Erwähnte Person::Justus Menius]], Johannes Frank, [[Erwähnte Person::Johannes Meckbach]], [[Erwähnte Person::Jakob Micyllus]], Antonius „Musa“ West, Valentinus Paceus und [[Erwähnte Person::Daniel Stiebar von Rabeneck|Daniel Stiebar]], dessen Wissensneugier Camerarius besonders hervorhebt. In diesem Kreis habe Eoban die lateinischen Autoren erläutert, und dies habe Gelehrte wie den Nürnberger [[Erwähnte Person::Sebald Münsterer]] nach Erfurt gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere enge Freunde in Erfurt (C2v-C4v) === &lt;br /&gt;
Gegen die Angriffe auf die artes liberales stellte sich [[Erwähnte Person::Georg Petz]] (Paetus) aus Forchheim – Erinnerung an Eobans Freunde im Dienst der Universität: Crotus Rubeanus, Johannes Lange und insbesondere Georg Sturtz (C3r-C4r) – In Erfurt nimmt Georg Sturtz den jungen Camerarius in sein Haus auf und fördert ihn bis zur Promotion zum Magister artium (1521; gemeinsam mit [[Erwähnte Person::Antonius Niger]]); als Sturtz mit Cordus eine Italienreise antritt, verlässt Camerarius das von der Pest bedrohte Erfurt. – Engste Freundschaft zwischen Sturtz und Eoban. - Eobans finanzielle Lage ist, wie Camerarius nicht verschweigt, prekär – Auf Rat seiner Freunde beginnt er das Medizinstudium, unterstützt von Sturtz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Am Nürnberger Gymnasium (C4v-[C7]v) === &lt;br /&gt;
Auf Vermittlung [[Erwähnte Person::Philipp Melanchthon|Melanchthons]] erhält Eoban 1526 eine Anstellung am Nürnberger Gymnasium und unterrichtet hier sieben Jahre mit Camerarius und [[Erwähnte Person::Michael Roting]] (C4v) –  Erinnerung an [[Erwähnte Person::Johannes Ketzmann]], der Rektor der Nürnberger Schule von St. Lorenz, und [[Erwähnte Person::Sebald Heyden]], den Rektor von St. Sebald – Blick auf Eobans Werke in dieser Zeit, u.a. die Übersetzung des [[Erwähnte Person::Theokrit]] ins Lateinische, die Camerarius maßgeblich unterstützte, so dass sie trotz Eobans Ungeduld und eingeschränkter Sorgfalt letztlich abgeschlossen und publiziert wurde (C5r-v) – In den gemeinsamen Nürnberger Jahren habe er, Camerarius, sich Eoban gegenüber bisweilen zu gleichgültig verhalten, immer aber sein gelehrtes Urteil hochgeschätzt – Über Eobans Nürnberger Freunde  (C6r), u.a. [[Erwähnte Person::Thomas Venatorius]], [[Erwähnte Person::Wenzeslaus Linck]], [[Erwähnte Person::Hieronymus Baumgartner d.Ä.|Hieronymus Baumgartner]], die ihn auch in finanziellen Notlagen unterstützten – Geselliger Kreis um [[Erwähnte Person::Johann Mylius]], dem Michael Roting, Georg Hopellus, Joachim Camerarius und [[Erwähnte Person::Lazarus Spengler]] angehörten; gemeinsame Feste und Spaziergänge zur Quelle im Nürnberger Wald – Klage über die gegenwärtigen Wirren in Nürnberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückkehr nach Erfurt, Wechsel nach Marburg ([C7]v-Dv) === &lt;br /&gt;
Eoban kehrt 1533 nach Erfurt zurück, gerufen von Erfurter Freunden wie Lange und Sturtz  – Die hohen Erwartungen erfüllen sich nicht, aber mit Unterstützung der Freunde lebt Eoban als Universitätslehrer, Poet und Übersetzer &#039;&#039;satis commode&#039;&#039; ([C7]v). – 1537 folgt Eoban, dessen Verhältnisse in Erfurt sich verschlechtert hatten, dem Ruf [[Erwähnte Person::Philipp I. (Hessen)|Philipps von Hessen]] nach Marburg – Übersetzung der ‚Ilias‘ und der Psalmen in lat. Verse; Beginn der christlichen ‚Fasti‘, die, so Camerars Hoffnung, [[Erwähnte Person::Johann Stigel]] fertigstellen möge (was er aber nicht tat) – Eobans enge Kontakte zu Philipp von Hessen, gemeinsames Schachspiel (Dr) – Eoban und die religionspolitischen Streitigkeiten seiner Zeit; [[Erwähnter Ort::Schmalkalden|Schmalkaldener]] Konvent 1537, dort Treffen mit Melanchthon und Johann Stigel, mit dem Eoban engste Freundschaft schließt (&#039;&#039;ueluti soboles ingenua&#039;&#039; Dv); Stigels Nachruf auf Eoban.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krankheit und Lebensende (Dv-D4r) === &lt;br /&gt;
Eobans Wanderleben (&#039;&#039;Homerico fato&#039;&#039; D2r) findet in Marburg ein Ende – schwere Gichterkrankung; Erschöpfungszustände; Tod mit 53 Jahren am 5.10.1540 – Trauer des Fürsten Philipp, der die Hinterbliebenen unterstützt – Persönliche Erinnerung des Camerarius an die Gestalt und Lebenslust des Freundes, an sein Siegel mit dem Schwan, an seine Freude an Sprach- und Versspielen bei Tisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schlusswort an Adam Krafft (D4r-D4v) ===  &lt;br /&gt;
Rückblick auf Eobans Leben und die Freundschaft mit Camerarius – Hinweis auf biographische Gedicht des Micyllus über Eoban – Camerarius fügt eigenes Epitaphium hinzu. Dieses folgt im Sammelband auf die ‚Narratio‘, fol. D4v-D5r.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarische Gestaltung ==&lt;br /&gt;
Die Vita des Eoban wird von Camerarius im Dialog mit dem alten Weggefährten Adam Krafft erzählt. Der Lebensgang Eobans wird dabei von seinem „implizierten Telos“ her entfaltet: Eobanus erscheint von Geburt her als „ein prädestinierter Dichter“ ([[Burkard 2003]], 11), als ein zweiter Homer. Damit übernimmt Camerarius die Selbststilisierung Eobanus, die dieser in seiner an Petrarca anküpfenden autobiographischen Heroide III, 9 (&#039;&#039;Eobanus posteritati&#039;&#039;) vorgestellt hatte. Camerarius experimentiert mit der biographischen Gattung: Seine Lebensbeschreibung changiert &amp;quot;zwischen [[Erwähnte Person::Sueton|Suetonscher]] Biographik, Historiographie und novellistischer Anekdotik im Stil der Fazetien&amp;quot; ([[Robert 2004]], 180). Das Individuum und sein persönliches Umfeld stehen im Zentrum, historische Ereignisse werden nur insoweit erwähnt, als sie von bedeutsamen Einfluss auf das Leben Eobans waren. Kennzeichnet für die &#039;Narratio&#039;  ist ihre exkursreiche Struktur: Immer wieder erweitert Camerarius seine Erzählung um (auto)biographische Anekdoten, blickt auf gemeinsamen Erfurter Humanistenfreunde, spielt persönliche Erinnerungen in die Erzählung ein. Es geht der &#039;Narratio&#039; nicht um die archivalische Dokumentation und Rekonstruktion eines individuellen Lebensweges, sondern vielmehr um ein „Erinnerungswerk, das zwei herausragende Gestalten des deutschen Humanismus verknüpft“ ([[Burkard 2003]], 7) und zugleich dem Erfurter Humanistenkreis ein Monument setzt (dies zeigt schon der Titelzusatz an: &#039;&#039;Narratio&#039;&#039; […] &#039;&#039;comprehendens mentionem de compluribus illius aetatis doctis &amp;amp; eruditis viris&#039;&#039;). Die &#039;Narratio&#039; ist eine Biographie des Hessus, ein Zeugnis des gemeinsam mit Camerarius verbrachten Lebens und ein Monument des Erfurter Humanistenkreises. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Darstellungsmodus ist der einer ausgeprägten, „meist panegyrisch gestimmten Memorialrhetorik“ ([[Burkard 2003[], 10). Die Hessus-Vita repräsentiert die beiden Schreibkonzepte der antiken Biographik: die „chronologisch erzählte Ordnung des Lebensganges“ sowie die „eher tropologisch, d. h. nach Sachgesichtspunkten geordneten Vorstellung der Person“ ([[Burkard 2003]], 10f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überlieferung und Rezeption ==&lt;br /&gt;
* Offenbar schickte Camerarius die &#039;Narratio&#039; schon vor ihrer Drucklegung an Freunde (vgl. [[Stigel an Camerarius, 19.09.1551]] und [[Camerarius an Stigel, nach dem 19.09.1551]]). Die gedruckte &#039;Narratio&#039; sandte er u.a. an Antonius Niger, vgl. [[Niger an Camerarius, 12.02.1554]].&lt;br /&gt;
* Nach der ed. princ. von 1553 wurde die ‚Narratio‘ [[Erwähntes Werk::Camerarius, De Helio Eobano Hesso, 1696|im Jahr 1696 in Leipzig bei Theodor Heybey wiederabgedruckt]]. Das memoriale Ensemble der Erstausgabe ist hier gänzlich verändert: Das Schwanen-Siegel wird durch Eobans Porträt ersetzt, und auf Camerars ‚Narratio‘ und seine Epitaphien folgen Textbeigaben und bibliographische Erläuterungen, die (wie auf S.67 begründet wird) zum besseren Verständnis der ‚Narratio‘ dienen sollen. So werden mehrere in der ‚Narratio‘ erwähnte Werke hier im Volltext wiedergegeben, u.a. Stigels Klagegedicht auf Mutian (S. 67-69), Micylls Epicedion auf Eoban (S. 70-82) oder Reuchlins dichterische Begründung, warum Eobanus Hessus sich mit Fug und Recht „König“ (S. 82-84) bzw. „Helius“ (S. 84-85) nennen könne. Hinzu treten bibliographische Hinweis, etwa auf Eobans Widmungselegien (S. 86), auf den Abdruck seines Briefs an Erasmus (S. 86), auf Eobans Luther-Elegien und Emser-Invektive (S. 87) usw. Die 1553 abgedruckte Ausgabe von Eobans Briefen fehlt demgegenüber. &lt;br /&gt;
* Der Chronist Wigand Lauze (um 1495-1570) aus Homberg, der Vorsteher im Kloster Haina und zuletzt Sekretär an Hofe des hessischen Landgrafen war, fügte in den zweiten Teil seiner ‚Hessischen Chronik‘ (ca. 1561) einen Abschnitt &#039;&#039;von des erleuchten vnd hoch begabten Poeten Helij Eobani hessi leben vnd absterben&#039;&#039; ein, der sich über weite Strecken wie eine Übersetzung des Camerarius liest, punktuell aber auch eigene, neue Informationen zu Eobanus bietet ([[Krause 1879]], I 6-7), vgl. [http://hdl.handle.net/2027/hvd.32044098666258 Leben und Thaten des durchleuchtigsten Fursten und Herren Philippi Magnanimi, Landgraffen zu Hessen. Beschrieben durch Wigand Lauze, Regierungs-Secretarium zu Kassel. 1. Band, 2. Teil, Kassel 1841, Kap. VIII, S. 426-441].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsliteratur==&lt;br /&gt;
* Zur Erwähnung der &#039;Narratio&#039; im Briefwechsel des Camerarius vgl. die [[Erwähntes Werk::Camerarius, De Helio Eobano Hesso, 1553|Einträge zur Erstausgabe von 1553]].&lt;br /&gt;
* Der lateinische Text der ‚Narratio‘ ist im [http://mateo.uni-mannheim.de/cera/camerarius1/Camerarius_narratio-toc.html Corpus von Camena] enthalten.&lt;br /&gt;
* Forschung: [[Krause 1879]]; [[Stählin 1936]]; [[Wengert 1995]]; [[Bauer 1999]], 1, 258-261; [[Burkard 2003]] (Text, Übers., Komm.); [[Umann 2009]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camerarius.kallimachos.de/index.php?title=Freyhub,_Oratio_in_funere_Camerarii_(Werk),_1574&amp;diff=108268</id>
		<title>Freyhub, Oratio in funere Camerarii (Werk), 1574</title>
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		<updated>2020-02-19T09:02:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JH: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Werk&lt;br /&gt;
|Name=Andreas Freyhub&lt;br /&gt;
|d_status=Verfasser&lt;br /&gt;
|DatumErstnachweis=1574&lt;br /&gt;
|Bemerkungen zum Erstnachweis=Die Rede wurde am 19. April 1574 (terminus post quem) gehalten.&lt;br /&gt;
|Beginn unscharfer Erstnachweis=1574/04/19&lt;br /&gt;
|Ende unscharfer Erstnachweis=1574/12/31&lt;br /&gt;
|d_language=Latein&lt;br /&gt;
|d_werktitle=Oratio in funere reverendi et clarissimi viri domini Ioachimi Camerarii Pabebergensis&lt;br /&gt;
|Kurzbeschreibung=Akademische Trauerrede des Andreas Freyhub auf Joachim Camerarius I., die er am 19.4.1574 in der Paulinerkirche in Leipzig hielt.&lt;br /&gt;
|Register=Leichenrede;Deutscher Bauernkrieg (1524-1526);Nachruf (Prosa);Reichstag 1526 (Speyer);Biographisches (Spanienreise);Biographisches;Biographisches (Buchbesitz);Biographisches (Familie);Biographisches (Hochzeit);Biographisches (Krankheit);Biographisches (Reise);Biographisches (Rezeption);Biographisches (Stellenangebote und Berufungen);Biographisches (Studium);Biographisches (Trauerfall);Biographisches (Universitätswesen);Biographisches (Unterricht);Biographisches (Wappen)&lt;br /&gt;
|Paratext_jn=nein&lt;br /&gt;
|Druck=[[Freyhub, Oratio in funere Camerarii (Druck), 1574]]&lt;br /&gt;
|Gedicht_jn=nein&lt;br /&gt;
|Notizen=Inhalt wird momentan erfasst&lt;br /&gt;
|w_ueberprueft=noch nicht am Original überprüft&lt;br /&gt;
|w_bearbeitungsstand=korrigiert&lt;br /&gt;
|Wiedervorlage=nein&lt;br /&gt;
|w_bearbeiter=JH&lt;br /&gt;
|Werksigle=OC 0903&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Am 19.4.1574, unmittelbar nach der Beerdigung des Joachim Camerarius auf dem alten Gottesacker in [[Erwähnter Ort::Leipzig]], hielt der Theologe [[Erwähnte Person::Andreas Freyhub]] vor der versammelten Trauergemeinde in der [[Erwähnte Körperschaft::Paulinerkirche (Leipzig)|Paulinerkirche]] die akademische Trauerrede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Eine akademische Trauerrede Rede zu verfassen, sei eine ehrenvolle (wenn auch kurzfristige) Verpflichtung, der Freyhub aus Bewunderung für &amp;quot;unseren Lehrer&amp;quot; (Camerarius wird stets &#039;&#039;praeceptor noster&#039;&#039; genannt) gerne nachkomme, um den Verstorbenen als &#039;&#039;totius Germaniae lumen, et scholae nostrae firmissima columna&#039;&#039; zu würdigen (A2r). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freyhub kommt zunächst auf die in [[Erwähnter Ort::Bamberg]] alteingesessene Familie Kammermeister zu sprechen. Er zitiert Joachims [[Erwähntes Werk::Camerarius, Τοῦτο τριγωνωδῶν πατέρων ἄπο σῆμα κορωνῶν (Inc.), 1561|griechisches Gedicht (mit lat. Übers.) auf das Familienwappen]] (A3r) und rühmt den Vater [[Erwähnte Person::Johannes Camerarius I.]], der höchsten Wert auf die Ausbildung seines Sohnes gelegt und im Jahr 1527 im 82. Lebensjahr verstorben sei, und die Mutter [[Erwähnte Person::Martha Wetzel|Martha]], die eine Zierde des weiblichen Geschlechts und eine überaus kluge Frau gewesen sei: Als der Sohn ihr eine eigenhändige Mitschrift von Predigten [[Erwähnte Person::Martin Luther|Luthers]] zusandte, die er in [[Erwähnter Ort::Wittenberg]] gehört hatte, habe sie ihm geantwortet, dass sie diese tröstenden Worte zu schätzen wisse, den Sohn aber ermahnen müsse, nicht vorschnell dem Glauben eines anderen zu folgen (A3v).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der ersten Ausbildung in seiner Heimatstadt ging Camerarius, so Freyhub, im April 1513 in Begleitung seiner Mutter nach [[Erwähnte Körperschaft::Universität (Leipzig)|Leipzig]] und begab sich in die Obhut des Bursenregenten [[Erwähnte Person::Georg Helt]] (A4r). Aufgrund seiner schnellern Fortschritte erwarb er im September 1514 das Baccalaureat. Ab 1516 hörte er den Gräzisten [[Erwähnte Person::Richard Croke]] und [[Erwähnte Person::Johannes Metzler]], im folgenden Jahr [[Erwähnte Person::Petrus Mosellanus]]. In diesem Jahr 1517 habe Camerarius, so Freyhub, gemeinsam mit seinem Lehrer Helt eine Ablasspredigt des [[Erwähnte Person::Johann Tetzel]] in der Paulinerkirche (in der Tetzel später beigesetzt wurde) gehört, und die Worte des Dominikaners hätten Helt dermaßen erzürnt, dass er mit seinem Schüler wütend die Kirche verlassen habe (B1r).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August des Jahres 1518 ging Camerarius an die [[Erwähnte Körperschaft::Universität (Erfurt)|Universität Erfurt]], wo er aufgrund seines ihm vorauseilenden Ruhms schnell einige Schüler um sich versammeln konnte und Freundschaft u.a. mit [[Erwähnte Person::Helius Eobanus Hessus]] schloss. Den Plan einer Frankreichreise habe Camerarius aufgrund des Ausbruchs der Pest aufgeben müssen. 1521 wurde er in Erfurt zum Magister promoviert und siedelt dann nach [[Erwähnte Körperschaft::Universität (Wittenberg)|Wittenberg]] über, wo er einen vertrauten Umgang mit Martin Luther und [[Erwähnte Person::Philipp Melanchthon]] pflegte (&#039;&#039;LVTHERI vero et Philippi, clarissimorum Germaniae luminum, etiam domestica consuetudine et intima vsus est familiaritate&#039;&#039;, B1v). Dass zwischen Melanchthon und Camerarius eine wahrhafte und unverfälschte Freundschaft (&#039;&#039;veram et synceram amicitie coniunctionem&#039;&#039;, B1v) entstanden sei, bezeuge aufs Beste ihr Briefwechsel. Im Jahr 1522 verstarb die Mutter des Camerarius. Zwei Jahre später reiste Camerarius nach [[Erwähnter Ort::Basel]] zu [[Erwähnte Person::Erasmus von Rotterdam]], dessen Wertschätzung unter damaligen Gelehrten, so Freyhub, als hohes Gut galt (&#039;&#039;cumque ea aetate in magna felicitatis parte poneretur, si quis Magnum illum Erasmum Roterodamum vidisset, cum illo contulisset sermones, dignus habitus esset, ad quem ille scriberet, quemque aliquo eloquio ornaret&#039;&#039;, B1v). Nur en passant verweist Freyhub auf die [[Erwähntes Werk::Camerarius, Commentarii in Ciceronis Tusculanam primam (Werk), 1538|Disputatio de imitatione]], mit der Camerarius 1538 auf Erasmus&#039; &#039;Ciceronianus&#039; (1528) reagierte. In seinen Briefen an Melanchthon bzw. Camerarius habe Erasmus letzteren mit ehrenvollen Worten bedacht (&#039;&#039;honoroficam mentionem factam esse invenitur&#039;&#039;, B1v).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1525, dem &#039;&#039;annus infaustus et infelix&#039;&#039; (B1v) des deutschen Bauernaufstandes, habe sich Camerarius auf eine Reise nach Preußen begeben und sei allenorts in den Kreisen der Gelehrten und der politischen Machthaber aufs freundlichste und ehrenvollste empfangen worden. Nachdem er in die Heimat zurückgekehrt war, wurde Camerarius im Jahr 1526 vom [[Erwähnte Körperschaft::Stadtrat (Nürnberg)|Nürnberger Rat]] zum Leiter des neuen [[Erwähnte Körperschaft::Egidiengymnasium (Nürnberg)|Gymnasiums]] berufen (B2r). Auf dem Reichstag von Speyer sei Camerarius als lateinischer Dolmetscher (&#039;&#039;pro latino interprete&#039;&#039;, B2v) in eine Delegation [[Erwähnte Person::Albrecht VII. von Mansfeld|Albrechts von Mansfeld]] aufgenommen worden, die zu [[Erwähnte Person::Karl V. (HRR)|Karl V.]] nach Spanien reisen sollte, letztlich aber nicht zustande kam. Freyhub verweist auf einen [[Erwähntes Werk::Hessus an Camerarius, 1526 a|Brief Eobans an Camerarius]], der zu diesem Anlass mit einer poetischen Beigabe verfasst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1527 heiratete Camerarius [[Erwähnte Person::Anna Truchseß von Grünsberg|Anna Truchseß]] (B2v). Aus der 46jährigen Ehe gingen fünf Söhne, deren Laufbahn Freyhub kurz skizziert, und vier Töchter hervor, deren Ehemänner - unter anderem der Wittenberger Theologe [[Erwähnte Person::Esrom Rüdinger]], verheiratet mit [[Erwähnte Person::Anna Camerarius II.]] (B2v) - genannt werden. Die Frau des Joachim Camerarius starb am 15.7.1573. Ihr Tod habe, so Freyhub, die schwere Krankheit des Camerarius noch verschlimmert und sein eigenes Ableben beschleunigt. Das Jahr 1527 war für Camerarius auch getrübt, da der Vater verstarb und der Bruder [[Erwähnte Person::Hieronymus Camerarius|Hieronymus]] in Gefangenschaft geriet (was Freyhub nur als &#039;&#039;res vulgo nota&#039;&#039; andeutet, B3r).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Erwähnter Ort::Augsburg|Augsburger Reichstag]] im Jahr 1530 nahm Camerarius als Mitglied der [[Erwähnter Ort::Nürnberg|Nürnberger]] Gesandtschaft teil. In welchen Ängsten und Nöten sich der Freund Melanchthon damals befand (&#039;&#039;considerans grauissimum onus, quod humeris suis impositum sustineret&#039;&#039;, B3v), habe, so Freyhub, Camerarius später immer wieder erinnert. Aufgrund seiner Verdienste und seines Ansehens habe der [[Erwähnte Person::Ulrich (Württemberg)|Herzog von Württemberg]] 1535 beschlossen, Camerarius an die [[Erwähnte Körperschaft::Universität (Tübingen)|Universität Tübingen]] zu berufen. Während seiner Tübinger Zeit habe Camerarius den Ruf und das Ansehen der Universität gemehrt, auch auch seine Publikationen für den akademischen Unterricht (&#039;&#039;aeditis Rhetoricarum exercitationem elementis, nunquam satis laudatis&#039;&#039;, B4r). Nachdem [[Erwähnte Person::Georg (Sachsen)|Georg von Sachsen]] im April 1539 gestorben war, habe sein [[Erwähnte Person::Heinrich (Sachsen)|Bruder Heinrich]] sich um die Universität Leipzig bemüht, und unter Melanchthons Mitwirkung brachte man die Berufung des Camerarius auf den Weg (B4r). Camerarius sagte zu, besuchte aber vorher noch das Religionsgespräch in [[Erwähnter Ort::Regensburg]] (1541). Mit Unterstützung von [[Erwähnte Person::Caspar Borner]] habe er dann die &#039;&#039;instauratio Academiae&#039;&#039; in Angriff genommen, und diese Reform und Neuausrichtung der Universität wird von Freyhub ebenso ausgiebig gerühmt wie das segensreiche Wirken des Camerarius in seinen 33 Dienstjahren, insbesondere als mehrfacher Dekan und dreimaliger Rektor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freyhub lässt im Anschluss eine kurze Werkschau des Camerarius folgen, die zahlreiche seiner lateinischen und griechischen &#039;&#039;Opera&#039;&#039; erwähnt und die aus diesem Oeuvre ersichtliche Weisheit, Belesenheit und Schaffenskraft des &#039;&#039;praeceptor noster&#039;&#039; rühmt. Im Anschluss wird das hohe Ansehen des Camerarius im In- und Ausland, von Philipp Melanchthon und [[Erwähnte Person::Georg von Anhalt]] (dessen Briefwechsel mit Camerarius erwähnt wird, C2r) über Georg von Sachsen bis hin zu [[Erwähnte Person::Maximilian II. (HRR)|Kaiser Maximilian II.]], der Camerarius zur Beratung über eine neue Kirchenordnung nach [[Erwähnter Ort::Wien]] berief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17.4.1574 starb Camerarius an seinem langjährigen Nierenleiden. Die Trauer über den verlorenen &#039;&#039;praeceptor noster&#039;&#039; mündet in eine Auseinandersetzung mit der stoischen Lehre von der Apatheia, die Freyhub zurückweist: Leid und die Empfindung von Leiden gehörten zum Menschsein, und insofern sei die Trauer um Camerarius ein begründeter, berechtigter Affekt, der nur in Gott aufgehoben werden kann. Freyhub zitiert [[Erwähntes Werk::Camerarius, Morte nihil tempestiva (Inc.), 1574|ein lat. Gedicht auf den Tod]], das Camerarius am 1. April als - &#039;&#039;quantum scitur&#039;&#039; - seine letzten Verse niedergeschrieben hatte (C4r), und deutet sein Ableben als Anzeichen für eine Wendung der Zeitläufte zum Schlechteren: Wie auf den Tod Luthers und Melanchthons, so werde auch auf den Tod des Camerarius Leid und Unheil folgen. Unheilvoll sei auch der heutige Tag, der 19. April, an dem 50 Jahre zuvor Petrus Mosellanus in Leipzig und 14 Jahre zuvor Philipp Melanchthon verstorben seien. Allein Gott vermöge dieses Unheil abzuwenden. Die Hoffnung richte sich darauf, dass sich ein würdiger Nachfolger finde (&#039;&#039;talem aliquem designet ac constituat successorem&#039;&#039;, D1v), und den Trauernden bleibe das Vertrauen auf die göttliche Gnade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung == &lt;br /&gt;
Freyhubs Leichenrede enthält die ausführlichste (und bisher unersetzte) Lebensbeschreibung des Joachim Camerarius und ist Dokument eines ehrenvollen Gedenkens, das dem Camerarius in Leipzig zuteil wurde (siehe auch [[Testimonien]]).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JH</name></author>
	</entry>
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		<id>https://camerarius.kallimachos.de/index.php?title=Testimonien&amp;diff=108249</id>
		<title>Testimonien</title>
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		<updated>2020-02-18T21:29:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JH: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
Die folgende Sammlung von Testimonien &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #FF0000;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ist im Aufbau&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt; und wird kontinuierlich erweitert. Sie wird - ohne Anspruch auf Vollständigkeit - Schriften Dritter und sonstige posthume Zeugnisse aufführen, die zwischen 1574 und 1800 entstanden sind und die Person des Joachim Camerarius betreffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;hide&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Zeitgenössische biographisches Notizen zu Joachim Camerarius ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Porträts: https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/person/gnd/118518569&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Das Testament des Joachim Camerarius ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1568 verfasste Joachim Camerarius sein Testament. Eine Abschrift ist im [https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/11997791 &#039;Museum Noricum&#039; von 1759] auf S. 89-100 abgedruckt ([http://kallimachos.de/camerarius/images/camerarius/8/8a/Camerarius_-_Testament_%28Museum_Noricum_1759%29.pdf PDF-Digitalisat des Testaments]). In der lateinisch-deutschen Verfügung regelt Camerarius detailliert seinen Nachlass, u.a. den Verbleib seiner Bücher (Museum Noricum S. 91f.):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;quot;Der Gelehrte hatte in seinem Testament bestimmt, daß seine Büchersammlung, Manuskripte und Briefe&lt;br /&gt;
geschlossen in den Besitz seines Sohnes Joachim II. übergehen und diese sorgfältig aufbewahrt werden&lt;br /&gt;
und nicht in den Besitz fremder Hände geraten sollten. Entscheidungen im Zusammenhang mit dieser&lt;br /&gt;
Sammlung sollte Joachim II. nur unter Hinzuziehung von Camerarius&#039; Schwiegersohn Esrom Rudinger und&lt;br /&gt;
seines Bruders Philipp treffen. Lediglich von Camerarius benannte Werke durften ohne weiteres ediert&lt;br /&gt;
werden, unvollendete Manuskripte nur nach sorgfältiger Prüfung und Vollendung durch die drei. Die&lt;br /&gt;
anderen Söhne sollten entsprechend dem von Camerarius für die Bücher veranschlagten Wert von 200&lt;br /&gt;
Gulden gleichmäßig ausgezahlt werden.&amp;quot; ([[Woitkowitz 2003]], 29f.).&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem legte Camerarius den Ablauf seines Begräbnisses fest und formulierte sein lat. Epitaphium, mit einer Leerstelle für das Todesdatum (Museum Noricum S. 96).  Dieses Epitaph sollte, so Camerarius, mit einer bitte nicht so teuren &#039;&#039;pictura pia&#039;&#039; am besten in der Paulinerkirche (Universitätskirche) in Leipzig aufgestellt werden (Museum Noricum S. 96f., [[Woitkowitz 2003]], S. 46).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das (verlorene) Familiengrabmal der Camerarii ==&lt;br /&gt;
Joachim Camerarius wurde am 19.4.1574 im Familiengrabmal auf dem alten Gottesacker in Leipzig bestattet, das heute verloren ist. Die Inschrift wird von [[Stepner 1675]] überliefert (Übers. bei [[Hiller von Gaertringen 2011]], S. 128):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stepner - Grabinschrift des Camerarius (1675).jpg|gerahmt|center|Salomon Stepner: Inscriptiones Lipsienses (Leipzig 1675), Nr. 104]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die akademische Trauerrede des Andreas Freyhub in der Paulinerkirche ==&lt;br /&gt;
Nach der Bestattung am 19.4.1574 ging &#039;&#039;die gantze Universität und der Rath / vom Gottes-Acker in die Pauliner-Kirche&#039;&#039; ([[Vogel 1714]], S. 228), wo [[Erwähnte Person::Andreas Freyhub|Andreas Freyhub]] die akademische Trauerrede hielt, die [[Freyhub, Oratio in funere Camerarii (Druck), 1574|1574 im Druck]] erschien. Eine ausführliche Beschreibung des Werks findet sich [[Freyhub, Oratio in funere Camerarii (Werk), 1574|hier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;Memoria Camerarii&#039;&#039; in der Leibziger Paulinerkirche ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Pictura&#039;&#039; und Epitaph wurden, dem Wunsch des Camerarius entsprechend, in der Chorschranke der Leipziger Paulinerkirche (Universitätskirche) ausgestellt (hier befand sich auch ein Epitaph für seine Tocher [[Erwähnte Person::Martha Camerarius II.|Martha]], siehe [[Stepner 1675]], Nr. 105). Eine Fotografie des Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig zeigt die [https://www.stadtmuseum.leipzig.de/media/wmZoom/PK002/PK002101.jpg Memorialinstallation in situ] vor dem Umbau 1899. Zudem ließen die Kinder ein (heute verlorenes) Marmorgrabmal am Pfeiler in der Nähe errichten ([[Hiller von Gaertringen 2011]], S. 129 mit Anm. 5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das großformatige Ölgemälde (150x180 cm), das die Kinder des Camerarius in Auftrag gegeben hatten ([[Kößling 2015]], S. 103), wurde vor der Sprenung der Paulinerkirche 1968 gerettet und wird heute in der Kustodie der Univ. Leipzig verwahrt (siehe [http://museumsdatenbank.kustodie.uni-leipzig.de/eMP/eMuseumPlus?service=ExternalInterface&amp;amp;module=collection&amp;amp;objectId=2708&amp;amp;viewType=detailView Katalogeintrag mit Abb.]). Die qualitätsvolle Arbeit (um 1574), die Nikolaus de Perre zugeschrieben wird, zeigt Christus Salvator, der einen über Felsen Gestürzten aufhebt. Das Bild trägt lat., griech. und hebräische Inschriften, die auf Christi Erlösungstat verweisen (vgl. Mt 18,1; Röm 7,24; Ps. 116&amp;lt;7&amp;gt;). Die Bildinschriften sind abgedruckt bei [http://digital.slub-dresden.de/id308819470/137 Gurlitt 1895, S. 137ff.] (Digitalisat) und jetzt (mit Übers.) bei [[Hiller von Gaertringen 2011]], S. 125-130.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text auf dem (heute verlorenen) Holz-Epitaph wird durch [[Stepner 1675]], Nr. 104 überliefert und nennt die Todesdaten des Joachim Camerarius und seiner Frau Anna, zu deren Gedenken die Kinder dieses Denkmal errichtet hätten. Die Inschrift entspricht exakt dem Wortlaut, den Camerarius für sich testamentarisch festgelegt hat, &#039;&#039;additis addendis&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
[[Datei:Stepner - Epitaph des Camerarius, ehem. Paulinerkirche (1675).jpg|gerahmt|center|Salomon Stepner: Inscriptiones Lipsienses (Leipzig 1675), Nr. 104]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;hide&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Porträts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bibliographisches &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biographiscehs von Zeitgenössische biographische Skizzen: Kurze Annales vitae, verf. v. C.’ Sohn / Joachim d. J. (bis 1544; Coll. Cam., Bd. 26 = Mchn., SB, Clm 10376, n. 5−7). − Oratio in funere [...] Joachimi Camerarii Pabebergensis [...] ab Andrea Freyhubio habita. Lpz.: Hans Rambau 1574. − Zum Philologen C. s. auch: Oratio de obitu [...] Joachimi Camerarii Pabebergensis [...] habita in Academia Erphordensi&lt;br /&gt;
a Matthaeo Dressero. Lpz.: H. Rambau 1574.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notiz JH: [[Eckard 1774]] zum 200. Todestag, mit einer biographischen Einleitung; zum 100.sten soll Thomasius in der Vorrede zur Dissertation de rege Elisabetha 1674 über JC gesprochen haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Texte über Camerarius ==&lt;br /&gt;
* Epigramm Cratos nach Camerarius&#039; Tod, Mai 1574: [[Paris, BSG]], Ms 1456, Bl. 231r (https://archive.org/stream/MS1456#page/n477), Incipit: Dum vis heu tristes&lt;br /&gt;
* [[Turnèbe, Adversaria, 1564]], Bl. 29v: Camerarius als Emendator; Bl. 63v: Lob des Camerarius; Bl. 151r: Nochmal Lob des Camerarius als Emendator; Bl. 166v.&lt;br /&gt;
* [[Bamberg, SB]], R.B.Msc. 127 - Genealogie der Camerarii (Abschrift durch Christoph Friedrich Gugel 1690)&lt;br /&gt;
* Epigramm des Gerhard Faustus von Koblenz auf Camerarius in: Poetae historici item Germani, Straßburg 1546 (http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10166181-6) Bl. b v&lt;br /&gt;
* Melanchthon an Moritz von Sachsen über Camerarius&#039; Berufung nach Leipzig: [http://www.haw.uni-heidelberg.de/forschung/forschungsstellen/melanchthon/mbw-online.de.html MBW – Regesten online], Nr. 2782; Original: [[München, BSB]], Clm 10355, Nr. 17 (http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00116379-9)&lt;br /&gt;
* [[München, BSB]], Clm 941, Bl. 677r-678r berichtet davon, wie Camerarius eine politische Episode aus Dresden im Jahre 1551 mündlich im Hause Bugenhagens berichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekanntgewordene Handexemplare des Camerarius ==&lt;br /&gt;
Die folgenden Exemplare wurden als Camerarius&#039; Handexemplare identifiziert:&lt;br /&gt;
* [[Zwickau, RB]], 30.3.58 - Ex. von Sallust: Catilina, Mainz: Schöffer, 1544 (VD16 ZV 23851) mit Marginalien von Camerarius ([[Clemen 1922]], 439)&lt;br /&gt;
* [[Zwickau, RB]], 11.4.5 - Ex. von Alardus v. Amsterdam: Similitudines..., Lyon 1543 (http://gateway-bayern.de/BV001553402) aus Camerarius&#039; Bibliothek ([[Clemen 1922]], 439)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zu ungeschriebenen Werken (Plänen) des Camerarius ==&lt;br /&gt;
* Über Camerarius&#039; Pläne, mehr als alle anderen das literarische Erbe des Lotichius Secundus zu verwalten (und als erster zu edieren), berichtet Johannes Hagius in seiner Lotichiusvita (http://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10195307-5, Seite 444 f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varia sed non trivia ==&lt;br /&gt;
* Kaiser Karl V. stellte am 5.7.1546 in Regensburg Camerarius einen Schutzbrief aus. Dieser wurde 1929 in Berlin auf einer Auktion angeboten (http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-diglit-246517, S. 23, Nr. 156); der Verbleib ist unbekannt. Aufgenommen als OCEp 3489.&lt;br /&gt;
* Verschiedene Notizen zu Camerarius siehe auch bei Thomas Crenius, Animadversiones philologicae et historicae, Bd. 2, S. 140; Bd. 5, S. 23. 74. 197; Bd. 12, S. 133.&lt;br /&gt;
* Über einen Besuch des Camerarius bei [[Bernhard VII. (Anhalt)]], u.a. wegen einer Grabschrift für [[Joachim (Anhalt)]], siehe den Brief von [[Caspar Peucer]] an Bernhard VII. vom 24.2.15(62), Regest: http://www.aerztebriefe.de/id/00002624.&lt;br /&gt;
* Es gibt einen eigenen Bericht Philipps über seine Haft und Befreiung: eine niederländische Übersetzung ist https://books.google.de/books?id=H5Ci1Z7fg0YC. Die dort erwähnte lateinische Version findet sich als Scan hier: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10049666-7 (ab Scan 229), eine deutsche Version hier: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10062213-0. Das hs. Original befand sich demnach wenigstens 1822 noch in der Bibliothek der Deutsch-reformierten Gemeinde zu Frankfurt am Main (s. Scan 12 f.), wohin es mit dem Nachlaß des in Erlangen verstorbenen Theologen Lezius gelangt war. Der Verbleib ist derzeit unbekannt. &lt;br /&gt;
* Die &amp;quot;aedes paternae&amp;quot; des Camerarius lagen in Bamberg am Marktplatz: Joachim Camerarius II. an NN, 31.1.15(74), [[Bamberg, SB]], JH.Msc.Med. 8, Nr. 9 (Digitalisat: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000001571; Regest: http://www.aerztebriefe.de/id/00042732).&lt;br /&gt;
* [[Cyriacus Spangenberg]], briefliche Klage gegen Joachim Camerarius an H. von Görtz: [[Bamberg, SB]], JH.Msc.theol.5, 95 und 97 (Kat.: https://archive.org/details/katalogderhands00unkngoog, S. 178).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JH</name></author>
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		<title>Testimonien</title>
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		<updated>2020-02-18T20:47:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JH: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
Die folgende Sammlung von Testimonien &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #FF0000;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ist im Aufbau&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt; und wird kontinuierlich erweitert. Sie wird - ohne Anspruch auf Vollständigkeit - Schriften Dritter und sonstige posthume Zeugnisse aufführen, die zwischen 1574 und 1800 entstanden sind und die Person des Joachim Camerarius betreffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Testament des Joachim Camerarius ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1568 verfasste Joachim Camerarius sein Testament. Eine Abschrift ist im [https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/11997791 &#039;Museum Noricum&#039; von 1759] auf S. 89-100 abgedruckt ([http://kallimachos.de/camerarius/images/camerarius/8/8a/Camerarius_-_Testament_%28Museum_Noricum_1759%29.pdf PDF-Digitalisat des Testaments]). In der lateinisch-deutschen Verfügung regelt Camerarius detailliert seinen Nachlass, u.a. den Verbleib seiner Bücher (Museum Noricum S. 91f.):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;quot;Der Gelehrte hatte in seinem Testament bestimmt, daß seine Büchersammlung, Manuskripte und Briefe&lt;br /&gt;
geschlossen in den Besitz seines Sohnes Joachim II. übergehen und diese sorgfältig aufbewahrt werden&lt;br /&gt;
und nicht in den Besitz fremder Hände geraten sollten. Entscheidungen im Zusammenhang mit dieser&lt;br /&gt;
Sammlung sollte Joachim II. nur unter Hinzuziehung von Camerarius&#039; Schwiegersohn Esrom Rudinger und&lt;br /&gt;
seines Bruders Philipp treffen. Lediglich von Camerarius benannte Werke durften ohne weiteres ediert&lt;br /&gt;
werden, unvollendete Manuskripte nur nach sorgfältiger Prüfung und Vollendung durch die drei. Die&lt;br /&gt;
anderen Söhne sollten entsprechend dem von Camerarius für die Bücher veranschlagten Wert von 200&lt;br /&gt;
Gulden gleichmäßig ausgezahlt werden.&amp;quot; ([[Woitkowitz 2003]], 29f.).&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem legte Camerarius den Ablauf seines Begräbnisses fest und formulierte sein lat. Epitaphium, mit einer Leerstelle für das Todesdatum (Museum Noricum S. 96).  Dieses Epitaph sollte, so Camerarius, mit einer bitte nicht so teuren &#039;&#039;pictura pia&#039;&#039; am besten in der Paulinerkirche (Universitätskirche) in Leipzig aufgestellt werden (Museum Noricum S. 96f., [[Woitkowitz 2003]], S. 46).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das (verlorene) Familiengrabmal der Camerarii ==&lt;br /&gt;
Joachim Camerarius wurde am 19.4.1574 im Familiengrabmal auf dem alten Gottesacker in Leipzig bestattet, das heute verloren ist. Die Inschrift wird von [[Stepner 1675]] überliefert (Übers. bei [[Hiller von Gaertringen 2011]], S. 128):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stepner - Grabinschrift des Camerarius (1675).jpg|gerahmt|center|Salomon Stepner: Inscriptiones Lipsienses (Leipzig 1675), Nr. 104]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die akademische Trauerrede des Andreas Freyhub in der Paulinerkirche ==&lt;br /&gt;
Nach der Bestattung am 19.4.1574 ging &#039;&#039;die gantze Universität und der Rath / vom Gottes-Acker in die Pauliner-Kirche&#039;&#039; ([[Vogel 1714]], S. 228), wo [[Erwähnte Person::Andreas Freyhub|Andreas Freyhub]] die akademische Trauerrede hielt, die [[Freyhub, Oratio in funere Camerarii (Druck), 1574|1574 im Druck]] erschien. Eine ausführliche Beschreibung des Werks findet sich [[Freyhub, Oratio in funere Camerarii (Werk), 1574|hier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;Memoria Camerarii&#039;&#039; in der Leibziger Paulinerkirche ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Pictura&#039;&#039; und Epitaph wurden, dem Wunsch des Camerarius entsprechend, in der Chorschranke der Leipziger Paulinerkirche (Universitätskirche) ausgestellt (hier befand sich auch ein Epitaph für seine Tocher [[Erwähnte Person::Martha Camerarius II.|Martha]], siehe [[Stepner 1675]], Nr. 105). Eine Fotografie des Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig zeigt die [https://www.stadtmuseum.leipzig.de/media/wmZoom/PK002/PK002101.jpg Memorialinstallation in situ] vor dem Umbau 1899. Zudem ließen die Kinder ein (heute verlorenes) Marmorgrabmal am Pfeiler in der Nähe errichten ([[Hiller von Gaertringen 2011]], S. 129 mit Anm. 5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das großformatige Ölgemälde (150x180 cm), das die Kinder des Camerarius in Auftrag gegeben hatten ([[Kößling 2015]], S. 103), wurde vor der Sprenung der Paulinerkirche 1968 gerettet und wird heute in der Kustodie der Univ. Leipzig verwahrt (siehe [http://museumsdatenbank.kustodie.uni-leipzig.de/eMP/eMuseumPlus?service=ExternalInterface&amp;amp;module=collection&amp;amp;objectId=2708&amp;amp;viewType=detailView Katalogeintrag mit Abb.]). Die qualitätsvolle Arbeit (um 1574), die Nikolaus de Perre zugeschrieben wird, zeigt Christus Salvator, der einen über Felsen Gestürzten aufhebt. Das Bild trägt lat., griech. und hebräische Inschriften, die auf Christi Erlösungstat verweisen (vgl. Mt 18,1; Röm 7,24; Ps. 116&amp;lt;7&amp;gt;). Die Bildinschriften sind abgedruckt bei [http://digital.slub-dresden.de/id308819470/137 Gurlitt 1895, S. 137ff.] (Digitalisat) und jetzt (mit Übers.) bei [[Hiller von Gaertringen 2011]], S. 125-130.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text auf dem (heute verlorenen) Holz-Epitaph wird durch [[Stepner 1675]], Nr. 104 überliefert und nennt die Todesdaten des Joachim Camerarius und seiner Frau Anna, zu deren Gedenken die Kinder dieses Denkmal errichtet hätten. Die Inschrift entspricht exakt dem Wortlaut, den Camerarius für sich testamentarisch festgelegt hat, &#039;&#039;additis addendis&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
[[Datei:Stepner - Epitaph des Camerarius, ehem. Paulinerkirche (1675).jpg|gerahmt|center|Salomon Stepner: Inscriptiones Lipsienses (Leipzig 1675), Nr. 104]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;hide&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Porträts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bibliographisches &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biographiscehs von Zeitgenössische biographische Skizzen: Kurze Annales vitae, verf. v. C.’ Sohn / Joachim d. J. (bis 1544; Coll. Cam., Bd. 26 = Mchn., SB, Clm 10376, n. 5−7). − Oratio in funere [...] Joachimi Camerarii Pabebergensis [...] ab Andrea Freyhubio habita. Lpz.: Hans Rambau 1574. − Zum Philologen C. s. auch: Oratio de obitu [...] Joachimi Camerarii Pabebergensis [...] habita in Academia Erphordensi&lt;br /&gt;
a Matthaeo Dressero. Lpz.: H. Rambau 1574.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notiz JH: [[Eckard 1774]] zum 200. Todestag, mit einer biographischen Einleitung; zum 100.sten soll Thomasius in der Vorrede zur Dissertation de rege Elisabetha 1674 über JC gesprochen haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Texte über Camerarius ==&lt;br /&gt;
* Epigramm Cratos nach Camerarius&#039; Tod, Mai 1574: [[Paris, BSG]], Ms 1456, Bl. 231r (https://archive.org/stream/MS1456#page/n477), Incipit: Dum vis heu tristes&lt;br /&gt;
* [[Turnèbe, Adversaria, 1564]], Bl. 29v: Camerarius als Emendator; Bl. 63v: Lob des Camerarius; Bl. 151r: Nochmal Lob des Camerarius als Emendator; Bl. 166v.&lt;br /&gt;
* [[Bamberg, SB]], R.B.Msc. 127 - Genealogie der Camerarii (Abschrift durch Christoph Friedrich Gugel 1690)&lt;br /&gt;
* Epigramm des Gerhard Faustus von Koblenz auf Camerarius in: Poetae historici item Germani, Straßburg 1546 (http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10166181-6) Bl. b v&lt;br /&gt;
* Melanchthon an Moritz von Sachsen über Camerarius&#039; Berufung nach Leipzig: [http://www.haw.uni-heidelberg.de/forschung/forschungsstellen/melanchthon/mbw-online.de.html MBW – Regesten online], Nr. 2782; Original: [[München, BSB]], Clm 10355, Nr. 17 (http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00116379-9)&lt;br /&gt;
* [[München, BSB]], Clm 941, Bl. 677r-678r berichtet davon, wie Camerarius eine politische Episode aus Dresden im Jahre 1551 mündlich im Hause Bugenhagens berichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekanntgewordene Handexemplare des Camerarius ==&lt;br /&gt;
Die folgenden Exemplare wurden als Camerarius&#039; Handexemplare identifiziert:&lt;br /&gt;
* [[Zwickau, RB]], 30.3.58 - Ex. von Sallust: Catilina, Mainz: Schöffer, 1544 (VD16 ZV 23851) mit Marginalien von Camerarius ([[Clemen 1922]], 439)&lt;br /&gt;
* [[Zwickau, RB]], 11.4.5 - Ex. von Alardus v. Amsterdam: Similitudines..., Lyon 1543 (http://gateway-bayern.de/BV001553402) aus Camerarius&#039; Bibliothek ([[Clemen 1922]], 439)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zu ungeschriebenen Werken (Plänen) des Camerarius ==&lt;br /&gt;
* Über Camerarius&#039; Pläne, mehr als alle anderen das literarische Erbe des Lotichius Secundus zu verwalten (und als erster zu edieren), berichtet Johannes Hagius in seiner Lotichiusvita (http://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10195307-5, Seite 444 f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varia sed non trivia ==&lt;br /&gt;
* Kaiser Karl V. stellte am 5.7.1546 in Regensburg Camerarius einen Schutzbrief aus. Dieser wurde 1929 in Berlin auf einer Auktion angeboten (http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-diglit-246517, S. 23, Nr. 156); der Verbleib ist unbekannt. Aufgenommen als OCEp 3489.&lt;br /&gt;
* Verschiedene Notizen zu Camerarius siehe auch bei Thomas Crenius, Animadversiones philologicae et historicae, Bd. 2, S. 140; Bd. 5, S. 23. 74. 197; Bd. 12, S. 133.&lt;br /&gt;
* Über einen Besuch des Camerarius bei [[Bernhard VII. (Anhalt)]], u.a. wegen einer Grabschrift für [[Joachim (Anhalt)]], siehe den Brief von [[Caspar Peucer]] an Bernhard VII. vom 24.2.15(62), Regest: http://www.aerztebriefe.de/id/00002624.&lt;br /&gt;
* Es gibt einen eigenen Bericht Philipps über seine Haft und Befreiung: eine niederländische Übersetzung ist https://books.google.de/books?id=H5Ci1Z7fg0YC. Die dort erwähnte lateinische Version findet sich als Scan hier: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10049666-7 (ab Scan 229), eine deutsche Version hier: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10062213-0. Das hs. Original befand sich demnach wenigstens 1822 noch in der Bibliothek der Deutsch-reformierten Gemeinde zu Frankfurt am Main (s. Scan 12 f.), wohin es mit dem Nachlaß des in Erlangen verstorbenen Theologen Lezius gelangt war. Der Verbleib ist derzeit unbekannt. &lt;br /&gt;
* Die &amp;quot;aedes paternae&amp;quot; des Camerarius lagen in Bamberg am Marktplatz: Joachim Camerarius II. an NN, 31.1.15(74), [[Bamberg, SB]], JH.Msc.Med. 8, Nr. 9 (Digitalisat: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000001571; Regest: http://www.aerztebriefe.de/id/00042732).&lt;br /&gt;
* [[Cyriacus Spangenberg]], briefliche Klage gegen Joachim Camerarius an H. von Görtz: [[Bamberg, SB]], JH.Msc.theol.5, 95 und 97 (Kat.: https://archive.org/details/katalogderhands00unkngoog, S. 178).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JH</name></author>
	</entry>
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		<title>Testimonien</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;JH: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
Die folgende Sammlung von Testimonien &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #FF0000;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ist im Aufbau&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt; und wird kontinuierlich erweitert. Sie wird - ohne Anspruch auf Vollständigkeit - Schriften Dritter und sonstige posthume Zeugnisse aufführen, die zwischen 1574 und 1800 entstanden sind und die Person des Joachim Camerarius betreffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Testament des Joachim Camerarius ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1568 verfasste Joachim Camerarius sein Testament. Eine Abschrift ist im [https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/11997791 &#039;Museum Noricum&#039; von 1759] auf S. 89-100 abgedruckt ([http://kallimachos.de/camerarius/images/camerarius/8/8a/Camerarius_-_Testament_%28Museum_Noricum_1759%29.pdf PDF-Digitalisat des Testaments]). In der lateinisch-deutschen Verfügung regelt Camerarius detailliert seinen Nachlass, u.a. den Verbleib seiner Bücher (Museum Noricum S. 91f.):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;quot;Der Gelehrte hatte in seinem Testament bestimmt, daß seine Büchersammlung, Manuskripte und Briefe&lt;br /&gt;
geschlossen in den Besitz seines Sohnes Joachim II. übergehen und diese sorgfältig aufbewahrt werden&lt;br /&gt;
und nicht in den Besitz fremder Hände geraten sollten. Entscheidungen im Zusammenhang mit dieser&lt;br /&gt;
Sammlung sollte Joachim II. nur unter Hinzuziehung von Camerarius&#039; Schwiegersohn Esrom Rudinger und&lt;br /&gt;
seines Bruders Philipp treffen. Lediglich von Camerarius benannte Werke durften ohne weiteres ediert&lt;br /&gt;
werden, unvollendete Manuskripte nur nach sorgfältiger Prüfung und Vollendung durch die drei. Die&lt;br /&gt;
anderen Söhne sollten entsprechend dem von Camerarius für die Bücher veranschlagten Wert von 200&lt;br /&gt;
Gulden gleichmäßig ausgezahlt werden.&amp;quot; ([[Woitkowitz 2003]], 29f.).&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem legte Camerarius den Ablauf seines Begräbnisses fest und formulierte sein lat. Epitaphium, mit einer Leerstelle für das Todesdatum (Museum Noricum S. 96).  Dieses Epitaph sollte, so Camerarius, mit einer bitte nicht so teuren &#039;&#039;pictura pia&#039;&#039; am besten in der Paulinerkirche (Universitätskirche) in Leipzig aufgestellt werden (Museum Noricum S. 96f., [[Woitkowitz 2003]], S. 46).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das (verlorene) Familiengrabmal der Camerarii ==&lt;br /&gt;
Joachim Camerarius wurde am 19.4.1574 im Familiengrabmal auf dem alten Gottesacker in Leipzig bestattet, das heute verloren ist. Die Inschrift wird von [[Stepner 1675]] überliefert (Übers. bei [[Hiller von Gaertringen 2011]], S. 128):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stepner - Grabinschrift des Camerarius (1675).jpg|gerahmt|center|Salomon Stepner: Inscriptiones Lipsienses (Leipzig 1675), Nr. 104]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die akademische Trauerrede des Andreas Freyhub in der Paulinerkirche ==&lt;br /&gt;
Nach der Bestattung am 19.4.1574 ging &#039;&#039;die gantze Universität und der Rath / vom Gottes-Acker in die Pauliner-Kirche&#039;&#039; ([[Vogel 1714]], S. 228), wo [[Erwähnte Person::Andreas Freyhub|Andreas Freyhub]] die akademische Trauerrede hielt, die [[Freyhub, Oratio in funere Camerarii (Druck), 1574|1574 im Druck]] erschien. Eine ausführliche Beschreibung des Werks findet sich [[Freyhub, Oratio in funere Camerarii (Werk), 1574|hier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;Memoria Camerarii&#039;&#039; in der Leibziger Paulinerkirche ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Pictura&#039;&#039; und Epitaph wurden, dem Wunsch des Camerarius entsprechend, in der Chorschranke der Leipziger Paulinerkirche (Universitätskirche) ausgestellt (hier befand sich auch ein Epitaph für seine Tocher [[Erwähnte Person::Martha Camerarius II.|Martha]], siehe [[Stepner 1675]], Nr. 105). Eine Fotografie des Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig zeigt die [https://www.stadtmuseum.leipzig.de/media/wmZoom/PK002/PK002101.jpg Memorialinstallation in situ] vor dem Umbau 1899. Zudem ließen die Kinder ein (heute verlorenes) Marmorgrabmal am Pfeiler in der Nähe errichten ([[Hiller von Gaertringen 2011]], S. 129 mit Anm. 5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das großformatige Ölgemälde (150x180 cm), das die Kinder des Camerarius in Auftrag gegeben hatten ([[Kößling 2015]], S. 103), wurde vor der Sprenung der Paulinerkirche 1968 gerettet und wird heute in der Kustodie der Univ. Leipzig verwahrt (siehe [http://museumsdatenbank.kustodie.uni-leipzig.de/eMP/eMuseumPlus?service=ExternalInterface&amp;amp;module=collection&amp;amp;objectId=2708&amp;amp;viewType=detailView Katalogeintrag mit Abb.]). Die qualitätsvolle Arbeit (um 1574), die Nikolaus de Perre zugeschrieben wird, zeigt Christus Salvator, der einen über Felsen Gestürzten aufhebt. Das Bild trägt lat., griech. und hebräische Inschriften, die auf Christi Erlösungstat verweisen (vgl. Mt 18,1; Röm 7,24; Ps. 116&amp;lt;7&amp;gt;). Die Bildinschriften sind abgedruckt bei [http://digital.slub-dresden.de/id308819470/137 Gurlitt 1895, S. 137ff.] (Digitalisat) und jetzt (mit Übers.) bei [[Hiller von Gaertringen 2011]], S. 125-130.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text auf dem (heute verlorenen) Holz-Epitaph wird durch [[Stepner 1675]], Nr. 104 überliefert und nennt die Todesdaten des Joachim Camerarius und seiner Frau Anna, zu deren Gedenken die Kinder dieses Denkmal errichtet hätten. Die Inschrift entspricht exakt dem Wortlaut, den Camerarius für sich testamentarisch festgelegt hat, &#039;&#039;additis addendis&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
[[Datei:Stepner - Epitaph des Camerarius, ehem. Paulinerkirche (1675).jpg|gerahmt|center|Salomon Stepner: Inscriptiones Lipsienses (Leipzig 1675), Nr. 104]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenkschriften zum Todestag des Camerarius ==&lt;br /&gt;
Notiz JH: [[Eckard 1774]] zum 200. Todestag, mit einer biographischen Einleitung; zum 100.sten soll Thomasius in der Vorrede zur Dissertation de rege Elisabetha 1674 über JC gesprochen haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;hide&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Texte über Camerarius ==&lt;br /&gt;
* Epigramm Cratos nach Camerarius&#039; Tod, Mai 1574: [[Paris, BSG]], Ms 1456, Bl. 231r (https://archive.org/stream/MS1456#page/n477), Incipit: Dum vis heu tristes&lt;br /&gt;
* [[Turnèbe, Adversaria, 1564]], Bl. 29v: Camerarius als Emendator; Bl. 63v: Lob des Camerarius; Bl. 151r: Nochmal Lob des Camerarius als Emendator; Bl. 166v.&lt;br /&gt;
* [[Bamberg, SB]], R.B.Msc. 127 - Genealogie der Camerarii (Abschrift durch Christoph Friedrich Gugel 1690)&lt;br /&gt;
* Epigramm des Gerhard Faustus von Koblenz auf Camerarius in: Poetae historici item Germani, Straßburg 1546 (http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10166181-6) Bl. b v&lt;br /&gt;
* Melanchthon an Moritz von Sachsen über Camerarius&#039; Berufung nach Leipzig: [http://www.haw.uni-heidelberg.de/forschung/forschungsstellen/melanchthon/mbw-online.de.html MBW – Regesten online], Nr. 2782; Original: [[München, BSB]], Clm 10355, Nr. 17 (http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00116379-9)&lt;br /&gt;
* [[München, BSB]], Clm 941, Bl. 677r-678r berichtet davon, wie Camerarius eine politische Episode aus Dresden im Jahre 1551 mündlich im Hause Bugenhagens berichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekanntgewordene Handexemplare des Camerarius ==&lt;br /&gt;
Die folgenden Exemplare wurden als Camerarius&#039; Handexemplare identifiziert:&lt;br /&gt;
* [[Zwickau, RB]], 30.3.58 - Ex. von Sallust: Catilina, Mainz: Schöffer, 1544 (VD16 ZV 23851) mit Marginalien von Camerarius ([[Clemen 1922]], 439)&lt;br /&gt;
* [[Zwickau, RB]], 11.4.5 - Ex. von Alardus v. Amsterdam: Similitudines..., Lyon 1543 (http://gateway-bayern.de/BV001553402) aus Camerarius&#039; Bibliothek ([[Clemen 1922]], 439)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zu ungeschriebenen Werken (Plänen) des Camerarius ==&lt;br /&gt;
* Über Camerarius&#039; Pläne, mehr als alle anderen das literarische Erbe des Lotichius Secundus zu verwalten (und als erster zu edieren), berichtet Johannes Hagius in seiner Lotichiusvita (http://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10195307-5, Seite 444 f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varia sed non trivia ==&lt;br /&gt;
* Kaiser Karl V. stellte am 5.7.1546 in Regensburg Camerarius einen Schutzbrief aus. Dieser wurde 1929 in Berlin auf einer Auktion angeboten (http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-diglit-246517, S. 23, Nr. 156); der Verbleib ist unbekannt. Aufgenommen als OCEp 3489.&lt;br /&gt;
* Verschiedene Notizen zu Camerarius siehe auch bei Thomas Crenius, Animadversiones philologicae et historicae, Bd. 2, S. 140; Bd. 5, S. 23. 74. 197; Bd. 12, S. 133.&lt;br /&gt;
* Über einen Besuch des Camerarius bei [[Bernhard VII. (Anhalt)]], u.a. wegen einer Grabschrift für [[Joachim (Anhalt)]], siehe den Brief von [[Caspar Peucer]] an Bernhard VII. vom 24.2.15(62), Regest: http://www.aerztebriefe.de/id/00002624.&lt;br /&gt;
* Es gibt einen eigenen Bericht Philipps über seine Haft und Befreiung: eine niederländische Übersetzung ist https://books.google.de/books?id=H5Ci1Z7fg0YC. Die dort erwähnte lateinische Version findet sich als Scan hier: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10049666-7 (ab Scan 229), eine deutsche Version hier: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10062213-0. Das hs. Original befand sich demnach wenigstens 1822 noch in der Bibliothek der Deutsch-reformierten Gemeinde zu Frankfurt am Main (s. Scan 12 f.), wohin es mit dem Nachlaß des in Erlangen verstorbenen Theologen Lezius gelangt war. Der Verbleib ist derzeit unbekannt. &lt;br /&gt;
* Die &amp;quot;aedes paternae&amp;quot; des Camerarius lagen in Bamberg am Marktplatz: Joachim Camerarius II. an NN, 31.1.15(74), [[Bamberg, SB]], JH.Msc.Med. 8, Nr. 9 (Digitalisat: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:22-dtl-0000001571; Regest: http://www.aerztebriefe.de/id/00042732).&lt;br /&gt;
* [[Cyriacus Spangenberg]], briefliche Klage gegen Joachim Camerarius an H. von Görtz: [[Bamberg, SB]], JH.Msc.theol.5, 95 und 97 (Kat.: https://archive.org/details/katalogderhands00unkngoog, S. 178).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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